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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Sibirische Blaubeere

Lonicera kamtschatica Eisbär

Die Sibirische Blaubeere ist eine russische Züchtung, die besonders große und vitaminreiche Früchte trägt. Die 4cm langen dunkelblauen Beeren machen den "Eisbären" nicht nur zu einem hervorragenden Zierstrauch, sie sind auch als "Naschobst" äußerst beliebt. Der Strauch wächst kompakt 1m bis 2m hoch; bereits im März erscheinen gelb-weiße, glockenförmige Blüten, die nicht einmal durch Spätfröste geschädigt werden können.

Die erfrischenden Früchte enthalten neben Vitamin C auch einen hohen Anteil an Antioxidantien und können im Mai/Juni geerntet werden.

Mehr Informationen zu dieser Pflanze

Standort:
sonnig bis halbschattig
Verwendung:
Gefäßbepflanzung, Einzelstellung

Steckbrief

Blattwerk

oval, sommergrün, werden Ende August fahl bis gräulich und fallen früh ab

Wuchsform

aufrecht, buschig

Besonderheit

frosthart, robust, am einjährigen Holz fruchtend, Früchte zum Frischverzehr oder verkochen für z.B Marmelade geeignet, geschützte Sorte, pflegeleicht

Blütenfarbe

weiß-gelb

Laubfarbe

grün

Blühzeit

März bis März

Früchte

sehr ertragsreiche Sorte mit besonders großen dunkelblauen Beeren, bis 4cm lang, essbar, saftig und süßlichbitter

Boden

kalkarm, nicht zu trocken, durchlässig

Blüte

unscheinbar

Pflanzbedarf

2 bis 3 Pflanzen pro m

Blütenfüllung

Erntezeit

Mai

Wuchsbreite

80 bis 120 cm

Wuchshöhe

1,00 bis 1,50 m

Zuwachs

0,05 bis 0,25 cm / Jahr

Blütenform

glockenförmig

Frosthärte

winterhart auch kälter als -35 Grad

Fruchtschmuck

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Pflanzen und Pflege
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
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Gehölze mit hohem Ausschlagvermögen

Nach einem starken Rückschnitt treiben Gehölze aus der Basis stark aus.


Giftigkeit

In der Listung „Giftigkeit“ sind Gehölze in Grad der Unverträglichkeit aufgeführt. Sollten Symptome nach dem Verzehr bedenklicher Pflanzenteile auftreten, ist ein Arztbesuch nötig.


Giftigkeit

wenig giftig
sehr stark giftig

Giftige Pflanzteile

Beeren

Geschmack

Lonicera kamtschatika-Sorten sind völlig ungiftig, im Gegenteil: Sie sind geradezu Vitminbomben

Fruchtschmuck

Gegen Ende des Gartenjahrs offenbart uns die Natur den auffällig bunten und zierenden Fruchtschmuck. In verschiedenen Formen und Farben bleiben die Früchte für einige Wochen an den Gehölzen haften und schenken der Vogelwelt eine willkommene Nahrungsquelle.


Fruchtfarbe

rot und schwarz

Geschmack, Essbarkeit

ungenießbar,giftig

Interessante Fruchtformen

Beeren, Ähnlichkeit mit Johannisbeeren

Lang haftende Früchte

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Früher Blattaustrieb

Die triste winterkahle Periode wird durch die aufgeführten, früh austreibenden Arten, verkürzt.


Früher Blattaustrieb

Januar
Dezember

Farbe des Austriebes

grün

Schattenverträglichkeit

Nur wenige Pflanzen können in Vollschatten zufriedenstellend wachsen, besser wird lichter Schatten mit kurzer Sonneneinstrahlung vertragen.


Grad der Verträglichkeit

Halbschatten eingeschränkt geeignet

Nässeverträglichkeit

Auf überschwemmte Böden bilden die angegebenen Gehölze nur ein sehr flaches Wurzelwerk aus. Über die Wintermonate wird ein Überangebot an Feuchtigkeit besser vertragen.


Verhalten bei Überschwemmung

Nässe vertragend
auch langanhaltende Überschwemmung

Windfestigkeit

Diese Gehölze sind besonders windtolerant. In extremen Lagen bieten sie Schutz und brechen den Wind.


Extremlagen

Alle Expositionen

Alkalische Böden

Diese Pflanze gedeiht auch auf neutralen und leicht alkalischen Boden ganz ausgezeichnet


Stadtklimatolerante Gehölze

Geeignete Gehölze an viel befahrenen Straßen.



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Sibirische Blaubeere - Honigsüßer Genuss für Auge und Gaumen


Die Sibirische Blaubeere ist ein Geheimtipp für den Garten, denn sie bereichert als hübscher und äußerst pflegeleichter Zierstrauch nicht nur Grünflächen oder die Terrasse, sondern überrascht auch mit ihrem reichen süßen Fruchtertrag. Im Sommer prangt der Strauch mit großen, hübsch dunkel- bis violett-blauen, äußerst gesunden Beeren. So ist es kein Wunder, dass die Sibirische Blaubeere auch unter den Namen „Kamtschatka-Heckenkirsche“ oder „Honigbeere“ bekannt ist.

Bei uns noch nicht durchgängig geläufig, gehört die Sibirische Blaubeere doch zu einer gattungsreichen Pflanzenart: über hundertachzig Sträucher und Kletterpflanzen zählen zu der Gattung Lonicera aus der Familie der Geißblattgewächse. Ihr ursprüngliches Verbreitungsgebiet liegt überwiegend auf der nördlichen Erdhalbkugel.

Unsere Sibirische Blaubeere ‚Lonicera kamtschatica Eisbär®‘ ist eine russische Züchtung und eine Varietät der Blauen Heckenkirsche. Deren botanischer Name verrät viel über die Herkunft dieser Ursprungspflanze: während „Lonicera“ sich noch vom Namen des Frankfurter Stadtphysikus Adam Lonitzer ableitet, welcher Mitte des 16. Jahrhunderts ein viel beachtetes Kräuterhandbuch verfasste, rührt „kamtschatica“ von der Region Kamtschatka in Sibirien her. Dort wächst die Sibirische Blaubeere wild in alpinen Höhenlagen in Bergwäldern. Die Züchtung „Eisbär®“ weist auf die erhalten gebliebene, extreme Winterhärte dieser russischen Pflanze hin, die eine sprichwörtliche sibirische Kälte von bis zu -45° Grad aushält.

Es sind aber die wohlschmeckenden, üppig wachsenden Beerenfrüchte der Sibirischen Blaubeere Eisbär®, die vor allem für ihre Pflanzung sprechen. Zudem kann der zierliche Strauch sowohl in den Garten, als auch in ein Pflanzgefäß gesetzt werden und bewährt sich an allen Standorten als äußerst robust, pflegeleicht und anspruchslos.

Charakteristika, Pflanzung und Pflege


Die Sibirische Blaubeere ‚Lonicera kamtschatica Eisbär®‘ stellt keine sonderlichen Ansprüche an ihren Pflanzort oder an Pflegemaßnahmen. Sie kann sowohl in ein Pflanzgefäß gesetzt, als auch solitär oder in Gruppen in den Garten gepflanzt werden. Es ist in jedem Fall klug, mindestens zwei Pflanzen nahe beieinander zu kultivieren, um ihre Befruchtung und einen reichen Fruchtertrag zu gewährleisten. Wird die Sibirische Blaubeere Eisbär® in den Garten gesetzt, so sollten zwei bis drei Pflanzen pro Meter gewählt werden. Die tiefwurzelnden Sträucher sind dabei so robust, dass sie sogar Wurzeldruck tolerieren und damit auch in die Nähe großer Bäume gepflanzt werden können. Auch gegenüber Krankheiten und Schädlingen zeigt sich Lonicera kamtschatica Eisbär® äußerst widerstandsfähig.

An den Boden stellt dieser Zierstrauch keine besonderen Ansprüche. Ein normaler Gartenboden, kalkarm, locker, humos und feucht gehalten genügt ihm. Lediglich gegen Staunässe ist er empfindlich. Der Standort der Sibirischen Blaubeere darf sonnig bis halbschattig sein, wobei mehr Sonne für einen reicheren Blüten- und Fruchtertrag sorgt. Sie begeistert mit ihrem schnellen Wuchs von zwanzig bis dreißig Zentimetern im Jahr, mit dem sie eine reizende kompakte, dichte und buschige Form gewinnt. Dabei erreicht dieser zierende Strauch eine Höhe von einem bis zwei Metern bei einer Breite von achtzig bis hundertzwanzig Zentimetern.

Noch vor dem Laubaustrieb zeigen sich schon ab März und sogar bis in den Mai hinein die pittoresk gelb-weißen, wunderbar zart duftenden Glockenblüten. Bis zu zwei Zentimeter groß schmückt jede von ihnen die noch kahlen Triebe des Strauchs und übersteht im Frühjahr sogar noch Spätfröste von bis zu -10° Grad. So bezaubert die Sibirische Blaubeere mit ihrer frühen Blüte sogar als Bote des anbrechenden Frühlings in jedem Garten oder gar auf dem Balkon. Die Blätter der Sibirischen Blaubeere Eisbär® zeigen sich sommergrün, schmal elliptisch und behaart. Bereits Ende August werden sie naturgemäß fahl und fallen schon früh im Jahr.

Ab ihrem dritten Jahr bringt Lonicera kamtschatica Eisbär® in jedem Sommer reichen Fruchtertrag. Ihre zahlreichen dunkelblauen bis violett-blauen Beeren schmücken dann das einjährige Holz. Sie erreichen eine erstaunliche Größe von bis zu vier Zentimetern und erreichen im Mai und Juni ihre Genussreife. Die süßlichen, geschmacklich an Heidelbeeren erinnernden Früchte sind eine wahre Bereicherung für die heimische Ernte: nicht nur sind sie reich an den Vitaminen B und C, sondern auch an Antioxidantien – ein natürlicher, gesunder Jungbrunnen also, der direkt vor der eigenen Haustür gedeiht! Um eine reiche Ernte der Sibirischen Blaubeere Eisbär® zu erzielen, empfiehlt es sich auch, sie im Frühjahr mit einer Gabe Beerendünger zu versorgen. Auch ein Rückschnitt jedes Jahr, spätestens jedoch alle drei Jahre ist förderlich für das Fruchtwachstum. Dabei werden vier bis fünf der ältesten Triebe großzügig bodennah zurückgeschnitten.


In der kalten Jahreszeit dann begeistert der sibirische Zierstrauch mit seiner absoluten Winterhärte von bis zu -45° Grad. Insgesamt also überzeugt die Sibirische Blaubeere ‚Lonicera kamtschatica Eisbär®‘ als genügsamer, robuster Strauch, der keine Ansprüche an den Standort und die Pflege stellt, dafür aber Jahr für Jahr mit einer äußerst reichen Ernte seiner honigsüßen Beerenfrüchte begeistert. Diese lassen sich frisch genießen als auch zu Marmelade, Kompott und in Backwerk weiterverarbeiten. Oder wie wäre es mit den Sibirischen Blaubeeren als süße Note in erfrischenden, sommerlichen Getränken? Hierfür unser Rezept für einen Sirup, welcher in Mineralwässern oder Prosecco lecker fruchtig schmeckt:

Sommerlicher Honigbeeren-Sirup

Benötigt werden: 150g Sibirische Blaubeeren (Honigbeeren), 1 Liter stilles Wasser, ½ Zitrone (ausgepresst), 400g Haushaltszucker

Die Beeren waschen und entsaften. Den Beerensaft zusammen mit dem Zitronensaft und dem Zucker aufkochen. Die Masse durch ein Sieb hindurch in sterilisierte Glasflaschen abfüllen und diese zum Abkühlen auf den Kopf drehen.

Dieser fruchtig-sommerliche Sirup ist ca. zwei Jahre haltbar und sollte nach der Öffnung kühl gelagert werden.


 
 

Unser Gartenmeister empfiehlt Ihnen passend dazu:



 
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Lonicera kamtschatica Eisbär

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Mehr Bewertungen

am 3. Februar 2018
Lonicera kamtschatica Eisbär
von: Kunde
guter Wurzelballen, schön verzweigt
am 16. Januar 2018
Lonicera kamtschatica Eisbär
von: Kunde
Im Herbst 2017 bestellt. Pflanzen sahen gut aus, wie sie anwachsen, kann ich erst im Frühjahr beurteilen. DPD-Lieferservice war extrem schlecht, Service des Pflanzmich-Teams war extrem gut.
am 17. November 2017
Lonicera kamtschatica Eisbär
von: Kunde
am 1. November 2017
Lonicera kamtschatica Eisbär
von: Kunde
am 22. Oktober 2017
Lonicera kamtschatica Eisbär
von: Kunde
Sehr zufrieden, guter Service.

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 20117: Hecke

Guten Abend, Wir möchten rund um unseren Garten Büsche als leichten Sichtschutz im Sommer zu pflanzen, im Winter kann es gern durchsichtig sein Da wir nicht viel Platz zur Verfügung, Wünsche ich mir eine “Naschhecke“ für die Kinder. Möglichst Büsche die man gut schneiden kann. Ich hatte an Johannisbeesträucher, Haselnuss und vielleicht Holunder gedacht. Über die Pimpernuss bin ich gestolpert, ich denke die passt super dazu. Was würden Sie uns noch empfehlen? Vielen Dank in Voraus

Antwort: Guten Tag, mit der Pimpernuss haben sie schon eine guten Treffer gelandet. Holunder und Haselnuss stoßen schnell an ihre Grenzen wenn wenig Platz vorhanden ist. Da geht ehr die Aronia prunifolia Nero Superberry oder die Lonicera kamtschatica Eisbär. Da reicht der Platz besser, denke ich. Meyer


Frage Nr. 25473: Blaubeere

Hallo, der Haupttrieb an meiner Blaubeere Trägt keine Blüten und Stirbt ab. Was könnte dass sein?. Beste Grüße und Danke

Antwort: Das ist kein Problem. Kann im Winter ein Stück zurück gefroren sein. Ansonsten sieht sie ja wirklich prächtig aus. Von daher alles tip top in Ordnung.


Frage Nr. 25319: Heidelbeere / Blaubeere - Parasit-Befall? - vaccinium corymb

Meine Mutter hat eine Kultur-Heidelbeere/Blaubeere. Eigentlich zwei. Während die eine schon entfaltet ist, scheint etwas mit der im großen Topf nicht zu stimmen. Letzten Herbst hatte Sie noch ein wunderschönes großes weinrotes Blattwerk. Genug Wasser, frische Erde und Rhododendrondünger hat sie bekommen. Die Blüten gehen nicht auf, verwelken, der Wuchs stoppt. Ist das ein Parasit? Und welcher? Was fehlt ihr? Spinnmilbe? Was tun? Ich lade noch weitere Fotos hoch, bitte daher mit einer Antwort bis dato warten. Sind insgesamt 6 Fotos. Können Sie mir bitte noch die genaue Sorte der Heidelbeere nennen. Die weiß mein Mutter nicht mehr.

HeidelbeereBlaubeere-Parasit-Befall-vacciniumcorymbosum

Antwort: Ich würde hier Probleme an der Wurzel vermuten. Vielleicht ein Frostschaden aus dem Winter oder ein Pilzbefall. Sie können hier leider nichts dagegen tun. Ich denke es macht Sinn sich von der Pflanze zu trennen. Am besten den Kübel vor einer neuen Verwendung desinfizieren (Alkohol oder heißes Wasser)


Frage Nr. 25019: Beeteinfassung

Hallo Herr Meyer, ich möchte eine buchseinfassung um ein Inselbeet planzen.Aktuell sind die Pflanzen ca.20-25cm hoch. Es soll schnell dicht werden. In welchem Abstand Pflanze ich am besten? Sollte ich die Beeteinfassung auch direkt in Form schneiden oder erstmal wachsen lassen ? Ein anderes Inselbeet möchte ich noch mit Lonicera nitida Maigrün umpflanzen die Pflanzen sind 30-40cm hoch. In welchem Anstand Pflanze ich diese? Lieben dank für Ihre Antwort. Liebe grüße

Antwort: Sie sollten beim Buxus mit 5-6 Pflanzen je meter rechnen. Bei der Maigrün reichen 4. Ein erster kleiner Schnitt wäre bei der Maigrün sicher nicht falsch.


Frage Nr. 24497: Kletterpflanze auf Mietdachterrasse

Lieber Meister Meier, ich möchte in meiner Mietwohnung eine schwarze Schieferplattenwand (ca. 2x3m) begrünen, sodass ich auch im Winter nicht auf dunklen Schiefer schauen muss. Es handelt sich um eine nicht windgeschützten Dachterrasse in West-Lage, auf der es im Sommer schon knackig heiß werden kann. Wilden Wein, der sind rot verfärbt, finde ich sehr ansprechend,da ich gerne ein wenig mehr "pepp" hätte als nur Grünes. Nun meine Fragen: 1) Ist Wein so hartnäckig an der Kletterfläche wie einige Efeu-Sorten? Dann fürchte ich nämlich den Groll meines Vermieters, wenn Pflanzen-Überreste am Schiefer bleiben. Oder kann ich das Problem mit einem Rankgitter umgehen? 2) Gibt es pflegeleichte, ansehnliche hitze- und windhartnäckige Alternativen, die Ihnen in den Sinn kommen? Danke und viele Grüße, LK

Antwort: Ich würde ihnen hier eher zu dem Lonicera henryi raten. Hier dann allerdings mit einem Rankgitter.



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