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Giftpflanze des Jahres: 2005-2020

Seit dem Jahre 2005 wird die Giftpflanze des Jahres im botanischen Sondergarten ausgezeichnet. Dieser befindet sich im hamburgischen Stadtteil Wandsbek. Ziel ist die Information der Bevölkerung über die Gefährlichkeit der Giftpflanzen. Bei der Gestaltung des eigenen Gartens muss man sich auch über die Aspekte der Sicherheit gegenüber Menschen und Tieren Gedanken machen. Allerdings sind die ökologischen Mehrwerte einiger Exemplare nicht von der Hand zu weisen. Pflanzmich steht Ihnen in derartigen Angelegenheiten stets mit einer kompetenten Beratung zur Seite.


Schwarze Tollkirsche

Giftpflanze des Jahres 2020

Die schwarze Tollkirsche wird auch Waldnachtschatten genannt. Der botanische Artname lautet Atropa belladonna. Die maximale Wuchshöhe beträgt 1,50m. Einen Platz im Sortiment von pflanzmich hat sie dennoch nicht gefunden. Das liegt an ihrer starken Giftigkeit. Die schwarze Tollkirsche kann sogar Tollwut auslösen. Daher ist von einer Pflanzung im heimischen Gartenin aller Dringlichkeit abzuraten. Bei uns finden Sie neben einer kompetenten Beratung deutlich harmlosere Pflanzen in bester Qualität zu fairen Preisen.

Aronstab

Giftpflanze des Jahres 2019

Im Gegensatz zum Wunderbaum führen wir den geaderten Aronstab im Sortiment. Das hat gute Gründe: Er überzeugt den Gärtner mit seinen formschönen Früchten. Die erinnern stark an den Sanddorn. Aufgrund der vorliegenden Giftigkeit sollte man eine Verwechslung lieber ausschließen. Einen signifikanten Pflegeaufwand können wir ebenfalls ausschließen. Zur Düngung ist ein wenig Kompost bereits völlig ausreichend.

Wunderbaum

Giftpflanze des Jahres 2018

Wir müssen sie enttäuschen: pflanzmich bietet keine KFZ-Bedarf an. Wir haben weder die Wunderbäume für ihren Wagen noch die echte Pflanze. Das liegt an der hohen Toxizität. Insbesondere Kinder sollte man von den Pflanzen fernhalten. Die Samen schmecken angenehm. Doch der Schein trügt: Bereits eine Dosis von 0,25 Milligramm des enthaltenen Wirkstoff Rizins kann eine tödliche Wirkung entfalten. Auf solch ein Wunder kann man mit Sicherheit verzichten. pflanzmich rät daher zum Kauf anderer Pflanzen aus dem reichhaltigen Sortiment. Sie werden sicherlich Ihr risikofreies Pflanzenwunder finden.

Tränendes Herz

Giftpflanze des Jahres 2017

Das tränende Herz kommt aus China und Korea und ist ursprünglich unter dem Namen Dicentra spectabilis bekannt. Bricht es dem Gartenfreund das Herz? Keineswegs! Es handelt sich hierbei um eine besonders schöne Zierpflanze. Die rosafarbenen und weißen Blüten tragen neben dem buschigen Wuchs dazu bei. Man sollte auf einen nährstoffreichen Boden achten. Dann steht einem Einsatz als Zierpflanze nichts mehr im Wege. Alternativ bietet sich auch eine Unterpflanzung an.

Kalifornischer Mohn

Giftpflanze des Jahres 2016

Der kalifornische Mohnkommt aus den südwestlichen Bundesstaaten der USA. Inzwischen ist er auch in Südafrika und in Australien heimisch. Selbst vor der Eroberung Europas hat Eschscholzia californica keinen Halt gemacht. Aufgrund der bereits erfolgten Hybridisierung kann man zwischen mehreren Blütenfarben auswählen und somit für Abwechslung im sommerlichen Blumenbeet sorgen. Standorte mit einer hohen Feuchte sollte man hingegen vermeiden. Ansonsten ist der kalifornische Mohnals relativ dankbar einzustufen.

Rittersporn

Giftpflanze des Jahres 2015

Die Rittersporne stellen eine besonders beliebte Gattung der Gartenstauden dar. Es handelt sich hierbei schätzungsweise um 300 Arten. Die Rittersporne freuen sich über kalkhaltige Böden. Es handelt sich hierbei um Flachwurzler. Daher muss man bei der Pflanzung ein wenig aufpassen. Neben einer Düngung mit Kompost wird eine regelmäßige Bewässerung in den sommerlichen Monaten empfohlen. Die Rittersporne sind trotz ihrer weltweiten Verbreitung gefährdet. Sie möchten etwas gegen das Artensterben tun? Dann können wir Ihnen trotz der Giftigkeit zu den Ritterspornen raten.

Maiglöckchen

Giftpflanze des Jahres 2014

Das Maiglöckchen wird in der Deutschschweiz Maieriesli genannt. Die Botaniker sprechen von Convallaria majalis. Ihre schneeweißen Blüten sorgen bei vielen Gartenfreunden neben einem hohen Bekanntheitsgrad für blumige Momente im Frühjahr. Auf sandigen Böden wächst das Maiglöckchen besonders gut. Als Zierpflanze ist dieser Klassiker trotz seiner Toxizität kaum wegzudenken.

Kirschlorbeer

Giftpflanze des Jahres 2013

Der Kirschlorbeer hat seinen Namen den kirschartigen Früchten zu verdanken. Aufgrund der gegebenen Toxizität sollte man von einer Verkostung Abstand nehmen.Deswegen raten wir eher zu einer dekorativen Heckenpflanzung des aus dem mediterranen Raum stammenden Strauches. Die gegebene Frostresistenz sorgt hierbei für ganzjährige Sorglosigkeit.

Gemeiner Goldregen

Giftpflanze des Jahres 2012

Der gemeine Goldregen ist ein winterharter Strauch. Der botanische Artname lautet Laburnum anagyroides. Er bevorzugt neben sonnige Standorte mit sandigen Böden. Der gemeine Goldregen überzeugt den Gartenfreund trotz seiner Toxizität mit seiner schönen Blütenpracht. Selbst eine Gruppenpflanzung ist realisierbar.

Eibe

Giftpflanze des Jahres 2011

Die Eibe bietet als Vogelnährgehölz einen hohen ökologischen Mehrwert. Sie lässt sich besonders gut auf sandigen Böden pflanzen und erfreut uns das ganze Jahr über mit ihrem immergrünen Nadelkleid. Allerdings hat Taxus baccata auch Schattenseiten vorzuweisen: Insbesondere für Pferde sind ihre Pflanzen im hohen Maße toxisch. Eine Pflanzung im urbanen Raum ist aufgrund der giftigen Früchte ebenfalls keine gute Idee. In Kombination mit dem gemeinen Wacholder eignet sie sich jedoch ganz hervorragend zur Schaffung eines nahrungsökologischen Mehrwerts für die heimischen Vögel.

Herbstzeitlose

Giftpflanze des Jahres 2010

Die Herbstzeitlose ist eine Art aus der Gattung der Zeitlosengewächse. Sie freut sich über sandige und lehmige Böden. Die können frisch und feucht sein.Die Herbstzeitlose blüht von August bis Oktober. Colchicum autumnale ist gut für Verwilderungsmaßnahmen geeignet. Als Zierpflanze macht sie ebenfalls eine gute Figur. Nun sollten Sie sich folgendes fragen: Ist die Zeit für die Herbstzeitlose in meinem Garten angebrochen?

Tabak

Giftpflanze des Jahres 2009

Diese Pflanze dürfte selbst Nichtrauchern ein Begriff sein. Früher wurde der Tabak noch selbst im Garten angebaut. Das ist heutzutage eher seltener der Fall. Ursprünglich diente das Gift dazu sich vor den Fressfeinden zu schützen. Auch heutzutage muss der Tabak nicht zwingend verkonsumiert werden. Ein Einsatz als Zierpflanze ist aber durchaus denkbar.

Herkulesstaude

Giftpflanze des Jahres 2008

Der Riesenbärenklau ist eine äußerst gefährliche Art und wird daher bei pflanzmich nicht im Sortiment geführt. Als invasive Art verdrängt er heimische Arten. Doch damit nicht genug: Selbst schmerzhafte Verbrennungen sind möglich. Daher sollten Sie sich lieber eine zivile Pflanze aus unserem reichhaltigen Sortiment aussuchen. Wir beraten Sie gerne.

Roter Fingerhut

Giftpflanze des Jahres 2007

Der rote Fingerhut erfreut den Betrachter von Juni bis August mit seiner rosafarbenen Blütenpracht. Auf sandigen und lehmigen Böden fühlt er sich wohl. Trotz seiner starken Giftigkeit ist er aufgrund seiner Funktion als Nektar-und Pollenpflanze eine Empfehlung für Ihr wildes Blumenbeet.

Pfaffenhütchen

Giftpflanze des Jahres 2006

Das Pfaffenhütchen wird auch Spindelbaum und gewöhnlicher Spindelstrauch genannt. Es ist sowohl in Mitteleuropa als auch in Kleinasien anzutreffen. Euonymus europaeus kann man mit einem kalkhaltigen und trockenen Boden eine Freude bereiten. Die Vorliebe der Vögel für die Früchte des gewöhnlichen Spindelstrauchs lassen sich als relevantes Argument für eine Pflanzung als Vogelschutzpflanze anführen.

Blauer Eisenhut

Giftpflanze des Jahres 2005

Beim blauen Eisenhut handelt es sich um eine Staude. Er erfreut uns von Juni bis August mit seiner Blütenpracht. Seine starke Giftigkeit ist hingegen kein Grund zur Freude. Bereits zwei Gramm der Wurzel können eine tödliche Wirkung entfalten. Er steht dennoch unter Naturschutz und hat als Pollenpflanze seine ökologische Daseinsberechtigung.