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Schwedischer Säulenwacholder

Juniperus communis Suecica ( Gattung: Juniperus )


  • äußerst frosthart
  • Immergrüner Strauch
  • ansprechende blau-grüne Blattfarbe
  • Standort sonnig
  • pflegeleicht und robust
  • sehr frosthart, industriefest, stadtklimafest, verträgt Sommerdürre
  • Einzelstellung, größere Steingärten, Kübel- und Grabbepflanzungen

Juniperus communis Suecica ist auch als Schwedischer Säulenwacholder bekannt. Dieser immergrüne Strauch, mit seiner blau-grünen Blattfarbe, wächst trichterförmig bis zu einer Wuchshöhe von ca. 4 m und einer Wuchsbreite von 1,5 m. Dieses robuste Gehölz ist frosthart, pflegeleicht und anspruchslos. Zudem ist diese Pflanze anpassungsfähig an den pH-Wert, widerstandsfähig gegen Immissionen und stadtklimafest. Ein sonniger Standort ist für diese Pflanze ideal. Es ist ein langsam wachsender Strauch mit einem Zuwachs von 15-20 cm pro Jahr. Dieser Wacholder ist schneedruckgefährdet. Es wird daher empfohlen, in schneereichen Gegenden, die Zweige zu Schutz mit einer Schnur zu umwickeln, damit diese nicht auseinander klappen können. Die Wacholderbeeren können, je nach Dosierung, leicht giftig sein.

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Steckbrief

Standort

  

Wuchsform

strauch- oder säulenförmiger, sehr dichter, oft mehrstämmiger Busch oder kleiner Baum

Wuchsbreite

100 bis 150 cm

Wuchshöhe

3,00 bis 4,00 m

Zuwachs

0,15 bis 0,20 m / Jahr

Blüte

unscheinbar

Fruchtschmuck

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Früchte

kugelige Beerenzapfen, die erst im 2. oder 3. Jahr reif werden

Fruchtfarbe

schwarz-braun

Blattwerk

nadelförmig, zu 3 in Wirteln, 15 mm lang, 1 bis 2 mm breit, stechend

Laubkleid / Nadelkleid

immergrün

Laubfarbe

blau-grün

Boden

Gedeiht auf jedem trockenen bis feuchten, armen, sauren bis alkalischen Boden

Wurzeln

Tiefwurzler

Frosthärte

winterhart auch kälter als -35 Grad

Besonderheit

sehr frosthart, industriefest, stadtklimafest, verträgt Sommerdürre
25330

Baum des Jahres

2002 ( Juniperus communis )
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Baum des Jahres

Dachbegrünung intensiv

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Großsträucher

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Großsträucher

Kleinsträucher

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Kleinsträucher

Wurzelsystem

Tiefwurzler
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Wurzelsystem

Säulenförmige Wuchsform

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Besondere Säulen

säulen- bis schmal kegelförmig, schmal
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Säulenförmige Wuchsform

Dornen / Stacheln

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Dornen / Stacheln

Fruchtschmuck

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Fruchtfarbe

Bläuliche Beeren

Geschmack, Essbarkeit

als Gewürz oder Schnaps

Interessante Fruchtformen

Beere

Lang haftende Früchte

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Fruchtschmuck

Wildobst

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Wildobst

verarbeitet, vermentiert
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Wildobst

Besondere Laubfärbung

Blaue und blaugraue bis silbriggraue

Besondere Laubfärbung

graublau
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Besondere Laubfärbung

Immergrüne Gehölze

immergrün
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Immergrüne Gehölze

Lichthungrige Pflanze

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Verhalten bei mangelndem Sonnenlicht

schütter bis verkahlend
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Lichthungrige Pflanze

Sichtschutz und Abgrenzung

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Hecken

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Sichtschutz und Abgrenzung

Windfestigkeit

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Extremlagen

Alle Expositionen
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Windfestigkeit

Trockenheitsverträglichkeit

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Verhalten bei Trockenheit

sehr widerstandsfähig
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Trockenheitsverträglichkeit

geeignet für Alkalische Böden

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geeignet für Alkalische Böden

geeignet für saure Böden

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geeignet für saure Böden

geeignet für sandige Böden

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Industriefestigkeit

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Industriefestigkeit

maximal industriefest
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Industriefestigkeit

Salzluftverträglichkeit

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Stadtklimatolerante Gehölze

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Stadtklimatolerante Gehölze

Als Nistplatz verwendet

häufig

als Landeplatz verwendet

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Eine Bereicherung für Garten und Sinne

Der Wacholder ist eine echte Besonderheit und hat unter den Nadelgehölzen das größte Verbreitungsgebiet überhaupt. Rund 60 Arten zählen zu der Gattung aus der Ordnung der Koniferen und der Familie der Zypressengewächse, verteilt über die gesamte Nordhemisphäre unserer Erde. Wacholder sind zumeist kleine bis mittelgroße, mehrstämmige Bäume, manchmal auch (Zwerg)Sträucher. Der Europäische Wacholder ‚Juniperus communis‘ findet sich nicht nur in unseren Breiten, sondern auch in Nordamerika und sogar Ostasien. Sehr beliebt auch bei der Gestaltung von Gärten sind Arten wie der Schwedische Säulen-Wacholder, da dieser äußerst standorttolerant ist. Dieser Schwede kann etwa als formschöner Hausbaum einzeln in den Garten gepflanzt werden, als auch mit anderen Wacholder-Bäumen einen attraktiven Blickfang bilden. Wie bei anderen Juniperus-Arten auch sind die kugeligen Wacholderbeeren des Schwedischen Säulen-Wacholder sogar genießbar. Bekannt und beliebt sind die Destillate des Wacholders, wie Gin respektive Steinhäger. Doch die im Garten geernteten Beeren lassen sich auch als würzige Zutat für Soßen oder zu Fleischgerichten verwenden. So entzückt der Schwedische Wacholder nicht nur mit seiner anmutigen Säulenform, sondern kann darüber hinaus sogar den heimischen Speisezettel bereichern. So verwundert es nicht, dass die Bedeutung der Juniperus-Gehölze weit in die Geschichte zurückreicht und sie schon lange weite Verbreitung und Verwendung genossen haben.

Der Wacholder – ein Lebensbaum für jeden Garten

In all seinen Verbreitungsgebieten hat der Wacholder Eingang gefunden in Bräuche, Traditionen und Sagen, in die Welt der Mythologie und auch in die Naturheilkunde. Schon alleine seine Namen weisen auf diesen Hintergrund hin. Der heute botanisch gebräuchliche Name „Juniperus“ stammt aus der Zeit der Römer, die den Wacholder so benannten, da seine Beeren der Göttermutter Juno besonders geschmeckt haben sollen. Unsere Bezeichnung entstammt dem althochdeutschen „Wechalter“. „Wech“ bedeutet „wach“ und die Zusammensetzung mit „ter“ so viel wie „belebendes Gehölz“. Schon den Germanen galt der Wacholder als Lebensbaum, der immergrün Kraft und Lebendigkeit verhieß. Im Mittelalter galt der Wacholder dem entgegen gesetzt teilweise als Todesbaum, jedoch nur insofern, als dass er als Zuflucht der Seelen auf Friedhöfe gepflanzt wurde oder als Abwehrmittel gegen Hexen, Dämonen oder die Pest galt. Andere althergebrachte Bräuche aus unseren Regionen wiederum verbanden vergrabene oder aufgehängte Zweige des Wacholder mit Schutz gegen Geister und Böses. Ein heute noch angewandter Brauch aus Süddeutschland besagt, ein Wacholder-Zweig würde auf Wanderungen vor Erschöpfung schützen. Auch in heutzutage noch geläufigen Reimen und Sprüchen des Volksmunds hat der Wacholder seinen Platz, wenn auch unter seinen Namen „Reckholder“ oder „Holderbusch“. Auch als „Räucherstrauch“ ist der Wacholder bekannt, wurden seine Zweige doch schon in frühen Zeiten zu unterschiedlichen Zwecken verbrannt. Im alten Ägypten etwa zählte der Wacholder zum traditionellen Räucherwerk, wohingegen seine Beeren bei der Mumifizierung Verwendung fanden. Althergebracht ist auch das traditionelle Räuchern von Fleisch über einem Wacholderfeuer. Unter freiem Himmel soll dieses auch Schlangen vertreiben können. In Asien gilt Wacholderholz noch heute als Räuchermittel, welches in Trance versetzen kann. Auch in die Naturheilkunde hat der Wacholder Eingang gefunden. Während die Vorstellung, seine Zweige seien ein adäquates Mittel gegen Hühneraugen oder Warzen wohl eher dem Aberglauben zuzuordnen ist, wurden seine Extrakte schon von Hildegard von Bingen genutzt. Bis heute gelten sie als wirkungsvoll etwa bei Erkrankungen der Atemwege, bei Gelenkbeschwerden oder aber bei Störungen des Verdauungstraktes. Darüber hinaus aber wurden sie jahrhundertelang bei Abtreibungen verwendet, so dass die Züchtung des Wacholders im Dritten Reich sogar verboten war. Heute wird der Wacholder nicht nur in der Naturheilkunde oder bei der Herstellung von Schnaps verwendet. Sein weiches, sehr beständiges Holz kommt häufig bei Schreinerarbeiten zum Einsatz. Doch auch in unseren Gärten erfüllt Juniperus communis einen Zweck, da das Gehölz ein beliebter Nistplatz von Vögeln und Insekten ist. Nach ihm wurden sogar Tierarten wie die Wacholderdrossel oder der Wacholderprachtkäfer benannt. Ein guter Grund also, sich ein Gehölz wie den Schwedischen Säulen-Wacholder in den Garten zu setzen, ist er somit doch nicht nur eine Bereicherung der Flora, sondern auch der Fauna vor der eigenen Haustür.

Charakteristika, Pflanzung und Pflege des Schwedischen Säulen-Wacholder

Der Schwedische Säulen-Wacholder ‚Juniperus communis suecica‘ besticht vor allem mit seiner elegant aufrechten, sehr dicht wachsenden Säulenform. Dieser Wacholder wächst gerne mehrstämmig als kleiner Baum oder in Strauchform. Sehr hübsch anzusehen sind auch seine nickenden Zweigspitzen, die ihn von vielen anderen Wacholder-Arten unterscheiden. Der Schwedische Säulen-Wacholder erreicht bei einem Jahreszuwachs von 10 bis 15 Zentimetern eine Höhe von drei bis fünf, seltener auch bis zu acht Metern und eine Breite von einem bis zwei Metern bei einem jährlichen Zuwachs von etwa fünf Zentimetern. Somit ist der Schwedische Wacholder langsam wüchsig, behält aber beständig seine attraktive Säulenform. Gepflanzt werden kann er von März bis Oktober, wobei er bei einer frühen Pflanzung mehr Zeit hat, um den ersten Winter bereits gut verwurzelt und stark zu durchleben. Bei einer dichten Gruppenanpflanzung sollten zwei bis drei Pflanzen pro Meter gesetzt werden. Ein korrigierender Rückschnitt sollte im Bedarfsfall im Februar oder März vorgenommen werden. Als äußerst standorttolerant gedeiht Juniperus suecica mit hoher Zuverlässigkeit, ist sogar stadtklima- und industriefest. Auch sommerliche Dürrezeiten verträgt dieser hitzeliebende Wacholder gut. Sein Standort sollte sonnig sein, im Schatten droht seine Verkahlung. Somit eignet sich dieser Juniperus ideal als Nachbar kleinerer Sträucher. Da seine hübsche Säulenform winddruckgefährdet ist, sollte der Wacholder ausreichend geschützt stehen. Der Boden kann trocken oder auch feucht sein, sogar nährstoffarm und sauer bis alkalisch. Da der Schwedische Säulen-Wacholder tief wurzelt, sollte der Untergrund lediglich nicht zu schwer, sondern gut durchlässig sein. Der Boden sollte von Mai bis September regelmäßig gegossen werden und zwischen den Wassergaben gut durchtrocknen können. Eine Düngung ist nur im Frühjahr, im März oder April, vonnöten. Unter diesen Voraussetzungen entwickelt der Schwedische Säulen-Wacholder die hübsch bläulich-grüne Farbe seiner nadelförmigen, etwa 15 Millimeter langen Blätter, die im ansprechenden Kontrast zu der naturgemäß faserigen Rinde stehen. Im Juni zeigt er unscheinbare Blüten, aus denen sich die schwarzbraunen, kugeligen Beerenfrüchte entwickeln. Diese erreichen erst im zweiten oder dritten Jahr ihre Reife und können dann ab September geerntet werden. Dann können sie in der Küche weiterverarbeitet werden, etwa in schmackhaften Soßen. Im Winter bewährt sich der Schwedische Säulen-Wacholder als sehr frosthart. Allerdings neigt er auf Grund seiner Säulenform zur Schneedruckgefährdung. Damit seine Form nicht leidet, sollte er in schneereichen Gebieten deswegen vorsorglich mit Draht oder Schnur umspannt werden. Das Pflanzen eines Schwedischen Säulen-Wacholders ‚Juniperus communis suecica‘ sorgt somit nicht nur für einen hübschen Blickfang im Garten, etwa auch als außergewöhnlicher Hausbaum, seine Beerenfrüchte können auch den heimischen Speisezettel bereichern. Zudem gilt der Wacholder laut alter Überlieferung als kraftspendender Lebensbaum und als Abwehr gegen Böses – der Gründe sind also genug für die Pflanzung dieses robusten und pflegeleichten Schwedischen Wacholders.




Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Juniperus communis Suecica

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Mehr Bewertungen

am 11. November 2021
Juniperus communis Suecica
von: Kunde
am 12. Oktober 2021
Juniperus communis Suecica
von: Kunde
Einfach nur schön!!!
am 2. Oktober 2021
Juniperus communis Suecica
von: Kunde
am 27. Mai 2021
Juniperus communis Suecica
von: kalohe@t-online.de
am 28. Dezember 2020
Alles OK
von: Kunde
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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 33079: Frage wegen Baum

Hallo, suche folgendes.. habe schon mehrfach bei Euch bestellt.. da war immer alles ok. ! Also: Baum Soll nicht breitwurzeln... eher senkrecht, weil kommt neben Grabumrandung hin, die soll er nicht anheben. Baum, ob Nadel oder Laub ist egal, darf auch hoch werden, nicht zu breit... Irgendeine Idee. Habe schon an Vogelbeere gedacht als Hochstamm ? Thuja smaragd wird auch zu breit ? Serbische Fichte.. da kenne ich die Wurzeln nicht. Bitte um feedback, danke WOlfgang

Antwort: Moin, spontan fällt mir Säulenwacholder ein. Der ist tiefwurzelnd, straffaufrecht wachsend, recht trockenheitsresistent und in starker Sonne angenehm duftend. Die Schmale Säuleneibe ginge natürlich auch. Es gibt halt viele Vorschriften auf Friedhöfen, daher ist die Auswahl eher eingeschränkt. Gruß Meyer


Frage Nr. 15213: Juniperus communis

Ich suche einen Wacholder, der Beeren zum Verzehr produziert. Ich habe schon einen männl. Strauch und benötige jetzt noch einen weiblichen. Können Sie mir helfen? MfG Jutta Vogel

Antwort: Leider kann ich ihnen keine weibliche Pflanze versprechen, da wir die Geschlechter hier nicht getrennt haben. Es wäre also reine Glückssache.


Frage Nr. 38440: Unterlage Grüne Jagdbirne Hochstamm

Auf welcher Unterlage wachsen die Birnenhochstämme der Sorte Grüne Jagdbirne?

Antwort: Moin, die Unterlagen für solch starkwüchsige Sorten sind Sämlinge von Pyrus communis. Gruß Meyer



Frage Nr. 37994: Säilenwacholder

Guten Tag! Ich habe genau 4 Säulenwavholder „ juniperus Virginiana-Burkii“ als Sichtschutz an meinen Gartenzaun gepflanzt. Habe die Bäume dieses Jahr zu Ostern geplant und zuerst klappe alles. Ab Juni etwa haben sich bei allen 4 Bäumen vom Stamm aus die Nadeln braun verfärbt und fallen nun ab. Einen Dünger habe ich bereits verwendet, hatte aber keinen Erfolg. Was kann ich tun oder müssen die Stellen gestutzt werden. Wäre sehr dankbar für einen guten Ratschlag Mit freundlichen Grüßen Nicole

Antwort: Moin, die älteren Nadeln werden jetzt in dieser sehr trockenheißen Phase abgeworfen, denn die Gehölze sind noch nicht vollstländig angewachsen und brauchen dringend Unterstützung, um die Verdunstung in der Hitze auszugleichen. Wässern Sie also bitte! Dünger benötigt übrigens auch viel Wasser, um gelöst zu werden, bei sommerlichen Düngergaben also erst recht einen Schluck Wasser mehr an den Baum bringen. Gruß Meyer



Frage Nr. 37975: Cryptomeria Japonica

Guten Tag ich bin ein Big-Bonsai (oder Niwaki) Gärtner. Wird die Cryptomeria Japonica auch Japanische Rot-Zeder genannt? Kann bei diesem Baum die Daisugi Technik angewendet werden bzw. welche Bäume sind noch dafür geeignet?

Antwort: Moin, wegen dieser Namensproblematik geht es im botanischen Bereich immer auf Latein. Die Rotzedern, die ich kenne sind eigentlich Wacholder (Juniperus virginana), aber ich höre gerade, dass es auch die Riesenlebensbäume (Thuja plicata) unter diesem Handelsnamen gibt. Von der Bonsaitechnik haben Sie wahrscheinlich mehr Ahnung, als ich, das ist schon sehr speziell. Da sich aber der Name vom japanischen 'Sugi' für Sicheltanne/ Cryptomeria/ Japanische Zeder ableitet, scheint mir Ihre Gehölzwahl doch sehr passend. Gruß Meyer



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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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