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Kleiner Geißbart Horatio

Aruncus aethusifolius Horatio


  • besonders frosthart
  • Standort sonnig
  • blüht von Juni bis Juli
  • sehr auffällige Blüte, pflegeleicht, frosthart
  • Gartenbereich, Beete, Rabatten, Unterpflanzung

Aruncus aethusifolius Horatio ist ein echter Blickfang!!! Mit bis zu 160 cm Höhe ist er der Größte unter den Großen! Die Blütenrispen stehen dabei deutlich über dem Laub. Die Blütenstiele sind dunkel gefärbt. So bilden sie einen schönen Kontrast zu den vielen weißen Einzelblüten. Aruncus aethusifolius Horatio ist eine stattliche Staude und wirkt mit dem schön geschlitzten Laub und dem kompakten, buschigen Wuchs fast wie ein Kleingehölz. Vom attraktiven, farbintensiven Austrieb im Frühjahr über die cremeweiße Blütenpracht im Sommer bis hin zum Fruchtschmuckaspekt im Herbst.

Diese Pflanze ist eine Züchtung von Ernst Pagels aus Leer/Ostfriesland.

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Steckbrief

Wuchs

Wuchsform

buschig, ausladend, horstbildend

Wuchsbreite

40 bis 80 cm

Wuchshöhe

0,50 bis 1,00 m

Wuchsgeschwindigkeit

normal

Blüte

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blütenfarbe

weiß

Blütenbeschreibung

einfach

Blütendurchmesser

4 - 10 cm

Blütenfüllung

Blütenform

Rispe

Frucht

Fruchtschmuck

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Früchte

Balgfrucht

Laub

Blattwerk

lanzettlich, gefiedert, grob gesägt, matt

Herbstfärbung

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Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Laubschmuck

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Laubfarbe

dunkelgrün

Sonstiges

Standort

  

Boden

normaler Gartenboden

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Pflanzbedarf

2 bis 4 Pflanzen pro m²

Jahrgang

1995

Besonderheit

sehr auffällige Blüte, pflegeleicht, frosthart

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Begleitstauden

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Besonderheit

ausdauernd, Herbstfärbung
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Begleitstauden

Halbschattenstauden

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Belichtungsspanne

absonnig - lichter Schatten

Vorkommen

Laubmischwälder, Buchen- und Tannenwälder
mehr Pflanzen mit den Eigenschaften:
Halbschattenstauden

Eingebürgerte fremde Wildstaude

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Herkunft

Japan, Korea
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Eingebürgerte fremde Wildstaude

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Aruncus aethusifolius Horatio

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 39222: Japanischer Ahornbaum

Mein langjähriger, roter, japanischer, kleiner Ahornbaum hat im Herbst alle Blätter abgeworfen. Ich vermute, dass er während meines Urlaubs im Sommer zu wenig gegossen wurde. Ich habe versucht, ihm Nährstoffe und Wasser zur Erholung zu geben. Dennoch steht er kahl jetzt da. Besteht die Hoffnung, dass er im Frühjahr wieder treibt?

Antwort: Moin, wahrscheinlicher ist, dass es sich um den ganz normalen, jährlichen Laubfall handelt, nicht um einen Wassermangel im Sommer. Bitte nicht düngen und nicht übermäßig wässern, die Pflanze ist in der Winterruhe. Und ja, das Laub wird im Frühjahr wieder austreiben. Gruß Meyer



Frage Nr. 39097: Wildrose R. Virginiana

Guten Tag, ich möchte am Ende meiner Terrasse (Reihenhaus) eine Wildrose pflanzen, die bienenfreundlich ist und später viel Hagebutten trägt. Der Boden ist hier sehr sandig. Es sollte ein Tiefwurzler sein, der im Sommer auch ein wenig Sichtschutz bietet. Wieviel Planzen sollten es sein, damit darau später ein kleiner kompakter Busch wird??? Ich würde mich freuen, wenn Sie mich hierzu beraten könnten und danke herzlihc im Voraus. Mit freundlichen Grüßen H. Juddat

Antwort: Moin, eine Pflanze sollte reichen für einen Busch, Rosen sind von Haus aus Tiefwurzler und bienenfreundlich und tragen im Gegensatz zu vielen Beetrosen Hagebutten. Wildrosen kommen mit sandigem Boden sehr gut klar, brauchen anfangs allerdings etwas Wasser. Der kompaktere Wuchs wird übrigens durch einen regelmäßigen Rückschnitt angeregt. Die Terrasse ist wahrscheinlich mind. drei Meter tief, daher sollten Sie gerne 2x Containerware mit mind. 100cm Wuchshöhe im Abstand von 80- 100cm pflanzen, um ein möglichst schnelles Resultat zu erhalten. Ich würde die Bibernellrose, Hechtrose oder Hundsrose auswählen. Gruß Meyer



Frage Nr. 39095: Baumschnitt Reneglouden

Hallo Herr Meyer Wann und wie schneide ich o.a. Baum? Der Baum ist von Pflanzmich und ca 6-7 Jahre alt. Auffällig ist jedes Jahr die extreme Kräuselkrankheit seit der Pflanzung. Austriebspritzung mit entsprechenden Mitteln zeigt keinen bis wenig Erfolg und Pilzmittel ebenfalls nicht. Früchte sind Mangelware. Dieses Jahr gerade mal 10. Wir hatten den Baum gekauft,weil er als extrem resistent gegen Krankheiten sein sollte. Wir haben einen recht großen (800 qm) Garten der sehr gut durchwachsen ist. Apfel/Birne/Kirsche/Haselnuss/Weide/Tannen/Judasbaum / Feigen/ und verschiedene Büsche/Rosen/ Hecken etc. Ein kleiner Teich und auch Rasenstüxke sind vorhanden. Beete zur Bepflanzung ebenfalls. Erdbeeren/ Himbeeren/ Rabarber/ usw Wie und wann sollte der Schnitt des Baumes ausgeführt werden und was empfehlen sie zwecks Kräuselkrankheit? Wir sind nicht ganz unerfahren ( 78 und 76 J alt ) und auf dem Land aufgewachsen, also mit überliefertem Wissen ausgestattet. :) Ein Apfelbaum und der Ringelobaum widersetzen sich unseren Bemühungen. Für einen Rat würden wir uns freuen. Mit freundlichen Grüßen Toni und Gisela Wolski

Antwort: Moin, die Kräuselkrankheit ist leider sehr hartnäckig und lässt sich oft nicht innerhalb eines Jahres beseitigen, da hilft nur, die von Ihnen beschriebenen durchgeführten Maßnahmen jährlich zu wiederholen, alles fallende Laub aufzusammeln und nicht im Kompost, sondern über den Hausmüll zu entsorgen. Verbrennen geht auch. Die Resistenz gegenüber Kräuselkrankheit lässt offenbar bei allen Gehölzen nach, die bisher als resistent galten, das berichten die Landwirtschaftskammern in den verschiedenen Bundeländern, die einzelnen Obstbäume werden jetzt nur noch als 'widerstandsfähig' eingestuft. Mit anderen Worten: Es gibt keine resistenten Obstgehölze mehr. Spritzen und Gießen mit Schachtelhalm- Sud stärkt den Baum allerdings und ist vollkommen ungefährlich für Tier, Mensch und Früchte. Nun zum Schnitt: Alle Obstgehölze werden traditionell im Winter, vorzugsweise an einem bewölkten und trockenen Tag im Februar, beschnitten. Da gilt es vor allem tote, kranke und sich kreuzende Triebe aus der Krone zu nehmen. Alle nach innen weisende Triebe sollten ganz entfernt werden, das erhöht den Luftdurchzug in der Krone und führt zum schnelleren Abtrocknen des Gehölzes nach Niederschlag. Und beugt somit Erkrankungen vor. Ich habe mal ein Bild angehängt von Ihrem Baum, das rote sollte auf jeden Fall herausgeschnitten werden, das sind alles stark senkrecht wachsende Triebe, aber nur die waagrechten tragen Früchte. Und insgesamt sollten die Triebe eingekürzt werden, die Form wird durch die grüne Linie dargestellt. Ohne Schnitt gibt es bei Obstgehölzen keine Früchte, die brauchen Erziehung.



Frage Nr. 38952: Eberesche (kleiner Baum)

Hatte mir die Herbst Eberesche ausgesucht, stelle jetzt aber fest, dass diese gelbe Beeren hat. Gibt es eine kleine Eberesche mit roten Früchten? Herzlichen Gruß Margret Heldmaier

Antwort: Moin, versuchen Sie es mal mit der Mahagonie Eberesche, die hat auffallend rote Früchte. Und als Kleinbaum wird sie maximal 10 Meter hoch und kann über Schnittmaßnahmen noch kleiner gehalten werden. Gruß Meyer



Frage Nr. 38862: Taxus baccata Bestellung 336051906

Hallo Ich habe vergangenes Jahr einige taxus baccata bei Ihnen gekauft, um eine kaputt gefressene Buchshecke zu ersetzen. Nun sind einige Pflanzen leider eingegangen, die ich ersetzen möchte. Bei erneuter Recherche habe ich gemerkt, dass die baccata nicht das gleiche ist, wie baccata 'Renkes kleiner Grüner'. Kann man die gewöhnliche baccata auch so klein halten, wie eine Buchshecke (ca. auf 40 cm) oder werden wir damit nicht glücklich? Für eine Rückmeldung wöre ich dankbar. Viele Grüße Jutta Klima

Antwort: Moin, die Wildform der Eibe kann man schon auch so klein halten, das dürfte aber nach dem Anwachsen etwas anstrengend werden bei einer Höhe von 40 cm. Insofern würde ich schon auf die kleinwüchsigen Sorten verweisen, also Renkes Kleiner Grüner, Säuleneibe Mikro oder die Kugel- Zwerg- Eibe. Langfristig ist es bequemer. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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