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Heilpflanze des Jahres: 1990-2020

Seit dem Jahre 1990 wird die Heilpflanze des Jahres in der Bundesrepublik Deutschland ausgerufen. Bis 2004 waren hierfür die Heilkräuterfreunde Deutschlands zuständig. Dieser Verband löste sich allerdings im Jahre 2004 auf. Bereits im Jahre 2003 führte daher der Verein zur Förderung der naturgemäßen Heilweise nach Theophrastus Bombastus von Hohenheim, gen. Paracelsus e.V. diese Arbeit fort. Diese lange Bezeichnung lässt sich auch mit NHV Theoprastus abkürzen. Der Verein handelt zu Ehren des schweizerischen Arztes Paracelsus. Der sagte einst: Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ Dementsprechend sollen auch die heilenden Wirkungen der Pflanzen hervorgehoben werden. Insbesondere im medizinischen Bereich sorgen diese Pflanzen auf natürlicher Basis für die erfolgreiche Durchführung von Heilungsprozessen In Ihrem Garten sind die hier vorgestellten Pflanzen bestens aufgehoben: Sie bieten Ihnen einen ökologischen, kulinarischen und medizinischen Mehrwert. Pflanzmich bietet Ihnen darüber hinaus mit hochqualitativen Produkten sowie einem kompetenten Kundenservice ein rundum gutes Gefühl beim Kauf Ihrer neuen Heilpflanze.


Meerrettich

Heilpflanze des Jahres 2021

Der Meerrettich wird von den Botanikern als Armoracia rusticana bezeichnet. Er gehört zu den sogenannten Kreuzblütengewächsen. Der Meerrettich ist als relativ anspruchslos einzustufen. Er freut sich allerdings über tiefgründige und humusreiche Böden. In der Küche freut man sich über den Meerrettich. Hier veredelt er köstlichen Räucherfisch. Mediziner sind aufgrund der guten Wirkung für das Kreislaufsystem und den positiven Eigenschaften für die Verdauung von Armoracia rusticana überzeugt.

Gemeine Wegwarte

Heilpflanze des Jahres 2020

Die gemeine Wegwarte gehört zu den Korbblütlern und trägt den botanischen Artnamen Cichorium intybus. Im Garten macht sie mit ihrer von Juli bis September andauernden hellblauen Blütenpracht eine ausgesprochen gute Figur. Sie ist dort als Nektar- und Pollenpflanze einsetzbar. Mit einem nährstoffreichen und sandigen Boden bereiten Sie der gemeinen Wegwarte ein ideales Habitat. Von den Medizinern wird sie aufgrund ihrer Hilfe bei Rheuma und Gicht geschätzt.

Tüpfel Johanniskraut

Heilpflanze des Jahres 2019

Das Johanniskraut wird von den Botanikern Hypericum perforatum genannt. Es lässt sich als Staue bezeichnen. Hypericum perforatum ist bei der Heilung von Wunden sowie bei Hexenschuss und Rheuma ein unverzichtbarer Bestandteil in der Medizin. Das Johanniskraut kann auch ein unverzichtbarer Bestandteil Ihres Gartens werden und Sie von Juni bis August mit einer gelben Blütenpracht erfreuen. Ein sandiger Boden an einem sonnigen Standort stellt für solch ein Unterfangen eine ideale Voraussetzung dar.

Ingwer

Heilpflanze des Jahres 2018

Der Ingwer wird auch Imber, Immerwurzel und Ingwerwurzel genannt. Die Botaniker sprechen von Zingiber officinale. Neben der kulinarischen Verwendung ist auch ein Einsatz als Zierpflanze möglich. Hier weiß Zingiber officinale mit ihrer weinroten Blütenpracht zu überzeugen. Mit einem humusreichen Boden und einem warmen Standort macht man Zingiber officinale eine Freude. Mediziner freuen sich über die heilende Wirkung des Ingwers bei Erkältung und gegen Übelkeit.

Gänseblümchen

Heilpflanze des Jahres 2017

Das Gänseblümchen sollte im Prinzip jeder kennen. Sie wächst im Prinzip auf jeder Wiese und wird von den Botanikern Bellis perennis genannt. Sie gehört zu den Korbblütlern und erfreut den Gärtner von März bis November mit ihrer weißen Blütenpracht auf den Wiesen des Landes. In der Medizin schätzt man ihre Wirkung gegen Fieber und Husten.

Kubeben-Pfeffer

Heilpflanze des Jahres 2016

Der Kubeben-Pfeffer trägt ebenfalls den Trivialnamen Stiel-Pfeffer. Der botanische Artname lautet Piper cubeba. Er zeichnet sich durch seine kleinen und weißen Blüten aus. Im Endzustand hat der Kubeben-Pfeffer nach der erfolgreichen Trocknung an der Sonne jedoch die für Pfeffer typische braun-schwarze Farbgebung vorzuweisen. Piper cubeba dient als Basis für das Gewürz des Lebkuchens und hat sich deswegen in der Bäckerwelt einen Namen gemacht. Die Mediziner freuen sich über die durch den Kubeben-Pfeffer geleistete Hilfe bei Kopfschmerzen und Harnwegserkrankungen.

Zwiebel

Heilpflanze des Jahres 2015

Die Zwiebel wird auch Speisezwiebel und Küchenzwiebel genannt, Darüber hinaus hat sich neben dem botanischen Artnamen Allium cepa auch ein weiterer Trivialname im deutschen Sprachgebrauch etabliert. Konkret reden wir hier von der Gartenzwiebel. Demzufolge ist sie in Ihrem Garten auch bestens aufgehoben. Die kulinarische Verwendung von Allium cepa ist hinlänglich bekannt. Sie macht allerdings aufgrund ihrer weißen Blütenpracht als Zierpflanze eine ausgesprochen gute Figur. Idealerweise weisen Sie der Gartenzwiebel einen sonnigen Standort mit einem feuchten Boden in Ihrem Garten zu. In der Medizin wird Allium cepa als Mittel gegen Husten und Entzündungen eingesetzt.

Anis

Heilpflanze des Jahres 2014

Der Anis gehört zu den Doldenblütlern und trägt den botanischen Artnamen Pimpinella anisum. Seine weißen Blüten blühen im Juli und im August. Ein Einsatz als Zierpflanze ist daher uneingeschränkt zu empfehlen. Darüber hinaus erbringt Pimpinella anisum als Nektar- und Pollenpflanze ökosystemrelevante Dienstleistungen. Pharmazeuten können aufgrund der Linderung von Erkältungen und Verdauungsbeschwerden positive Worte über den Anis verlieren.

Dasmazener-Rose

Heilpflanze des Jahres 2013

Die Damaszener-Rose trägt den botanischen Artnamen Rosa damascena und stammt aus Kleinasien. Sie ist bereits seit dem 13. Jahrhundert in Europa anzutreffen. Rosa damascena gehört zweifelsohne zu den Rosenarten mit einer langen Historie. Sie wurde bereits vor vielen Jahrhunderten kultiviert und eignet sich aufgrund ihrer klassischen Erscheinung besonders gut als Zierpflanze. Wir raten Ihnen zur solitären Pflanzung an einem sonnigen Standort. Die Mediziner freuen sich über die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung von Rosa damascena.

Koloquinte

Heilpflanze des Jahres 2012

Die Koloquinte wird auch Teufelsapfel genannt und stammt aus der Familie der Kürbisgewächse. Der botanische Artname lautet Citrullus colocynthis. Sie ist im Mittelmeerraum, in Vorderasien und in den Steppen Zentralafrikas beheimatet. Dort ist sie für ihre gelbe Blütenpracht bekannt. Aufgrund ihrer Toxizität ist ein Verzehr nicht zu empfehlen. In der Medizin wurde sie schon vor langer Zeit als Abführmittel verwendet.

Rosmarin

Heilpflanze des Jahres 2011

Der Rosmarin kommt aus dem mediterranen Raum und trägt den botanischen Artnamen Rosmarinus officinalis. Er stammt aus dem mediterranen Raum und wird daher auch in der dortigen Küche gerne als Gewürz verwendet. Daher sollte er auch in einem vernünftigen Gewürzgarten keinesfalls fehlen. Dort freut er sich über einen lehmigen und humusarmen Boden. Mediziner freuen sich über die heilende Wirkung bei Bauchschmerzen und rheumatischen Beschwerden.

Gewürznelkenbaum

Heilpflanze des Jahres 2010

Der Gewürznelkenbaum trägt den botanischen Artnamen Syzgium aromaticum. Seinen deutschen Trivialnamen hat der immergrüne Baum aufgrund seiner aromatisch riechenden Blüten bekommen. Aufgrund seiner dunkelroten Blüten ist ein Einsatz als Ziergehölz denkbar. In der Pharmazie verwendet man Syzgium aromaticum als Basis zur Herstellung vom sogenannten Nelkenöl. Es wird bei Entzündungen im Rachenbereich angewendet.

Ringelblume

Heilpflanze des Jahres 2009

Die Ringelblume wird auch Garten-Ringelblume genannt. Der botanische Artname lautet Calendula oficinalis. Die gelben und orangenen Blüten erfreuen den Betrachter über einen vergleichsweisen langen Zeitraum von Mai bis Oktober mit ihrer Pracht. Calendula oficinalis freut sich über einen sandigen Boden an einem sonnigen Standort. Die bevorzugte Bodenvariation sollte keinen signifikanten Stickstoffgehalt aufweisen. Ein Einsatz als Zierpflanze ist problemlos möglich. Ihr weiterer Trivialname Garten-Ringelblume kommt also nicht gerade von ungefähr. In der Medizin freut man sich neben der entzündungshemmenden Wirkung über die von Calendula oficinalis geleisteten Dienste bei Wundheilungsprozessen.

Echter Lavendel

Heilpflanze des Jahres 2008

Der echte Lavendel wird auch schmalblättriger Lavendel genannt. Der botanische Artname lautet Lavandula angustifolia. Er erfreut den Betrachter von Juli bis August mit seiner lilablauen Blütenpracht. Deswegen macht er als Zierpflanze in Ihrem Garten eine gute Figur. Die kulinarische Einsetzbarkeit von Lavandula angustifolia lässt sich keinesfalls wegdiskutieren. Das trifft auch auf seine medizinischen Vorzüge zu. Bei Unruhe und Stress ist Lavendel stets zu empfehlen.

Duftveilchen

Heilpflanze des Jahres 2007

Das Duftveilchen wird auch Märzveilchen und wohlriechendes Veilchen genannt. Der botanische Artname lautet Viola odorata. Es wächst als Staude und erfreut den Gärtner im März und April mit einer rosafarbenen, lilafarbenen und weißen Blütenpracht. Die gegebene Anspruchslosigkeit ist als weiterer Vorteil zu nennen. Auf einem humusreichen und sandigen Boden wächst sie allerdings besonders gut. Mediziner freuen sich über die Abhilfe bei Husten, Heiserkeit, Lungenentzündungen und chronischer Bronchitis.

Zitonenmelisse

Heilpflanze des Jahres 2006

Die Zitronenmelisse wird auch Melisse genannt. Die Botaniker sprechen von Melissa officinalis. Sie gehört zu den Lippenblütlern und ist aus den östlicheren Gefilden des mediterranen Raumes zu uns gekommen. Der Gärtner kann sich von Juli bis August über eine lippenförmige Blütenpracht in einer weißen Farbgebung freuen. Die Blüten sind sogar essbar. Als Heilpflanze leistet Melissa officinalis bei der Bekämpfung von Schlaflosigkeit und Verdauungsbeschwerden gute Dienste. Im Garten erbringt sie als bienenfreundliche Staude ökosystemrelevante Dienstleistungen im Bereich des Artenschutzes. Mit einem sandigen und humusreichen Boden bereitet man ihr ein ansprechendes Habitat.

Lein

Heilpflanze des Jahres 2005

Der Lein ist auch unter den Bezeichnungen gemeiner Lein, Saat-Lein und Flachs bekannt. Der botanische Artname lautet Linum usitatissimum. Zwischen Mai und August kann man sich an seinen hellblauen Blüten erfreuen. Bei einem mäßig nährstoffreichen und sandigen Boden ist der Lein für einen aufrechten Wuchs zu begeistern. Mithilfe des Leins lässt sich das sogenannte Leinöl produzieren. Es stellt eine Alternative zu Olivenölen und Sonnenblumenölen dar. Pharmazeuten freuen sich über die durch Linum usitatissimum gegebene Funktionalität des Schleimhautschutzes.

Tausendgüldenkraut

Heilpflanze des Jahres 2004

Das Tausengüldenkraut wird auch echtes Tausendgüldenkraut und kopfiges Tausengüldenkraut genannt. Die Botaniker sprechen von Centaurium erythraea. Es erfreut den Betrachter von Juni bis September mit einer rosafarbenen Blütenpracht. In der Medizin freut man sich über die Wirkung gegen Verdauungsbeschwerden.

Salbei

Heilpflanze des Jahres 2003

Glücklicherweise ist diese Gattung abgesehen von der Antarktis und dem Staat Australien überall anzutreffen. Aufgrund ihrer vielen Vorzüge ist das ein wahrer Grund zur Freude. Neben dem dekorativen Erscheinungsbild freut sich der kulinarisch und medizinisch veranlagte Gärtner über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten. Ob als Heilkraut oder in der Küche: Bei den Pflanzen der Gattung Salvia handelt es sich um einen waschechten Allrounder. Als krampflösendes Mittel hat sich der Salbei in der Medizin längst bewehrt. In der mediterranen Küche werden mithilfe des Salbeis Fisch- und Fleischgerichte veredelt. Auch dort hat er also aufgrund seiner Talente Einzug gefunden. Jetzt fragen wir Sie: Wann zieht der Salbei in Ihren Garten ein?

Echte Kamille

Heilpflanze des Jahres 2002

Die Kamille hat neben ihrem deutschen Trivialnamen auch die unter den Botanikern gängige Bezeichnung Matricaria recutita vorzuweisen. Sie ist eine bekannte Heilpflanze und hilft bei Magen- und Darmbeschwerden. Beliebt ist in solch einem Fall der Kamillentee. Im Garten freut sich die Kamille über einen sandigen und dennoch nährstoffreichen Boden. Bei einem passenden Habitat lässt sich Matricaria recutita zu einem buschigen Wuchs verleiten.

Thymian

Heilpflanze des Jahres 2001

Der Thymian wird von den Botanikern als Thyminus vulgaris betitelt. Neben dem wenig schmeichelhaften Trivialnamen „Kuttelkraut“ lässt er sich auch als Gartenthymian bezeichnen. Damit ist relativ klar wo der Gartenthymian einen Platz finden sollte: In Ihrem Garten! Dort begnügt er sich mit einem nährstoffarmen und trockenen Boden. Er überzeugt neben seiner kulinarischen Einsatzmöglichkeit als Gewürz auch mit seiner möglichen Verwendung in der Medizin. Hier freut man sich über seine Wirksamkeit gegen lästigen Erkältungshusten.

Rosmarin

Heilpflanze des Jahres 2000

Der Rosmarin kommt aus dem mediterranen Raum und trägt den botanischen Artnamen Rosmarinus officinalis. Er stammt aus dem mediterranen Raum und wird daher auch in der dortigen Küche gerne als Gewürz verwendet. Daher sollte er auch in einem vernünftigen Gewürzgarten keinesfalls fehlen. Dort freut er sich über einen lehmigen und humusarmen Boden. Mediziner freuen sich über die heilende Wirkung bei Bauchschmerzen und rheumatischen Beschwerden.

Königskerze

Heilpflanze des Jahres 1999

Die Königskerzen gehören zu den Braunwurzgewächsen. Das hört sich nicht gerade schmeichelhaft an. Mit ihren gelben Blüten haben sie jedoch einen hohen Zierwert vorzuweisen. Auch in der Medizin finden die Königskerzen Anklang. Sie wird dort als Mittel gegen Husten und Heiserkeit eingesetzt. In Ihrem Garten freuen sich die Vertreter der etwa 300 Arten umfassenden Gattung über einen steinigen bzw. sandigen Boden mit einer hohen Durchlässigkeit.

Salbei

Heilpflanze des Jahres 1998

Glücklicherweise ist diese Gattung abgesehen von der Antarktis und dem Staat Australien überall anzutreffen. Aufgrund ihrer vielen Vorzüge ist das ein wahrer Grund zur Freude. Neben dem dekorativen Erscheinungsbild freut sich der kulinarisch und medizinisch veranlagte Gärtner über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten. Ob als Heilkraut oder in der Küche: Bei den Pflanzen der Gattung Salvia handelt es sich um einen waschechten Allrounder. Als krampflösendes Mittel hat sich der Salbei in der Medizin längst bewehrt. In der mediterranen Küche werden mithilfe des Salbeis Fisch- und Fleischgerichte veredelt. Auch dort hat er also aufgrund seiner Talente Einzug gefunden. Jetzt fragen wir Sie: Wann zieht der Salbei in Ihren Garten ein?

Ackerschachtelhalm

Heilpflanze des Jahres 1997

Der Acker-Schachtelhalm wird auch Zinnkraut und Katzenwedel genannt. Der botanische Artname lautet Equisetum arvense. In der Medizin ist er aufgrund seiner Fähigkeiten beliebt: Der Acker-Schachtelham unterstützt die Nierenfunktion und sorgt für schöne Haut. Equisetum arvense kann mit seinem aufrechten Wuchs auch für einen schönen Garten sorgen. Er erinnert dabei an die Zweige einiger Koniferen. Bei einer Pflanzung ist die Vorliebe des Acker-Schachtelhalms für einen nährstoffreichen Boden zu beachten.

Große Brennnessel

Heilpflanze des Jahres 1996

Eine Begegnung mit der Brennnessel kann unangenehm sein. Als Heilpflanze leistet sie dennoch wertvolle Dienste. Sie kann Linderung bei rheumatischen Beschwerden und Harnwegserkrankungen verschaffen. Ihre heilende Wirkung kann sich in einem Brennnesseltee entfalten. In den meisten Gärten wird eine Entfaltung der Population von Urtica diocia nicht gerne gesehen. Bei einer Berührung mit ihr brennt die Haut. Unser Tipp: Lassen Sie lieber Ihr Herz für die Welt der Pflanzen vor Leidenschaft brennen und suchen Sie sich eine andere Pflanze aus unserem Sortiment aus.

Tüpfel Johanniskraut

Heilpflanze des Jahres 1995

Das Johanniskraut wird von den Botanikern Hypericum perforatum genannt. Es lässt sich als Staue bezeichnen. Hypericum perforatum ist bei der Heilung von Wunden sowie bei Hexenschuss und Rheuma ein unverzichtbarer Bestandteil in der Medizin. Das Johanniskraut kann auch ein unverzichtbarer Bestandteil Ihres Gartens werden und Sie von Juni bis August mit einer gelben Blütenpracht erfreuen. Ein sandiger Boden an einem sonnigen Standort stellt für solch ein Unterfangen eine ideale Voraussetzung dar.

Huflattich

Heilpflanze des Jahres 1994

Nun machen wir einen Sprung ins Jahre 1994. In der Zwischenzeit haben sich die Heilkräuterfreunde Deutschlands anscheinend eine Pause gegönnt. Der Huflattich motivierte den Verein anscheinend zur Fortsetzung der Auszeichnungsarbeit. Dafür gibt es einige gute Gründe: Er kündigt den Frühling an und wird nebenbei auch Brustlattich sowie Ackerlatsche genannt. Die Nennung aller deutschen Trivialnamen würde den Rahmen dieser Internetseite sprengen. Daher sei hier noch der botanische Artname Tussilago farfara genannt. Insbesondere bei der Bekämpfung von Husten und Bronchitis hat sich der Huflattich einen Namen gemacht. Er wird auch zur Rauchentwöhnung verwendet. An die von April bis Juni stattfindende Blütenpracht können Sie sich dagegen gewöhnen. Dafür sollten Sie dem Huflattich allerdings einen sonnigen Standort in Ihrem Garten zuweisen.

Spitzwegerich

Heilpflanze des Jahres 1991

Der Spitzwegerich wird auch Spießkraut oder Schlangenzunge genannt. Die Botaniker sprechen von Plantago lanceolata. Er gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Seine Blätter unterstützen die natürliche Funktion des Immunsystems und wirken gegen Hustenreiz. In Ihrem Garten können Sie sich von Mai bis September an den weißen und bräunlichen Blüten erfreuen. Der Spitzwegerich freut sich über einen trockenen Boden an einem warmen Standort.

Weissdorn

Heilpflanze des Jahres 1990

Sie können sich über die Existenz verschiedener Weißdorne freuen. Als Beispiele sind hier der eingriffelige Weißdorn sowie der zweigriffelige Weißdorn zu nennen. Der botanische Artname des eingeriffeligen Weißdorns weist auf das starke Holz dieses Strauches hin. Konkret sprechen wir hier von Crategus monogyna. Doch damit nicht genug: Die Früchte, Blätter und Blüten der Weißdorne können zur Bekämpfung von Herz- und Kreislaufbeschwerden eingesetzt werden. Eine Verwendung als Ziergehölz und Insektennährgehölz ist ebenfalls denkbar. Aufgrund ihrer enorm ausgeprägten Anspruchslosigkeit und unserer einjährigen Anwuchsgarantie wird Ihnen die Pflanzung garantiert gelingen.