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Baum des Jahres 1989-2017

Finden Sie alle von der Stiftung 'Baum des Jahres' jemals ausgezeichneten Jahresbäume auf einen Blick!


Baum des Jahres 2017 – Fichte (Picea abies)


Jetzt wurde der Baum des Jahres 2017 ausgelobt, und wir freuen uns alle, dass es ein guter, regionaler Bekannter ist!

Es ist der häufigste deutsche Baum, der gleichzeitig wichtige Forst- und Nutzpflanze ist und die deutschen Wälder
in den letzten Jahrhunderten geprägt hat wie kein anderer Baum: die Fichte (Picea abies)!

Leider ist der Baum des Jahres mittlerweile vom Aussterben bedroht, darum finden wir diese Auszeichnung besonders wichtug und freuen uns über die Aufmerksamkeit die der Fichte 2017 zuteil wird! Mehr Infos…
 

Baum des Jahres 2016 – Winterlinde (Tilia cordata)


Die Winter-Linde "Tilia cordata" ist offiziell der Baum des Jahres 2016. Mit ein Grund für die Ehrung werden Ihre Bienenfreundlichkeit, Ihre duftenden Blütenstände sowie Ihre traditionelle Bedeutung als "gerechtigkeitsliebender" Baum sein. Die in Europa verbreitete Winter-Linde ist ein stattlicher Großbaum, mit breiter, herzförmiger Krone und rundlichen, glatten Blättern die sich im Herbst gelb färben. Sie kann bis zu 30m hoch wachsen, bei einer Wachsgeschwindigkeit von 30cm/Jahr. Sie trägt schöne, rötlich braune Knospen. Im Juni/Juli treibt sie dann hängende Rispen mit weiss-gelben Blüten aus.
 

Baum des Jahres 2015 – Der Feldahorn(Acer campestre)


Der Feldahorn (Acer campestre), auch Maßholder genannt, ist eine dichte, anspruchslose Hecken- oder Solitär-Pflanze. Die Blüten des Feldahorns stehen in Rispen. Sie scheinen unscheinbar, locken als Pollenlieferant aber viele Bienen und Schmetterlinge in Ihren Garten. Charakteristisch sind auch die geflügelten Spaltfrüchte, die jeder Blütenstengel zur Fruchtreife hervorbringt.
 

Baum des Jahres 2014 – Die Traubeneiche(Quercus petraea)


Die Traubeneiche kommt auf trockenen bis frischen, mittel- bis tiefgründigen Stein- und Lehmböden gut zurecht. Sie toleriert auch schlecht nährstoffversorgte Böden. Im Gegensatz zur Stieleiche aber verträgt sie keine Staunässe.
 

Baum des Jahres 2013 – Der Wildapfel(Malus sylvestris)


Der wilde Apfel oder auch Holzapfel oder gemeiner Apfel, hatte bereits 5000 v. Chr. eine große Bedeutung als Fruchtbaum. Für die Züchtung unserer heutigen Kultur-Sorten ist er eine der wichtigsten Ausgangsformen. In der Natur ist der Malus sylvestris u.a. eine wichtige Nahrungsquelle für viele Säugetier-Arten.
 

Baum des Jahres 2012 – Die Europäische Lärche(Larix decidua)


Die Europäische Lärche (Larix decidua), Baum des Jahres 2012, ist zur Zeit des Frühjahrsaustriebes und der prächtigen Herbstfärbung von unvergleichlicher Zartheit und Schönheit. Gutes Bindeglied zwischen immergrünen Nadelbäumen und Laubgehölzen.
 

Baum des Jahres 2011 – Die Elsbeere(Torbus torminalis)


Die Elsbeere ist ein Baum, der es warm liebt. Seine besonderen Früchte wurden früher häufig gesammelt und gegessen. Heute werden die Früchte der Elsbeere noch zur Konservierung und für den besonderen Geschmack von Obstweinen verwertet. Bei guter Pflege und idealem Standort wird er bis zu 10 m hoch wachsen.
 

Baum des Jahres 2010 – Die Vogelkirsche(Prunus avium)


Der Prunus avium ist ein sommergrüner, laubabwerfender Baum oder Strauch und kann bis 30m hoch werden, mit geradem, weit in die Krone durchgehendem Stamm; Die Blüten erscheinen vor dem Laubaustrieb im April und Mai. Sie sind reinweiß und meist in Büschelchen von 2-6 auf 2-5 cm langen Stielen.
 

Baum des Jahres 2009 – Der Berg-Ahorn(Acer pseudoplatanus)


Der Bergahorn ist ein erhabener Baum mit eiförmiger und breitgewölbter, meist tief angesetzter Krone. Die Hauptäste sind kräftig und im Freistand malerisch ausladend. Er stellt an den Boden keine besonderen Ansprüche, bevorzugt aber frische und tiefgründige Böden. Staunässe mag er nicht, fließendes Grundwasser wird er aber vertragen. Er ist zudem außerordentlich frosthart und windresistent.
 

Baum des Jahres 2008 – Die Walnuss(Juglans regia)


Der Walnussbaum ist ein 10 bis 25 m hoch wachsender Baum, dessen unpaarig gefiederten Blätter nach dem Austrieb zunächst rötlich, später grün gefärbt sind. Die männlichen Blüten hängen in langen, grünen Kätzchen, die weiblichen sitzen zu zweit oder zu dritt an den Zweigenden. Die Früchte sind von einer grünen, später braunen, fleischigen Schale umgeben und zählen botanisch gesehen nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten.
 

Baum des Jahres 2007 – Die Wald-Kiefer(Pinus sylvestris)


Die meisten Kiefernarten wachsen als Baum, einige allerdings auch als Sträucher. Die Heckenkiefer (Pinus sylvestris) auch Waldkiefer genannt, gehört eben zu den Kiefernarten, die sich als Heckenpflanzen bewährt haben, aber auch als Solitärpflanze eine gute Figur machen. Die Heckenkiefer wächst im Tiefland wie im Gebirge.
 

Baum des Jahres 2006 – Die Schwarz-Pappel(Populus nigra)


Bereits im 2. Jahrhundert empfahl der griechische Arzt Galen eine Salbe aus den Knospen der Schwarzpappel gegen Entzündungen. Solche Salben finden auch heute noch Verwendung als schmerzstillender Balsam. Das glatte Holz der Schwarz-Pappel gilt als das wertvollste unter den heimischen Pappeln und ist bei Skulpturenschnitzern sehr beliebt.
 

Baum des Jahr 2005 – Die Rosskastanie(Aesculus hippocastanum)


Großer Baum mit breiter, hochgewölbter Krone, aus Nord-Griechenland, Albanien, Bulgarien. Durch die Kultur weit verbreitet und sich in Deutschland selbst aussäend, fast überall eingebürgert.
 

Baum des Jahres 2004 – Die Weiß-Tanne(Abies alba)


Die Weißtanne ist ein Landschaftsgehölz für Parkanlagen, das bis zu 40 m hoch wachsen kann. In manchen Züchtungen wächst sie auch als schwachwüchsige Säule. Sie eignet sich besonders als Weihnachtsbaum und Landschaftsgehölz für Parkanlagen.
 

Baum des Jahres 2003 – Die Schwarz-Erle(Alnus glutinosa)


Die Schwarz-Erle (Alnus glutinosa) ist eine in Europa einheimische Laubbaumart aus der Gattung der Erlen (Alnus) in der Familie der Birkengewächse (Betulaceae). Sie wächst vornehmlich in Wassernähe und sogar in Überschwemmungsgebieten. Mancherorts ist der Baum auch als Roterle bekannt, was sich auf die rötliche Verfärbung an den Schnittstellen des frisch geschlagenen Holzes bezieht.
 

Baum des Jahres 2002 – Der Wacholder(Juniperus communis)


Die Gattung Juniperus umfasst etwa 60 Arten, die in der Nordhemisphäre von der Arktis bis zu den tropischen Gebirgen beheimatet sind. Die meisten Arten entwickeln sich zu kleinen, bisweilen auch mittelgroßen, oft mehrstämmigen Bäumen, viele bleiben aber auch strauchförmig oder gehören in die Gruppe der flachwüchsigen Zwergsträucher.
 

Baum des Jahres 2001 – Die Gemeine Esche(Fraxinus excelsior)


Die gemeine Esche wächst sowohl an sonnigen als auch an schattigen Orten. Sie trägt kurze dichte Rispen und büschelige Früchte.Dieser Baum besitzt eine kugelförmige Krone und erreicht ein Stammdurchmesser von bis zu 2 m. Das Höchstalter beträgt 250 bis 300 Jahre.
 

Baum des Jahres 2000 – Die Sandbirke(Betula pendula)


Sandbirke, Betula pendula, ist eine Schönheit wächst an sonnigen Orten . Dabei erreicht sie bei guter Pflege und idealem Standort eine Wuchshöhe von bis zu 30 m und wird bis zu 150 Jahre alt.
 

Baum de Jahres 1999 – Die Silber-Weide(Salix alba)


Die Silberweide ist ein eindrucksvoller, mittelgroßer Laubbaum mit hochgewölbter, breiter Rundkrone. Angenehm duftende, gelbe Kätzchen zeigen sich im Frühling während des Laubaustriebs. Die Silberweide wächst bevorzugt an Flußläufen und in Auen.
 

Baum des Jahres 1997 – Die Eberesche(Sórbus aucupária)


Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, trägt prächtig orange-roten Fruchtschmuck. Betrachtet man die Beeren aus der Nähe, sehen sie aus wie kleine Äpfel. Wie edle, rote Perlen strahlen die Beerendolden aus der Krone. Den ganzen Herbst über können wir uns an dem warmen Farbtönen der Vogelbeere erfreuen.
 

Baum des Jahres 1996 – Die Hainbuche(Cárpinus bétulus)


Hainbuchen, auch Weißbuche oder Hagenbuche (Carpinus betulus) genannt, eignet sich bestens für dichte undurchdringliche Heckeneinfriedungen. Sie strukturiert Ihren Garten und verleiht ihm ein klassisch schönes Aussehen. Das Holz der Hainbuche ist weiß bis gräulich-weiß, was ihr den Namen Weißbuche einträgt. Die Farbe des Blattwerks verändert sich mit den Jahreszeiten: Im Frühling und Sommer frischgrün, färben sich die Blätter im Herbst leuchtendgelb und im Winter braun.
 

Baum des Jahres 1995 – Der Spitzahorn(Ácer platanoides)


Ein wärmeliebender Baum mit einem Zuwachs von 1 - 1,5 Metern. Er ist auf allen Böden zuhause, bis auf Moor. Er liebt mäßig trockene bis feuchte Böden. Im April, vor seinem Laubaustrieb, entfaltet er seine duftenden zitronengelben Blüten. Im Herbst besitzt er ein leuchtend gelboranges Herbstkleid.
 

Baum des Jahres 1994 – Die Eibe(Taxus baccata)


Die Eibe, auch Gemeine Eibe oder Europäische Eibe (Taxus baccata) genannt, ist eine tiefgrüne Konifere mit weichen Nadeln. Sie strukturiert Ihren Garten auf natürliche Art und verleiht ihm eine klassische Note.
 

Baum des Jahres 1993 – Der Speierling(Sórbus doméstica)


Der Speierling (Sorbus domestica) auch Sperberbaum, Sporapfel, Spierapfel, Spreigel genannt ist ein langsam wachsender Baum, der eine runde Krone entwickelt. Die weißen Blüten verströmen im Juni einen intensiven Duft. Die grünlich-gelben apfelförmigen Früchte sind im verarbeitetem Zustand genießbar. Besonders bei der Apfelwein-Herstellung braucht man die Früchte vom Speierling.
 

Baum des Jahres 1992 – Die Bergulme(Ulmus glabra)


Die Bergulme, Ulmus glabra ist ein mächtiger Baum für Einzelstellung in großräumigen Parkanlagen, Windschutzpflanzungen in der freien Landschaft, besonders im Küstenbereich findet er einen schönen Stand, kann aber auch als Straßenbaum in ländlichen Gebieten verwendet werden. Dieser Baum kann bis zu 400 Jahre alt werden und erreicht eine Höhe von 20-35 m.
 

Baum des Jahres 1991 – Die Sommerlinde(Tilia platyph´yllos Scop)


Lindenblüten sind als „Flores Tilae“ offiziell, d. h. als Heilmittel anerkannt. Sie enthalten viel Schleim, Zucker, Wachs, Gerbstoffe und Spuren eines ätherischen Öls, welches das würzig riechende Farnesol enthält. Bereits in den Kräuterbüchern des 16. Jahrhunderts wurde der Lindenblütentee als schweißtreibendes und fiebersenkendes Heilmittel bei Erkältungen und Grippe beschrieben.
 

Baum des Jahres 1990 – Die Buche(Fágus sylvática)


Rotbuchen sind traditionelle heimische Forstgehölze, die sehr dichte Hecken bilden. Sie verleihen Ihrem Garten natürliche Struktur und ein gepflegtes, klassisch schönes Aussehen. Das Laub, das im Herbst märchenhaft orangerot leuchtet, gibt der Rotbuche ihren Namen.
 

Baum des Jahres 1989 – Die Stieleiche(Quércus róbur)


Die Stieleiche, Quercus robur, ist nicht nur ein heimischer Waldbaum, der bis 40m hoch und bis zu 3000 Jahre alt werden kann. Sie ist speziell in Deutschland auch noch mit großer Symbolkraft aufgeladen. In der Romantik wurde die Eiche Symbol der Treue, Standhaftigkeit, Zähigkeit, Beständigkeit und, verbunden mit der Entwicklung des ersten deutschen Nationalstaates, auch deutsches Symbol.