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  • Sommerflieder (100)

Blühzeit

Blütenfarbe

Blütenduft

keiner
sehr wenig
wenig
mittel
stark
sehr stark

Preis €

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bis 500 €
-
nur reduzierte Preise

Wuchshöhe cm

Standort

schattig
halbschattig
sonnig

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Sommerflieder



Sommerflieder verschönert mit seinen unzähligen bunten Blütenrispen unseren Gartensommer. Die Buddleja-Sorten werden auch Schmetterlingsflieder oder Schmetterlingsstrauch genannt, locken sie doch Scharen bunter Falter sowie Bienen und Hummeln an. Sommerflieder verwöhnt unsere Sinne zudem mit seinem herrlichen Duft. JETZT NEU: Beachten Sie die kompakt wachsenden Sommerflieder der Buddleja BUZZ-Serie. Perfekt für Kübel- und Terrassenbepflanzungen und kleinere Balkons. Gärtner-Tipp: Stecken Sie doch mal zwei oder drei Buddlejas in ein Pflanzloch! So erhalten Sie im Handumdrehen einen vielfarbigen Sommerflieder-Strauch.


Sommerflieder wächst als Strauch oder Halbstrauch anderthalb bis zwei Meter in die Höhe, seltener auch höher. Seine Blütenrispen erscheinen von Juni bis Ende September in verschiedensten Farben. Unser Sortiment lässt keine Wünsche offen. Zu unseren Favoriten zählt beispielsweise Nanho Purple mit seinen prächtig purpurroten Blütenständen und seinem locker aufrechten bis überhängenden Wuchs. Einen schönen Kontrast zu sommerbunten Blütenrabatten setzen die rein weißen Blüten des kompakt und breit wachsenden Nanho White. Wie Sonnenschein im Garten wirken die leuchtenden Blütenstände des Schmetterlingsflieders Sungold, der in milden Wintern immergrün bleiben kann. Ein besonderer Hingucker ist der Sommerflieder Ellens Blue, dessen blauviolette Blüten ein orangefarbenes Auge aufweisen.


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Sommerflieder ist nicht nur anspruchslos und pflegeleicht, sondern auch windfest und stadtklimaverträglich. Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr. Bei der Pflanzung sollte genug Platz eingeplant werden, da die schnellwüchsigen Gehölze äußerst breitbuschig wachsen. Der Standort für den Schmetterlingsstrauch sollte sonnig bis maximal halbschattig, warm und windgeschützt sein. An den Boden zeigt sich der Sommerflieder anpassungsfähig. Ideal sind jedoch durchlässige, leichte und neutrale bis kalkhaltige Substrate. Sandig-lehmige bis kiesige Böden eignen sich gut. Bei anhaltender Trockenheit sollte der Sommerflieder gewässert werden. Ansonsten reicht ihm eine einmalige Düngung mit Kompost im April. Sommerflieder ist meist laubabwerfend. In jungen Jahren braucht er einen Winterschutz. Frostschäden regenerieren sich in späteren Jahren meist problemlos. Schnittmaßnahmen sollten regelmäßig, auf jeden Fall Ende März erfolgen, wobei auch beschädigtes Holz zu entfernen ist.

Hintergrundinformationen zum Sommerflieder:

Der Sommerflieder (Buddleja) bezaubert seine Umgebung meistens mit ihren attraktiven Blütenrispen, welche es in vielen unterschiedlichen Farbgebungen gibt. Vielen ist der Sommerflieder auch als Schmetterlingsflieder bekannt, da er aufgrund seiner Vielzahl an Blüten für Schmetterlinge magisch anziehend wirkt. So besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit den kleinen Fuchs, den Admiral sowie den Tagpfauenauge und Distelfalter bestaunen zu können, wenn sie einen Schmetterlingsflieder im Garten besitzen. Er gehört zur Familie der Braunwurzgewächse (Scrophulariaceae) und ist gegen die Annahmen vieler nicht mit dem Flieder verwandt. Die bekannteste Art der Sommerflieder ist die Buddleja davidii, von denen Sie auch mehrere Sorten bei uns finden können. Sie unterscheiden sich in Wuchshöhen und Blütenfarben. Aus dieser Art sind extrem viele Zuchtformen entstanden, welche noch reizender auf den Menschen wirken und in keinem Garten fehlen sollten. Sie wurden im wahrsten Sinne des Wortes perfekt an den Garten angepasst und beeindrucken als schöne Zierpflanzen. Neben den davidii-Pflanzen gibt es aber auch noch andere Sommerflieder zu bestaunen, wie beispielsweise den Schmetterlingsflieder Sungold oder den Zwerg-Schmetterlingsflieder Lilac-Chip. Systematisch aufgestellt wurde die Gattung im Jahre 1753 von Carl von Linne. Der botanische Name Buddleja ist auf den Botaniker Adam Buddle zurückzuführen. Hauptsächlich entstammen die Sommerflieder aus asiatischen Gebieten rund um China und dem Tibet.

Aussehen und Eigenschaften des Sommerflieders:

Sommerflieder zeichnen sich besonders durch eine sehr prägende Art aus. So fallen sie einem direkt ins Auge und können als sehr mächtig empfunden werden. Das liegt einerseits daran, dass sie sehr schnellwüchsig und buschig sind. Sie breiten sich schnell aus und nehmen gerne mehr Platz in Anspruch als geplant. Außerdem werden sie von Jahr zu Jahr stärker in Ihrem Auftreten. Während es in den ersten Jahren noch an Kraft und Robustheit fehlt, steigert sich diese in den folgenden Jahren kontinuierlich. Andererseits beeindrucken Sommerflieder jedoch durch ihre prächtigen Blütenrispen. Es gibt also viele Blüten bei den Sommerfliedern, welche stark verzweigt zusammen eine attraktive Rispe bilden. Diese erscheinen je nach Art und Sorte in unterschiedlichsten Farben. Mit einer Blühzeit von Juli bis Oktober zählen Schmetterlingsflieder eher zu den Spätblühern. Gelegentlich, auch ein wenig von Art und Sorte der Schmetterlingsflieder abhängig, bezeichnet man sie auch als Sommerblüher. Zusätzlich wird das Erscheinungsbild der Sommerblüher noch durch vier Kelch- und etliche Laubblätter bestimmt. Während die Kelchblätter glockenformartig sind, besitzen die Laubblätter kurze Blattstiele bei einer runden bis ovalen Blattspreite. Die Blätter sind meistens gegenständig gegliedert. Einige Sorten besitzen auch wechselständige Laubblätter. In den aller meisten Fällen sind Sommerflieder laubabwerfende Sträucher oder Halbsträucher. Nur recht selten erlebt man Sommerflieder im eigenen Garten als Baum. Die Höhe der Sommerflieder variiert stark. So wachsen Sommerflieder hauptsächlich in die Breite. Dennoch können sie auch Höhen von bis zu 5 Metern erreichen. Ihre anziehende Art auf Schmetterlinge verdankt sie dem reichhaltigen Besitz an Nektar. Von ihm geht auch ein sehr intensiver Geruch aus, welcher neben den Schmetterlingen auch Bienen und Insekten anlockt. Nicht zu verachten ist, dass einige Sommerflieder Früchte besitzen, in denen auch viele Samen enthalten sind. Sommerflieder sind in der Regel ungiftig. In manchen Fällen werden Sommerflieder von Krankheiten heimgesucht. Hier beschränkt es sich allerdings hauptsächlich auf Blattläuse, Spinnmilben oder Mehltau.

Pflanzung, Pflege und Verwendung des Sommerflieders:

Sommerflieder haben sich als sehr pflegeleicht und anspruchslos erwiesen. Einige Sachen sollte man dennoch beachten. So kann ein Sommerflieder am besten gedeihen, wenn der Standort warm und sonnig ist. Aber auch einen Halbschatten kann er noch gut vertragen. Vor allem sollte aber das regelmäßige und gründliche Gießen nicht vernachlässigt werden. Vor allem an sehr hitzigen Tagen benötigt der Sommerflieder reichlich Wasser. Das Ertränken der Pflanze durch Staunässe ist auf jeden Fall zu vermeiden. Beim Gießen sollte darauf geachtet werden, dass nur der Wurzelbereich gegossen wird, da nur über die Wurzeln das Wasser aufgenommen wird. Als ideal hat sich auch herausgestellt, wenn der Standort windgeschützt ist.  So besteht keine Gefahr, dass Zweige abbrechen, oder Rispen beschädigt werden. Was den Boden angeht, ist der Sommerflieder nicht sonderlich wählerisch und wächst fast überall. Dennoch gibt es auch Standorte, welche natürlich ein wenig besser geeignet sind für Sommerflieder. Am besten kommt ein leichter Boden dem Wachsen der Pflanze entgegen. Auch ein kalkhaltiger und wasserdurchlässiger Boden hat einen positiven Effekt auf das Gedeihen des Sommerflieders. Damit sich der Schmetterlingsflieder wohl fühlt und sich gut ausbreiten kann, ist es von Bedeutung genügend Wuchsraum zur Verfügung zu stellen. Nicht um den Sommerflieder zu schützen, sondern viel mehr um Nachbarpflanzen vor der Kraft der Sommerflieder zu bewahren. Diese sind sehr einnehmend und können Nachbarpflanzen schnell mal verdrängen. Einmal im Jahr kann man der Pflanze mit Kompostdünger etwas Gutes tun. Ein Zurückschneiden ist kein Muss. Man kann jedoch im Winter an einem frostfreien Tag die Pflanze kräftig stutzen, damit sich die Blütenanzahl im nächsten Jahr deutlich erhöht. Auf jeden Fall erforderlich ist es allerdings, Zweige zu entfernen, welche das Wachstum stören. Hierzu zählen hauptsächlich abgebrochene, abgestorbene sowie beschädigte Zweige. Das Einpflanzen von Sommerfliedern erfolgt im Frühjahr. Ein Winterschutz ist eigentlich nur in jungen Jahren erforderlich, wo die Pflanze noch nicht so robust ist. Winterhart ist die Pflanze nämlich erst in späteren Jahren, welche sie sich über mehrere Jahre aufbaut. In jungen Jahren bietet sich also ein Frostschutz an. Beispielsweise kann man den Wurzelbereich mit Tannenzweigen abdecken. Das schützt vor Kälte und lässt die Pflanze so besser über den Winter kommen. Typische Einsatzorte von Sommerfliedern sind Parkanlagen und Gärten. Hier dienen sie mit ihren attraktiven Rispen als Zierpflanzen. Zum Einsatz kommen sie dabei entweder als Heckenpflanze oder als solitäres Gewächs. Neben dem Garten kann man aber einige kleinere Sommerflieder auch im Haus halten. Hier sind sie dann meistens im Kübel und sorgen für eine natürliche Atmosphäre.