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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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Sanddorn, weiblich, Leikora

Hippophae rhamnoides Leikora

Der Sanddorn (Hippophae rhamnoides Leikora) ist ein Strauch, mit schmalen, silbrig-glänzenden Blättern und stachelbewehrten Ästen. Er wächst auch auf kargen und sandigen Böden. Er entstammt nicht europäischen Regionen, sondern ist am Ende der letzten Eiszeit (vor circa 17.000 Jahren) aus Zentralasien auf dem Land – und Seeweg hier verbreitet worden. Der eigentliche Nutzen des Sanddorn liegt in den fleischigen, orange- roten Beeren, die auf vielfältige Weise verarbeitet werden können. Sanddorn ist reich an Vitamin C und ist damit im Herbst genau das richtige zur Stärkung der Abwehrkräfte. Das Öl des Fruchtfleisches wird verwendet, um die Heilung von Verletzungen zu beschleunigen. Auch trockene, strapazierte Haut wird durch den hohen Anteil an Vitamin E und Carotinoiden verwöhnt, sie verlangsamen den Alterungsprozess und bewirken so einen Skin-Repair-Effekt. Sanddorn wird gern zu Marmelade verarbeitet, aber ist auch beliebt als Tee oder direkt fürs Müsli als Beigabe.

Mehr Informationen zu dieser Pflanze

Verwendung:
Gelee, Kompott, Marmelade, Saft

Steckbrief

Blattwerk

lanzettlich, ganzrandig, lang

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Wuchsform

locker, aufrecht, trichterförmig

Besonderheit

hart, wind- und industriefest, salzverträglich, da zweihäusig, männliche und weibliche Pflanzen setzen

Blütenfarbe

grün-braun

Laubfarbe

silbrig-grün

Blühzeit

März bis April

Früchte

eirunde Beeren, Vitamin C-reich

Boden

sandig bis kiesig, durchlässig, trocken bis leicht feucht, kalkhaltig

Wurzeln

ausläuferbildend, Tiefwurzler

Blüte

unauffällig, weiblich

Erntezeit

September - Oktober

Befruchtersortenroseadr

z.B. Sanddorn Pollmix

Wuchsbreite

200 bis 300 cm

Wuchshöhe

3,00 bis 4,00 m

Zuwachs

0,25 bis 0,80 m / Jahr

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Geschmack

säuerlich

Fruchtschmuck

check

Fruchtfarbe

hellorange

Schnittverträglichkeit

check
37695 | 23 | 521

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Unsere Empfehlung
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Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Highlights

Früchte, Schmuck

Wurzelsystem

Tiefwurzler

Hebt Beläge an?

selten
kräftig

Einschütten, Überfüllen?

nicht möglich
gut vertragend

Verhalten bei Eingriffen

tolerant

Eindringen in Entsorgung?

nie
häufig

Rinde

check

Rindenfarbe

sibergrau - graubraun

Fruchtfarbe

orange

Geschmack, Essbarkeit

ja, süß-säuerlich

Interessante Fruchtformen

Beeren

Lang haftende Früchte

check

Wildobst

roh, verarbeitet

Besondere Laubfärbung

Weiß- oder graufilzige Belaubung

Besondere Laubfärbung

Austrieb/ Unterseite

Verhalten bei mangelndem Sonnenlicht

kurzlebig, Ausläufer bildend

Verhalten bei Überschwemmung

Nässe vertragend
auch langanhaltende Überschwemmung

Verhalten bei Trockenheit

braucht Restfeuchtigkeit

Salzluftverträglichkeit

check

Salztoleranz

sehr salztolerant

Standortamplitude

weite Standortamplitude

Als Nistplatz verwendet

häufig

als Landeplatz verwendet

häufig aufgesucht

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Der Sanddorn – die Superbeere aus der Heimat

Die frisch-fruchtigen Beeren des Sanddorns sind heute in aller Munde. Sie liegen voll im Trend, gelten sie doch als sogenanntes „Superfood“. Anders als andere Beeren und Samen dieser Kategorie müssen sie jedoch nicht erst lange Transportwege zurücklegen, um in unsere Küchen und auf unseren Tellern zu landen. Sanddorn-Sträucher nämlich sind bei uns beheimatet und somit ideal, um im eigenen Garten angepflanzt zu werden. Ursprünglich stammt der Sanddorn aus Zentralasien, gelangte aber mit dem Ende der letzten Eiszeit zu uns nach Europa. In Deutschland finden wir wild wachsenden Sanddorn heute vor allem an den Küsten, in den Alpen und ihrem Vorland sowie in den Rhein- und Donaugebieten. Schon Ende der 60er wurden die Fruchtsträucher in der DDR gezielt angebaut; große Pflanzungen finden sich bis heute überwiegend in Ostdeutschland. Der Sanddorn gehört zur Familie der Ölweidengewächse, was bereits viel über ihn verrät. Nicht nur ähnelt er mit seinen schmalen, silbrigen Blättern den großen Weiden. Neben den äußerst gesunden Beeren mit ihrem hohen Vitamin C-Gehalt sind es das Sanddornkernöl sowie das Fruchtfleischöl, welche besonders wertvoll sind. Produkte aus den säuerlich schmeckenden Sanddorn-Beeren wie Marmeladen und Gelees, Liköre oder Tees erfreuen sich seit einigen Jahren steigender Beliebtheit. Sanddorn-Öl mit seinem Vitamin E-Gehalt und seinen Carotinoiden gilt als Wundermittel bei der Wundheilung, bei trockener Haut und gegen das Altern. Kein Wunder, dass die (Natur)Kosmetikindustrie das Öl für sich entdeckt hat und es etwa in Cremes weiter verarbeitet. Auch in der Naturheilkunde gelten die vitaminreichen Extrakte des Sanddorns als wirkungsvolles Mittel bei Infekten und Erkältungskrankheiten.

Der Sanddorn im Garten

Der Sanddorn ist bei uns auch unter anderen Namen bekannt, wie „Rote Schlehe“, „Dünendorn“, „Sandbeere“ oder aber „Fasanenbeere“. Dieser letzte Name verrät bereits, dass der Fruchtstrauch ein gern angenommenes Vogelnährgehölz ist – nur eines der Argumente für die Pflanzung eines Sanddorns-Strauchs im heimischen Garten. Der Schmuckstrauch ist vor allem sehr anspruchslos, robust und anpassungsfähig, belohnt seine Pflanzung aber jedes Jahr mit einem reichen Fruchtertrag. Sanddorn ist industriefest, salzverträglich, windfest und hitzeverträglich und so für viele Standorte geeignet. Der hübsche Fruchtstrauch kann auch in Gruppen gepflanzt werden und bietet sich in der Form einer Wildfruchthecke als idealer, dichter Windschutz an. Besonders geeignet für den Garten sind Zuchtformen wie der Sanddorn Leikora ‚Hippophae rhamnoides Leikora‘. Obwohl die botanische Bezeichnung „rhamnoides“ so viel wie „bedornt“ bedeutet, weist Leikora eine weitaus geringere Bedornung auf als viele andere Sorten. Für die Pflanzung von Leikora spricht zudem ihr im Vergleich zu anderen Arten reicher Ertrag großer Sanddorn-Beeren. Um diesen zu erreichen, ist die Pflanzung eines zweiten, männlichen Sanddorns nötig. Besonders geeignet ist die Sorte „Pollmix“. Diese trägt keine Früchte, sorgt aber für die nötige Windbestäubung der weiblichen Leikora.

Ernte und Weiterverarbeitung der Sanddorn-Beeren

Im frühen Herbst können so die leckeren Sanddorn-Beeren der Leikora geerntet werden. Oft gestaltet sich das Ablösen der reifen Früchte jedoch schwierig, möchte man sie nicht schon beim Ernten beschädigen. Unser Tipp deswegen: Die fruchttragenden Triebspitzen können abgeschnitten und eingefroren werden. Im gefrorenen Zustand lassen sich die Früchte dann einfach von den Trieben entfernen und können weiter verarbeitet werden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem vitaminreichen Saft? Die Beeren können dafür simpel durch ein Küchensieb gepresst werden. Der aufgefangene kaltgepresste Saft behält so all seine gesunden Inhaltsstoffe. Normal ist es dabei, dass das vitaminreiche Öl an der Oberfläche schwimmt. Dieses kann bei Bedarf auch abgeschöpft und anderweitig verwendet werden. Der Saft der schmackhaften Sanddorn Leikora-Beeren kann auch gekocht werden. Hierfür werden die gesäuberten Früchtchen zunächst wiederum durch ein Sieb gepresst, um die Kerne zurückzuhalten. Das erhaltene Beerenmus wird in einem Topf mit Wasser bedeckt und nach Geschmack Zucker zugegeben. Die Masse wird nun erhitzt und kurz vor dem Aufwallen vom Herd genommen – so bleiben die Vitamine bestmöglich erhalten. Natürlich lassen sich aus den Beeren des fruchtreichen Sanddorn ‚Hippophae rhamnoides Leikora‘ auch weitere Köstlichkeiten wie Marmelade zaubern – Inspiration und Rezepte finden sich in großer Zahl in Koch- und Backbüchern sowie im Internet!

Charakteristika, Pflanzung und Pflege des Sanddorn Leikora

Der weibliche Sanddorn ‚Hippophae rhamnoides Leikora‘ ist sehr anspruchslos und pflegeleicht und gedeiht so an vielen Standorten. Ideal ist ein karger, kalkhaltiger Boden, der auch sandig oder kiesig sein darf. Er sollte mäßig trocken bis frisch gehalten werden. Leikora bewährt sich als wunderbarer Stickstoffsammler. Zudem verträgt sie Überfluten, zeigt sich jedoch empfindlich gegen Bodenverdichtung. Wie jeder Sanddorn liebt auch Leikora die Sonne und freut sich somit über einen sonnigen, maximal halbschattigen Standort. Bei der Pflanzung ist ggf. zu berücksichtigen, dass Leikora mittelstark ausläufertreibend ist. So besteht bei ihr nicht wie bei vielen anderen Sanddorn-Sorten die große Gefahr, dass ihre flachen Seitenwurzeln sich weit ausbreiten und etwa Bodenplatten anheben. Wer sichergehen möchte oder eine Pflanzung nahe einer Terrasse oder eines Gartenweges plant, kann sicherheitshalber eine Rhizomsperre anlegen. Der Sanddorn Leikora erreicht bei einem jährlichen Zuwachs von etwa 25 bis 80 Zentimetern eine Höhe von zwei bis fünf, seltener auch bis sechs bei einer Breite von anderthalb bis zweieinhalb Metern. Dabei wächst Leikora sehr gefällig kompakt und breit aufrecht. Hippophae rahmnoides Leikora ist sehr gut schnittverträglich. Der Schmuckstrauch zeigt im Jahresverlauf verschiedene Reize: Zu den mäßig bedornten Ästen und der grauen Rinde bilden die weidenähnlich schmal-lanzettlich, silbrig glänzenden Blätter einen schönen Kontrast. Sie halten sich bis in den November oder gar Dezember am Strauch und fallen dann ohne vorherige Herbstfärbung ab. Von März bis April bilden sich grün-gelbe Blüten. Aus diesen gehen die weithin orange-rot leuchtenden, etwa sechs bis acht Millimeter großen Beeren der Leikora hervor. Sie werden spät reif und können Ende September bis Mitte Oktober geerntet und genossen werden. Im Winter ist der Sanddorn ‚Hippophae rhamnoides Leikora‘ gut frosthart und beweist wieder seine ganzjährige Robustheit, mit der er auch ohne große Ansprüche an die Pflege zuverlässig Farbe, Zierde und gesunden Fruchtgenuss in Garten und Küche bringt.


 
 

 
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Hippophae rhamnoides Leikora

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Mehr Bewertungen

am 5. Januar 2018
Hippophae rhamnoides Leikora
von: Böhm-Dores
Die Pflanzen habeneine gute Qualität.
am 24. Oktober 2017
Soooo klein!!!!!
von: Kunde
Die Pflanze ist gesund aber sehr klein.
am 11. Juli 2017
Schöne, kräftige Sträucher
von: Oldenburg
am 27. Juni 2017
Schöne Hecke
von: Keimling
Haben die Sandorns als Hecke gepflanzt, sind super angewachsen, mal sehen ob sie auch früchte tragen werden.
am 15. Juni 2017
Schöne Pflanze
von: Lenz
wie immer tolle Qualität geliefert. Angewachsen ohne Probleme.

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 23422: Sanddorn

Sehr geehrter Herr Meyer, wir haben vor einigen Jahren ein Sanddorn - Paar gepflanzt. Der weibliche ist leider eingegangen. Wahrscheinlich war die Ernte zu robust, wir haben dazu einige Äste abgeschnitten. Die Sorte weiß ich aber nicht mehr. Welche weibliche Pflanze könnte jetzt nachgepflanzt werden?

Antwort: Die Sorte Leikora ist sehr gut geeignet. Besser geht es mit der Ernte wenn sie ein Betttuch unter die Pflanze legen und die reifen Früchte abschütteln.


Frage Nr. 22661: Sanddorn

Lieber Herr Meyer, ich möchte gerne 2 weibl. und 1 männl. Sanddorn pflanzen, habe etwas Angst vor den Ausläufern. Welche weibl. Sorten sind zu empfehlen, die möglichst wenig Ausläufer bilden? Welches Männchen passt dazu - ebenfalls wenige Ausläufer? Sollte man trotzdem Wurzelsperren setzen, wenn ja welche Tiefe? Freundl. Grüße N. Henckel

Antwort: Sie sollten auf jeden Fall eine Wurzelsperre verwenden. Die Sorten Leikora (weiblich) und Pollmix (männlich) passen gut zusammen.


Frage Nr. 18703: Vogelfreundliche und essbare Hecke

Werter Meister Meyer, ich möchte gerne eine vogelfreundliche und essbare einreihige Hecke pflanzen (steiniger Boden, halbschattig) und hab mich von Ihrem Sortiment inspirieren lassen. Meine Favoriten sind: Heckenrose, Apfelrose, Pfaffenhütchen, Kupfer-Felsenbirne, Kornelkirsche, Schlehe, Zierquitte, Eingriffeliger Weißdorn, gemeiner Schneeball sowie Haselnuss-Hallesche Riesennuss. Nun meine Fragen: Passen die Pflanzen zusammen und auf den Standort und gibt es so etwas wie gute und schlechte Nachbarn? Sollte ich die verschiedenen Pflanzen gemischt pflanzen oder in Gruppen? Mit welchem Abstand? Spielt die max. Pflanzenhöhe dabei ein Rolle (Zierquitte wird 1,50 m , Kornelkirsche 5m)? Könnte ich die Hecke jetzt noch pflanzen und sind Freiland oder Containerpflanzen dafür besser? Muss man die Pflänzchen vorher schneiden? Bei der Halleschen Riesenhaselnuss steht, man solle für einen höheren Ertrag noch eine Wildhaselnuss pflanzen. Sollte die direkt daneben stehen oder besser etwas Abstand haben, also in die o.g. Hecke eingebaut werden? Besten Dank im Voraus, Gudrun

Antwort: Guten Tag Gudrun, deine Zusammenstellung ist schon sehr Gut. Die Haselnüsse dürfen gern 20 Meter auseinander stehen. Arbeit für die Bienen und den Wind. Es passen noch Aronia, Sorbus, Pyracantha und Hippophae m / w mit in die Hecke. Es gibt kein Abneigungen unter den Pflanzen. Freilandware muss geschnitten werden. Unterschiedliche Wuchshöhen haben keine Bedeutung, die Pflanzen wachsen ineinander.Es kann jetzt noch gepflanzt werden. Meyer


Frage Nr. 27081: sanddorn

guten tag. mein garten hat eine große (ca 20-30jährige) sanddornhecke. gern würde ich diese zum blühen und früchtetragen bewegen, und habe daher in den letzten 5 jahren verschiedene bei ihnen verfügbare sanddornarten hinzu gepflanzt. (männliche und weibliche,darunter pollmix, leicosa u.a. ) da ich nicht weiß, um welches geschlecht es sich bei meinen pflanzen handelt, und mir auch die bestimmung der art schwerfällt, erbitte ich ihren rat. was würden sie mir empfehlen, bzw wie kann ich art und geschlecht meiner pflanzen bestimmen? (die art bei mir im garten bildet wurzelausläufer. ) vielen dank!

Antwort: Eigentlich müssten hier schon reichlich Früchte vorhanden sein. Könnten sie mir in einer neuen Meiterfrage ein Bild davon zukommen lassen?


Frage Nr. 27079: M oder W

Hallo Herr Meyer, ist die hängende Kätzchenweide männlich oder weiblich? Dankeschön! VG T. Fischer

Antwort: Diese ist männliche.


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