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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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Baum des Jahres 2011
Die Elsbeere ist ein Baum, der es warm liebt. Seine besonderen Früchte wurden früher häufig gesammelt und gegessen. Heute werden die Früchte der Elsbeere noch zur Konservierung und für den besonderen Geschmack von Obstweinen verwertet. Bei guter Pflege und idealem Standort wird er bis zu 10 m hoch wachsen. Der mittelgroße Baum wird oft für Wiederbegrünungsmaßnahmen in der freien Landschaft verwendet. Er ist sommergrün und kann bis zu 150 Jahre alt werden. Die Elsbeere war der Baum des Jahres 2011!

Mehr Informationen zu dieser Pflanze

Standort:
sonnig bis halbschattig
Verwendung:
Lichtgehölz, Vogelnährgehölz, Einzelstellung, Hausbaum, Parkanlagen, Straßenbaum

Steckbrief

Blattwerk

ahornähnlich gelappt, blaugrün auf der Unterseite

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Wuchsform

aufrechter Baum

Besonderheit

wird bis zu 150 Jahre alt, wühlmausanfällig, Obstgewinnung, Vogelnährgehölz

Blütenfarbe

weiß

Laubfarbe

dunkelgrüne Oberseite uns hellgrüne Unterseite, gelb- orange Herbstfärbung

Blühzeit

Mai bis Juni

Früchte

eiförmig, am Anfang gelb bis rötlichgelb, später lederbraun, nur überreif genießbar

Boden

nährstoffreich, kalkhaltig, schwach sauer

Wurzeln

Tiefwurzler

Erntezeit

Oktober

Wuchshöhe

8,00 bis 15,00 m

Blütenform

Schirmrispen

Fruchtschmuck

check
22720 | 23 | 0

Wurzelsystem

Herzwurzler

Einschütten, Überfüllen?

nicht möglich
gut vertragend

Verhalten bei Eingriffen

empfindlich

Eindringen in Entsorgung?

nie
häufig

Art der Ausläufer

nestartige Ausläufer die eine Länge von bis zu 8 Metern erreichen können

Fruchtfarbe

viele Farben

Geschmack, Essbarkeit

essbar, bitter, herb, säuerlich

Interessante Fruchtformen

Doden

Lang haftende Früchte

check

Wildobst

verarbeitet

Farbe des Herbstlaubs

orangerot

Grad der Verträglichkeit

Halbschatten eingeschränkt geeignet

Verhalten bei Überschwemmung

Nässe vertragend
auch langanhaltende Überschwemmung

Extremlagen

Alle Expositionen

Verhalten bei Trockenheit

schlecht anwachsend

Verbreitung

regionale Vrebreitung

Nektar

gut geeignet

Pollen

gut geeignet

als Landeplatz verwendet

sehr häufig aufgesucht

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Unsere Empfehlung
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Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Hintergrundinformationen zur Elsbeere

Die Elsbeere gehört zu der Familie der Rosengewächse und ist somit verwandt mit der Rose, der Himbeere, aber auch mit der Erdbeere und der Felsenbirne. Mit einer maximalen Wuchshöhe von bis zu 30m ist sie das größte Rosengewächs. Die Elsbeere ist eine Art aus der Gattung Sorbus – Mehlbeere und ist unter anderem bekannt für ihr besonders edles Holz. Es ist zerstreutporig und besonders hart, eines der härtesten überhaupt in Europa. Das hauptsächliche Vorkommen der Sorbus torminalis ist Südeuropa, auch wenn teils auch in Mitteleuropa, Asien und im Nordosten Afrikas. Die Elsbeere wird in einigen Teilen Deutschlands Ruhrbirne genannt. Entgegen der Vermutung, das Rosengewächs stamme ursprünglich aus dem Ruhrgebiet, kommt der Name aus früherer Zeit, wo die Früchte des Baumes zur Bekämpfung der Krankheit Ruhr geholfen haben. Der Artenname torminalis leitet sich vom lateinischen Namen tormina ab, was ins deutsche übersetzt ebenfalls die Krankheit Ruhr oder auch Dysentrie, grob eher generelle Magen-Darm-Krankheiten beschreibt. Freistehend erkennt man eine Elsbeere oft an der gewölbten, kugelförmigen Krone. Der größte ökologische Nutzen der Sorbus torminalis ist wohl das weitläufige Wurzelwerk, welches zur Auflockerung aber auch zur Befestigung der Erde für die umliegenden Pflanzen beiträgt. Ebenfalls verrottet das Laub des Baumes äußerst schnell, was die Bodenbegebenheiten im Umfeld der Pflanze verbessert. Die Elsbeere ist 2011 zum Baum des Jahres in Deutschland und 2012 zum Baum des Jahres in Österreich ernannt worden.

Die Elsbeere als Kulturgut

Seit der Ernennung zum Baum des Jahres 2011 tummeln sich einige Menschen in Internetforen, in denen sie ihre Begeisterung für den Kulturbaum zeigen. Aber nicht nur Baumfinder, Hobbygärtner oder Wanderer haben sich den Baum ausgeguckt, auch die Möbel- und Instrumentindustrie profitiert vom Baum. Im Jahr 1900 wurde das Holz der so genannten Else zum schönsten Holz der Welt gekürt. In modischen Designermöbeln oder in beliebten Holzinstrumenten wird Splint und Kern der Sorbus torminalis verbaut. Aber auch bei Hobbytischlern, die einen eigenen Garten besitzen ist die Elsbeere oft zu finden. Die Blätter des Rosengewächses sind ähnlich der des Ahorns, sogar in der Herbstfärbung unterscheiden sie sich nur weinig. Die Früchte, die im Herbst zu ernten sind, enthalten viel Vitamin C und sind sowohl roh genießbar, als auch als getrocknete Frucht im Müesli. Wer die Früchte zum Verzehr verwenden will, und sie nicht zur Überreife im Spätherbst den Vögeln überlassen will, sollte die kleinen Einzelfrüchte per Hand pflücken. Die Frucht der Elsbeere lässt sich gut als Beilage zu Fleisch oder Fisch, aber auch im Salat essen. Selten wird sogar Schnaps aus ihr gebraut.
 

Pflege, Schnitt und Verwendung

Die Elsbeere ist zweifelsohne eine Bereicherung für jeden Garten. Nicht nur durch ihre pure Rarität, sondern auch durch ihre Ästhetik und ihren ökologischen Nutzen ist Sorbus torminalis eine Überlegung wert. Außerdem trägt das Anpflanzen der bedrohen Baumart zur Erhaltung der Biodiversität bei. Aufgrund der schönen Herbstfärbung ist Sorbus torminalis als Hausbaum gut geeignet. Der Standort ist sehr wichtig für die Elsbeere, denn durch ihre Tiefwurzligkeit und die Höhe, die sie erreichen kann ist nicht jeder Fleck im Garten geeignet. Zwar entwickelt sich der Baum auch in jungen Jahren an schattigeren Orten gut, ein sonniger Standort ist allerdings die bessere Wahl. Sorbus torminalis zeigt ihre erste Blüte erst nach etwa 20-30 Jahren, nach dieser Zeit beginnt ebenfalls die vorerst glatte Borke aufzureißen. Es bilden sich die so genannten Elsenlöckchen. Die Borke im aufgerissenen Stadium ist eins der Haupterkennungsmerkmale der Elsbeere. Durch die vergleichsweise geringe Wachstumsgeschwindigkeit bedarf es weniger Rückschnitt als bei den meisten anderen Gartenbäumen.

Weitere Varianten:



 
 

 
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Die Bäumchen sind bei mir in gutem Zustand und vorzüglicher Verpackung angekommen. Vielen Dank! Mit freundlichem Gruß, Franz Summer
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am 19. November 2017
Sorbus torminalis
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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 26958: Mährische oder Aroma-Eberesche (Sorbus aucuparia var. edulis

Hallo Herr Meyer Ich suche die Frucht der Mährischen Eberesche, Sorbus aucuparia var. edulis. Ich brauche die Frucht zur Apfelmostveredelung. Meine Frage ist ob die 50 - 80 cm Variante im Kleincontainer bereits eine Hand voll Früchte trägt. Ich brauche eine Pflanze die dieses Jahr bereits eine Hand voll Beeren trägt. Was können Sie mir empfehlen? Gruß Felix

Antwort: Das kann ich ihnen leider bei keiner Pflanze versprechen, das sie es mit Früchten zu ihnen schafft. Dazu sollte die Pflanze dazu am besten auch schon über 300cm hoch sein.


Frage Nr. 26517: Baum Auswahl

Guten Tag! Wir suchen für unseren Garten einen Baum. Wir hätten geplant dass dieser neben der Zufahrt steht. Er kann bis zu 8m hoch werden. Da in der Zufahrt oft Autos stehen wäre es toll wenn er eine schöne ausladende Krone bekommt (eventuell auch mit herabhängenden Seitenästen) damit im Sommer die Autos beschattet werden. Es muss kein Baum sein der schön blüht, auch Dornen würden uns nicht stören solange der Stamm keine hat. Auch kann er Früchte tragen egal ob giftig oder nicht da ich auch den Vögeln und Insekten gerne Nahrung zur Verfügung stellen möchte. Toll wäre es wenn er Hitzevertäglich ist da wir auch Schotterboden haben. Gibt es da eine kleine Auswahl an Bäumen die Sie uns empfehlen können? Mit freundlichen Grüßen Jungwirt Isabella

Antwort: Wie wäre es denn wenn sie sich bei den zahlreichen Ebereschen-Sorten mal umsehen. Geben sie bei uns in der Suchfunktion einfach mal Sorbus ein. Hier finden sie dann eine tolle Auswahl an geeigneten Bäumen. Sorbus sind immer eine Bereicherung für die Natur.


Frage Nr. 26063: Vogelhecke

Hallo Herr Meyer, ich habe die folgenden Pflanzen bei Euch bestellt und einen Teil davon gestern erhalten: Schwarzer Holunder Thundercloud Sambucus nigra Thundercloud Vogelbeere-Eberesche Sorbus aucuparia Wolliger Schneeball Viburnum lantana Faulbaum Rhamnus frangula Liguster Atrovirens Ligustrum vulgare Atrovirens Schlehe Prunus spinosa Kreuzdorn Rhamnus cathartica Sanddorn Hippophae rhamnoides Heide-Wacholder Meyer Juniperus communis Meyer Pfaffenhütchen Euonymus europaeus Gemeiner Schneeball Viburnum opulus Roter Hartriegel Cornus sanguinea Eingriffeliger Weißdorn Crataegus monogyna Kornelkirsche Cornus mas Zierquitte Chaenomeles japonica Gewöhnliche Berberitze Berberis vulgaris Kupfer-Felsenbirne Amelanchier lamarckii Wir möchten im Garten eine Vogelhecke pflanzen. Kann man die bestellten Pflanzen alle in einer Hecke pflanzen oder gibt es welche davon die man lieber einzeln pflanzen sollte. Die Hecke soll zweireihig werden. Wie viel Abstand muss ich in der Reihe zwischen den Pflanzen einhalten und wie viel zwischen den zwei Reihen? Vielen Dank. Viele Grüße aus dem Fichtelgebirge Andreas Reinl

Antwort: Diese können sie alle in eine Hecke setzen. Um den Vögeln allerdings einen Mehrwert zu bieten sollte die Hecke frei wachsen dürfen. In der Reihe sollten sie einen Abstand von einem Meter wählen. Die zweite Reihe kann dann im Abstand von 50cm versetzt dahinter gepflanzt werden.


Frage Nr. 25979: Sorbus aucuparia Autumn Spire

Vielen Dank für die prompte Beantwortung meiner Frage. Diese war: Seit 2 Jahren haben wir einen Sorbus aucuparia Autumn Spire. Bis jetzt wuchs er schwächlich aber doch. Er trieb heuer sehr gut aus, es regnete viel im März. Seit April, herrscht ziemlich Hitze u. Dürre bei uns, daher gießen wir mal mit Regenwasser, dann wieder mit Leitungswasser. Wir haben ihn zweimal mit organisch-mineralischen Dünger gedüngt, Bodenaktivator in den Boden eingearbeitet. Trotzdem starben ihm die Äste ab. Wir gruben ihn aus. Er hatte kaum Wurzeln, nur eine recht Dicke. Wir setzten ihn in guter Blumenerde wieder ein und gießen fast täglich, und wir schnitten ihm einige Äste ab. Trotzdem, nun sind alle Blätter abgewelkt. Die Rinde ist aber noch grün (Kratzprobe). Sollen wir ihn rausschmeißen oder könnte er eventuell doch noch nächstes Jahr durchtreiben? Ihre Antwort war, wir hätten vielleicht den Boden zu wenig gelockert beim einpflanzen und wir sollen ihm noch ne Chance geben. Nun hat mich mein Gatte daran erinnert, dass der Baum schon im Herbst 2014 eingepflanzt wurde und dass er den Boden gut mit Kompost und Bodenaktivator vorbereitet hätte. Der Sorbus hatte, wie gesagt, von Anfang an geschwächelt. Es ist ein Abverkaufsbaum aus einer schlechten Gärtnerei (hat miesen Ruf) gewesen. Aber eben erst seit heuer macht er diese krassen Probleme. Wieso war das ausgraben u. neu einsetzen nicht förderlich, wie Sie schrieben? Stimmt es, dass er sauren Boden will, wie wir hörten? Bei uns ist der Boden sehr lehmig, kann es an dem liegen, dass er von Anfang an nicht gut wuchs?

Antwort: Ich denke nicht, das es am Boden liegt. Ich meinte mit dem lockern, den alten Wurzelballen. Die Pflanze werden sie ja sicher im Topf gekauft haben. Wenn sie schon länger in diesem Topf gestanden hat, dann haben es die Wurzeln schwer aus dem alten Wurzelballen in die umliegende Erde zu wachsen. Zudem werden in der alten Erde im Topf kaum noch Nährstoffe gewesen sein. Daher ist es sinnvoll den alten Wurzelballen etwas zu lockern. Das Umpflanzen ist für die Pflanze ja jedes mal enormer Stress und sie verliert wieder einen Teil ihrer Wurzeln. Das führt zu einer zusätzlichen Schwächung.


Frage Nr. 25964: Sorbus aucuparia Autumn Spire

Seit 2 Jahren haben wir einen Sorbus aucuparia Autumn Spire. Bis jetzt wuchs er schwächlich aber doch. Er trieb heuer sehr gut aus, es regnete viel im März. Seit April, herrscht ziemlich Hitze u. Dürre bei uns, daher gießen wir mal mit Regenwasser, dann wieder mit Leitungswasser. Wir haben ihn zweimal mit organisch-mineralischen Dünger gedüngt, Bodenaktivator in den Boden eingearbeitet. Trotzdem starben ihm die Äste ab. Wir gruben ihn aus. Er hatte kaum Wurzeln, nur eine recht Dicke. Wir setzten ihn in guter Blumenerde wieder ein und gießen fast täglich, und wir schnitten ihm einige Äste ab. Trotzdem, nun sind alle Blätter abgewelkt. Die Rinde ist aber noch grün (Kratzprobe). Sollen wir ihn rausschmeißen oder könnte er eventuell doch noch nächstes Jahr durchtreiben? Foto anbei.

SorbusaucupariaAutumnSpire

Antwort: Das umpflanzen war sicher leider nicht förderlich. Geben sie ihm noch eine Chance. Haben sie damals den Wurzelballen bei pflanzen gut gelockert? Das könnte die Ursache für das Problem sein.


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