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Staude des Jahres: 2000-2021

Seit dem Jahre 2000 wird die Staude des Jahres ausgezeichnet. Als verantwortliche Verbände sind hier der Bund deutscher Staudengärtner und der Zentralverband Gartenbau zu nennen. Die ausgezeichneten Stauden bieten einen nicht zu unterschätzenden ökologischen Mehrwert. 

Pflanzmich möchte einen Beitrag zur Bekanntmachung dieser Aktion leisten und widmet diese Seite aus ebenjenen Gründen den Stauden des Jahres. 

Rispenhirse

Staude des Jahres 2020

Die Rispenhirsen gehören zu den Süßgräsern. Sie lassen sich hervorragend als Ziergräser verwenden. Bei einem derartigen Einsatz wissen sie mit ihrem überhängenden Wuchs zu überzeugen. Sie ist allerdings vorwiegend in tropischen bzw. warmen Gebieten anzutreffen. Zum Ende des Textes möchten wir die Rutenhirse als beispielhafte Art anführen. 

EDLE DISTELN

Staude des Jahres 2019

Bei den Disteln handelt es sich um stachelige Stauden. Nicht umsonst ist der indogermanische Ausdruck gleichbedeutend mit den Adjektiven „spitz“ und „stechend“. Sollte man sie sich überhaupt in den Garten holen? Wir bejahen dies. Das liegt neben unserem Faible für die Artenvielfalt auch am ansprechenden Erscheinungsbild. Die Disteln sind für den Schutz von Vögeln und Insekten unheimlich wichtig. Im Winter sorgt der Raureif auf den Blüten Ihrer Disteln für romantische Stimmung im Beet.

TAGLILIEN

Staude des Jahres 2018

Die Taglilien gehören ebenfalls zum ehrenwerten Kries der relativ anspruchslosen Blütenstauden. Sie wachsen in sonnigen als auch in halbschattigen Gärten. Allerdings sollte man aufgrund der signifikanten Blattlänge etwas mehr platz als bei anderen Stauden einplanen. Wir sprechen hier konkret von Blattlängen bis 120cm. Das ist genauso wie die von April bis Oktober reichende Pflanzzeit durchaus beachtenswert. 

BERGENIEN

Staude des Jahres 2017

Die Bergenien kommen aus Ostasien und aus Zentralasien. Sie erfreuen sich allerdings auch bei uns großer Beliebtheit. Warum? Die Bergenien sind immergrün und bringen im Frühjahr eine rosarote Blütenpracht in Ihr Beet. Sie stammen ursprünglich aus feuchten Waldgebieten. Gartenfreunde sollten ihr allerdings ein sonniges Plätzchen zuweisen. Neben den ansprechenden Blüten ist zum Abschluss des Textes auch der schöne Blattschmuck hervorzuheben.

SCHWERTLILIEN

Staude des Jahres 2016

Die Schwertlinien bringen eine bunte Blütenvielfalt in Ihren Garten. Nicht ohne Grund erinnert der botanische Name Iris an die gleichnamige griechische Göttin. Dort bedeutet Iris so viel wie Regenbogen. Als Beispiele möchten wir hier neben der Zwerg-Schwertlilie auch die Wasser-Schwertlilie anführen. Letztere Vertreterin eignet sich ganz ausgezeichnet für eine Pflanzung in Ihrem Gartenteich.

SEGGEN

Staude des Jahres 2015

Die Seggen gehören zu den Sauergrasgewächsen. Sie sind eher in den kalten Gebieten zuhause. Lesern mit ostpreußischen Wurzeln ist sicherlich die Wasser-Segge ein Begriff. Im Land der dunklen Wälder hat sie ihr ideales Habitat gefunden. Doch auch in de Niederlanden erfreut man sich an dieser Art. Aufgrund ihrer unkomplizierten Handhabung sind eigentlich alle Seggen ein wahrer Grund zur Freude. Eine Düngung wird lediglich im Frühjahr empfohlen. Ansonsten nutzen die Seggen einfach herabfallendes Laub als Wachstumsgrundlage.

ELFENBLUME

Staude des Jahres 2014

Die Elfenblumen sind beispielsweise eine deutlich friedlichere Gattung. Sie sorgen für ein märchenhaftes Blütenmeer. Pflanzen der Gattung Epimedium eignen sich passenderweise zur Begrünung von bislang nicht bepflanzten Bereichen unterhalb der Baumkronen. Dabei überzeugen die Elfenblumen den Gärtner mit ihren bescheidenden Ansprüchen an den Standort. Selbst mit trockenen und humusarmen Bodenvariationen kommen die Elfenblumen zurecht.

WOLFSMILCH

Staude des Jahres 2013

Die Wolfsmilchgewächse sind auf der ganzen Welt verbreitet. Der Name dieser Art lässt sich auf den giftigen und milchigen Saft zurückführen. In einige Fällen ist dieser auch von ätzender Natur. Daher ist diese Art nichts für unerfahrene Hände. Man sollte insbesondere Hände und Augen vor dem Saft der Pflanzen schützen. Kurzfristiger Sehverlust und Hautreizungen sind möglich. Daher sind Wolfsmilchgewächse eher für ökologisch anspruchsvolle Rekultivierungsmaßnahmen zu empfehlen. Gartenfreunde sollten sich eine friedlichere Art aus unserem reichhaltigen Sortiment aussuchen. 

KNÖTERICH

Staude des Jahres 2012

Die Knöteriche finden sich auf der Nordhalbkugel unserer Erde. Konkret werden hiermit die klimatisch gemäßigten Zonen gemeint. Die meisten Knöteriche erfreuen den Betrachter sowohl im Mai als auch im Juni mit ihrer Blütenpracht. Knöteriche lassen sich idealerweise für Verwilderungsmaßnahmen verwenden. Einige Arten machen als Heilkraut eine ausgesprochen gute Figur. In Ihrem Gartenteich findet der Wasserknöterich mit Sicherheit sein ideales Refugium.

FETTHENNE

Staude des Jahres 2011

Hinter dem wenig schmeichelhaften Namen versteckt sich eine besonders schöne Staude. Die gute Nachricht: Sie ist auch ausgesprochen anspruchslos. Daher eignet sich Sedum besonders gut für eilige Begrünungsmaßnahmen bzw. Verwilderungsmaßnahmen. Als beispielhafte Maßnahme lässt sich hier die Dachbegrünung anführen. Die Fetthenne wurde sowohl im Jahre 2000 als auch im Jahre 2011 ausgezeichnet.

KATZENMINZE

Staude des Jahres 2010

Es gibt mehrere Katzenminzen. In diesem Text soll es lediglich um die 2010 ausgezeichnete echte Katzenminze gehen. Sie wird auch Katzenkraut genannt. Ist die Pflanzung des Katzenkrauts ein wahrer Katzenjammer? Keineswegs! Sie ist frosthart und überdauert daher auch strengere Winter. Katzen können von Nepeta kaum genug bekommen. Die vierbeinigen Begleiter sollte man daher nicht ans Blumenbeet heranlassen. Ratten, Flöhe und Stechmücken ergreifen beim Anblick der Katzenminze relativ rasch die Flucht.

FUNKIE

Staude des Jahres 2009

Die Funkien werden auch Herzblattlinien genannt. Das liegt logischerweise an den lilienartigen Blättern. Sie stammen aus dem asiatischen Raum. Die Funkien eignen sich ideal zur Nutzung als Zierpflanze. Sie sind relativ einfach zu handhaben und empfehlen sich daher für entspannte Gartenfreunde. Derartige Zeitgenossen können mit dieser Art einen relativ einfachen Beitrag zur Erhöhung der Biodiversität leisten.

SONNENBRAUT

Staude des Jahres 2008

Die Sonnenbraut stammt vom amerikanischen Kontinent. Mit ihr können Sie sich sonnige Stimmung ins Beet holen. Der botanische Name Helenium erinnert an den griechischen Sonnengott Helios. Insgesamt gehören 32 Arten zu dieser Gattung. Es finden sich zahlreiche Hybriden. Die Sonnenbraut bevorzugt nährstoffreiche Böden. Auf derartigen Böden kann sie den Artenschützer dann mit ihrer Bienenfreundlichkeit begeistern. 

EHRENPREIS

Staude des Jahres 2007

Die Ehrenpreisgewächse werden in der botanischen Welt auch Veronicaceae genannt. Sie sind in allen Klimazonen der Erde vertreten. Im Mai können Sie sich an der Blütenpracht erfreuen. Die geringen Ansprüche dieser Pflanzen sind ebenfalls ein wahrer Grund zur Freude. Bei den meisten Arten genügt zur Düngung ein wenig Kompost.

FLAMMENBLUME

Staude des Jahres 2006

Die Flammenblumen sorgen für ein Feuer der Leidenschaft in Ihrem Garten. Ihren Höhepunkt erreicht die Blütenpracht dieser Pflanzen in der Mitte des Jahres. Einzelne Vertreter der Gattung Phlox können Höhen von bis zu einem Meter erreichen. Der Duft dieser Pflanzen erinnert wahlweise an ein schmackhaftes Glas Honig oder an delikate Kräuter. Phlox-Arten gibt es sowohl für sandige als auch für feuchte Böden. Bei Pflanzmich haben Sie die ultimative Auswahl.

Windröschen

Staude des Jahres 2005

Die Windröschen gehören zu der Gattung der Hahnenfußgewächse. Das hört sich vielleicht nicht romantisch an. Allerdings sollte man ähnlich wie bei der wenig schmeichelhaften Fetthenne aus vielerlei Gründen einen zweiten Blick riskieren. Es handelt sich hierbei um wunderschöne Zierpflanzen. Daher haben sie in vielen Gärten Europas Einzug gefunden. In Ihrem Garten können Sie mithilfe der Windröschen in Kombination mit anderen Stauden ein krautartiges Beet anlegen. Wir empfehlen Ihnen eine Pflanzung unter Kiefern. Dort sorgen diese wunderschönen Stauden für eine ökologische Aufwertung. Aufgrund ihrer schwachen Giftigkeit ist von einer kulinarischen Verwendung abzuraten.

STORCHSCHNABEL

Staude des Jahres 2004

Bevorzugen Sie Gärten mit einem geringen Pflegeaufwand und möchten keinesfalls auf eine wunderschöne Blütenpracht verzichten? Dann haben wir ein gutes Angebot! Konkret geht es hier um die Gattung der Storchschnäbel. Neben der äußerst leichten Vermehrung lässt sich die Abneigung von Schnecken als Vorteil hervorheben. Pflanzen der Gattung Geranium eignen sich für eine Unterpflanzung von Bäumen. Nach der unkomplizierten Pflanzung werden sich die Bienen in Ihrem Garten über den pflegeleichten Neuzugang mit Sicherheit freuen.


SALBEI

Staude des Jahres 2003

Glücklicherweise ist diese Gattung abgesehen von der Antarktis und dem Staat Australien überall anzutreffen. Aufgrund ihrer vielen Vorzüge ist das ein wahrer Grund zur Freude. Neben dem dekorativen Erscheinungsbild freut sich der kulinarisch und medizinisch veranlagte Gärtner über die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten. Ob als Heilkraut oder in der Küche: Bei den Pflanzen der Gattung Salvia handelt es sich um einen waschechten Allrounder. Als krampflösendes Mittel hat sich der Salbei in der Medizin längst bewehrt. In der mediterranen Küche werden mithilfe des Salbeis Fisch- und Fleischgerichte veredelt. Auch dort hat er also aufgrund seiner Talente Einzug gefunden. Jetzt fragen wir Sie: Wann zieht der Salbei in Ihren Garten ein?

Astern

Staude des Jahres 2002

Bei den Astern handelt es sich um eine Pflanzengattung mit einer hohen Verbreitung in Eurasien. Doch auch im westlicheren Europa stellen die Astern eine Bereicherung in den Gärten dar. Es ist kälter geworden und die Zeit anderer Blumenarten ist abgelaufen? Mit den Astern ist das kein Problem! Denn diese Gattung sorgt im Herbst für ein buntes Blütenmeer in Ihrem Garten. Die Astern leisten dabei viel und verlangen wenig. Sie kommen auch mit schwierigeren Bodenverhältnissen zurecht. Eine Düngung mit Kompost ist empfehlenswert.


GLOCKENBLUME

Staude des Jahres 2001

Im Jahre 2001 wurde die Glockenblume ausgezeichnet. Der botanische Name lautet Campanula. Der Gattung der Glockenblumen gehören mehr als 300 Arten an. Da ist für jeden Garten die richtige Glockenblume dabei. Ebenso vielfältig sind die Einsatzarten: Ob als Zimmerpflanze oder als Ergänzung für ein sommerliches Beet: Die Glockenblumen machen nahezu überall eine gute Figur.

FETTHENNE

Staude des Jahres 2000

Hinter dem wenig schmeichelhaften Namen versteckt sich eine besonders schöne Staude. Die gute Nachricht: Sie ist auch ausgesprochen anspruchslos. Daher eignet sich Sedum besonders gut für eilige Begrünungsmaßnahmen bzw. Verwilderungsmaßnahmen. Als beispielhafte Maßnahme lässt sich hier die Dachbegrünung anführen. Die Fetthenne wurde sowohl im Jahre 2000 als auch im Jahre 2011 ausgezeichnet.