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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Acker Hornkraut / Cerastium arvense

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Standort:
sonnig
Verwendung:
Wegränder, Trockenwiesen am Hang, Feldränder sowie Zierrasen und Rasen in Parkanlagen.

Steckbrief

Blattwerk

länglich, an der Spitze rund, häutig berandet und drüsig behaart

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Wuchsform

krautig,triebbildend

Blütenfarbe

weiß

Blühzeit

Juni bis August

Früchte

Kapsel

Boden

kalkhaltigen Böden; Trocken-, und Halbtrockenrasen, Weinberg

Blütenfüllung

Blütendurchmesser

2 cm

Wuchshöhe

0,10 bis 0,30 m

Frosthärte

winterhart bis -10 Grad

Fruchtschmuck

check

Wuchsgeschwindigkeit

normal

Mehrjährig

check
63047
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme

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Stauden


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Sträucher

Heister

  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
  • 2-jährig: Jungpflanze, 2 Jahre alt
  • leichter Strauch:

  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 1 Kulturjahr im engen Stand und erneut ausgetrieben
  • verschulter Strauch:

  • - 2x verpflanzt für ein extra kräftiges Wurzelwerk und starke Verzweigung
  • - 3 - 4 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 2 Kulturjahre im weiten Stand und erneut stark verzweigt ausgetrieben
  • PREMIUM SELEKTION:

  • - Besonders große und buschige Pflanzen für ungeduldige Gärtner
  • - stammen aus besonders weitem Stand
  • - in der Baumschule 2x zurück geschnitten
  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
  • 2-jährig: Jungpflanze, 2 Jahre alt
  • leichter Heister:

  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
  • - 1 Kulturjahr im engen Stand und erneut ausgetrieben
  • verschulter Heister:

  • - 2x verpflanzt für ein extra kräftiges Wurzelwerk und starke Verzweigung
  • - 3 - 4 Jahre alt
  • - 2 Kulturjahre im weiten Stand und erneut stark verzweigt ausgetrieben
  • PREMIUM SELEKTION:

  • - Besonders große und buschige Pflanzen für eine sofort dichte Hecke
  • - besonders weiter Stand in der Baumschule für optimale Verzweigung
  • - große, buschige Hecken sofort



Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Solitärpflanzen sind mehrmals geschnitten, verpflanzt und im extra weiten Stand kultiviert. Durch die Größe, das Alter und den viel verzweigten Aufbau eignet sich der Solitärstrauch für eine Einzelstellung im Garten. In der Vegetationsruhe werden Solitärpflanzen mit Ballen oder Drahtballen geliefert. Das Jutegewebe und der Drahtkorb wird bei der Pflanzung am Erdballen belassen. Über den Sommer können Solitärpflanzen im Großcontainer gepflanzt werden. Der Kulturtopf wird vor der Pflanzung entfernt.

Als Hochstamm werden Gehölze bezeichnet, welche durch einen durchgehenden Trieb von der Wurzel bis zur Spitze kultiviert worden sind. Die astfreie Stammlänge beträgt 180-220cm, worauf sich anschließend die verzweigte Krone entwickelt. Die Stammstärke wird in 1m Höhe als Umfang gemessen. Je nach Pflanzensorte und Wuchskraft wird die reine Stammlänge des Halbstamms zwischen 120 und 150cm bemessen. Mit aufsteigender Stammstärke wächst die Verzweigung der Krone und das Alter der Pflanze.

Stauden und Gräser ziehen sich im Winter in die Erde zurück und treiben jedes Jahr erneut wieder aus - immer jeweils buschiger und prächtiger. Es kann also sein, dass Sie im frühen Frühjahr einen Topf ohne erkennbare Triebe bekommen - seien Sie ganz unbesorgt! Das ist dann ganz normal.
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Standardmaessig beginnt der Versand ab ENDE FEBRUAR zur besten Pflanzzeit. Benötigen Sie die Pflanzen früher, ist das aber auch kein Problem - Sie können, bei der Bestellung, einen Wunschtermin angeben. hier.

Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
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Belichtungsspanne

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Standort

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Cerastium arvense

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 27775: immergrüner Nadelbaum

Sehr geehrter Herr Gärtnermeister Meyer! Ich möchte in meinem Garten einen immergrünen Nadelbaum setzen. Der gewünschte Pflanzort ist eine leicht ansteigende Böschung mit einer ca. 50-75 cm Opokschicht (wurde vor Jahren angeschüttet), darunter ist humusreiche Acker/Gartenerde. Der Pflanzort ist eine völlig freie Fläche, daher auch dementsprechend windanfällig. Im näheren Umkreis befinden sich folgende Großbäume: Sequoiadendron giganteum (amerikanischer Bergmammutbaum), Pseudotsuga menziesii viridis (amerikanische Küstendouglasie) und eine Pinus ponderosa (Gelbkiefer). Der gewünschte immergrüne Nadelbaum sollte daher auch sehr groß und alt werden wie die Bäume im Umkreis, aber ein anderer Nadelbaum sein. Welchen Baum/Bäume könnten Sie mir hier daher empfehlen? Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Frage. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag! MFG

Antwort: Da sie hier ja schon eine sehr schöne Auswahl aus Nordamerika haben, sollten sie dabei bleiben. Eine schöne Colorado-Tanne würde optisch sicher gut dazu passen.


Frage Nr. 25043: große Obstbäume pflanzen

Guten Tag Herr Meister, Ich plane meinen 1200 qm Garten und möchte Äpfel, Birnen und Walnussbäume im Herbst pflanzen. Mir wurde von größeren Bäumen abgeraten. Auch sollten die Bäume aus der Region sein weil sie sonst nicht mit dem Klima-Wind - zurecht kommen. Das Grundstück ist am Wasser in Stralsund. Ein Acker auf dem Raps und Getreide angebaut wurde. Kommen da Bäume von pflanzlich de zurecht? Welche maximal Größe empfehlen Sie? Mit freundlichen Grüßen Mirelle Verbarg

Antwort: Das mit dem Wind und dem Klima ist nicht so Ernst zu nehmen. Natürlich muss man darauf etwas achten, aber das ist eher Sorten bedingt und hängt nicht davon ab wo die Pflanze angezogen wurde. Ich würde ihnen hier gern unsere Familienbäume ans Herz legen. So haben sie mehrere verschiedene Sorten und eine perfekte Befruchtung. Sie sollten sich dabei sicher auf 4-5 Obstbäume und eine Walnuss beschränken. Hier empfiehlt sich eine etwas kleiner bleibende Sorte wie die Geisenheimer Walnuss.


Frage Nr. 23345: prunus spinosa

Moin Herr Meyer, mein Acker ist lehmig und trocken, ohne Mähen wächst das Gras im Sommer 1 m hoch. Wie kommen Schlehen als Hecke gepflanzt mit einer solchen Konkurrenz zurecht? Brauche ich eine Wurzelabdeckung? Welche Pflanzabstände wären notwendig, um die hinter der Hecke stehenden Obstbäume langfristig vor Wildverbiß zu schützen? Danke für eine Antwort

Antwort: Ich würde ihnen empfehlen die Pflanzen jetzt im Herbst noch zu setzten, am besten dann vier Pflanzen (60-100cm) je Meter. Dann ist es schnell dicht. Wenn sie im Herbst gepflanzt werden, dann setzen sich die Schlehen auch schnell gegen das Gras durch.


Frage Nr. 22503: Säckelblume

Guten Tag, gibt es die Säckelblume auch vom Acker, also ich meine keine Containerware? Danke! LG aus Beelitz Gela Febig

Antwort: Nein, tut mir leid. Das bieten wir so nicht an.


Frage Nr. 22433: Sind folgende Wildartenpflanzen für den Aufbau der heimische

Sind folgende Artenpflanzen (in Wildform) für die heimische Flora/Fauna ncht die bedeutendsten / Müsste man mit dieser Auswahl nicht schon etwas als Beitrag für den Aufbau des gesamten heimischen Ökosystems erreichen? ---- Stieleiche, Traubeneiche, Sommerlinde, Winterlinde, Echte Walnuss, Zitterpappel/Espe (30 heimische Tagfalter), Esskastanie, Wildbirne (pyrus pyraster), Holzapfel (malus sylvestris), Gewöhnliche weißblühende Roßkastanie, Gewöhnliche Felsenbirne (amelanchier ovalis/rotundifolia) juniperus communis (Wildform), bzw. Gemeiner Heidewacholder, Gemeine Besenheide, Heimische Waldheidelbeere (vaccinium myrtillus, in saurer Rhododendron-Azaleenerde), Schlehdorn, Wilder Hopfen, Feldahorn, Bergahorn, Spitzahorn, Feldulme, Bergulme, Flatterulme, Himbeere, Brombeere, Faulbaum, Kreuzdorn, Salweide, Korbweide, Reifweide, Gemeines Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Goldregen, Blauer Eisenhut, Roter Fingerhut, Gewöhnliche Nachtviole (hesperis m.), Weißtanne, Waldkiefer/Föhre, Schafgarbe, Kleiner Odermennig, Barbarakraut, Rundblättrige Glockenblume, Kornblume, Flockenblume, Wilde Möhre, Natternkopf, Wiesen-Bärenklau, Johanniskraut, Gewöhnliches Ferkelkraut, Acker-Witwenblume, Herbst-Löwenzahn, Margerite, Gemeines Leimkraut, Zypressen-Wolfsmilch, Ausdauernder Lein/Blauer Stauden-Lein (linum perenne), Tollkirsche, Rotbuche, Hainbuche, Birke, Weißtanne, Wildpflaume (prunus cerasifera), Weißdorn eingrifflig/zweigrifflig, Gewöhnlicher Diptam, Nickende Distel, Silberdistel, Skabiosen-Flockenblume, Wiesenflockenblume, Basilikum, Wurmfarn, Wald-Frauenfarn, Wald-Sauerklee, Königsfarn, Efeu, Wilde Waldweinrebe (warme Waldauen, Wildweintraube), ribes nigra, ribes rubra (rote und schwarze Wildjohannisbeere), Vogelkirsche, indigene Schwarzpappel (populus nigra l.), nicht mit kanadischen hybridisiert. Moschus-Malve, Wilde Malve, Gelbklee, Saatmohn, Gemeiner Pastinak, Weißklee, Steinklee, Wundklee (Honigklee), Rotklee, Gemeine Braunelle, Seifenkraut, Knotige Braunwurz, Brennessel (groß/klein), Löwenzahn (Pusteblume), Schafgarbe, Rote Lichtnelke, Weiße Lichtnelke, Gemeines Leimkraut, Wald-Ziest, Rainfarn, Wiesenbocksbart, Zaunwicke, Acker-Stiefmütterchen, Lavendel, Thymia, Oregano, Salbei, Sternmoos, Wild-Ureinkorn (triticum baeoticum, 10.000), Urdinkel (triticum spelta), Hafer, Schmetterlingsflieder. Wilderbse (ssbsp. elatius, Balkan), Grüner Wild-Spargel (heimisch), Walderdbeere (heimisch), Bärlauch (heimisch), "Hundrose/Wildrose/ Hagebutte/Hagedorn" (rosa canina, heimisch), Hechtrose (rosa glauca), Wald-Tulpe (tulipa sylvestris, heim. Tulpenart) Sanddorn, Gewöhnliche Heckenkirsche (lonicera xylosteum), in Weinanbau: Schwarze Maulbeere/Pfirsich (Nektarine) Aprikose. Elsbeere, Speierling (aus: Südeuropa), Traubenholunder, Schwarzer Holunder. Ur-(Wildmais) (Puffmais/Popcorn, --> Azteken, Hühnerspeise?), Wildtomaten, capsum anuum (Paprika/Peperoni), Aschweide, Silberweide, Grün-/Schwarz-/Rot-Erle. Birnenmoose, Minzen, Gewöhnlicher Baldrian, (Wasser-)Dost, (Schwert-)lilie, Gemeiner Augentrost, etc. Fließende Tümpel, Gewässer (eutroph, oligotroph) für Libellen, Wasserpflanzen (wie Minze, und/oder Baldrian), Flüsse, Auen. (Erstere durch künstliches Anlegen?), da glaziale eiszeitliche Überbleibsel des Eisrückgangs (Eisabschmelzens) in Europa.

Antwort: Tut mir leid, aber ich verstehe nicht worauf ihre Frage abzielen soll.


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