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Walnussbaum

Juglans regia


  • äußerst frosthart
  • das Holz ist sehr begehrt und zählt zu den teuersten der Welt
  • leckere Walnüsse zum selber anbauen
  • Standort sonnig, halbschattig
  • blüht von April bis Juni
  • robust, am besten im August schneiden (Obstbaumschnitt), da der Baum dann nur wenig Saft blutet
  • Sehr schöner großer Baum, der gerne als Hausbaum gepflanzt wird. Sehr schön auch völlig freistehend in größeren Anlagen. Sehr schön natürlich auch wegen der reichen Ernte, Frischverzehr

Der Walnussbaum ist ein 10 bis 25 m hoch wachsender Baum, dessen unpaarig gefiederte Blätter nach dem Austrieb zunächst rötlich, später grün gefärbt sind. Die männlichen Blüten hängen in langen, grünen Kätzchen, die weiblichen sitzen zu zweit oder zu dritt an den Zweigenden. Die Früchte sind von einer grünen, später braunen, fleischigen Schale umgeben und zählen botanisch gesehen nicht zu den Nüssen, sondern zu den Steinfrüchten.

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Steckbrief

Wuchs

Wuchsform

großer Baum, breite Krone

Wuchsbreite

1000 bis 1500 cm

Wuchshöhe

10,00 bis 25,00 m

Zuwachs

0,20 bis 0,40 m / Jahr

Wuchsgeschwindigkeit

normal

Blüte

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blütenfarbe

unscheinbar

Blütenbeschreibung

unscheinbar

Frucht

Reifezeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Genußreife

ab Oktober

Früchte

Walnuss, Steinfrucht

Fruchtfarbe

hellbraun

Geschmack

Leicht bitter

Laub

Blattwerk

gefiedert

Herbstfärbung

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Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Laubfarbe

dunkelgrün

Blattgesundheit

Sonstiges

Standort

    

Boden

normaler Gartenboden

Wurzeln

Hauptwurzel tief und extrem dick, weit ausgebreitet, hoher Feinwurzelanteil in der obersten Bodenschicht

Frosthärte

winterhart auch kälter als -35 Grad

Lagerfähig

ab Oktober

Besonderheit

robust, am besten im August schneiden (Obstbaumschnitt), da der Baum dann nur wenig Saft blutet

Pflanzhilfen

Baum des Jahres

2008 ( Juglans regia )
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Baum des Jahres

Baumhoroskop

Baumzeichen für 21.04. - 30.04. & 24.10. - 11.11.
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Sondernutzung Pferdekoppel

Schubberbaum

Pferde lieben daran

vertreibt Insekten, Laub ist entzündungshemmend und entwurmend
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Sondernutzung Pferdekoppel

Bauerngarten

Bauerngarten

Highlights

Früchte, Schmuck
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Bauerngarten

Heilpflanzen

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verwendbare Pflanzteile

frische oder getrocknete Blätter, grüne Fruchtschalen

Heilwirkung

entzündungshemmend, Magen-Darmerkrankungen, Gicht
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Heilpflanzen

Mittelgroße Bäume

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Mittelgroße Bäume

Wurzelsystem

Tiefwurzler

Hebt Beläge an?

selten
kräftig

Einschütten, Überfüllen?

nicht möglich
gut vertragend

Verhalten bei Eingriffen

empfindlich
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Wurzelsystem

Besonders malerischer Wuchs

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Besonders malerischer Wuchs

Fruchtschmuck

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Fruchtfarbe

grüne Fruchtschale

Geschmack, Essbarkeit

die Walnuss

Interessante Fruchtformen

Nuss

Lang haftende Früchte

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Fruchtschmuck

Wildobst

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Wildobst

roh, verarbeitet
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Wildobst

Später Blattaustrieb

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Später Blattaustrieb

Nässeverträglichkeit

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Verhalten bei Überschwemmung

Nässe vertragend
auch langanhaltende Überschwemmung
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Nässeverträglichkeit

Windfestigkeit

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Extremlagen

Alle Expositionen
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geeignet für Alkalische Böden

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Stadtklimatolerante Gehölze

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Verbreitung

Sonderstandorte

Heimische Gehölze

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Dorf- und Hofbäume
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Sonnenliebender Riese mit beeindruckender Geschichte

Der Walnussbaum (Juglans regia) ist, wie der Name „regia“ (lat.= königlich) schon sagt, ein sehr beeindruckender Baum. Im Deutschen ist er auch als „Echte Walnuss“ bekannt. Die wilde Walnuss ist heutzutage vor allem in Mittel- und Zentralasien, im Balkan und im Mittelmeerraum anzutreffen, hat ihren Ursprung allerdings in Persien, wo sie auch heute noch in vielen Märchen, Sagen und der Mythologie auftaucht. Ihren Weg ins damalige römische Reich trat sie dann etwa 800 v. Chr. über Handelsrouten der Römer an, die sie zunächst „Eicheln des Jupiter- jovis glans“ nannten, woraus sich dann der heutige lateinische Name ableitete. Die Römer ordneten dem Walnussbaum in ihrer Mythologie sogar eine eigene Nymphenart zu, die Karyatiden. Über das römische Reich gelangte die Walnuss dann nach Gallien, wo sie zunächst „Walchbaum“ oder „Walschbaum“, (übersetzt so viel wie „aus der Fremde kommend“) und schließlich Walnussbaum genannt wurde. Die Echte Walnuss gehört zu ihrer ganz eigenen Familie der Walnussgewächse (Juglandaceae), von denen es über 20 verschiedene Sorten gibt, und wurde auf Grund ihrer beachtlichen Geschichte 2008 zum Baum des Jahres gewählt. Beliebt ist sie nicht nur wegen ihrer leckeren Nüsse, die hier vor allem zur Weihnachtszeit großen Anklang finden und vom Nikolaus sogar in Stiefel gesteckt werden, sondern auch wegen ihrer schattenspendenden Eigenschaften an hitzigen Sommertagen.

Der König des Gartens

Die Walnuss liebt die Sonne und versucht ihr mit einer beachtlichen Größe von zehn bis 25m so nah wie möglich zu kommen.  Mit einem Zuwachs von ca. 20-40cm pro Jahr ist sie dabei allerdings nicht in Eile. Ihr Blattwerk besteht aus unpaarig gefiederten Blättern, die im Austrieb zunächst rötlich und später dann grün erscheinen. Zerrieben verströmen sie einen charakteristischen, herben Duft. Ihre Blüten sind eher unscheinbar, wobei die männlichen in langen, grünen Kätzchen, ähnlich wie bei anderen Nussbäumen, herab hängen, und die weiblichen zu zweit oder dritt an den Zweigenden sitzen. Bienen lieben Walnussblüten und tummeln sich gerne um die Bäume herum. Blütezeit der männlichen und weiblichen Blüten ist bei Bäumen aus der Baumschule in der Regel gleichzeitig von April bis Juni, sodass sich der Baum selbst bestäuben kann, manchmal bedarf es allerdings Nachhilfe, wenn die Blüten doch nicht gleichzeitig blühen und keine weiteren Walnussbäume in der Nähe sind. Ein Walnussbaum braucht viel Platz und möglichst viel Sonne. Seine ausladende Krone wird acht bis zwölf Meter breit und sein Stamm kann Ausmaße von bis zu zwei Meter erreichen. Dafür bietet er im Sommer aber auch angenehmen Schatten und zwar erst dann, wenn Sie dies auch brauchen. Der Walnussbaum bildet seine Blätter nämlich erst ziemlich spät, sodass Sie die erste Frühlings- und Sommersonne noch genießen können, im Hochsommer dann aber schön viel Schatten haben. Die Herbstsonne können Sie dann trotzdem noch bewundern, denn der Baum verliert sein Blätterwerk auch wieder recht früh. Den Platz braucht er nicht nur zur Seite hin, sondern auch nach unten. Der Walnussbaum ist ein Pfahl- und Herzwurzler, bildet also tiefe dicke Wurzeln aus, hat in den oberen Schichten aber auch flachere Wurzeln mit einem hohen Feinwurzelanteil, die sich auch durchaus weit ausbreiten. Um sich den benötigten Platz zu beschaffen und wahrlich „König“ zu bleiben, stößt der Walnussbaum Hemmstoffe aus, die es , neben der verminderten Sonne unter seinem Blätterdach, anderen Pflanzen schwer machen, unter ihm zu gedeihen. Der Walnussbaum eignet sich deshalb am besten als Solitär oder Hausbaum im Einzelstand. Am beliebtesten ist der Walnussbaum aber wohl wegen seiner Nüsse, wobei auch sein Holz gerne für edle Möbel verwendet wird. Jahrelang wurde die Walnuss gar nicht als Walnuss, sondern als Steinfrucht klassifiziert. Dies rührt wohl daher, dass die eigentliche Nuss, die wir so kennen, eigentlich der Kern in einer fleischigen, grünen Hülle ist und die kleinen, essbaren Stücke, die wie Gehirne aussehen, der Samen. Heutzutage gibt es allerdings Hinweise darauf, dass die Walnuss doch als Nuss klassifiziert werden sollte. Die Nüsse bilden sich meist Mitte Oktober und fallen von selbst herab, wenn sie reif sind. Dann kann man sie sammeln, die Hülle entfernen und schließlich trocken und luftig lagern, wenn die Eichhörnchen die Nüsse nicht schon vorher weggesammelt haben. Es dauert allerdings gut und gerne mal um die 20 Jahre, bis ein Walnussbaum zum ersten Mal Nüsse trägt. Dafür wird der Ertrag danach stetig von Jahr zu Jahr mehr. Und das, bis der Baum ein Alter von 150 bis 160 Jahren erreicht hat, wobei der älteste Walnussbaum sogar schon 600 Jahre alt sein soll. Im Alter verfärbt sich seine Borke von einem gräulichen in einen fast schwarzen Ton.

Die Wallnuss pflanzen und pflegen

Für einen Walnussbaum muss auf jeden Fall ein möglichst sonniger, freier Standort gewählt werden, damit er genug Platz hat, sich  auszubreiten. In jungen Jahren kann ein Walnussbaum auch noch im Kübel gehalten und überwintert werden, auf Dauer wird er auf Grund seiner tiefen Wurzel im Kübel jedoch eingehen. Außerdem reagiert der Walnussbaum extrem empfindlich auf Umpflanzung, weshalb man ihn am besten gleich in sein zukünftiges Zuhause pflanzt. Am besten geeignet ist ein alkalischer und nährstoffreicher Boden, wobei die Walnuss aber auch etwas saurere Böden verträgt. Auch ein lehmiger Boden macht der Walnuss im Prinzip nichts aus, erhöht aber seine Frostanfälligkeit. Damit er seine Wurzeln gut ausbilden kann, ist ein aufgelockerter Boden von Vorteil, der allerdings nicht sandig sein sollte. Außerdem sollte der Grundwasserspiegel, wenn möglich, nicht höher als 2,5 Meter liegen, um dem tiefen Wurzelsystem genug Platz zu verschaffen. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Die beste Zeit einen Walnussbaum zu pflanzen ist im Frühjahr. Nach dem Pflanzen sollte der junge Baum in den ersten Tagen viel gegossen werden und am besten mit Kompost oder Langzeitdünger gedüngt werden, was man dann jährlich wiederholt. Außerdem freut sich der recht windempfindliche Baum, wenn ihm zur Unterstützung in den ersten Jahren ein Pflock zur Seite gestellt wird. In den ersten Jahren kann der Baum durch einen Obstbaumschnitt geformt werden, wobei dies unbedingt im Spätsommer, von Juli bis September geschehen sollte, da hier die Gefahr des Ausblutens am geringsten ist und der Baum danach schon wieder Saft treibt. Auch eine Behandlung der Wunden nach dem Schnitt ist wünschenswert, aber nicht unbedingt notwendig. Da der Walnussbaum ein warmes Klima gewöhnt ist und hitzeliebend ist, reagiert er recht empfindlich auf Frost, vor allem Spätfrost, weshalb er zur kalten Jahreszeit mit Mulch, Matten oder Gartenvlies geschützt werden sollte. Kalte Temperaturen machen dem ansonsten ziemlich winterharten Baum fast nichts aus.



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Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Juglans regia

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Mehr Bewertungen

am 29. Dezember 2022
Juglans regia
von: Kunde
Super Qualität!
am 24. Dezember 2022
Juglans regia
von: Super
am 22. Dezember 2022
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von: Gern wieder,alles sehr gut ???? ge
am 20. Dezember 2022
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von: Eckl
schöne Walnussbäume alles in Ordnung kaufe gerne wieder
am 19. Dezember 2022
Juglans regia
von: Kunde
Pflanzen haben ein kräftiges Wurzelwerk, sind in einem Top Zustand bei mir angekommen. Vielen Dank

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 39475: Walnüsse

Hallo und guten Tag, suche eine echte Walnuss in Container nicht teuer als 20-25 Euro zum wild auspflanzen die ein bisschen Trockenheit vertragen kann. Was würden Sie empfehlen? LG Thomas Rösner

Antwort: Moin, nehmen Sie die Juglans regia, diese gibt es im gefragten Preissegment im Container und kann auch Trockenheit ab. Generell sind Walnüsse eher anfällig für Staunässe. https://www.pflanzmich.de/produkt/18700/walnussbaum.html Gruß Meyer


Frage Nr. 39118: Walnussbaum

Hallo Herr Meyer, Sie verkaufen und liefern aktuell ja noch die Walnussbäume aus. Kann man die denn jetzt noch Pflanzen? Oder eigentlich im Frühjahr? Besten Dank.

Antwort: Moin, wir haben einen rekordwarmen November gehabt, warum sollte man da Gehölze nicht pflanzen? Solange der Boden nicht tief gefroren ist kann man pflanzen und wässern. Traditionell ist in Baumschulen erst nach Weihnachten und dann bis Februar Saisonpause, das hat seinen Sinn. Gruß Meyer


Frage Nr. 38843: Juglans regia

GutenTag! Meine frage: Ich möchte einen Juglans regia Baum bestellen. Ist dieser Baum schon veredelt? Kann man Ihn veredeln? Oder nicht notwendig. Die Nüsse sind leicht zu knacken? Der Baum kommt zu mir nach Ungarn. Soll ich jetzt oder im Frühling auspflanzen. Danke für Ihre mühe. LG Gerald Kalabza

Antwort: Moin, der Baum ist nicht veredelt, es ist viel einfacher, die Nüsse einzupflanzen oder Stecklinge in die Erde zu stecken. Sie können ihn also leicht selber veredeln, wenn sie eine bestimmte Sorte haben wollen. Sie können die Sorte aber auch gleich fertig von uns beziehen, allerdings ist das alles nicht nötig, wenn Sie eigentlich nur einen Walnussbaum haben wollen. Die Nüsse sind nicht ganz leicht zu knacken, das ist aber eine sehr individuelle Eigenschaft jedes einzelnen Baumes. Sie können ihn jetzt bestellen und Pflanzen, sollten die Wurzeln aber mit Stroh oder Laub abdecken. Gruß Meyer


Frage Nr. 38834: Wildwuchs

Hallo , bei mir am Gartenrand habe ich einen Wildwuchs entdeckt. können Sie mir sagen was das für eine Pflanze ist?

Antwort: Moin, problemlos. Das ist eine Walnuss. Die hat ein Eichhörnchen da vergessen. Gruß Meyer


Frage Nr. 38693: Walnuss mit zwei Stämmen als Baum erziehen

Hallo lieber Herr Meyer, ich habe hier einen Walnuss den ich gerne als Baum erziehen möchte. eigentlich wollte ich den dünneren Stamm abschneiden jedoch habe ich gesehen das die beiden Stämme unten verwachsen sind . Wie könnte ich jetzt vorgehen? Liebe Grüße

Antwort: Moin, Sie könnten den schmaleren Trieb einfach etwas höher absägen, der wird dann nämlich trotzdem absterben, aber die Rinde des breiteren Triebes hat die Möglichkeit sich an der Scheuerstelle (die sind nicht verwachsen) stärker zu entwickeln. Gruß Meyer


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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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