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Edelweiß Kleiner Stern

Leontopodium alpinum Kleiner Stern


  • besonders frosthart
  • kleines Edelweiß für reines alpines Flair im Steingarten oder Pflanztopf
  • sehr pflegeleicht, genügsam, ausdauernd, langlebig
  • Standort sonnig
  • blüht von Juni bis August
  • sehr winterhart
  • der Stern der Alpen auch für das kleine Platzangebot
  • Steinanlagen, Alpinum, Trockenmauern, Böschungen, Freiflächen, Bodendecker, Schnittblume

Edelweiß ist gleich in zweifacher Hinsicht ein Star: Zum einen ist es die wohl bekannteste und beliebteste Blume der Alpen. Zum anderen trägt es formschöne Blütensterne in reicher Zahl. Kein Wunder also, dass es auch als „Stern der Alpen“ bekannt ist! Auch das Edelweiß Kleiner Stern trägt dem Rechnung. Bei dieser Züchtung handelt es sich um ein besonders kompaktes Edelweiß, das somit herrlich auch für das kleine Platzangebot geeignet ist! Wer möchte sich nicht diesen kleinen Blütenstar in den Garten oder auf den Balkon holen, der in der freien Natur unter Schutz steht? Zumal er uns nicht nur zuverlässig alpines Flair schenkt, sondern auch noch äußerst pflegeleicht ist! Stets weiß dieses kompakte Edelweiß mit seinen besonderen Blüten alle Blicke auf sich zu ziehen: Im schönsten Sommer, von Juni an bis in den August hinein, zeigt es seine strahlend weißen Blütensterne mit der auffällig silbrig schimmernden, flaumigen Behaarung. Nicht nur strahlend schön, auch nützlich: Bienen, Schmetterlinge, aber auch Käfer finden hier einen wertvolle Nektar- und Pollenspender. Und dabei sind die Blüten nicht der einzige Schmuck des Edelweiß: Auch die lanzettlichen, ebenfalls weiß behaarten Blätter sind in ihren Rosetten ein echter Blickfang!

Nicht nur strahlend schön wie ein weißer Sternenhimmel im Garten, auch vielseitig: Das Edelweiß Kleiner Stern lässt sich sowohl im Alpinum oder regulärem Steingarten, im Pflanztopf, auf Böschungen oder Trockenmauern pflanzen. Wirkungsvoll ist dieses kleine Edelweiß in Tuffs von 4 bis 6 Exemplaren, in denen es alsbald dichte Polster bildet. Kann es einen noch schöneren Bodendecker geben? Ganz natürliche Kombinationen ergeben sich etwa auch in der gemeinsamen Pflanzung mit Enzian. Tipp: Auch als Schnittblumen halten sich die Blüten besonders lange, ob frisch oder getrocknet. Anders als in den Alpen ist der Schnitt im eigenen Garten auch garantiert erlaubt! Doch nicht nur das – das Edelweiß Kleiner Stern ist zudem äußerst genügsam und gut winterhart. Es muss nicht gedüngt und nur bei anhaltender Trockenheit gewässert werden. Seinen Standort liebt es ohnehin sonnig, den Boden eher karg und sandig bis steinig. Wird Abgeblühtes entfernt, blüht das Edelweiß noch ausdauernder. Ohnehin kann im Herbst ein Rückschnitt vorgenommen werden, soll es sich nicht selbst aussäen. Alle paar Jahre kann es außerdem geteilt werden. So versorgt, wird dieses Edelweiß seinem Namen auf Jahre hinaus gerecht und wirklich zum Kleinen Stern in unserem Garten oder im Pflanztopf!

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Steckbrief

Wuchs

Wuchsform

horstig, mattenartig, halbkugelig, locker

Wuchsbreite

10 bis 15 cm

Wuchshöhe

0,10 bis 0,15 m

Wuchsgeschwindigkeit

normal

Blüte

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blütenfarbe

weiß

Blütenbeschreibung

ausdauernd, flaumig behaart, einfach

Blütendurchmesser

4 - 10 cm

Blütenfüllung

Blütenform

strahlenförmig

Frucht

Fruchtschmuck

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Früchte

Samen mit Pappus

Laub

Blattwerk

lanzettlich, filzig behaart, ganzrandig, in Rosetten

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Laubschmuck

check

Laubfarbe

graugrün

Blattgesundheit

Sonstiges

Standort

  

Boden

kalkhaltig, sandig bis steinig, frisch, durchlässig, nährstoffarm, humusarm, neutral

Wurzeln

Flachwurzler

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Pflanzbedarf

25 Pflanzen pro m²

Familie

Korbblütler

Schnittverträglichkeit

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Mehrjährig

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Pflegetipp

alle paar Jahre teilen

Besonderheit

der Stern der Alpen auch für das kleine Platzangebot

Nährstoffbedarf

gering

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Pflanzhilfen

Insektenfreundlich

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Insektenfreundlich

Begleitstauden

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Besonderheit

ausdauernd, niedrig
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Begleitstauden

Sonnenstauden

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Belichtungsspanne

ganztägig

Standort

auf frischem Boden
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Schmetterlingsstauden

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Staudenblüten weiß/grau

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Weißgraue Farbtöne

weiß, silbrig behaart
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Besondere Laubfärbung

Weiß- oder graufilzige Belaubung

Besondere Laubfärbung

graugrün, weiß behaart
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Kübel und Trogpflanzen

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geeignet für sandige Böden

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Gehölze für Böschungs- und Hangbefestigung

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Bienenfreundlich

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Nektar

gut geeignet

Pollen

sehr gut geeignet
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Bienenfreundlich

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 39249: Warum kann ich keine kleinen Bäume in kleiner Stückzahl best

Hallo Ich würde für meinen kleinen Balkon gerne kleine Bäume bestellen, zum Beispiel Birke, aber diese bieten Sie erst ab einer Stückzahl an, die ich nicht annehmen kann. Warum kann ich nicht Bäumchen 20 bis 40 cm groß bestellen. Ich hätte gerne auch Buchen oder Ringelhasel. Ich spreche hier von insgesamt acht Bäumchen die einen schönen Platz bei mir bekommen würden. Für evtl auch eine Ausnahme Lösung wäre ich Ihnen dankbar. Viele Grüße Susanne Honecker

Antwort: Moin, auch die kleinen Pflanzen werden richtig große Bäume. Diese sind alle nicht für einen Balkon geeignet. Das sollten Sie nochmal ganz stark überdenken was Sie pflanzen möchten. Da sollten Sie eher Kleinsträucher nehmen, die nicht höher als 80- 100 cm werden. Gruß Meyer


Frage Nr. 39240: Büttners Rote Knorpelkirsche

Wir haben eine ca. 800 m2 große Fettwiese auf welcher ein Quittenbaum und eine Esskastanie stehen. Wir suchen jetzt einen Kirschbaum, wissen aber nicht, ob wir einen Hoch- oder Halbstamm kaufen sollen. Ist der Unterschied nur die verschiedenen Stammhöhe und die Kronen werden gleich groß, oder wird ein Halbstammbaum im Gesamten nicht so hoch. Also bleibt der Halbstamm im Ganzen nur die Differenz der Stammhöhen kleiner oder bedeutend kleiner als ein Hochstamm? Liebe Grüße aus Bottrop

Antwort: Moin, Der Unterschied ist einfach die Stammhöhe. Der Halbstamm hat einen Stamm von 120 cm und der Hochstamm ist 180 cm. Die Kronen werden bei beiden nicht Höher und Breiter als 350-400 cm. Die Krone sollte regelmäßig jeden Herbst geschnitten werden. Damit die Krone nicht an Form verliert. Gruß Meyer


Frage Nr. 39222: Japanischer Ahornbaum

Mein langjähriger, roter, japanischer, kleiner Ahornbaum hat im Herbst alle Blätter abgeworfen. Ich vermute, dass er während meines Urlaubs im Sommer zu wenig gegossen wurde. Ich habe versucht, ihm Nährstoffe und Wasser zur Erholung zu geben. Dennoch steht er kahl jetzt da. Besteht die Hoffnung, dass er im Frühjahr wieder treibt?

Antwort: Moin, wahrscheinlicher ist, dass es sich um den ganz normalen, jährlichen Laubfall handelt, nicht um einen Wassermangel im Sommer. Bitte nicht düngen und nicht übermäßig wässern, die Pflanze ist in der Winterruhe. Und ja, das Laub wird im Frühjahr wieder austreiben. Gruß Meyer



Frage Nr. 39097: Wildrose R. Virginiana

Guten Tag, ich möchte am Ende meiner Terrasse (Reihenhaus) eine Wildrose pflanzen, die bienenfreundlich ist und später viel Hagebutten trägt. Der Boden ist hier sehr sandig. Es sollte ein Tiefwurzler sein, der im Sommer auch ein wenig Sichtschutz bietet. Wieviel Planzen sollten es sein, damit darau später ein kleiner kompakter Busch wird??? Ich würde mich freuen, wenn Sie mich hierzu beraten könnten und danke herzlihc im Voraus. Mit freundlichen Grüßen H. Juddat

Antwort: Moin, eine Pflanze sollte reichen für einen Busch, Rosen sind von Haus aus Tiefwurzler und bienenfreundlich und tragen im Gegensatz zu vielen Beetrosen Hagebutten. Wildrosen kommen mit sandigem Boden sehr gut klar, brauchen anfangs allerdings etwas Wasser. Der kompaktere Wuchs wird übrigens durch einen regelmäßigen Rückschnitt angeregt. Die Terrasse ist wahrscheinlich mind. drei Meter tief, daher sollten Sie gerne 2x Containerware mit mind. 100cm Wuchshöhe im Abstand von 80- 100cm pflanzen, um ein möglichst schnelles Resultat zu erhalten. Ich würde die Bibernellrose, Hechtrose oder Hundsrose auswählen. Gruß Meyer



Frage Nr. 39095: Baumschnitt Reneglouden

Hallo Herr Meyer Wann und wie schneide ich o.a. Baum? Der Baum ist von Pflanzmich und ca 6-7 Jahre alt. Auffällig ist jedes Jahr die extreme Kräuselkrankheit seit der Pflanzung. Austriebspritzung mit entsprechenden Mitteln zeigt keinen bis wenig Erfolg und Pilzmittel ebenfalls nicht. Früchte sind Mangelware. Dieses Jahr gerade mal 10. Wir hatten den Baum gekauft,weil er als extrem resistent gegen Krankheiten sein sollte. Wir haben einen recht großen (800 qm) Garten der sehr gut durchwachsen ist. Apfel/Birne/Kirsche/Haselnuss/Weide/Tannen/Judasbaum / Feigen/ und verschiedene Büsche/Rosen/ Hecken etc. Ein kleiner Teich und auch Rasenstüxke sind vorhanden. Beete zur Bepflanzung ebenfalls. Erdbeeren/ Himbeeren/ Rabarber/ usw Wie und wann sollte der Schnitt des Baumes ausgeführt werden und was empfehlen sie zwecks Kräuselkrankheit? Wir sind nicht ganz unerfahren ( 78 und 76 J alt ) und auf dem Land aufgewachsen, also mit überliefertem Wissen ausgestattet. :) Ein Apfelbaum und der Ringelobaum widersetzen sich unseren Bemühungen. Für einen Rat würden wir uns freuen. Mit freundlichen Grüßen Toni und Gisela Wolski

Antwort: Moin, die Kräuselkrankheit ist leider sehr hartnäckig und lässt sich oft nicht innerhalb eines Jahres beseitigen, da hilft nur, die von Ihnen beschriebenen durchgeführten Maßnahmen jährlich zu wiederholen, alles fallende Laub aufzusammeln und nicht im Kompost, sondern über den Hausmüll zu entsorgen. Verbrennen geht auch. Die Resistenz gegenüber Kräuselkrankheit lässt offenbar bei allen Gehölzen nach, die bisher als resistent galten, das berichten die Landwirtschaftskammern in den verschiedenen Bundeländern, die einzelnen Obstbäume werden jetzt nur noch als 'widerstandsfähig' eingestuft. Mit anderen Worten: Es gibt keine resistenten Obstgehölze mehr. Spritzen und Gießen mit Schachtelhalm- Sud stärkt den Baum allerdings und ist vollkommen ungefährlich für Tier, Mensch und Früchte. Nun zum Schnitt: Alle Obstgehölze werden traditionell im Winter, vorzugsweise an einem bewölkten und trockenen Tag im Februar, beschnitten. Da gilt es vor allem tote, kranke und sich kreuzende Triebe aus der Krone zu nehmen. Alle nach innen weisende Triebe sollten ganz entfernt werden, das erhöht den Luftdurchzug in der Krone und führt zum schnelleren Abtrocknen des Gehölzes nach Niederschlag. Und beugt somit Erkrankungen vor. Ich habe mal ein Bild angehängt von Ihrem Baum, das rote sollte auf jeden Fall herausgeschnitten werden, das sind alles stark senkrecht wachsende Triebe, aber nur die waagrechten tragen Früchte. Und insgesamt sollten die Triebe eingekürzt werden, die Form wird durch die grüne Linie dargestellt. Ohne Schnitt gibt es bei Obstgehölzen keine Früchte, die brauchen Erziehung.



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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