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Schorfresistenz

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schattig
halbschattig
sonnig

Früchtezeit


Alte Sorten

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Gemüse


Für viele Kinder ein Graus, besonders in grün, für andere der Inbegriff von Vielfalt in der Küche, ist Gemüse das wohl abwechslungsreichste und gesündeste Lebensmittel. In Zeiten von Guerilla Gardening, Rohkost und der Biobewegung geht der Trend immer mehr zum Selbstanbau. Denn die meisten Konsumenten möchten genau wissen, wo ihr Gemüse herkommt und wie es aufgezogen wurde. Ob im Gemüsebeet, im Schrebergarten oder auf dem Balkon, für jedes Terrain gibt es die geeignete Gemüsepflanze. Die originäre Herkunft des Wortes Gemüse ist: Mus aus Nutzpflanzen. Es fasst als Begriff die essbaren Teile, wie Blätter, Knollen, Stängel oder Wurzeln wildwachsender und kultivierter Pflanze zusammen. Gemüse kann roh, verarbeitet oder auch konserviert verzehrt werden. Der Kreativität sind bei der Gemüseverarbeitung und Gemüseanpflanzung keine Grenzen gesetzt. Von Salat, über Erbsen und Wurzeln bis hin zu Kürbisgewächsen, in unseren Breitengraden ist es möglich, sich im Sommer frisch und im Winter von eingemachten Gemüse zu ernähren. Deswegen ist auch heute wieder in das Einkochen und Einmachen wie zu Omas Zeiten in Mode. Das Internet quillt über von Rezepten und Ideen, mit denen sich der Gemüseanbau und die Weiterverarbeitung perfektionieren lassen.


In unserem qualitativen Sortiment findet jeder etwas für sein eigenes Reich. Nicht nur für diejenigen mit Garten, sondern auch Besitzer einer Terrasse oder eines Balkons findet sich eine große Auswahl. Eine Vielzahl von Tomatensorten, beispielsweise die Tomate Supersweet, die wortwörtlich super süß ist oder die beliebte Fleisch-Tomate Ochsenherz, erwaten Sie. Aber auch der leckere Rhabarber Vierländer Blut und die klassische grüne Zucchini sind echte Empfehlungen. Wollen Sie lieber etwas kleines für Topf oder Kübel, werden Sie mit der Mexikanischen Mini Gurke, dem Meerrettich oder einer scharfen Chilipflanze bestens bedient. Bei großem Interesse können Sie gern zu den jeweiligen Pflanzen unseres Sortiments spezifische Informationen lesen!


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Hintergrundinformationen zum Gemüse:

Ob als Vorspeise, Hauptspeise oder auch Nachspeise: Gemüse ist extrem vielfältig und abwechslungsreich einsetzbar. Dabei überzeugt es mit reichlich Vitaminen und Mineralstoffen. Zusätzlich besitzt Gemüse einen hohen Anteil an gesunden Ballaststoffen und gilt als extrem kalorienarm. Das liegt auch an seinem hohen Wasseranteil. Für jeden Bedarf gibt es das richtige Gemüse. Auszeichnen tut sich Gemüse vor allem durch seine gesunden Bestandteile kombiniert mit seinem leckeren Geschmack und vor allem in einer ausgewogenen Ernährung spielt Gemüse eine sehr wichtige Rolle. Nicht zu Unrecht ist Gemüse zusammen mit Obst in der Ernährungspyramide ganz unten aufgeführt. Zusammen sollte es 5 Portionen am Tag von ihnen geben. Der DGE-Ernährungskreislauf als weiterer Indikator, was auf den Teller gehört, gibt an, dass die Ernährung aus 26% Gemüse bestehen sollte, damit sie ausgewogen ist. Fleisch, Wurst und Fisch kommen hier beispielsweise zusammen nur auf 7%. Als Gemüse fasst man essbare Pflanzenteile zusammen, welche wild wachsend in der Natur vorkommen. Dabei ist entscheidend, dass die Pflanzen meistens einjährig sind. Die Obstsorten sind wiederrum mehrjährig, weswegen ihre Früchte nicht zum Gemüse, sondern zum Obst zählen. Bei uns im Shop pflanzmich.de können sie beispielsweise zwischen den Kategorien Rhabarber, Tomaten, Chili & Paprika, Kürbisse und Zucchini wählen. Die meisten Gemüsesorten kann man entweder roh oder zubereitet verzehren. Ursprünglich bezeichnete man einen Brei aus Nutzpflanzen (Mus oder auch G´Müs) als Gemüse. Aufzeichnungen zu Gemüse gibt es erst seit dem Mittelalter. Damals wurden allerdings von Mönchen nur die Pflanzen beschrieben und dokumentiert, welche angeblich eine heilsbringende Wirkung haben. Insgesamt ist aber klar, dass die unterschiedlichen Gemüsearten schon sehr viel früher als Nahrungsquelle angebaut und genutzt wurden.

Die unterschiedlichen Gemüsearten:

Die am häufigsten verwendete Einteilung von Gemüse ist die, bei der man unterscheidet, welcher Pflanzenteil als Gemüse verwendet wird. So werden beispielsweise beim Wurzelgemüse die Wurzeln verwendet und beim Blattgemüse die Blätter. Hier die zu unterscheidenden Arten:  

Blattgemüse: Das Blattgemüse beinhaltet essbare Blätter einer Pflanze. Neben der Blattspreite werden auch Stiele von Blättern dazugezählt.                                  
Blütengemüse: Hierzu zählen Blüten und Knospen, welche verzehrt werden können.     
Fruchtgemüse: Aus befruchteten Blüten entstehen oftmals Früchte. Die essbaren Früchte ordnet man dann zum Fruchtgemüse. Beste Beispiele sind Gurke und Paprika.        Knollengemüse: Knollen wachsen unter der Erde und entstehen aus den Rhizomen. Aus unserem Angebot kann man da zum Beispiel den Meerrettich nehmen.                    Sprossengemüse: Als Sprossen bezeichnet man frisch gekeimte Samen.                 
Wurzelgemüse: Wie der Name schon verrät, sind hiermit unter der Erde wachsende und essbare Wurzeln gemeint.                                          
Zwiebelgemüse: Zum Zwiebelgemüse zählen essbare Zwiebelgewächse. Diese entstehen aus Rhizomen und wachsen unterirdisch.                                      
Hülsenfrüchte: Essbare Hülsen und deren Inhalt ordnet man zu den Hülsenfrüchten. Beispiele sind Erbsen und Bohnen.

Zusätzlich zu dieser Einteilung kann man noch zwischen Grob- und Feingemüse unterscheiden. Während Grobgemüse eine feste Zellwand hat, ist sie beim Feingemüse eher zierlich. Verkauft werden kann Gemüse als Frischgemüse, Dosengemüse, sowie Glaswarengemüse, Tiefkühlgemüse, eingelegtes Gemüse und Trockengemüse.

Pflege, Pflanzung und Verwendung von Gemüse:

Die Pflege und Pflanzung ist mitentscheidend für leckeres und großes Gemüse. So können einige Gemüsesorten sich nicht entfalten, wenn ein anderes Gemüse direkt daneben wächst. Dennoch bevorzugen die meisten Pflanzen eine gute Mischkultur. So gilt beispielsweise die Grundregel, dass unterirdisch wachsendes Gemüse gut mit oberirdisch wachsendem Gemüse harmonieren. Der richtige Zeitpunkt zum Einflanzen und Säen ist von Gemüse zu Gemüse unterschiedlich. Während die Zeit beim Rhabarber zwischen Oktober und November liegt, ist sie bei vielen anderen Sorten im Frühling. Verwendet wird Gemüse zumeist als Beilage. Aber auch komplette Hauptspeisen können mit Gemüse zubereitet werden. Neben typischen Salaten, wie Gurkensalat oder Tomatensalat werden oft auch bezaubernde Brühen und Suppen zum verzehren bereitgestellt. Aber auch als leckere Beilage zu Fleisch, Fisch eignet sich Gemüse gut. Gemüse kann man so gut wie mit jedem Gericht kombinieren. So gibt es Gemüse auch in Aufläufen oder gelegentlich sogar in Backwaren. Damit Schädlinge nicht in den Körper gelangen können, ist es wichtig vor der Vorbereitung und dem Verzehr das Gemüse gründlich, aber nicht zu lange mit Wasser zu reinigen. Zu langes Waschen oder zu langes liegen lassen im Wasser hat verloren gegangene Vitamine und Mineralstoffe als Folge. Grobgemüse kann man problemlos kochen. Bei einigen Feingemüsesorten sollte man auf Kochen verzichten und es lieber Dünsten. Das Kochen zerstört aber in den meisten Fällen die Giftstoffe im Gemüse. Wer sein Gemüse länger lagern möchte, tut das am besten an einem kühlen und dunklen Ort. Empfehlenswert sind Kühlschrank oder auch Kühlhaus. Dabei sollte Gemüse nicht mit Obst zusammen gelagert werden. Obstsorten sondern Gase aus, welche den Reifungsprozess des Gemüses beschleunigen, wodurch diese nicht so lange haltbar sind. Die Lagerzeit hängt sehr stark von der Gemüseart ab. Aber auch Lagerbedingungen und Erntezeit spielen mit in die Beeinflussung ein. Vitamine sind aber sehr anfällig dafür, während des Lagerns verloren zu gehen. Daher sollte man frisches Gemüse am besten in absehbarer Zeit verarbeiten und verzehren.