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Blütenfarbe


ADR-Rose

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In XXL verfügbar

Züchter

Kordes
Tantau
David Austin
Paulsen
Mellier

Blütenduft

keiner
sehr wenig
wenig
mittel
stark
sehr stark

Verfügbar als Halbstämme/ Hochstämme

3101 Bewertungen

4.59 / 5

Rosen


EILMELDUNG: Unsere Rosenkönigin hat die schönsten Duftrosen des Jahres 2017 gekürt...


Rosen, in der griechischen Antike auch als "Königin der Blumen" bezeichnet, sind die beliebtesten Schnittblumen der Welt. Sie zählen zur Gattung der Rosengewächse und gelten in der Farbe Rot als Symbol der Liebe. Für den Garten lässt sich die Pracht von Rosen noch länger halten und bestens mit andern Blühpflanzen kombinieren. Rosen lassen sich sehr unterschiedlich pflegen, dazu wird man auch noch mit einer zauberhaften Blüte belohnt. Bei uns zur Verfügung stehen Freiland-Rosen und Container-Rosen wie z.B. die Rose 'Novalis' mit Ihrer Märchenhaften Blüte. Freiland-Rosen können im Frühjahr bis ca. Mai oder ab Herbst im September und Oktober gesetzt werden. Container-Rosen können ganzjährig bei Frostfreiheit gepflanzt werden.


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Abstammung, Herkunft und Vorkommen der Rosen

Die Rosen, dessen Name aus dem lateinischen Wort „rosa“ abgeleitet wird, gehören zur Pflanzengattung der großen Familie der Rosengewächse (lat. Rosaceae). Sie sind eine ganz besondere Gattung, da sie in ihren Eigenschaften typisch sind für Stacheln, Hagebutten und unpaarig gefiederte Blätter. Ihre Pflanzenfamilie besteht aus ca. 100 bis 250 Rosenarten. Ursprünglich stammen sie aus 
Sie wachsen stark in der Holarktis der nördlichen Hemisphäre und haben ihren Ursprung in Mittel-und Südwestasien. Viele Stammarten der Kulturrosen haben ihren Ursprung in Asien und entfalteten sich in den Gebirgen Mittel- und Südwestasiens. Sie bevorzugen es auf kalkreiche Böden und wärmeren Gebiten zu wachsen. Man findet einzelne Rosenarten, die bis hin zum tropischen Gebirge und Regenwald reichen. Um einige Beispiele zu nennen, sind es in diesem Fall die Rosa montezumae in Mexiko, die Rosa abyssinica in den arabischen Ländern, die Rosa leschenaultiana um den indischen Ozean sowie die Rosa transmorrisonensis und die Rosa philippinensis auf den philippinischen Inseln. Im Norden dagegen findet man sogar einige Rosenarten, die über den Grenzen des Polarkreises wachsen und in Europa bis Nordskandinavien reichen. Dazu gehören die Nadel-Rose (Rosa acicularis), die Zimt-Rose (Rosa majalis) und die Weiche Rose (Rosa mollis). Die genannte Nadel-Rosel wächst sowohl in Nordamerika als auch in Europa.

Während europäische Rosenarten Laub abwerfen und eine sommergrüne Farbe innehaben, sind asiatische Rosen, wie die Rosa banksiae und Rosa moschata, immergrün. Sie wachsen meist aufrecht und kletternd als Sträucher und haben oft auffällige, fünfzählige Blüten.
Die Rosenblätter sind variieren in ihrer Vielfalt und sind zusammengesetzt.
Die in der Farbe vielfältigen Blüten, die meist fünf Kornblätter besitzen, wachsen am Ende des Triebes und sind einzeln in Form einer Schirmrispe oder Schirmtraube angeordnet. Sie sind in den meisten Fällen zwittrig und selten eigengeschlechtlich.
Ihre Frucht sind die orangerötlichen Hagenbutten. Letztere stellen aufgrund ihrer langen Haftbarkeit vom Herbst bis zum Winter eine große Zierde da. In ihrer Form sind sie oval bis flaschenförmig.

Pflege und Verwendung der Rosen im Gartenbereich

In Deutschland zählen die Rosen zu den beliebtesten Schnitt- und Topfpflanzen für Blumenliebhaber. Daher geben Deutsche jährlich um die 3 Millionen Euro für Schnittblumen aus. Ferner wird im Bereich des Gartens zwischen Wildrosen und Kulturrosen unterscheidet. Sind die Blumen von hoher Qualität, so haben sie große und reich befüllte Blüten. Als Schnittblumen können sie ganzjährig erworben werden, als Topfpflanzen nur vom Frühling bis zum Spätherbst. Sie bevorzugen einen sonnigen und luftigen Standort, da dadurch die Entfaltung von Pilzsporen leicht vermieden werden kann. Am besten begießt man die Rosen mit lauwarmen Wasser über die Wurzeln. Der Boden sollte durchlässig, humos und im besten Falle lehmig- sandig sein.
Möchte man Rosen veredeln, dann ist die herbstliche Jahreszeit dafür optimal. Die Veredelungsstelle sollte beim Einpflanzen mindestens fünf Zentimeter tief unter der Erde sein. Dabei sollte beachtet werden, ein tiefes Loch zu für die Pflanze zu graben, so dass die Wurzel nicht geknickt werden. Legt man reifen Kompost in das Pflanzloch, versorgt man die Rose mit Nährstoffen. Im Spätherbst sollte die Rose 15 Zentimeter hoch mit Erde angehäuft werden, um sie bei kaltem Wetter vor Wind und Frost zu schützen.
Möchte an einen Rückschnitt vornehmen, so macht man das am besten im Frühjahr. Auch im Sommer ist ein Rückschnitt sinnvoll. Je nach Rosenart, variiert der Rückschnitt einer Rose. Erfolgt ein starker Rückschnitt, so hat die Rose einen Starken Austrieb. Ein schwacher Rückschnitt dagegen fördert einen schwächeren Austrieb. Um neue Triebe zu bilden, wird immer einen halben bis einen Zentimeter über den nach außen gerichteten Austrieb geschnitten. Der Schnitt sollte schräg mit einer Rosenschere erfolgen, so dass Gieß- und Regenwasser vom Trieb (Auge) weggeleitet wird und somit von Krankheitserreger geschützt wird.


Symbolik und Nutzen der Rosen

Bereits vor mehreren Jahrtausenden fanden Rosen eine Verwendung und Bedeutung in antiken Kulturen. Dies wurde in der Weltliteratur mit zahlreichen Aufzeichnungen belegt. Die Rosenölgewinnung findet ihren Ursprung bereits vor fünf Tausend Jahren in der persischen Kultur. In China datiert der Beginn der Rosenkultur in der Zeit des legendären Herrschers Shennong, welcher von 2737 bis 2697 v. Chr. regierte. Über die altgriechischen und ägyptischen Kulturen gelang dann die Rosenkultur und -Züchtung von Kleinasien über die thrakischen Völker nach Europa, bis sie schließlich als Hochblüte im Römischen Reich zum Rosenkult sich entwickelte. Während der Kaiserzeit wurden Rosen in Glashäusern gezüchtet bzw. gezogen und aus Ägypten importiert. Die Buddhisten dagegen verbannten die Rosen aus ihren Gärten aufgrund der Stacheln.

In der Alchemie nannte man die Rose „flos sapientac“. Der Fremdbegriff bezeichnete die Rose als Blume der Weisheit und galt als Bild des klaren Geistes. Die Alchemisten kennzeichneten die leicht gefüllten Rosen mit ihren sieben Blattreihen als Symbol der sieben Planeten mit den dazugehörigen Metallen und des Geheimwissens, welches fortschreitend erweitert und erworben wird. Noch heute finden Rosen in der geistlichen Welt der Esoterik und Mystik einen symbolischen Nutzen.

Die Römer ordneten die fünfblättrige Rose ihrer Göttin Venus zu, welche für die Liebe, weibliche Erotik und Schönheit bekannt war.

Im Christentum entwickelte sich die Rose zum Merkmal für das Paradies. In ihrer dornlosen Form wurde die Rose zum Sinnbild für die heilige Mutter Maria. Allerdings schloss die Kirche den erotischen Aspekt aus, sodass die Rose sich zum Reinheitssymbol für das Weibliche (hier: „unbeflecktes Empfängnis“) entwickelte. Aus der mittelalterlichen Kulturgeschichte Europas beschreibt die Rose noch bis heute die symbolischen Attribute der Frau in Weiblichkeit, Liebe und Schönheit. Sie diente zunächst als Heilpflanze und wurde gesondert in Klostergärten gezogen. Später wurden durch Kreuzfahrer und Arabern neue Rosenarten nach Nord- und Westeuropa gebracht. Doch erst nach der Epoche der Renaissance wurde die Kultivierung von neuen Rosenarten verstärkt. Bulgarien als größter Hersteller von Rosenöl, stocke seine Produktion schon um 1700 extrem auf. So setzte sich die Rose in der europäischen Kultur als Königin der Blumen durch.

Heute wird die Rose als Schnittblume sowie als Zier- und Gartenpflanze verwendet. Das Rosenöl findet seinen Nutzen in der Parfumindustrie und das Rosenwasser, welches aus der Rosenölgewinnung entsteht, wird für die Herstellung von Süßigkeiten wie Marzipan genutzt.

In der Heilkunde werden die Schalen und Kerne der Rosenfrucht (Hagenbutten) teilweise für die Herstellung von Heilmittel gegen Erkältungen, Darmerkrankungen sowie Gallenleiden verwendet. Ferner werden die Hagebutten zu Marmelade oder Tee verarbeitet. Der besondere Rosenduft hat aufgrund seines Aromas bei therapeutischen Behandlungen eine entspannende Wirkung.

In Asien werden in der Volksmedizin auch getrocknete Blüten, Blätter und Wurzeln verwendet. Das Holz wird in der Kunsttischlerei für Drechsel- und Einlegearbeiten genutzt.





Die Rosensprache und die Bedeutung der Farben

Will man was Bestimmtes durch einen Blumenstrauß aussagen, so verschenkt man Rosen. Die Rose in ihrer Funktion, gilt als die Königin der Blumen, und diente schon sehr früh als Kommunikationsmittel in den antiken Kulturen. Durch die Anzahl der Rosen und der ausgewählten Farbe kann man entsprechende Aussagen tätigen und somit die „Blumen sprechen lassen“.

Jede Rosenfarbe hat jeweils ihre eigene Bedeutung. Es ist vom Vorteil diese zu kennen, wenn man mit Personen, die sich mit der Rosensprache auskennen, zu tun hat. Man kann grundsätzlich mit einem Rosenstrauß als Geste viele Plus- aber auch Negativpunkte sammeln.
Eine rote Rose trägt den unverwechselbaren Ausdruck der Liebe und Leidenschaft. Sie beschreibt tiefe Emotionen, welche im Zeichen der Zuneigung, der Sehnsucht und des Verlangens stehen. Ferner dienen rote Rosen dazu, um Respekt, Bewunderung und Hingabe zu vermitteln. Eine dunkelrote Rose hat oft den Nutzen, Gefühle der Trauer und Sorge zu teilen. Die Anzahl der roten Rosen hat nicht selten eine besonders romantische Bedeutung.
Der Symbolcharakter weißer Rosen hat eine alte und lange Tradition. Die weiße Farbe der Blumen beschreibt generell das Geheimnisvolle in Form von Reinheit, Keuschheit und Unschuld. Weiße Rosen dienen ebenfalls als Zeichen ewiger Liebe. Andersherum kann man weiße Blumen als Zeichen einer Bewunderung oder unstillbaren Sehnsucht verstehen. In der Regel verbindet man mit weißen Rosen einen Neuanfang und sie dienen als idealer Begleiter für die Braut auf ihrem Weg zum Altar. Ein Blumenstrauß bestehend aus weißen Rosen, kann Sympathie oder Hingabe ausdrücken. Zu geistlichen und spirituellen Anlässen findet man oft weiße Rosen als Schmuck zur Veranstaltung, auch im unangenehmen Falle der Entsagung und Abschiedsfeier.
Gelbe Rosen beschreiben einen Ausdruck von Überschwänglichkeit. Aufgrund ihrer Farbe wecken sie sonnige Gefühle von Freude, Wärme und Willkommensgrüße. Sie sind ein Symbol von Freundschaft, Kraft und Offenheit. Verschenkt man allerdings gelbe Rosen an seinen Liebsten, ist Vorsicht geboten. Denn sie können darauf deuten, dass etwas in der Beziehung nicht in Ordnung sei gibt und somit Eifersucht, Neid oder Untreue versinnbildlichen. Da sie keinen romantischen Unterton tragen, können sie im Falle einer Trennung als Zeichen der Versöhnung gelten oder aber auch als Dankbarkeit für die tolle Zeit der Zweisamkeit im Form von „Lass uns Freunde bleiben“ gelten.

Im Falle der rosafarbenen Rosen, ob heller oder dunkler, gibt es unterschiedliche Deutungen. Im Großen und Ganzem beschreiben rosa Rosen sanfte und milde Gefühle, wie zum Beispiel Freude und Dankbarkeit aber auch Bewunderung und Schönheit. Sie dienen als das perfekte Geschenk zu Beginn einer Beziehung. Rosa Rosen sind im Gegensatz zu den roten Rosen weniger aggressiv und beschreiben Einfachheit im gefühlvollen Sinne. Hellrosa Rosablüten sind ein Anzeichen für das Süße und Unschuldige. Dunkelrosa Rosen dagegen beschreiben tiefe Anerkennung und Wertschätzung.

Die lavendelfarbenen Rosen sind sehr ungewöhnlich und symbolisieren eine Form des Zaubers, der Magie und der Faszination. Im Falle der „Liebe auf den ersten Blick“ sind sie das ideale Geschenk. Ein dunklerer Farbton der Lavender Rosen, der hin zu Lila tendiert, vermittelt ein Gefühl der königlichen Majestät und Pracht. In ihrer Gestalt als Geschenk drücken sie Faszination und Anbetung an. 

Während die gelbe Rose an sonnige Gefühle erinnert, drückt eine orangene Rose das Symbol der feurigen Flamme aus. Der warme Farbton verkörpert Hoffnung und Glück. Als Geschenk können orangene Rosen verwendet werden, um jemanden Gutes oder Genesung zu wünschen. Als Boten der Leidenschaft in der Romantik kommen sie den roten Rosen gleich.

Eine perfekte blaue Rose, ist eine Blume, die in der Natur in Wirklichkeit nicht zu finden ist. Da sie nicht auf natürlichem Wege und nur durch die gentechnische Veränderung von Organismen erreicht werden kann, symbolisiert sie das Unerreichbare oder das Unmögliche. Daher verkörpern blaue Rosen den Wunsch danach, das Unerreichbare zu bekommen. Als Geschenk drücken sie die Aussage „Ich kann dich nicht haben, doch ich kann nicht aufhören an dich zu denken.“

Grüne Rosen charakterisieren die Farbe der Harmonie, des Wohlstandes und der Fruchtbarkeit. Der Grünton steht auch für Frieden und Ruhe. Als Geschenk können grüne Rosen beste Wünsche für ein wohlhabendes Leben oder für die Erholung ausdrücken.

Die schwarzen Rosen sind in Wirklichkeit tiefrot und legen eine sehr negative Bedeutung aus. Dessen Farbe symbolisiert bekanntermaßen den Tod und Abschied. Genauso wie bei den blauen Rosen, sind schwarze Rosen ebenfalls nicht von Natur aus aufzufinden und müssen genmanipuliert gezüchtet werden. Sie vermitteln die Botschaft vom Tod eines Gefühls oder einer Idee. Versendet man schwarze Rosen an einer Person, so bedeutet dies den Tod der Beziehung zu dieser Person.

Versendet man eine Mischung von Rosenblüten unterschiedlicher Farbe, so kann man Strauß unterschiedlicher Gefühle kreieren. Ein Blumenstrauß aus weißer und roter Rosen beschreibt eine starke Liebe und ehrenwerte Absichten zu einer Person. Beinhaltet der Rosenstrauß mehrere Farben, so wird signalisiert, dass man jemanden mag, aber sich in den Gefühlen noch nicht sicher ist.


Die Aussagekraft der Rosenvielfalt

Auch die Anzahl der zu verschenkenden Rosen hat eine Aussagekraft. In der Vergangenheit wurde oft diskutiert, ob man Rosen in gerader oder ungerader Zahl überreichen sollte. Es galt der Aberglaube, dass eine gerade Anzahl an Rosen Unglück bringe. Auch bei einer kleineren Menge an Rosen sieht eine ungerade Zahl besser aus. Heute gelten alter Regeln nicht mehr und abhängig vom Geschmack bastelt man sich einen Blumenstrauß zusammen.

Jeder Zahl an Rosen kann man eine bestimmte Bedeutung zuordnen. Nur den wenigsten Menschen ist die Symbolik hinter der Anzahl bekannt. Eine einzige Rose verleitet den Ausdruck „Liebe auf den ersten Blick“. Diese verschenkt zum Valentinstag und sollte von einer sehr guten Qualität sein. Zwei Rosen beschreiben „Lass uns zusammenkommen“ und drei Rosen „Ich liebe dich“. Bei größeren Mengen an Rosen kann man sich bei der Anzahl an Rosen im Strauß nach der Dauer der Beziehung richten. Auch hier hat jede Zahl ihre eigene Bedeutung: sechs Rosen stehen für „Ich bin halb verliebt in dich“, sieben Rosen für „Ich bin Hals über Kopf in dich verliebt“, zwölf Rosen für „Sei meins“, 24 Rosen für „Ich bin nur deins“, 50 Rosen „Meine Liebe zu dir ist unendlich“, 99 Rosen für „Ich liebe dich solange ich lebe“ und 100 Rosen für „Harmonisch zusammen ein Jahrhundert“. Die Liste lässt sich fortfahren.

Eine Krone aus Rosen kennzeichnet eine Belohnung der Keuschheit, ein Strauß aus Rosen in voller Blüte zeigt Dankbarkeit und eine Rose im Grasbüschel beschreibt einen Nutzen, den man von einer guten Begleitung ergattern wird. Ist eine einzelne Rose voll aufgeblüht, drückt das eine noch stärke Liebe zu einer Person aus.