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Bodendecker


Bodendecker, ob immergrün, pfegeleicht, winterhart, öfter blühend oder einfach nur grün? Hier werden Sie fündig. Die bodendeckenden Pflanzen werden unterteilt in Bodendeckerstauden, Bodendeckergehölze und Bodendeckerrosen. Sie können einen Rasenersatz darstellen für Gebiete in dem man nicht soviel rumläuft und verwandeln kahle Flächen schnell in ein grünes Meer.


Die schönste Art der Unkrautbekämpfung: Einfach Pflanzen setzen, die unerwünschten Gräsern keine Chance lassen. Sie schützen den Boden vor Austrocknung durch die Sonne und halten zugleich den Boden feucht. Bodendecker sind pflegeleicht und ideal für Böschungen, schwer zugängliche Bereiche sowie für Steingärten. Sie halten den Wurzeldruck benachbarter Bäume aus und sind trittverträglich. Es gibt Bodendecker-Stauden wie z.B. Sedum telephium ’Hybriden’ die sich auch hervorragend zur Dachbegrünung eignet, Bodendecker-Rosen und Bodendecker-Gehölze wie z.B. Cotoneaster –Arten. Bodendecker erleichtern unsere Gartenarbeit und sehen dabei auch noch gut aus.

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Hintergrundinformationen zu Bodendeckern

Bodendecker sind Pflanzen, die bei niedrigem Wachstum schnell große Flächen bewachsen und sind daher an vielen Orten des Gartens gut zu gebrauchen. Hauptsächlich wird ein Bodendecker gegen Unkrautwuchs und als Sichtschutz gepflanzt. Die bekanntesten Bodendecker sind das Kleine Immergrün (Vinca minor), das Große Immergrün (Vinca major) und allen voran die oft auch in städtischen Grünflächen angepflanzte Zwergmispel (Cotoneaster). Neben den Bodendeckern gibt es noch die Bodendecker-Rosen, welche aber nicht einfach Bodendecker sind, sondern eine eigene Rosenklasse. Beliebt in vielen Gärten und öffentlichen Grünanlagen als Bodendecker ist auch der Efeu. Üblicherweise gehören Bodendecker zu der Familie der Lippenblütler und wachsen normalerweise nicht über eine Höhe von einem Meter hinaus. Eigenschaften und Fähigkeiten der Bodendecker sind gut an der Gattung Cotoneaster festzustellen. Nicht nur die Abstammung aus der Familie der Rosengewächse, sondern auch Eigenschaften wie das schnelle Wachstum und immergrünes Blätterkleid lassen sich gut auf die Gesamtheit der Bodendecker generalisieren. Cotoneaster sind beispielsweise generell sehr schnell wachsend. Obwohl es mehr als 90 Arten in der Gattung gibt, unterscheidet sich die Wachstumsgeschwindigkeit bei den bekanntesten Arten kaum voneinander.  Teppichmispeln ziert die Gärten nicht nur mit den grünen Blättern und mit der Tatsache, dass Unkraut gar nicht erst durchkommt, sondern im Frühjahr mit einem Blütenkleid und im Sommer mit Früchten in bestechender Farbe. Die meisten Gattungen und Arten von Bodendeckern beziehen ihren Ursprung aus Zentralasien und den Gebirgen von China.


Die Pflanze, die Unkraut keine Chance lässt

Bodendecker sind bekannt für vieles: Dass sie im Schatten der größten Bäume trotzdem wachsen, dass sie sehr anspruchslos und robust sind und dass sie das ganze Jahr über ein sattes Grün in jedermanns Garten zaubern. Weniger bekannt, jedoch nicht unwichtiger ist der Fakt, dass die ledrigen Blätter der Bodendecker so wenig Sonnenlicht auf den Boden des Beetes oder anderen Untergrundes lassen, dass Unkraut schlecht oder sogar gar nicht wachsen kann. Bodendecker können also nicht nur plump als Lückenfüller im Staudenbeet, als Blütenpflanze im Hochbeet oder Balkon fungieren, sondern eignen sich auch perfekt als nachhaltige Unkrautbekämpfung.  Die etwa 8-15mm langen Blätter, die typisch für die meisten Bodendecker sind, absorbieren das Sonnenlicht, bevor es den Boden erreicht. So hat Unkraut wenig Chance, überhaupt zu wachsen.

Pflege, Pflanzung und Verwendung von Bodendeckern

Meistens wird ein Bodendecker als Lückenfüller in Beete gepflanzt. Dort, wo die Bodenbedingungen nicht ideal für Stauden sind oder dort, wo im Frühling Zwiebelpflanzen erscheinen sind Bodendecker gern gesehen. Sie breiten sich rasch aus, sind aber durch kräftigen Schnitt sehr gut zu zäumen. Bodendecker bevorzugen generell nährstoffreiche Böden von schwach alkalisch bis schwach sauer. Bei den Bodendeckern, dessen Blätter und Zweige dicht am Boden liegen, sollte Staunässe vermieden werden. Nur in sehr trockenen Phasen sollten die Pflanzen kräftig gegossen werden. Dünger ist nicht nötig, denn die Zweige schießen auch ohne in alle Richtungen.