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Zwergige Grasnelke Röschen

Armeria juniperifolia Röschen


  • Standort Sonne
  • blüht von Mai bis Juni
  • Steingarten, Beet, Kübel, Grabbepflanzung

Wie ein Teppich erscheinen die dichten pinken Blüten der zwergigen Grasnelke Rösschen dem Betrachter. Die zarten Kugelblüten thronen auf einem Polster aus schlanken dichten grünen Blättern und bieten einen wunderschönen Blickfang. Die winterharte, mehrjährige Zierpflanze bietet besonders in Steingärten einen schönen Anblick, doch auch für andere Gelegenheiten eignet sich das kleine Blütenwunder ganz hervorragend.

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Steckbrief

Standort

  

Wuchsform

horstig, polsterbildend

Wuchshöhe

0,05 bis 0,10 m

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blüte

einfache Einzelblüte in kugelartigen Blütenständen

Blütenfarbe

rosa

Blütenform

trichter-, kelchförmig

Blütenfüllung

Blattwerk

nadelartig

Laubkleid / Nadelkleid

wintergrün

Laubfarbe

grün

Boden

gut durchlässig, frisch

Pflanzbedarf

25 bis 30 Pflanzen pro Quadratmeter
68244

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Stauden im Container. Pflanzzeit ganzjährig bei Frostfreiheit
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Artikel Nr. 143229
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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 37569: Grasnelke

Guten Tag, haben Sie eine Idee, was die Grasnelke auf dem Foto von den anderen unterscheidet? Sie hat im Gegensatz zu ihren Nachbarinnen harte Stengel entwickelt, die jetzt sogar auch blühen, siehe Foto.

Antwort: Moin, ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie damit meinen, das sieht für mich so aus wie die üblichen Blütenstände. Leider sehe ich auf dem Foto nur eine Pflanze, ein Vergleich mit den Nachbarn fällt somit aus. Eine überreich blühende Pflanze, würde ich sagen. Gruß Meyer


Frage Nr. 36831: windiger Balkon

Guten Tag, ich habe einen großen Eckbalkon 3x6m im 3ten Stock mit breiter (27cm) umlaufender Brüstung, zweiseitig offen, ganztägig sonne aber leider extrem windig. Bisher sind mir fast alle Pflanzen in meinen Balkonkästen (4 Stück a 80cm) nach spätestens 1-2 Jahren eingegangen. Ich habe bei Ihnen Gehölze und Sträucher mit dem Prädikat 'Windfest' gefunden. leider habe ich dies nicht für Balkonpflanzen oder Stauden finden können. Suche ich falsch, oder können sie mir pflanzen empfehlen? Vielen Dank Kerstin Unterhuber

Antwort: Moin, Bäume und Sträucher sind generell mehr dem Wind ausgesetzt, daher gibt es auch klare Unterschiede zwischen den Gattungen. Stauden verholzen nicht, sind krautig und haben von Natur aus eine höhere Vermehrungsrate. Stirbt eine Staude aufgrund von widrigen Verhältnissen ab, dann versamt sie sich zuvor. Eine Widerstandsfähigkeit gegenüber Wind lässt sich deshalb nicht so einfach herausfinden. Es ist einfach so, dass Ihr Balkon einen anspruchsvollen Standort darstellt, der in etwa mit dem der alpinen Gesellschaften oder Steingartenpflanzen übereinstimmt. Möglich wären da Astern, Hauswurz, Mauerpfeffer, Grasnelke, Polsterphlox, Zwergwacholder, Kleinblättriger Rhododendron, Pinus mugo, Thymian. Gruß Meyer



Frage Nr. 36334: Carex neben schattenwerfender Kirschlorbeer

Ergänzung zu Frage Nr. 36179: Carex remota Lieber Herr Meyer, herzlichsten Dank für Ihre ausführliche und hilfreiche Antwort! Ich habe noch eine ergänzende Frage: Ich würde das Gras nun auch gerne vor der Hecke etwas weitläufiger anpflanzen. Auch zwischen grösseren Trittplatten und im Baumwurzelbereich. Eignet sich da „nur“ die flachwurzelige und anpruchslose Waldmarbel? Sie ist dafür leider etwas hoch und hätte gerne etwas feinere Halme. Ähnlich einem Gracillimus z.B. Wie Sie schon geschrieben haben brauchen Carex remota oder auch morrowii mehr Platz für den Ballen. Nun habe ich noch das niedrigere „Carex umbrosa“ entdeckt und gelesen, dass es anspruchsloser und besser unter Gehölzen geeignet sei als die o. g. Carex. Ist das wirklich so? Sie sagten ja, dass Carexarten sich eigentlich nur optisch unterscheiden. Würde das umbrosa gut zurecht kommen auf dem doch schwierigen Terrain? Oder habe ich mit der Marbel die besten Chancen? Vielen Dank fpr Ihre tolle Hilfe und herzliche Grüsse! Sandra K.

Antwort: Moin, da haben Sie ja einen kleinen Schatz für Ihren Garten gefunden! Sorten einer Arte unterscheiden sich meistens in der Blattfarbe, aber auch in der Wuchsform. Eine kleinerbleibende Sorte wie die Carex umbrosa würde sich tatsächlich besser einfügen in Ihren Garten mit den unterschiedlichen Standorten. Die Unterpflanzung von Gehölzen ist nicht ganz einfach, erfahrungsgemäß lohnt es sich einige kleinere Gruppen an leicht unterschiedlichen Standorten zu pflanzen. Immer 3- 4 Gräser direkt unter dem Gehölz und neben der Hecke, einige zwischen den Trittplatten, immer alle paar Meter ein Grüppchen. So können Sie die Fähigkeiten der Wunschpflanze am besten testen und dann später immer noch mehr Exemplare dazusetzen. Behalten Sie die Waldmarbel im Hinterkopf, falls es mit dem Carex nicht optimal klappt. Zwischen den Trittplatten wäre vielleicht auch der Zwergige Bärenfell- Schwingel interessant? Gruß Meyer



Frage Nr. 34102: Sandgarten

Hallo, ich habe ca. 50 qm meines Gartens komplett Sand, also auch in 30 cm tiefe ist noch Sand (sehr feiner wie an der Küste). Kann ich Gräser wie Bärenfell, Blauer Strandhafer und Schillergras direkt in den Sand pflanzen oder wird das nix? Oder Beimengung von Humus beim einsetzen in den Sand? Wäre sehr glücklich um Hilfe. Möchte jedoch keine Ausläufer Gräser. Patrick

Antwort: Moin, die klassischen Dünengräser dienen der Befestigung der Sandmassen und sind daher Ausläuferbildend. Aber als Alternative können auch Schaf- Schwingel, Schillergras, Meerkohl, Sandthymian und Grasnelke eingepflanzt werden. Diese vertragen Sand als Substrat, sollten aber im ersten Jahr entsprechend stark gewässert werden, damit sie sich an den Standort gewöhnen. Gruß Meyer Weitere Tipps gibt es unter https://www.pflanzmich.de/ratgeber/gartenpraxis/maritimergarten



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