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Gemeiner Judasbaum

Cercis siliquastrum


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Das schönste am Judasbaum sind seine tief rosafarbenen Blüten, die nicht nur an den dünnen Ästen sondern auch direkt am Stamm entspringen. Kauliflorie nennt das der Botaniker – ein seltenes Phänomen in der Pflanzenwelt. Auch die spitzen, dunklen Knospen sind bereits ein schöner Anblick und geben einen Vorgeschmack auf den Frühling. Im Sommer schmücken herzförmige Blätter die kleinen Bäume, die sowohl als Kübelpflanzen, als auch ausgepflanzt im Garten immer mehr Bewunderer finden, denn Frost ist für ältere Bäume auch hierzulande kein Thema. Kübelpflanzen überwintern dagegen sicherer mit einem Schutz vor Dauerfrost.

Mehr Informationen zu dieser Pflanze

Standort:
sonnig, halbschattig
Verwendung:
blütenreiches Ziergehölz

Steckbrief

Blattwerk

rundlich herzförmig, 7-12cm lang

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Wuchsform

sommergrüner Großstrauch, in günstigen Klimazonen Baum, mit sparrigen, in sich leicht geknickten, aufrechten, rötlichen Grundtrieben

Besonderheit

in der Jugend etwas frostempfindlich, verträgt Rückschnitt, verträgt Trockenheit, essbare Blüten

Blütenfarbe

hellrosa

Laubfarbe

oben blaugrün, unten graugrün

Blühzeit

April bis Mai

Früchte

besonders im Winter auffallende 8-10cm lange braune Hülsen

Boden

liebt kalkhaltige Böden in warmer, geschützter Lage, tiefgründig

Wurzeln

Tiefwurzler

Blüte

vor dem Laubaustrieb, essbar

Blütenfüllung

Wuchsbreite

200 bis 400 cm

Wuchshöhe

4,00 bis 6,00 m

Zuwachs

0,20 bis 0,50 m / Jahr

Herbstfärbung

check

Fruchtschmuck

check

Wuchsgeschwindigkeit

normal
15240

Wuchsbreite von (cm)

400

Wuchsbreite bis (cm)

600

Wurzelsystem

Flachwurzler

Hebt Beläge an?

selten
kräftig

Einschütten, Überfüllen?

nicht möglich
gut vertragend

Verhalten bei Eingriffen

empfindlich

Wuchsentwicklung

stets ausgebreitete Krone

Art der Ausläufer

Nestartige Ausläufer von 2-3 Metern

Verhalten bei mangelndem Sonnenlicht

schiefstämmig

Verhalten bei Trockenheit

besser ausreifend

Standortamplitude

enge Standortamplitude
Unsere Empfehlung
1 jährig

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Einzelpreis:

0,99 €

Menge:
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme

Stauden

Stämmchen Zierstämme

Obstgehölze

nature

Stammbüsche

nature

Solitärbäume


Sträucher

Heister

  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
  • 2-jährig: Jungpflanze, 2 Jahre alt
  • leichter Strauch:

  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 1 Kulturjahr im engen Stand und erneut ausgetrieben
  • verschulter Strauch:

  • - 2x verpflanzt für ein extra kräftiges Wurzelwerk und starke Verzweigung
  • - 3 - 4 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 2 Kulturjahre im weiten Stand und erneut stark verzweigt ausgetrieben
  • PREMIUM SELEKTION:

  • - Besonders große und buschige Pflanzen für ungeduldige Gärtner
  • - stammen aus besonders weitem Stand
  • - in der Baumschule 2x zurück geschnitten
  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
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  • leichter Heister:

  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
  • - 1 Kulturjahr im engen Stand und erneut ausgetrieben
  • verschulter Heister:

  • - 2x verpflanzt für ein extra kräftiges Wurzelwerk und starke Verzweigung
  • - 3 - 4 Jahre alt
  • - 2 Kulturjahre im weiten Stand und erneut stark verzweigt ausgetrieben
  • PREMIUM SELEKTION:

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  • - große, buschige Hecken sofort

Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.


Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.
Solitärpflanzen sind mehrmals geschnitten, verpflanzt und im extra weiten Stand kultiviert. Durch die Größe, das Alter und den viel verzweigten Aufbau eignet sich der Solitärstrauch für eine Einzelstellung im Garten. In der Vegetationsruhe werden Solitärpflanzen mit Ballen oder Drahtballen geliefert. Das Jutegewebe und der Drahtkorb wird bei der Pflanzung am Erdballen belassen. Über den Sommer können Solitärpflanzen im Großcontainer gepflanzt werden. Der Kulturtopf wird vor der Pflanzung entfernt.
Als Hochstamm werden Gehölze bezeichnet, welche durch einen durchgehenden Trieb von der Wurzel bis zur Spitze kultiviert worden sind. Die astfreie Stammlänge beträgt 180-220cm, worauf sich anschließend die verzweigte Krone entwickelt. Die Stammstärke wird in 1m Höhe als Umfang gemessen. Je nach Pflanzensorte und Wuchskraft wird die reine Stammlänge des Halbstamms zwischen 120 und 150cm bemessen. Mit aufsteigender Stammstärke wächst die Verzweigung der Krone und das Alter der Pflanze.
Stauden und Gräser ziehen sich im Winter in die Erde zurück und treiben jedes Jahr erneut wieder aus - immer jeweils buschiger und prächtiger. Es kann also sein, dass Sie im frühen Frühjahr einen Topf ohne erkennbare Triebe bekommen - seien Sie ganz unbesorgt! Das ist dann ganz normal.
Hier finden Sie Pflanzen aller Art, die auf einem Stämmchen veredelt wurden. Sie bilden eine niedliche kleine Krone und geben jeder Gartenidee einen speziellen Pfiff.
Obstgehölze werden je nach Verwendung auf unterschiedlich stark wachsende Unterlagen veredelt.

Ein Stambusch ist ein fertig gewachsener Baum mit mehreren Stämmen an der Basis. Quasi eine Mischung aus einem Großstrauch und einem Baum. Es handelt sich um ganz besondere Solitärpflanzen.
Ein Solitärbaum ist ein Hochstamm mit einem ausgesprochen charaktervollem Habitus. Die Krone ist bereits vorzüglich entwickelt und der Baum sieht aus wie ein fertiger Baum. Solitärbäume sind sofort nach dem Einpflanzen ein absoluter Hingucker in jedem Garten.
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Freilandpflanzen. Beste Pflanzzeit ab Mitte Februar wenn kein Bodenfrost
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Der Gemeine Judasbaum – ein florales Wunder, das Herzen höher schlagen lässt

Der Gemeine Judasbaum Cercis siliquastrum, auch Gewöhnlicher Judasbaum genannt, verdankt seine bezaubernde Schönheit einer botanischen Besonderheit: Im Frühling, noch vor dem Laubaustrieb, hüllt er sich in einen Schleier purpurrosa Schmetterlingsblüten, die nicht nur an seinen Zweigen sprießen, sondern auch direkt am Stamm! Dieses Phänomen bezeichnen Botaniker und Gärtner als „Kauliflorie“. Vom späten April bis in den Mai hinein kann sich der Gartenliebhaber an dieser Pracht erfreuen, wenn die unzähligen Blütentrauben ihren leichten Duft verströmen und, direkt am Stamm sitzend, einen reizvollen Kontrast zu dessen sehr dunklem Holz bilden.


Doch die tief rosafarbenen Blüten sind nicht die einzige Schönheit des Judasbaums: Schon zuvor schmückte er sich mit leuchtend rosa bis satt purpurnen Knospen, die wie Perlen auf den noch kahlen Zweigen und am Stamm sitzen. Sind die Blüten des Cercis siliquastrum im Mai verblüht, erfolgt der Austrieb der blaugrünen Blätter, die mit ihrem rundlich herzförmigen Umriss den Betrachter erfreuen.


Diese Blattform des Judasbaums erklärt auch, warum er ebenfalls die Namen „Liebesbaum“ oder „Herzbaum“ verliehen bekommen hat. Der geläufigste Name „Judasbaum“ dagegen entstammt einer Legende: Judas Ischariot soll sich nach seinem Verrat an Jesus Christus an solch einem Baum aufgehängt haben, woraufhin dessen Blüten vor Scham rötlich anliefen.

Der Kern der Legende mag stimmen, denn das ursprüngliche Verbreitungsgebiet der heute etwa zehn Arten umfassenden Gattung des Judasbaums liegt im Mittelmeerraum, von Südeuropa bis Vorderasien. Dort wächst der zu den Hülsenfrüchtlern zählende Cercis in lichten Wäldern, an Flussufern bis hin zu trockenen Berghängen. Auch in solch einer kargen Umgebung fühlt der Judasbaum sich wohl und beweist, wie genügsam er ist.

So ist diese äußerst anspruchslose Zierpflanze wunderbar für unsere heimischen Steingärten geeignet, wo sie besonders als Solitär oder in Kombination mit Stauden zur Geltung kommt. In unseren Gärten dient der Gewöhnliche Judasbaum auch als bezaubernd schöne Bienenweide.

Darüber hinaus hat er sich aber schon lange vielfältiger Nutzung erfreut: Sein sehr hartes Holz wird auch heute gerne als Furnierholz eingesetzt. Daneben aber trägt der Judasbaum auch seinen Beinamen „Salatbaum“ nicht umsonst, da seine Blüten sich auch zum Verzehr eignen und im orientalischen Raum schon lange zur Verzierung von Salaten verwendet werden. Auch die Knospen des Cercis sind essbar, wenn sie als Gewürz sauer eingelegt werden.

Doch in unseren Breiten erfreut sich der Gemeine Judasbaum vor allem großer Beliebtheit, weil er Jahr für Jahr seinen besonderen Blütenzauber im Garten entfacht, wenn alle anderen Pflanzen sich noch kahl zeigen oder erst zaghaft mit dem Laubaustrieb beginnen.

Charakteristika, Pflanzung und Pflege



Der Gemeine Judasbaum stellt keinerlei Ansprüche an die Pflege. Weder Gießen noch Düngen sind vonnöten. Und auch, wenn sich der Judasbaum schnittfreudig zeigt, sind Korrekturschnitte in den meisten Fällen unnötig. Lediglich der Standort des Judasbaums sollte mit Bedacht gewählt werden: Er sollte geschützt, warm und sonnig sein. Der Boden darf sandig und kalkhaltig sein und nur mäßig nährstoffhaltig, von alkalischer bis schwach saurer Qualität. Der Untergrund sollte in jedem Fall gut durchlässig sein und darf durchaus trockener werden, da der Judasbaum Trockenheit besser verträgt als zu viel Nässe.

Durchaus kann Cercis siliquastrum auch in Kübeln gepflanzt werden, da es ihn auch in Form eines etwa dreieinhalb Meter hohen Großstrauchs gibt. Besonders schön zur Geltung kommt der blütenreiche Cercis jedoch als Baum in Einzelpflanzung. Als solcher erreicht der Judasbaum eine Höhe von fünf bis acht Metern, wobei seine trichter- bis schirmförmige Krone eine Breite von anderthalb bis vier Metern erreichen kann. Langsam wachsend, gewinnt der Zierbaum dabei 25 bis 50 Zentimeter im Jahr dazu. Gepflanzt werden sollte der Gemeine Judasbaum im Frühjahr, damit er zum ersten Winter bestmöglich angewachsen ist.

Rund ums Jahr bezaubert der Cercis dann mit seiner vielfältigen Schönheit: von den zahllosen dunklen Knospen im Frühjahr, die im April zu einem Meer tiefrosa Blüten werden, über seine herzförmigen blaugrünen Blätter bis hin zu deren leuchtend gelber Herbstfärbung von Ende Oktober bis November. Da jüngere Judasbäume im Gegensatz zu älteren noch frostempfindlich sein können, sollten sie vor dem Winter mit Mulch oder Reisig eingedeckt werden. Es empfiehlt sich ebenfalls, die jungen, noch zarten Hauptäste vor den schadenden Einflüssen der Wintersonne zu schützen.

Wissenswert ist auch, dass die Wurzeln des Gewöhnlichen Judasbaums Stickstoff binden und dass sich der Baum insgesamt als äußerst resistent gegen Schädlinge erweist.

Insgesamt ist der Gemeine Judasbaum Cercis siliquastrum also äußerst pflegeleicht und anspruchslos, lohnt seine Pflanzung aber als Hingucker, wenn er im Vorgarten oder im Steingarten in jedem Frühling den rosa Reigen seiner tausendfachen Schmetterlingsblüten entfacht.

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am 25. Juni 2018
Schöne Pflanze
von: Kunde
Die Pflanze kam unversehrt bei mir an, ist sehr schön angewachsen.
am 20. April 2018
Sehr schön
von: Michalzik
Der Baum hatte bei Lieferung tatsächlich die angegebenen 150 cm, er ist schön verzweigt und steht derzeit (Ende April) in schöner Blüte. Bin gespannt, wie er sich über die Jahre entwickeln wird.
am 18. April 2018
Cercis siliquastrum
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am 4. November 2017
Cercis siliquastrum
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am 16. Oktober 2017
Cercis siliquastrum
von: Tempel

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 21462: Baum gesucht zum Beschatten eines kleinen Senkgartens

Moin Herr Meyer, ich suche einen Baum, der möglichst nah an einem kleinen Senkgarten stehen und diesen beschatten soll. Der Senkgarten ist ca. 15qm groß und um 50 cm tiefer gelegt. Ihn um gibt eine Trockenmauer aus Sandstein, die fachmännisch mit Schotter hinterfüllt wurde. Dementsprechend suche ich einen Baum, der nicht gerade nur Flachwurzeln ausbildet und die Trockenmauer sprengen wird. Da wir schon etliche Kugelbäume haben (u. a. Robinie, Platane Alphens Globe) fällt diese Lösung weg. Haben Sie einen oder mehrere Baumvorschläge? Vielen Dank vorab. Gruß Herr Plein

Antwort: Guten Tag, da gefällt ihnen bestimmt der Cercis, ein Traum. Gleditsia triacanthos Rubylace, ein echter Blickfang. Albizia julibrissin, eine wahre Schönheit. Ich hoffe sie sind so Begeistert wie ich. Meyer


Frage Nr. 19635: Korkenzieherweide oder judasbaum

Guten Tag, Herr Meyer, uns ist im Sturm Ende letzten Jahres eine große,alte Korkenzieherweide umgefallen. Sie war ein sehr guter Sichtschutz, und wir würden gerne einen neuen Baum pflanzen, der schnell wächst. Wir denken wieder an eine Korkenzieherweide, finden aber einen Judasbaum auch sehr schön. Der Standort hat die Hälfte des Tages Sonne, wenn sie scheint. Zu welchem Baum würden Sie raten und in welcher Pflanzgröße? Herzlichen Dank und viele Grüße, Rosa Aukstinaitis,

Antwort: Guten Tag, der Cercis ist eindeutig schöner als die Salix. Lieferbar ist die Pflanze bis 2,50 meter. Mit einem halbschattigen Standort kommt die Pflanze gut zurecht. Meyer


Frage Nr. 15409: Judasbaum lavender twist hochstamm

Sehr geehrter Herr Meyer, mein Judasbaum wurde diese Nacht leider ein Sturmopfer. Er ist ca. 20 cm über der Erde abgebrochen. Gibts noch eine Möglichkeit ihn zu retten. Eventuell den abgebrochenen Stamm wieder aufsetzen und schienen ? Würde es dann Sinn machen den Wurzelballen erst mal in einen Topf umzusetzen und dann das gesamte geschiente Bäumchen in der Garage ( mit Fenster ) zu überwintern ? Oder kann der abgebrochenen Stamm wieder irgendwie bewurzelt werden ? Für besseres Verständniss habe ich ein Foto angehängt. Über einen guten und schnellen Rat würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüssen Andrea Schruhl vom Bodensee

Antwort: Leider hat es mit dem Bild nicht geklappt. Den abgebrochenen Teil können sie auf den Kompost bringen. Für den Rest besteht die Möglichkeit, das er im Frühling wieder neu austreibt. Sie sollten nur die Bruchstelle etwas schräg abschneiden und mit Baumwachs verstreichen.


Frage Nr. 28570: Judasbaum Avondale

Sehr geehrter Herr Meier, wir hatten überlegt für unseren Garten ein Judasbaum Avondale zu bestellen. Nun sind wir unsicher, da es ein Tiefwurzler ist und auch irgendwann unsere Anschlüsse vom Haus beginnen. Wir haben uns so in diesen Baum verliebt, würden Sie uns diesen abraten? Viele Grüße Melanie

Antwort: Nein, eigentlich spricht nichts dagegen. Sie sollten ihn nur nicht direkt über die Leitungen pflanzen.


Frage Nr. 28554: Fragen zur Vogelhecke

Hallo, ich möchte auf unserem Grundstück eine Vogelhecke für Vögel und Insekten anlegen, etwas Sichtschutz soll die Hecke auch bieten. Die maximale Länge ist 11 Meter, die Breite zwischen 1,65m und 2,76m (circa 22qm). Es ist eine Südlage mit viel Sonne. Das Grundwasser steht ziemlich hoch, da wir Blick auf Auenland haben. Im Bodengutachten heißt es, dass wir Sande, Schluffe und weiter unten Kiese haben. Folgende Pflanzen fanden wir bei unseren Recherchen schön/passend: Schwarzer Holunder, Weißdorn, Haselnuss, Traubenkirsche, Roter Hartriegel, Kornelkirsche, Berberitze, Hundsrose, Salweide, Gemeiner Schneeball und Felsenbirne. Welche dieser Pflanzen würden Sie uns für unsere Vogelhecke empfehlen? Welche passen nicht zu unseren Standort-/Boden-Bedingungen? Wie viele Pflanzen brauchen wir und in welchem Abstand pflanzen wir sie am besten? Oder sollten wir an einigen Stellen mit Zick-Zack-Abstand arbeiten? Können sie mir dazu ein Angebot für die Pflanzen mit Lieferung nach Mühltal bei Darmstadt machen? Viele Grüße Elmar Brauch

Antwort: Ihre Auswahl ist schon sehr passend. Achten sie bei der Felsenbirne darauf die Amelanchier ovalis zu bestellen. Ich würde hier nur in einer Reihe Pflanzen. 3-4 Pflanzen je Meter reichen hier dann aus. Die Hundsrose können sie dann einfach unregelmäßig mit dazwischen pflanzen. Andere Wildrosen würden sich auch gut machen besonders die Rosa glauca wäre noch ein Hingucker.



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