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Herbst Anemone Honorine Jobert

Anemone japonica Honorine Jobert


  • frosthart
  • reinweiß,reichblühende Sorte, schalenförmig, Blütezeit: August bis Oktober, Höhe: 20-30cm, Blüten bis 80cm,
  • Standort halbschattig
  • blüht von September bis Oktober
  • strahlend weiße Blüte
  • Freifläche, Beet, Gehölzrand, Abatte

Die seit 1858 bekannte Garten-Herbst-Anemone Honorine Jobert imponiert mit ihrem reinweißen, überreich blühenden Zauber. Die leuchtend weißen Blüten stehen dabei in ausgezeichnetem Kontrast zum tiefgrünen Laub, welches herzförmig und leicht behaart ist. Mit Wuchshöhen zwischen 70 und 90 cm kann die Anemone sowohl vor dunkle Hecken, als auch im Hintergrund von kleineren Blütenstauden gepflanzt werden. Ihre hellweißen Blüten ziehen nicht nur Blicke an, sondern auch wichtige Bestäuber. Die Pflanze ist somit sehr bienenfreundlich und trägt zur Erhaltung des Ökosystems Garten bei.

Am liebsten steht die Anemone Honorine Jobert an einem halbschattigen Standort. An den Boden stellt die Pflanze grundsätzlich wenig Ansprüche, lockere und humusreiche Erde favorisiert die Premium-Staude allerdings. Nach der Blütezeit zwischen August und Oktober können die übrig gebliebenen Blütenstände abgetrennt werden und als dekorative Schnittblume dienen. Sollte der Wunsch bestehen, mehrere dieser Pflanzen nah beieinander zu pflanzen, sollte ein Pflanzabstand von knapp einem halben Meter eingehalten werden. Honorine Jobert ist sehr pflegeleicht und deswegen überaus geeignet für das Pflanzen in einen Kübel. So kann sie nicht nur im Beet, sondern auch auf Balkon und Terrasse gedeihen.

Und hier noch ein kurzes Video zum Thema Herbst Anemonen von unseren Gärtner Sönke: Klick zum Video

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Steckbrief

Standort

  

Wuchsform

locker, aufrecht, horstbildend

Wuchsbreite

40 bis 50 cm

Wuchshöhe

0,90 bis 1,00 m

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blütenfarbe

reinweiß

Blütenform

schalenförmig

Blütendurchmesser

4 - 10 cm

Blütenfüllung

Züchter

Jobert & Memminger

Früchte

wollige Schließfrucht

Blattwerk

fein behaart, herzförmig, mehrteilig

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Laubfarbe

tiefgrün

Boden

frisch, gut durchlässig, humos

Frosthärte

winterhart bis -20 Grad

Pflanzbedarf

ca. 4-6 Stück pro m²

Jahrgang

1851

Auszeichnung

Staudensichtung Weihenstephan: *** ausgezeichnet

Besonderheit

strahlend weiße Blüte
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Insektenfreundlich

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Insektenfreundlich

Leitstauden

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Besonderheit

spätblühend
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Leitstauden

Begleitstauden

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Besonderheit

ausdauernd, spätblühend
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Begleitstauden

Halbschattenstauden

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Belichtungsspanne

absonnig bis lichter Schatten

Vorkommen

Schluchtwälder, Ufer, Gebüsche,Laubmischwälder
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Halbschattenstauden

Schmetterlingsstauden

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Staudenblüten weiß/grau

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Weißgraue Farbtöne

leuchtendweiß
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Schattenverträglichkeit

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Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Anemone japonica Honorine Jobert

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Mehr Bewertungen

am 4. April 2022
Anemone japonica Honorine Jobert
von: Kunde
gut angewachsen und freue mich auf die Blüte im Herbst
am 13. Februar 2022
Anemone japonica Honorine Jobert
von: Kunde
Schnelle Lieferung, gutes Wurzelwerk gut angewachsen gerne wieder
am 8. November 2021
Anemone japonica Honorine Jobert
von: Kunde
am 31. Oktober 2021
Anemone japonica Honorine Jobert
von: Kunde
Wunderbare kräftige Pflanzen ,bestens verpackt Sehr gerne bestelle ich erneut
am 15. September 2021
Tolle Pflanzen
von: Kunde
Die beiden Anemonen kamen perfekt verpackt und deshalb unbeschädigt bei mir an. Das Wurzelwerk war sehr gut ausgebildet und die Pflanzen sahen frisch aus und waren vollen Blütenknospen. Sie sind sehr gut angewachsen.

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 37763: Wind anfällige Thuja Smaragd jetzt kürzen?

Lieber Pflanzmich Garten Meister, Unsere geliebten Thujas, als Solitär gepflanzt, leiden mittlerweile durch immer größere Windanfälligkeit. Sie sind jetzt ca. 5-6Jahre alt und haben eine Höhe von ca 3,50m erreicht. Bisher wollte ich sie urwüchsig belassen, aber nachdem der letzte Sturm ihnen arg zugesetzt hat, möchte ich sie gerne deutlich einkürzen (ca 50cm?). Kann ich das jetzt machen, oder sollte ich bis zum Herbst damit warten? Gibt es etwas zu beachten? Unsere Pflanzen werden regelmäßig gedüngt und automatisch bewässert, sind also in einem guten Zustand. Ich bedanke mich herzlich für Ihre Antwort und wünsche Ihnen einen schönen ???? Sommer. Viele Grüße, Martina

Antwort: Moin, frei wachsende Thujas sehen viel schöner aus, als die meisten Gärtner glauben. Wenn der Stamm sich unten aufastet, dann wird ein richtiges Schmuckstück daraus. Ich kann Ihnen sagen, dass der Rückschnitt nicht lange vorhält, denn es wird sich in Kürze ein neuer Leittrieb nach oben schieben und wieder stark wachsen. Seitlich können Sie übrigens nur bis ins grüne Holz schneiden, sonst sterben die Triebe ab. Thujas treiben aus altem Holz nicht mehr neu aus und es bleibt an der Stelle eine braune Lücke. Sie könnten z.B. das düngen reduzieren und das Bewässern auch, dann ist das Wachstum nicht mehr ganz so schnell. Ein Rückschnitt wird, so fürchte ich, nicht die erwünschte Wirkung erzielen, ohne regelmäßig Nachzuschneiden. Ich würde den Schnitt übrigens im Frühjahr durchführen, sonst verdunsten die Lebensbäume im Winter noch mehr Wasser, als ohnehin schon. Gruß Meyer und ebenfalls schönen Sommer



Frage Nr. 37751: Ligusterblattlaus?

Moin, ich habe im letzten Frühjahr eine Hecke aus Liguster Atrovirens gepflanzt und gleich um 2/3 zurück geschnitten. Im Herbst war dann auch schon der 2. Schnitt nötig da sich die Hecke prächtig entwickelte (Zuwachs von ca. 40cm :). Jetzt im 2.ten Frühjahr fing es damit an, dass sich die Blätter erst kräuselten und dann später braun wurden und abfielen. Mittlerweile wird die Hecke jetzt auch schon untenrum lichter und schaut nicht mehr gesund aus. Ich vermute die Ligusterblattlaus. Bilder von der Hecke habe ich einmal angehängt. Was kann/muss ich hier unternehmen? Danke für Tipps oder Lösungen und Grüße aus Lübeck Roland Schliemann

Antwort: Moin, die gelben Flecken weisen auf saugende Insekten hin, die gerollten Blätter sind typisch für Ihren Verdacht, dass sich die Ligusterblattlaus eingenistet hat. Rollen Sie mal das Laub auf, da sollten Sie die kleinen Biester entdecken. Dann ist ein Rückschnitt der Spitzen notwendig und das Einspritzen mit Neemöl- Produkten oder Seifenlauge (50g Schmierseife auf einen Liter Wasser). Sonst ist die Pflege vorbildlich, daran liegt es nicht. Schöne Hecke für die kurze Zeit. Gruß Meyer



Frage Nr. 37703: Frucht Eberesche Burka/Titan geeignet?

Guten Tag, ich bin noch auf der Suche nach den passenden Ergänzungspflanzen für eine etwas anspruchsvollere Lage und bin hierbei über die beiden Frucht Ebereschenarten gestolpert. Es handelt sich um eine recht schmale Westseite meines Grundstücks- hier pfeift im Herbst/Winter der Wind ungehindert durch ( es wird also kälter), spätestens ab Mittag stehen die Pflanzen in der prallen Sonne- der Boden kann also schonmal etwas mehr austrocknen als an anderen Stellen. Wildrosen stehen bereits dort, denen macht das absolut nichts aus, große Ginster haben teilweise in ähnlich exponierter Stelle das letzte Jahr nicht überlebt ( war zu trocken). Der großen Eberesche gehts prima. Daher die Frage- können die Sträucher mit der Lage zurecht kommen? Winter sollte ja kein Thema sein, ich frage mich nur ob es für Herzwurzler im Sommer nicht uU zu trocken werden könnte. ( die ersten Jahre, bis eine gewisse Größe erreicht ist, gibts eh Unterstützung) Ich danke Ihnen vielmals.

Antwort: Moin, Herzwurler sind eigentlich gerade eine gute Lösung! Sie verankern sich gegen den Wind zunächst gut im Boden und bilden dann nachträglich ein flacheres Wurzelsystem aus, das langfristig gegen Vertrocknung schützt. Insofern eine gute Wahl für den recht exponierten Standort, den Sie beschreiben. Diese neue tolle neue Frucht ist sicherlich eine Bereicherung für Ihren Garten. Gruß Meyer



Frage Nr. 37699: Pflanzung von Harlekin-Weidenstämmchen

Wir möchten ein Harlekin-Weidenstämmchen bei Ihnen kaufen. Wann ist für die Pflanzung der richtige Zeitpunkt? Mit freundlichen Grüßen Barbara u. Ferdinand Haas aus Gemünden

Antwort: Moin, Containerpflanzen können das ganze Jahr über gepflanzt werden, außer bei Frost, daher gibt es eigentlich keine Beschränkungen für die Pflanzzeit. Allerdings müssen Sie daran denken, dass es im Sommer viel zu Gießen gibt, daher ist der Spätsommer oder Herbst noch etwas idealer. Gruß Meyer



Frage Nr. 37680: abgestorbener Esskastanienbaum

Hallo Meister Meyer, mein Esskastanienbaum Bouche de Bétizac ist abgestorben. Der Baum ist 13 Jahre alt. Er steht an einem vollsonnigen u. geschützten Standort. Er trieb heuer im Frühling noch aus. Aber die Triebe blieben klein und sind mittlerweile alle verdorrt. Auf der Rinde kann ich keine Hinweise auf eine Pilzkrankheit finden. Heuer gab es auch keine wirklichen Spätfröste hier und zu keiner Zeit war es zu trocken. Jetzt ist der Baum komplett kahl. Es sind auch jetzt Ende Juni keine frischen Austriebe zu finden. Im vergangenen Jahr war der Baum war noch normal belaubt. Ich meine aber, dass die Blätter schon im vergangenen Jahr nicht ganz so kräftig dunkelgrün waren wie sie hätten sein sollen. Im vergangenen Herbst konnte ich noch ca. 19 kg Maronen ernten. Vor der Buchenhecke unterhalb des Edelkastanienbaumes wächst ein etwa 4-jähriger Edelkastaniensämling, der absolut gesund ist (1. Foto im Anhang). Ich habe ein paar Fotos angehängt, die alle vom 12.06.2022 stammen. Mittlerweile sind alle Triebe verdorrt. Ist möglicherweise ein Pilz für das Absterben verantwortlich? Falls es ein Pilz ist, kann ein solcher ohne allzu große Kosten irgendwie verifiziert werden? Sollte ich an derselben Stelle bis auf weiteres keinen neuen Edelkastanienbaum pflanzen? Danke für Ihre Rückmeldung.

Antwort: Moin, leider verbreiten sich die Krankheiten unter den beliebten Esskastanie derzeit besonders schnell. Von Ihrer Beschreibung her kann es nur ein Pilz sein, vermutlich der Rindenkrebs. Es ist nicht immer eine Schädigung der Rinde zu sehen, die restlichen Symptome sind aber deutlich. Der Kastaniensämling ist wahrscheinlich keiner, sondern ein Wasserreiser aus der Unterlage. Allerdings will ich Ihnen damit keine Hoffnungen machen, denn der Pilz läßt diesen kleinen Nachkömmlingen ebenfalls nicht in Frieden. Tut mir leid, aber um eine Fällung mit Verbrennen kommen Sie nicht herum. Gruß Meyer



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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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