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Blaues Pfeifengras

Molinia caerulea


  • Besonders frosthart
  • Standort sonnig bis halbschattig
  • blüht von August bis September
  • sehr schöne Herbstfärbung, anspruchslos
  • Gehölzrand, Freifläche, Heidegärten. Schöne Begleiter wären Coreopsis, Eupatorium, Filipendula und Lysimachis.

Heimisches Horstgras für Heidegärten, naturnahe Pflanzungen oder im lichten Gehölzbereich. Intensive Herbstfärbung, hervorragender Winterschmuck. Liebt humose, nährstoffarme Böden.

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Steckbrief

Standort

    

Wuchsform

aufrecht, horstig, bogig geneigt

Wuchsbreite

20 bis 40 cm

Wuchshöhe

0,30 bis 0,80 m

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blüte

einfach

Blütenfarbe

braun

Blütenform

rispenartig

Blütendurchmesser

4 - 10 cm

Blütenfüllung

Fruchtschmuck

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Früchte

Karyopse

Blattwerk

grasartig, lanzettlich, matt, glatt

Herbstfärbung

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Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Laubschmuck

check

Laubfarbe

grün, braungelb im Herbst

Boden

liebt humose, nährstoffarme Böden.

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Pflanzbedarf

30cm Abstand pro Pflanze

Familie

Gramineae, S&üuml;ßgräser

Jahrgang

1992

Besonderheit

sehr schöne Herbstfärbung, anspruchslos

Nährstoffbedarf

Nährstoffbedarf: empfindlich; Bodeneigenschaft: sauerfeucht, sauerfrisch, n
67660

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Stauden im Container. Pflanzzeit ganzjährig bei Frostfreiheit
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Leitstauden

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Besonderheit

transparent, nur niedrige Partner wählen
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Begleitstauden

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Besonderheit

wintergrün
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Sonnenstauden

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Belichtungsspanne

Sonne - lichter Schatten

Standort

Moor und Feuchtwiesen
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Stauden für schwere Böden

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Heimische Wildstauden

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Nässeverträglichkeit

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Nässeverträglichkeit

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Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Molinia caerulea

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Mehr Bewertungen

am 14. März 2020
Molinia caerulea
von: Jenny
es chönt ned besser si
am 14. März 2020
Molinia caerulea
von: Jenny
es chönt ned besser si

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 36855: Romantische Waldheidelbeere Vaccinium romanticus silvestrus

Moin Herr Meyer, hat die angebotene o.g. Waldheidelbeere unter der blauen Schale helles oder blaues Fruchtfleisch? Viele Grüße!

Antwort: Moin, die Heidelbeere hat weißes Fruchtfleisch, nur die Blaubeere verfügt über das blaue Fruchtfleisch. Gruß Meyer



Frage Nr. 36080: Windschutz

Sehr geehrter Herr Meyer. bisher habe ich 2 Ebenen für den Windschutz (hoch scwhedischer Säulenwacholder, mittel Kirschlorbeer). Ich möchte davor noch eine niedrige Variante setzen. Was empfehlen Sie? Standort sonnig bis halbschattig. Boden Lehm; muss im Sommer ständig bewässert werden Mit freundlichen Grüßen Gert Strandt

Antwort: Moin, eine Windschutzpflanzung soll möglichst dicht sein, eine wie von Ihnen beschriebene Pflanzung ist da eine gute Lösung. Der Nachteil ist, dass der Eindruck einer grünen Wand entstehen kann und da können wir genau jetzt bei der Unterpflanzung entgegenwirken. Dazu sollten Pflanzen in verschiedenen Höhen und variierende Blattformen- und farben gewählt werden, der Windschutz dient quasi als Leinwand, vor dem sich Gräser, Stauden und niedrige Sträucher tummeln können. Astilben, Päonien, Phlox, Lampenputzergras, Bergeni, Aster, Johanniskraut, Lysimachia, Pfeifengras, Funkie, Eisenhut und Günsel können gemischt gepflanzt werden. Falls Sie es lieber weniger wild haben möchten, dann wählen Sie die Pflanzen mit Ihrere Lieblingsblüte oder Pflanzen sie in gleichmäßigem Muster. Gruß Meyer



Frage Nr. 35419: Pflanzen Blau,Rot,Gelb,für Schatten

Blühende rot,gelb blau für Schatten

Antwort: Moin, blühende Stauden für Schatten sind: rote Herbstanemonen, blauer Eisenhut, gelber Frauenmantel, blaues Lungenkraut, rote orientalische Christrose, blaue Waldglockenblume; Bitte auch immer die Bodenverhältnisse beachten Gruß Meyer


Frage Nr. 34234: Heidelbeere/ Blaubeere

Guten Tag, ich suche mehrere Pflanzen Heidel oder Blaubeere ( ich kenne da den Unterschied nicht) Sie soll von der Tiefe her gut schneidbar sein und steht eher schattig. die Sträucher können ruhig verschiedene nebeneinander sein um verschiedene Früchte zu haben. Die Früchte sollten lecker und süß sein, nicht wässrig. Welche Sorten würden sie als pflegeleicht empfehlen. vielen Dank

Antwort: Moin, leichte Faustregel für die Unterscheidung der beiden Gehölze: Blaubeeren machen Flecken, Heidelbeeren nicht. Die beiden Arten gehören derselben Gattung an, sind aber auf verschiedenen Kontinenten zuhause. Die heimische Wald- Heidelbeere/ Blaubeere hat blaues Fruchtfleisch, ist kleiner, aber verträgt auch mehr Schatten. So richtig zuckersüß werden die Beeren allerdings nur in der Sonne. Gruß Meyer



Frage Nr. 32691: Blattrost an Gräsern

Sehr geehrter Herr Meyer, ich hoffe auf Ihren fachmännischen Rat: Ich habe im Vorjahr einen großen Insektengarten mit Stauden und Gräsern angelegt. Viele der Stauden und Gräser von Ihnen. Alle sind gut gewachsen. In diesem Jahr bekamen zwei Sorten der Gräser Blattrost, der sich leider sehr schnell ausbreitete. Die am schlimmsten befallenen Grashorste von Deschampsia Goldtau (14 Stück) habe ich ganz zurückgeschnitten, wobei ich einige gesunde Blätter stehen lassen konnte. Ich hoffe, dass sich diese Gräser erholen. War das richtig? An die übrigen (11 Stück) habe ich mich noch nicht rangetraut. Bei den Calamangrostis Karl Förster (5 Stück) wachsen die Blätter nur an den Ährenhalmen. Alle Blätter und einige Halme sind von Rost befallen. Bei dem Versuch, die Blätter von den Halmen zu zupfen knicken die Halme, die eh schon geschwächt sind, meist ab und zu dem ist das auch eine Tagesbeschäftigung. Schneide ich jetzt die Halme unten ab, ist nichts Grünes nach. Treibt das Gras wieder aus oder sollte ich es nicht schneiden und nur weiter mit Schachtelhalmsud behandeln? Dann verbreitet sich aber der Pilz eventuell weiter! Ich hoffe, dass Sie mir helfen können. Übrigens die anderen Grassorten (Luzula nivea, Molinia Karl Förster, Molinia transparent, Panicum Strictum, Stipa Allgäu und Stipa tennussima) sowie keine der Stauden sind von dem Rost betroffen. Mit freundlichem Gruß Annette Schröder

Antwort: Moin, Sie haben die Bekämpfung ja bereits richtig eingeleitet mit dem Entfernen der befallenen Pflanzenteile. Bitte entsorgen Sie verpilztes Grün immer im Hausmüll, die Pilzsporen überleben im Kompost und verbreiten sich weiter. Sind die Gräser zu stark befallen müssen Sie ausgegraben und entsorgt werden. Eine Behandlung mit Schachtelhalmsud ist eine gute Idee, um die Widerstandskraft der Gräser zu fördern, weiterhin sollte eine Bewässerung nicht von oben geschehen und die Bestände der Gräser sollten generell etwas ausgelichtet werden, damit der Wind hineingreifen und die Blätter schneller abtrocknen kann. Nimmt der Befall so stark überhand, daß sie mit diesen Mitteln nicht weiterkommen, dann sollten Sie den Einsatz von einem Fungizid nicht scheuen. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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