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Christrose

Helleborus niger


  • Standort sonnig
  • blüht von Januar bis April
  • Blüten duften, giftige Staude
  • Staude unter Gehölzen, im warmen Schatten von Mauern, Freiland, Gehölzrand, Steinanlagen.

Die Christrose Helleborus niger (auch Schneerose genannt) ist eine Zierpflanze mit angenehm duftenden, creme-weißen Blüten. Sie eignet sich besonders für warme, geschützte Standorte im Garten. Dieser Winterblüher trägt seine Blüten etwa von Januar bis März, auch mal in den April hinein.
Stauden haben saisonabhängig unterschiedliche Größen, so dass wir keine Mindestgrößen garantieren.
Viele weitere interessante und nützliche Infos zur Christrose finden Sie in unserem Blog-Beitrag.


Die einzig wahre Christrose entstand aus einer Träne.

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Steckbrief

Wuchs

Wuchsform

buschig, bildet Horste durch Rhizome, ausladend

Wuchsbreite

30 bis 40 cm

Wuchshöhe

0,20 bis 0,30 m

Wuchsgeschwindigkeit

normal

Blüte

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blütenfarbe

creme-weiß

Blütenbeschreibung

weiß, giftig

Blütendurchmesser

4 - 10 cm

Blütenfüllung

Blütenform

schalenförmig

Frucht

Früchte

Balgfrucht

Laub

Blattwerk

Blattrand gesägt, lederig, glänzend, handförmig

Laubkleid / Nadelkleid

wintergrün

Laubfarbe

dunkelgün

Blattgesundheit

Sonstiges

Standort

    

Boden

kalkhaltig, humusreich, durchlässig, frisch, nährstoffreich

Wurzeln

Flachwurzler

Pflanzbedarf

8-10 Pflanzen pro Quadratmeter

Familie

Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse

Schnittverträglichkeit

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Jahrgang

1753

Besonderheit

Blüten duften, giftige Staude

Nährstoffbedarf

Nährstoffbedarf: schwachzehrend; Bodeneigenschaft: alkalischfeucht, alkalis
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Halbschattenstauden

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Belichtungsspanne

Halbschatten, lichter Schatten

Vorkommen

Eiche,- Buchen-, alpine Buchenwälder
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Heimische Wildstauden

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Bauerngarten

Bauerngarten

Highlights

Schmuck, Heilpflanze
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Heilpflanzen

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verwendbare Pflanzteile

Wurzeln (giftig !)

Heilwirkung

Abführmittel, Kopfschmerzen
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Staudenblüten weiß/grau

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Weißgraue Farbtöne

milchweiß mit grünem Schimmer
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Hintergrundinformationen zur Christrose

Die Christrose wird oft auch Schneerose oder Weihnachtsrose genannt, korrekter aus dem Lateinischen übersetzter Name ist Schwarzer Nieswurz (Helleborus niger). Die Gattung Nieswurz ist in der Familie der Hanhenfußgewächse, damit ist die Christrose verwandt mit Eisenhut, Scharbockskraut und Schwarzkümmel. Die Pflanze erhält ihren Namen durch das einzigartig frühe Erscheinen der Blüte im Januar, selten auch schon Ende Dezember. Hierbei entstanden schnell Züchtungen, deren Blüte sich schon Mitte Dezember oder sogar im November öffnet und dem winterlichen Garten Farbe schenkt. Durch die exklusive Blütezeit ist die Christrose eine beliebte Zierpflanze. Die Bezeichnung Schwarzer Nieswurz erhielt die Pflanze nicht etwa wegen der Blütenfarbe, eher wegen der Farbe der Wurzeln. Je nach Standort kann eine Schneerose bis zu 25 Jahre alt werden und erreicht dabei eine maximale Höhe von 20-30 Zentimetern. Die Pflanze lockt UV-sichtige Insekten an, die Nektarblätter absorbieren das UV-Licht der Sonne. Zu diesen bestäubenden Insekten gehören zum größten Teil Hummeln und Bienen. Natürlich kommt Helleborus niger in Europa in einigen Teilen der Alpen, der Apenninen und im Norden des Balkans vor. Hier breitet sie sich hauptsächlich über Ameisen und Schnecken.

Gefährdet und gefährlich

Die Christrose ist eine gefährdete Zierpflanze. Sie steht auf der Roten Liste Deutschlands und ist dort mit Stufe 3 eingetragen. Im österreichischen Teil der Alpen ist die Pflanze Gebietsweise weniger gefährdet als in Deutschland. Aber nicht nur gefährdet ist die Christrose: Das Gift der Pflanze ist seit vielen Jahren bekannt. Die Verwandtschaft zum Fingerhut und Eisenhut zeigt in der Giftigkeit auch seine Parallelen. In der Gattung Helleborus finden sich starke Herzgifte. Jedes dieser Gifte kann in den richtigen Dosen als Heilmittel verwendet werden. Hierzu sollte allerdings dringend eine Person mit Fachwissen kontaktiert werden. Die häufigsten Symptome einer Vergiftung sind Schwindel und Kollaps. Ausgleichend eignet sich das Gift dieser Pflanze gegen Wutanfälle, Verkrampfungen wie zum Beispiel Epilepsie und regt den Blutfluss des Menschen an. Die höchste Konzentration des Giftes ist in den Wurzeln, die anderen Teile der Pflanze sind aber trotzdem alle giftig. Trotz der Giftigkeit eignen sich Schneerosen sehr gut als Zierpflanze. In den Wintermonaten sollte auch eher an die bezaubernde Blüte und nicht an das Gift der Pflanze gedacht werden.

Pflege, Pflanzung und Verwendung der Christrose

Seit dem 16. Jahrhundert tummeln sich Christrosen in europäischen Gärten. Durch Kreuzung mit der Orientalischen Nieswurz entstanden Pflanzen mit verschiedenfarbigen Blüten. Aus dieser Zeit stammen auch die ersten Überbringungen der Tatsache, dass die Schneerose schon früh als Heilpflanze genutzt wurde. Züchtungen haben meistens größere und zahlreichere Blüten als die wilden Pflanzen. Bei der Pflanzung der Christrose sollte ein besonderes Auge auf den Standort geworfen werden. Durch den alpinen Standort in der natürlichen Verbreitung mag diese Pflanze es nicht zu sonnig und benötigt feuchteren Boden. Die zierliche Pflanze sollte außerdem nicht einem ständigen Windzug ausgesetzt sein oder an einem Ort stehen, wo der Wind eine offene Angriffsfläche hat. Oft wird eine Christrose in der Nähe von kleinen Sträuchern und Büschen gepflanzt. Darüber hinaus mag die Christrose alkalische Böden lieber als saure, hierbei sollte allerdings keineswegs übertrieben werden. Die Zierpflanze bleibt gern lange Zeit am selben Ort und muss nicht unbedingt ständig umgepflanzt werden. Sie braucht wenig Dünger, über Muttererde oder Komposterde freut sie sich. In längeren Zeiten ohne Regen sollte auf eine ausreichende Bewässerung geachtet werden. Staunässe schadet der Pflanze und sollte vermieden werden. Da die Schneerose nicht verholzt, genügt es, verwelkte Blüten und Blätter abzuschneiden. Bei direktem Kontakt sollten allerdings Handschuhe getragen werden. Beim Schneiden der Blätter tritt der Pflanzensaft aus, der giftig und in manchen Fällen hautreizend ist. Sollte der seltene Fall auftreten, dass die Pflanze von Schädlingen befallen wird, helfen andere Gartenpflanzen. Ein kalter Punsch aus Brennnessel und Knoblauch, der um die Christrose gegossen wird, wirkt oft Wunder.




Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Helleborus niger

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Mehr Bewertungen

am 24. Mai 2022
Helleborus niger
von: Kunde
das Prachtexemplar blühte anhaltend zu meiner Freude
am 24. Mai 2022
Helleborus niger
von: Kunde
super blühfreudiges Prachtexemplar
am 17. April 2022
Helleborus niger
von: Kunde
Alles wunderbar, gerne wieder
am 27. März 2022
Helleborus niger
von: Kunde
schöne, kräftige Pflanze mit reichlichem Blütenansatz,
am 27. März 2022
Helleborus niger
von: Kunde
schöne kräftige Pflanze mit reichlichem Blütenansatz - tolle Gärtnerqualität

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 39207: Christrose

Hallo Herr Meyer, eigentlich dachte ich die helleborus kommt blühend um sofort das Fensterbrett zu zieren. Frage: Hat es Sinn in den Kasten zu Pflanzen, blüht die dann noch oder soll ich das vergessen und gleich in den Garten pflanzen? (Zum Geißblatt....herzlichen Dank für Ihre Antwort diesbezüglich)

Antwort: Moin, die Helleborus sollten grundsätzlich in den Garten gepflanzt werden, da gehören sie hin. Sie können dann schon in diesem Jahr blühen, oder aber im nächsten Jahr, das hängt ja von der Pflanze ab, ob sie mag oder nicht. Im Boden ist sie jedenfalls besser vor Frost geschützt. Gruß Meyer


Frage Nr. 21203: helleborus niger

Guten Tag, kann ich jetzt schon die Blüten von den helleborus abschneiden, sie haben den Samen verloren und werden leicht gelblich. Vielen Dank für Ihre Rückmeldung LG M.Simon

Antwort: Guten Tag, ja sie können die alten Blüten entfernen. Das ist für die Pflanze kein Problem. Meyer


Frage Nr. 36911: Neugestaltung Garten mit Hang und Halbschatten

Hallo Herr Meyer! Ich finde die Möglichkeit hier Fragen an den Profi zu stellen einfach großartig ! Vielen Dank dafür. Wir (kleine Familie 32,33,8m) wohnen gemeinsam im Generationenhaus und haben bei meiner Großmutter den Garten neugestaltet und sie wünscht sich einen 'modernen Garten' mit weniger Monokultur Rasen und umweltfreundlich blumig farbenfroh. Zwei Fragen zu den Bereichen A und B: Bereich A: Soll vor allem Sichtschutz im Halbschatten der großen Zeder bieten. Ich habe hier inspiriert von der letzten Leipziger Gartenmesse dort bereits eine Elfenblume Epimedium Warleyense, Lenzrose Helleborus Niger neben die Eigenzüchtung der Oma, Kirschlorbeer, Spindelstrauch und Kriech-Spindelstrauch gepflanz. Die Mahonie habe ich noch nicht entfernt, weil sie ganz guten Sichtschutz zum Nachbarn bietet - habe aber eine Wurzelsperre in Form einer Noppenfolie eingezogen. Der Hängesessel sollte noch begehbar sein - eventuell auch den ausgetrockneten Rasen ersetzen durch blühende halbschattige Pflanzen? Was empfiehlt der Profi? Bereich B: Neugestaltung mit Palisaden - diese sollen entlang der Reihe mit Pflanzen (evtl. blühende Stauden?) bestückt werden. Ich schaue auch auf die Giftigkeit der Pflanzen, da wir ein kleine Tochter (10Monate im Garten haben). Zudem habe ich im Bereich B habe ich eine Hügelkultur angelegt und in die Erde mit Maiktake Pilz beimpfte Baumstümpfe eingegraben. Der Hügel soll komplett mit schönen ganzjährig blühenden Wildblumen besäht werden. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte wäre es ein zweiter schnell wachsender Baum neben der Zeder damit ich meine Hängematte aufspannen kann. Herr Meyer, ich bin Ihnen für Ihren Rat unglaublich dankbar und kann Ihnen garnicht in Worten sagen wie sehr sich unsere Großmutter darüber freuen wird. Herzliches Danke !

Antwort: Moin, vielen Dank für das Lob, das freut uns natürlich. Ich werde dann mal mein Bestes geben: Bereich A: Unter der Zeder würden sich Fingerstrauch Bella Bianca Hachbell oder eine Heckenspiere wohlfühlen, die wachsen dann auch so hoch, dass der Sichtschutz gegeben wäre. Die Zweige hängen auch etwas malerisch über, hübsch wäre das allemal. Oder eine Rambler- oder Strauchrose, z.B. Pauls Himalayan Musk Rambler oderSta rlet® Rose Alina®? Wenn da schon Epimedium stehen, dann sind das tolle Bodendecker für den Halbschatten. Noch viel bunter würde ich den Bereich nicht machen. Bereich B: Einen Baum neben der Zeder wird schwierig, die hat da den Teil des Gartens fest im Griff. Außerdem dauert es schon einige Jahre, bevor eine Hängematte da hält. Ich würde lieber in so einen Hängemattenständer investieren. Das mit den Wildblumen gefällt mir eigentlich nicht so gut, ich würde da eher etwas bodendeckendes pflegeleichtes pflanzen. Falls es halbschattig ist, dann Funkien, Bergenien, Farne, Blutampfer, Wald- Segge, Waldmarbel, Buschwindröschen, Storchschnabel pflanzen. Falls es sonniger ist, dann Hornkraut, Steinkraut, Astern, Hohe Flammenblume, Sonnenhut, Margerite, Schafgarbe empfehlen. Vorne an den Palisaden niedrig, dann höher werden. Links neben die Forsythie noch einen schönen Lorbeer- Schneeball und gut ist. Das muss auch alles zusammenwachsen, daher nicht zu viel auf einmal machen. Viel Spaß und liebe Grüße. Meyer


Frage Nr. 36138: Christrose rotblühend

Hallo Herr Meyer, gehört o. 'Christrose' Hellebors x Orientalis Red Hybrid zu den Christrosen oder eher zu den Lenzrosen? Nach meiner Meinung je 1/2, da ja eine Kreuzung.

Antwort: Moin, es handelt sich um eine Kreuzung, also um eine Lenzrose. Diese Hybriden sind aus der Kreuzung von H. orientalis und anderen Arten entstanden, die Bezeichnung ist keine halbe Sache. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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