foto rosenduft5
foto rosenduft4
foto rosenduft3
foto rosenduft2
foto rosenduft1
sehr starker Duft
starker Duft
mittelstarker Duft
mäßiger Duft
wenig/kein Duft

Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

Wir haben ständig neue Angebote in begrenzter Stückzahl in unserer Fundgrube!

Greifen Sie zu, solange noch vorhanden!

Diese Pflanze wird nur bündelweise verkauft. Klicken Sie auf "-" und "+" neben diesem Kasten, um die gewünschte Stückzahl einzustellen.

Pflanzen Sie eine oder mehrere der folgenden von uns empfohlenen Befruchtersorten in die Nähe, so ist ein besonders hoher Ertrag gesichert.

Dieser Artikel wird für Sie innerhalb 24h in den Versand gegeben

Wiesen Schaumkraut

Cardamine pratensis

Das Wiesen Schaumkraut findet man in der freien Natur oft in großen Beständen auf Feuchtwiesen oder in der Nähe eines Teiches. Cardamine pratensis ist aber auch in einem Garten als Zierpflanze nicht nur sehr hübsch anzusehen, sondern auch nützlich. Die jungen Blätter sind essbar und schmecken kresse ähnlich. Sie sind z.B. geeignet als Salat-Zutat. Wiesen Schaumkraut-Tee wird in der Volksmedizin gegen Rheuma und andere Schmerzzustände verwendet. Die Pflanze verbreitet sich durch Samen. Das Wiesenschaumkraut ist für den hübschen Aurorafalter die bevorzugte Nahrungsquelle. Auch von Bienen werden sie gern angeflogen. Ideal geeignet ist diese Pflanze, wenn Sie einen naturnahen, insektenfreundlichen Naturgarten anlegen wollen. Die Pflanze ist winterhart. Weil sie mit etwas Abstand den Eindruck einer Schaumkrone auf der Wiese erweckt, hat das Wiesen Schaumkraut seinen Namen erhalten. Der empfohlene Pflanzabstand beträgt 25 bis 30 cm.

Diese Pflanze wurde von der Stiftung Naturschutz Hamburg und Stiftung Loki Schmidt zur Blume des Jahres 2006 gewählt.

Standort:
sonnig, halbschattig
Verwendung:
Freiland, Wasserrand, Gehölzrand

Steckbrief

Blattwerk

dünn, steht in Rosetten

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Wuchsform

rosettenförmig, horstbildend

Besonderheit

zum Verwildern geeignet, Bienenweide,

Blütenfarbe

hellviolett, rosa, weiss

Laubfarbe

grün

Blühzeit

April bis Juni

Früchte

Schote

Boden

sandig-lehmig, frisch bis feucht, pH-Wert: 5,5-7,5

Blüte

traubiger Blütenstand

Pflanzbedarf

ca. 10-15 Pflanzen pro m². 20-30cm Abstand

Blütenfüllung

Blütendurchmesser

2 cm

Pflegetipp

Austrocknung des Boden bewirkt schnelleres Verblühen.

Wuchsbreite

20 bis 30 cm

Wuchshöhe

0,15 bis 0,55 m

Blütenform

traubenförmig

Jahrgang

1753

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Laubschmuck

check

Fruchtschmuck

check

Wuchsgeschwindigkeit

normal

Mehrjährig

check

Zusätzliche Informationen

Alte Heilpflanze. Wohlschmeckend im Salat oder als Tee aufgegossen.
63006 | 62 | 731

Laden Sie ein Bild hoch!
Pflanzen und Pflege
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

X

Standardlieferzeit: 6 - 9 Werktage! Weitere Informationen zu Lieferzeiten und Versandkosten erhalten Sie hier.

2 - 3 Werktage! Alle Artikel mit dem 24h-Logo gehen innerhalb von 24 Stunden auf die Reise

?
Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
Artikel Nr. 101737
Sofort lieferbar gemäß unseren Standard-Lieferzeiten
Standardlieferzeit
Ab 1:
2,99
Ab 25:
2,29
-
+

* Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten.
Expresslieferung:
Wenn Ihre Bestellung ausschliesslich aus 24h Artikeln besteht, und Sie innerhalb der nächsten 12 Stunden und 47 Minuten bestellen, wird Ihre Bestellung innerhalb von 24 Stunden auf den Versandweg gebracht, und kommt dann nach 1-3 weiteren Werktagen bei Ihnen an.


 
 

 
Einen Erfahrungsbericht schreiben für Wiesen Schaumkraut - Cardamine pratensis

X Bewertungsfenster schliessen!

Bewertung:

5 Sterne : beste Bewertung

1 Stern : schlechteste Bewertung

(wird nicht veröffentlicht)

* Hiermit erlauben Sie uns, Ihre Bewertung bei Trusted Shops anzuzeigen.
** Hiermit erlauben Sie uns, Ihre Bewertung bei Trustpilot anzuzeigen.
Durchschnittliche Kundenbewertung:
1
5.00 von 5 Sternen
Kundenbewertung nach Punkten:
  • 1
  • 0
  • 0
  • 0
  • 0

Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Cardamine pratensis

Eine Bewertung abgeben


Mehr Bewertungen

am 26. Oktober 2016
Gesunde Pflanzen
von: Kunde
Cardamine zieht ein. Ich bin gespannt, was aus den robusten Pflanzen im nächsten Jahr wird und freue mich auf die Blüte. Sie wurden schnell und zweckmäßig verpackt geliefert, haben sich an ihrem Platz im Garten einleben können. Mal sehen!

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 26173: Wie heißt dieses „Unkraut“?

Hallo es wächst am Waldrand auf Wiesen Danke und mfG

WieheitdiesesUnkraut

Antwort: Tut mir leid, das kann ich nicht genau sagen.


Frage Nr. 22534: Cardamine trifolia

Guten Tag, kann ich das Wiesenschaumkraut auch unter ein großes Nadelgehölz pflanzen?

Antwort: Ja das könnte klappen. Generell steht es lieber unter Laubbäumen als unter Nadelbäumen, aber einen Versuch ist es Wert.


Frage Nr. 22433: Sind folgende Wildartenpflanzen für den Aufbau der heimische

Sind folgende Artenpflanzen (in Wildform) für die heimische Flora/Fauna ncht die bedeutendsten / Müsste man mit dieser Auswahl nicht schon etwas als Beitrag für den Aufbau des gesamten heimischen Ökosystems erreichen? ---- Stieleiche, Traubeneiche, Sommerlinde, Winterlinde, Echte Walnuss, Zitterpappel/Espe (30 heimische Tagfalter), Esskastanie, Wildbirne (pyrus pyraster), Holzapfel (malus sylvestris), Gewöhnliche weißblühende Roßkastanie, Gewöhnliche Felsenbirne (amelanchier ovalis/rotundifolia) juniperus communis (Wildform), bzw. Gemeiner Heidewacholder, Gemeine Besenheide, Heimische Waldheidelbeere (vaccinium myrtillus, in saurer Rhododendron-Azaleenerde), Schlehdorn, Wilder Hopfen, Feldahorn, Bergahorn, Spitzahorn, Feldulme, Bergulme, Flatterulme, Himbeere, Brombeere, Faulbaum, Kreuzdorn, Salweide, Korbweide, Reifweide, Gemeines Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Goldregen, Blauer Eisenhut, Roter Fingerhut, Gewöhnliche Nachtviole (hesperis m.), Weißtanne, Waldkiefer/Föhre, Schafgarbe, Kleiner Odermennig, Barbarakraut, Rundblättrige Glockenblume, Kornblume, Flockenblume, Wilde Möhre, Natternkopf, Wiesen-Bärenklau, Johanniskraut, Gewöhnliches Ferkelkraut, Acker-Witwenblume, Herbst-Löwenzahn, Margerite, Gemeines Leimkraut, Zypressen-Wolfsmilch, Ausdauernder Lein/Blauer Stauden-Lein (linum perenne), Tollkirsche, Rotbuche, Hainbuche, Birke, Weißtanne, Wildpflaume (prunus cerasifera), Weißdorn eingrifflig/zweigrifflig, Gewöhnlicher Diptam, Nickende Distel, Silberdistel, Skabiosen-Flockenblume, Wiesenflockenblume, Basilikum, Wurmfarn, Wald-Frauenfarn, Wald-Sauerklee, Königsfarn, Efeu, Wilde Waldweinrebe (warme Waldauen, Wildweintraube), ribes nigra, ribes rubra (rote und schwarze Wildjohannisbeere), Vogelkirsche, indigene Schwarzpappel (populus nigra l.), nicht mit kanadischen hybridisiert. Moschus-Malve, Wilde Malve, Gelbklee, Saatmohn, Gemeiner Pastinak, Weißklee, Steinklee, Wundklee (Honigklee), Rotklee, Gemeine Braunelle, Seifenkraut, Knotige Braunwurz, Brennessel (groß/klein), Löwenzahn (Pusteblume), Schafgarbe, Rote Lichtnelke, Weiße Lichtnelke, Gemeines Leimkraut, Wald-Ziest, Rainfarn, Wiesenbocksbart, Zaunwicke, Acker-Stiefmütterchen, Lavendel, Thymia, Oregano, Salbei, Sternmoos, Wild-Ureinkorn (triticum baeoticum, 10.000), Urdinkel (triticum spelta), Hafer, Schmetterlingsflieder. Wilderbse (ssbsp. elatius, Balkan), Grüner Wild-Spargel (heimisch), Walderdbeere (heimisch), Bärlauch (heimisch), "Hundrose/Wildrose/ Hagebutte/Hagedorn" (rosa canina, heimisch), Hechtrose (rosa glauca), Wald-Tulpe (tulipa sylvestris, heim. Tulpenart) Sanddorn, Gewöhnliche Heckenkirsche (lonicera xylosteum), in Weinanbau: Schwarze Maulbeere/Pfirsich (Nektarine) Aprikose. Elsbeere, Speierling (aus: Südeuropa), Traubenholunder, Schwarzer Holunder. Ur-(Wildmais) (Puffmais/Popcorn, --> Azteken, Hühnerspeise?), Wildtomaten, capsum anuum (Paprika/Peperoni), Aschweide, Silberweide, Grün-/Schwarz-/Rot-Erle. Birnenmoose, Minzen, Gewöhnlicher Baldrian, (Wasser-)Dost, (Schwert-)lilie, Gemeiner Augentrost, etc. Fließende Tümpel, Gewässer (eutroph, oligotroph) für Libellen, Wasserpflanzen (wie Minze, und/oder Baldrian), Flüsse, Auen. (Erstere durch künstliches Anlegen?), da glaziale eiszeitliche Überbleibsel des Eisrückgangs (Eisabschmelzens) in Europa.

Antwort: Tut mir leid, aber ich verstehe nicht worauf ihre Frage abzielen soll.


Frage Nr. 21423: Blumenwiese

Ich habe schon einige Jahre eine Blumenwiese. Allerdings fehlen mir blaue und rote Wiesenblumen. Wasbmeinen Sie dazu: wenn ich die Blumenwiese heuer abmähe und dann gleich zB. einige Kornblumen im Topf kaufe und diese zwischen einsetze. Ich dachte zusätzlich noch an Schwertlilien. Wiesenakelei ? Mit Samen hat es bis jetzt nichtbgeklappt. Was können Sie mir empfehlen und welche Wiesen geeigneten Blumen im Topf wären noch möglich? Danke für Ihre Antwort

Antwort: Das könnte klappen. Besser wäre es aber aber im Frühjahr die Wiese einmal zu fräsen und dann gezielt die fehlenden Blumen zu sähen.


Frage Nr. 17469: Urapfel - malus sieversii - Nutzen/Gefahr für heimische Flor

Zum Urapfel "malus sieversii" aus Kasachstan: Wie verhält er sich in der heimischen deutsch-europäischen Fauna und Flora. Wie reagieren die heimischen Bestäuber, und wie kommt er mit Boden und Witterungsbedingungen klar. Wie ist der Wuchs, Reife und Blüte etc. im Gegensatz zum Holzapfel/malus sylvestris oder anderen heimischen Arten. Auf dem Foto wächst der Baum steif in die Höhe und zeigt keinen verzweigten Wuchs wie bei sylvestris. Ist das ein von der hier heimischen Vegetation beachteter Baum? Gibt es schon Erfahrungen? Besondere Pflegemaßnahmen oder Standort, oder ist er ähnlich robust (auch in Deutschland) wie der Holzapfel. Produziert er Gifte (Wurzel, etc.) wie die Wiesen-Flockenblume (europäisch) beispielsweise in USA, die andere Arten auslöscht; hier aber durch "man kennt sich" - Norm problemlos in Schach gehalten wird? Unbekannte Arten können Gefahren darstellen, wenn sie aus lokalen gebieten hier gepflanzt werden (siehe S.-Flieder in England, oder Bambus). Da trotz Urapfel, zweifle ich an dem Nutzen für die europäische Tierwelt, da trotz allem Alter hier in Deutschland/Europa, also lokal, neu und unbekannt. Ähnlich wie Ginkgo Biloba es vl. einmal war. Also ein Fremdling. Vl. droht er zur invasiven Art zu werden, oder unbedeutend im Rang von Zierpflanzen abseits zu gedeihen. Wurden schon viele Fehler gemacht, siehe Hasen in Australien, die die heimische Population nach Jahrhunderten (also auch langfristig) fast zerstört haben....Vl. beim Holzapfel bleiben (...) Danke im Voraus für Antwort. Viele Grüße, Andreas Jakowidis

Antwort: Der Malus siversii ist dem Malus sylvestris sehr ähnlich bezogen auf dem Wuchs sowie der Frucht. Jedoch reichen die Gene des Baumes weiter zurück. Das der Baum Gifte oder Ähnliches produziert ist mir nicht bekannt. Leider kann ich Ihnen keine weiten Details geben, denn wie ich lese sind Sie mehr informiert als ich. Gruß Meyer


Finden Sie hier weitere Fragen und Antworten inkl. komfortabler Suchfunktion und stellen Sie Ihre eigene Frage an unseren Meister: → Zu den Fragen