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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Kirschlorbeer Mount Vernon

Prunus laurocerasus Mount Vernon

Der Kriech-Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus Mount Vernon) ist eine echte Alternative zu den gewöhnlichen Bodendeckern. Er gibt dem Garten eine besondere, edle Note, ohne dabei dominant zu wirken. Darum lässt er sich auch vielseitig in fast jedem Garten verwenden. Die Sorte Mount Vernon hat einen kriechenden, flach ausgebreiteten Wuchs und wird mit den Jahren ungefähr 35 cm hoch und 80-120 cm breit. Die immergrünen Blätter sind länglich und glänzen dunkelgrün.

Mehr Informationen zu dieser Pflanze



Wenn Sie eine etwas höhere Kirschlorbeere suchen, schauen Sie sich Mano an.


Weitere Kirschlorbeer-Sorten gerade zur Heckenpflanzung finden Sie HIER.


TIPP: Nutzen Sie den Online-Gartenplaner für Bodendecker!

Standort:
sonnig, halbschattig, schattig
Verwendung:
Bodendecker, Flächenbegrünung, Einzelgehölz, Eingangsbegleitung

Steckbrief

Blattwerk

dunkelgrün, 4cm breit, 8-11cm lang, schmal, glanzvoll

Laubkleid / Nadelkleid

immergrün

Wuchsform

breiter als hoch, flach, dicht, verzweigt, schwach wachsend, kompakt

Besonderheit

ausreichend frosthart, hitze- und trockenresistent, verträgt viel schatten und Wurzeldruck, Zwergform, bodendeckend

Blütenfarbe

weiß

Laubfarbe

dunkelgrün, glänzend

Blühzeit

Mai bis Juni

Früchte

schwarze Beeren

Boden

mäßig trocken bis feucht, humos, schwach sauer bis alkalisch, normaler Gartenbodennahrhaft

Wurzeln

Herzwurzler

Blüte

aufrechte Blütenrispen

Pflanzbedarf

3-4 Pflanzen pro m²

Blütenfüllung

Blütendurchmesser

3 cm

Wuchsbreite

40 bis 80 cm

Wuchshöhe

0,30 bis 0,40 m

Zuwachs

0,05 bis 0,15 cm / Jahr

Blütenform

traubenförmig

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Wuchsgeschwindigkeit

sehr schwach wüchsig
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Pflanzen und Pflege
Unsere Empfehlung
30 - 40 cm3l-Container

14,99 €

Menge:
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
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Wurzelsystem

Die Wuchseigenschaft des Wurzelsystems wird in Flach-, Herz- und Tiefwurzler eingeteilt. Einige Gehölze heben mit ihrem Wurzelwerk Straßenbelege an. Die Einschüttung bzw. Überschüttung des Pflanzsubstrates in die Pflanzgrube wird individuell vertragen. Gehölze reagieren unterschiedlich auf mechanische Pflegemaßnahmen oder Eingriffe im Wurzelbereich. Gehölze, welche in Versorgungsleitungen eindringen, sind gekennzeichnet.


Wurzelsystem

Herzwurzler

Hebt Beläge an?

selten
kräftig

Einschütten, Überfüllen?

nicht möglich
gut vertragend

Verhalten bei Eingriffen

empfindlich

Eindringen in Entsorgung?

nie
häufig

Gehölze mit hohem Ausschlagvermögen

Nach einem starken Rückschnitt treiben Gehölze aus der Basis stark aus.


Giftigkeit

In der Listung „Giftigkeit“ sind Gehölze in Grad der Unverträglichkeit aufgeführt. Sollten Symptome nach dem Verzehr bedenklicher Pflanzenteile auftreten, ist ein Arztbesuch nötig.


Giftigkeit

wenig giftig
sehr stark giftig

Giftige Pflanzteile

ganze Pflanze

Geschmack

Fruchtfleisch ungiftig

Immergrüne Gehölze

Durch eine ganzjährige Belaubung geben immergrüne Gehölze dem Garten Struktur und schenken als Hecke ruhige Hintergründe für lebendige Rabatten. Durch optimale Standortbedingungen können Frostschäden besonders bei Kübelhaltung vermieden werden.


Schattenverträglichkeit

Nur wenige Pflanzen können in Vollschatten zufriedenstellend wachsen, besser wird lichter Schatten mit kurzer Sonneneinstrahlung vertragen.


Grad der Verträglichkeit

Vollschatten

Kübel und Trogpflanzen

Gehölze, die sich in einem wurzeleingeschränktem Raum gut entwickeln können.


Sichtschutz und Abgrenzung

Als Grundstückseinfassung, Sicht- und Windschutz oder als Heimatort für die Vogelwelt- es gibt viele Gründe für die Pflanzung einer Hecke.


Spaliere

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Hecken

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Alkalische Böden

Diese Pflanze gedeiht auch auf neutralen und leicht alkalischen Boden ganz ausgezeichnet


Industriefestigkeit

Industriefeste Gehölze wachsen an viel befahrenen Autostraßen und gedeihen auch bei geringem Pflegeaufwand.


Industriefestigkeit

mäßig industriefest

Kronen- und Wurzeldruck

Geduldeter Wurzel- und Kronendruck durch dichte Vergesellschaftung von Gehölzen.


Bienenweide

Bienenweiden bzw. Trachtpflanzen sind besonders zur Ernährung der Honig- und Wildbiene Geeignet. Durch hohe Pollen- und Nektarbildung ergeben die angegebenen Gehölze eine ideale Grundlage zur Honigproduktion. Gehölze für den Blatt- und Nadelhonig, auch als Honigtau bekannt, sind separat gekennzeichnet.


Vogelnährgehölze


als Landeplatz verwendet

häufig aufgesucht

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Der alternative Bodendecker

Kirschlorbeeren sind aus unserer Gartengestaltung kaum mehr wegzudenken. Doch wachsen diese robusten Allrounder nicht zwangsläufig in die Höhe, um vor neugierigen Blicken und Wind zu schützen – es gibt auch Zwergsorten wie Mount Vernon, die sich wunderbar zur Flächenbegrünung eignen. Dabei stellt dieser immergrüne Zwerg-Kirschlorbeer eine gute Alternative zu herkömmlichen Bodendeckern dar, ist er doch nicht nur äußerst anpassungsfähig an seinen Standort, robust gegenüber Stadtklima, Trockenheit und Hitze, sondern widersteht auch konkurrierendem Wurzeldruck und der Ausbreitung von Unkraut. Somit kann Prunus laurocerasus Mount Vernon an jeden Standort im Garten gepflanzt werden, um zu begrünen, Lücken aufzufüllen oder um ungeliebten Wildwuchs in Schach zu halten – sogar in der Nähe wurzelstarker Sträucher oder Bäume. Gleichzeitig bietet Mount Vernon einen schmückenden Anblick, besticht er doch mit einem flach ausgebreiteten, besonders dichten Wuchs, im Licht glänzenden und schimmernden Blättern sowie im Sommer oftmals mit einer weißen Blütenpracht.

Kirsche oder Lorbeer?

Der Kirschlorbeer gehört zur Familie der Rosengewächse und hat sein Ursprungsgebiet in Kleinasien. Dort erreicht die Wildart stattliche Höhen von bis zu sieben Metern. Die bei uns geläufigen Züchtungen zeichnen sich durch ihre Anpassungsfähigkeit aus und haben nicht nur ihre Endgröße an unsere klimatischen Bedingungen angepasst. Auch anderen widrigen Bedingungen wie einem Mangel an Sonnenlicht oder Wurzeldruck widerstehen die Züchtungen. Als Tiefwurzler tritt der Kirschlorbeer mit vielen anderen Gartenpflanzen nicht in Konkurrenz. Dabei ist der immergrüne Strauch ein wahrer Blickfang, besonders, wenn er sich im Sommer mit seinen unzähligen Beeren schmückt. Seine Früchte sind auch der Grund, warum der Kirschlorbeer bei uns eigentlich unter falschem Namen lebt. Diesen verdankt er seinen lorbeerähnlichen Blättern, ohne mit dem Lorbeer selbst verwandt zu sein. Tatsächlich verweisen schon seine im Sommer zahlreichen schwarzen Früchte auf seine Verwandtschaft mit den Kirschbäumen. So wird der schöne Zierstrauch von einigen Gärtnern und Botanikern bevorzugt „Lorbeerkirsche“ genannt. Seine Steinfrüchte dienen in unseren Gärten nur zur Zierde. Roh sind sie nicht genießbar. In der Türkei jedoch werden die getrockneten Früchte ähnlich wie Rosinen verzehrt. Zudem können sie auch zu Marmeladen und Gelees eingekocht werden, jedoch sollte dies mit Bedacht und Erfahrung erfolgen, damit beim Verzehr keine Blausäure im Magen gebildet wird. Auch die Blätter des Kirschlorbeers finden seit einigen Jahren eine praktische Verwendung: Seit der Jahrtausendwende etwa werden sie in der Restaurierung und in der Präparation als schonender Weichmacher eingesetzt. In unseren Gärten bewähren sich die Züchtungen des Kirschlorbeers jedoch vor allem dank ihrer Robustheit und Anpassungsfähigkeit. Gerade der Zwerg-Kirschlorbeer Mount Vernon eignet sich hervorragend als sattgrüne Flächenbegrünung, vor deren Hintergrund Blühpflanzen wunderschön zur Geltung kommen und der damit verstärkt zur Pracht des Gartens beiträgt.

Charakteristika, Pflanzung und Pflege

Der Kirschlorbeer Prunus laurocerasus Mount Vernon besticht mit seiner Robustheit, seiner Anspruchslosigkeit und seinem besonderen Wuchs: Der Zwergstrauch wächst kriechend, eher mäßig stark, dafür aber besonders kompakt dicht verzweigt und flach eher in die Breite als in die Höhe. So erreicht dieser Kirschlorbeer bei einem Jahreszuwachs von 10 bis 20 Zentimetern eine Höhe von etwa 35 Zentimetern bei einer Breite von etwa 80 bis 120 Zentimetern. An seinen Standort stellt Prunus Mount Vernon keine sonderlichen Ansprüche, hier zeigt sich seine gute Anpassungsfähigkeit. Er gedeiht auf einem mäßig trockenen bis feuchten, dabei unbedingt durchlässigen Gartenboden. Dieser sollte humos und nahrhaft sein, durchaus auch sandig, mit einem pH-Wert von schwach sauer bis alkalisch. Eine Verdichtung des Bodens bekommt dem Kriech-Kirschlorbeer nicht. Mount Vernon gedeiht bei jedem Lichteinfall, so dass sein Standort sowohl sonnig, halbschattig als auch schattig sein kann. Somit kann er sogar dunklere Winkel im Garten begrünen, in denen andere Pflanzen nicht gedeihen wollen. Dabei schadet ihm auch die Nachbarschaft größerer Sträucher oder Bäume nicht, da er resistent gegen Wurzeldruck ist. Auch Hitze und Lufttrockenheit verträgt Prunus laurocerasus Mount Vernon. Zur Bildung einer Flächenbegrünung sollten zwei bis drei Sträucher pro Quadratmeter gepflanzt werden. Die üppig wachsenden, elliptisch-länglichen dunkelgrünen Blätter, die sich im Austrieb frisch hellgrün zeigen, bilden dann schon bald eine robuste Bodenbedeckung. Von Mai bis Juni schmückt sich der Zwerg-Kirschlorbeer in manchen Jahren mit einer Fülle weißer Blütenrispen. Im Sommer prangt Mount Vernon im Schmuck zahlreicher schwärzlicher Steinfrüchte. Zum Verzehr sind die Beeren jedoch nur bedingt im eingekochten Zustand geeignet. Rund ums Jahr erweist sich der Zwergstrauch als pflegeleicht. Im Frühjahr sollte er mit einer Düngergabe aus Kompost oder Hornmehl versorgt werden, ebenso bietet sich in dieser Zeit ein kräftiger Rückschnitt an. Im Spätsommer nimmt der Bodendecker die Gabe eines kaliumhaltigen Düngers dankbar an. Er lohnt es den Winter über mit seinem sattgrünen, glänzenden Blattwerk und zeigt sich in dieser Jahreszeit in unseren Breiten ausreichend frosthart. Um die Fülle seines Laubwerks zu erhalten, sollte Mount Vernon auch im Winter zwischen den Frostperioden gegossen werden. In rauen Lagen empfiehlt sich zudem ein Winterschutz gegen Wintersonne und Winterwinde. Sollten einige Triebe trotzdem zurückfrieren, so regenerieren sie sich in der Regel im Frühjahr gut. Insgesamt besticht der Kirschlorbeer Prunus laurocerasus Mount Vernon mit seiner Anpassungsfähigkeit und Robustheit, mit denen er sich als ideal zuverlässiger Bodendecker erweist. In jedem noch so schattigen Gartenwinkel zieht er so mit seinem gefälligem Wuchs, seinem üppig dunkelgrün glänzenden Laubwerk und seiner Fruchtfülle die Blicke auf sich.


 
 

 
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Prunus laurocerasus Mount Vernon

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am 2. Mai 2018
Top Zustand
von: Kunde
Gut angewurzelt, trieb sofort weiter aus
am 2. Februar 2018
Prunus laurocerasus Mount Vernon
von: Kunde
Ware wie beschrieben, gute Qualität. Sehr zufrieden. Sicher wieder
am 1. Februar 2018
Prunus laurocerasus Mount Vernon
von: Kunde
schnelle Lieferung, sehr gut verpackt, top Qualität alle gut angewachsen. Preis o.K. Werde noch weitere bestellen. Gerne wieder
am 17. Oktober 2017
Prunus laurocerasus Mount Vernon
von: Kunde
Die Pflanze ist frisch und gut verpackt geliefert worden. Sie wächst in der Tat sehr langsam.
am 11. Oktober 2017
Prunus laurocerasus Mount Vernon
von: Kunde

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 25602: Kirschlorbeere

Sehr geehrte Damen und Herren, ich suche die kirschlorbeere mit kleinen Blätter für sichtschutz (Hecke). Welche Sorte können Sie mir empfehlen. Mit freundlichen Grüßen Veli Halman

Antwort: Der Prunus laurocerasus Herbergii hat relativ kleine Blätter und eignet sich für die Hecke super.


Frage Nr. 25545: Frage zu Prunus cistena und Beschnitt

Hallo! Ich habe eine schöne Prunus cistena von Ihnen erhalten, die leider aufgrund der späten Bestellung natürlich nicht mehr geblüht hat. Nun war es bei der Pflanze so, dass es zwei drei aneinander reibende Äste gab und auch viele Äste, die nach innen gewachsen sind und im nächsten jahr womöglich auch wieder Reibestellen hervorgerufen hätten. Ich habe diese jetzt noch gekappt, also Mitte Mai. Ich habe diese immer über einem schlafenden Auge mit Ausrichtung nach außen schräg und sauber abgeschnitten. Da ich kein Steinobst-Profi bin, hoffe ich, dass das jetzt noch machbar und vor allem richtig war. Außerdem hat sie im oberen Bereich eine durchaus stärkere Belaubung als im unteren Bereich, bei dem sich vereinzelt immer mal wieder ein paar Blätter finden. Allerdings sind es keine Wassertriebe. Da ich später gerne mal einen im unteren Bereich ausladenden, bzw. halbwegs runden Strauch aus Sichtschutz-Gründen heranziehen möchte, frage ich mich, wie und wann ich bei der Blutpflaume am besten schneiden sollte. Können Sie mir da einen Tipp geben? Im übrigen: die Farbe der Blätter ist wunderschön kräftig rot. Es bilden sich allerdings kleine Triebe mit grünem Ansatz, aber nur wenige, kann das von der lichtarmen Transport-Phase herrühren? Jedenfalls fühlt sie sich an ihrem neuen Platz sehr wohl und hat schon gleich neue rote Blatttriebe an den Zweigspitzen gebildet.

Antwort: Sie können die Prunus cistena nahezu das ganze Jahr über schneiden. DA gibt es keine Probleme. Sie haben auch schon sehr gut gehandelt. Zu dem grünem Ansatz kann ich so ohne Bild leider nichts sagen.


Frage Nr. 25535: Prunus padus Schloss Tiefurt

Guten Tag , bildet der Prunus padus Schloss Tiefurt wirklich keine Ausläufer ? MFG Falk

Antwort: Nein, da haben sie keine Probleme zu erwarten.


Frage Nr. 25485: Ligustrum ovalifolium Argenteum als Busch

Guten Tag, ich habe Fragen zu Ihrem folgenden Artikel: Artikel Nr. 152851 Ligustrum ovalifolium Argenteum 125 - 150 cm Solitär mit Ballen Ich möchte diese nicht als Hecke pflanzen, sondern eine Lücke innerhalb einer Bepflanzung mit Rhododendron, Schneeball und Weigelie schließen. Da es zur Straßenseite liegt, soll die Bepflanzung schon recht dicht sein, auch von unten (ist sie auch bis auf die Lücke von ca 3-4 m, wo wir einen Kirschlorbeer rausnehmen ). Dort möchte ich eine Felsenbirne und den weiß-grünen Liguster als Busch reinsetzen, evtl auch mehrere. Es soll mit den anderen Büschen einen lockeren Verbund ergeben. In welchem Pflanzabstand sollte man daher die Liguster in der Größe 125-150 cm pflanzen - um mir bei der Entscheidung zu helfen, wieviele ich brauche. MfG

Antwort: Für ein lockeres Wachstum, sollten die Pflanzen sicher schon einen Meter auseinander stehen. Dann werden sie kaum ineinander wachsen.


Frage Nr. 25472: Blutpflaume

Guten Morgen Herr Meyer, wir haben seit ca.10 Jahren eine Prunus cerasifera Nigra im Garten stehen, Sie hatte uns noch nie Probleme bereitet.Steht an einer Buchenhecke, daneben stehen noch 2 weitere gesunde Blutpflaumen. Im Frühjahr ist der Baum nur zur Hälfte ausgetrieben und das auch nur sehr mickrig. Die abgeschnittenen Probezweige sind trocken. Ursache? Können keinen Pilz oder Ungeziefer entdecken. Was machen wir jetzt? MfG Familie Darsow

Antwort: Das wird sicher ein Pilz oder Bakterium in der Wurzel bzw im Stamm sein. Das kann leider immer mal passieren. Die Prognose sieht von daher auch eher schlecht aus. Eine Bekämpfung ist nicht möglich.


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