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Gattung Betula

Systematik

Familie: Betulaceae (Birkengewächse)

Gattung: Betula

Arten

Generelles

Die Gattung der Birken (Betula), aus der Familie der Birkengewächse (Betulaceae), umfasst ungefähr 40 sommergrüne Baum- und Straucharten aus der nördlichen gemäßigten Zone. Im Englischen wird die Birke als ‘Birch’ bezeichnet [7]. Besonders markant sind die überwiegend weißen Stämme der Birken.

Die bekanntesten Arten hierzulande sind die Sand- bzw. Weißbirke (B. pendula), die Moorbirke (B. pubescens), sowie die Zwergbirke (B. nana). Weitere bekanntere Arten sind die Zuckerbirke (B. lenta), die Schwarzbirke (B. nigra) und die Papierbirke (B. papyrifera) jeweils aus dem Bereich der nördlichen USA und Kanada, sowie die Chinesische Weißbirke (B. albosinensis) oder die Lindenblättrige Birke (B. maximowicziana). Auch die Himalaja-Birke (B. utilis) findet sich mittlerweile in deutschen Parks an. Als Strauchform ist die Zwergbirke (B. nana) und die Strauchbirke (B. humilis) aus Nord-Europa und Russland bekannt [7] [6] [4].

Die Birke ist innerhalb der Gattung am engsten mit der Erle verwandt. Typisch ist ihre Anpassungsfähigkeit gegenüber extremen Standortbedingungen, sowohl auf feuchten, als auch trockenen Standorten. Birken gehören zu den winterhärtesten Gehölzen, sodass sie sogar Island und Grönland besiedeln und in der sibirischen Kälte überleben können. Das markante Merkmal der Birke ist ihr recht zierlicher Wuchs und ihre grazilen Zweige. Außerdem fällt jedem Betrachter sofort die überwiegend helle Rinde auf. Ist sie als Jungbaum noch oft einheitlich grau, verändert sich die Färbung mit einer gewissen Reife. Häufig erscheint sie weiß, kann jedoch auch Farben von gelb (B. alleghaniensis), sandfarbig (Indische Birke - B. jacquemontii), braun (B. lenta oder B. negra), rötlich braun (B. forrestii) sowie rosa bis blutrot (B. albosinensis) annehmen. Im Alter zeigt das Rindenbild zunehmend Risse und es entsteht eine Borkenbildung [3].

Die Birken werden überwiegend zwischen 20 und 30 m hoch, einige Arten können auch Höhen von bis zu 40 m erreichen (B. papyrifera). Ausnahmen bilden hier die strauchförmigen Arten Betula humilis sowie von B. nana, die nur etwa 0,5 bis 2 m hoch werden. Birken können je nach Art zwischen 80 und 300 Jahren alt werden. Ihr zu erreichender BHD liegt selten über 60 cm, es wurden allerdings auch Extremwerte von 100 cm BHD beobachtet [7] [6].

Wuchsform

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Blatt und Blüte

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Die Blätter der Birken-Arten sind dreieckig, rautenförmig, eiförmig oder herzförmig. Der Blattrand ist doppelt gesägt. Die europäischen Arten legen überwiegend kleine Blätter an. Die aus Japan stammende Maximowiczs-Birke (B. maximowicziana) bildet dagegen 8 bis 15 cm lange und bis zu 10 cm breite lindenähnliche Blätter aus [7]. Die Zweige sind sehr dünn. Bei manchen Arten bildet sich so auf natürliche Weise ein hängender Habitus aus, ähnlich einer Trauerform.

Die Blüte setzt zwischen März und April ein. Birken sind i.d.R. einhäusig. Die Blüten stehen getrennt in männlichen und weiblichen Kätzchen. Die ausströmenden Pollen werden vom Wind weit getragen. Der jährliche Pollenflug führt bei manchen Allergikern zu unangenehmen Reaktionen [5].

Früchte

In den Kätzchen werden millionenfach geflügelte einsamige Nüsschen gebildet, die ab August bis in den Herbst hinein sich auf dem Boden verteilen. Dabei werden Entfernungen von 3 km bei günstigen Windverhältnissen erreicht, jedoch nimmt die Keimrate ab 150 m zum Mutterbaum deutlich ab [5].

Verbreitung

Birken kommen weltweit in der nördlichen kalt-gemäßigten Zone vor. Birken prägen die bodensauren sowohl trockenen als auch feuchten Gebiete Deutschlands, die Wälder Skandinaviens (bis 69° n. Br. bei B. pendula), Sibiriens und auch Kanadas. Auch bis in China und dem nördlichen Indien kommen Birken vor [3]. Nach Süden gibt es Vorkommen in Europa bis auf die Höhe des nördlichen Portugal. Die Amerikanische Zucker-Birke (B. lenta) ist vorwiegend in den Appalachen beheimatet [6].

Birken sind überwiegend sowohl Bewohner des Flachlands, als auch der mittleren Gebirgslagen (500 bis 1400 m ü. NN). In Höhenlagen kommen Birken auch noch auf Höhen von 760 m bis 1800 m ü. NN. vor, sogar noch bis 2200 m ü.NN. (B. pubescens) vor [7].

Verwendung im Wald- bzw. Gartenbau

Birken prägen die sauren und trockenen Sander- und Heidegebiete (B. pendula) sowie die sauren Feuchtgebiete (B. pubescens) Mittel- und Nordeuropas [3]. In Deutschland vergesellschaftet die Birke sich auf diesen Standorten mit Waldkiefer und Stieleiche. Wegen ihres starken Lichtbedürfnis sind Birken nicht sehr konkurrenzfähig. Im Schlusswald werden sie von Begleitgehölzen schnell ausgedunkelt und in der Folge sterben sie schnell ab. Dagegen behauptet die Birke sich auf Extremstandorten dauerhaft und bildet auf manchen Standorten sogar Birken-Reinbestände (z.B. in manchen Torfmooren). In der Mischung mit Kiefer waren die Birken lange Zeit auch unbeliebt und forstlich sogar als “Unkraut” bezeichnet, da die dünnen Äste durch starken Wind wie Peitschen an die benachbarten Bäume schlugen und so zum Absterben der Wipfeltriebe führen konnten. Mittlerweile wird die schnellwachsende und unempfindlicher Baumart im Vorwald gerne als Hilfs- und Schutzbaum für die Buchenfreisaat eingesetzt. Ihr lichter Schirm schützt die Jungpflanzen vor Frostschäden und schafft für viele Baumarten einen günstigen Halbschatten [5].

Birken gehören zu den Pioniergehölzen, die ein hohes Lichtbedürfnis haben und auf unbewachsenen Standorten oft die erste Baumgeneration bilden. Auf Kalamitätsflächen siedeln sich schnell Birken an und bilden die erste Bestandesschicht, häufig mit Lärche und anderen Pionierbaumarten. Ihr lichter Schirm ist waldbaulich gut geeignet, um im Unterstand Schlusswaldgehölze zu pflanzen, wie Eiche oder Buche. In den nordischen Ländern werden Birkensamen auch direkt über die sogenannte ‘Schneesaat’ ausgebracht. Dabei werden die Samen künstlich auf die Schneedecke ausgesät. Mit Beginn der Schneeschmelze haben die Samen dann optimale Bedingungen zur Keimung [5].

Wegen ihres geringen Wärmebedarfs während der Vegetationsperiode wird die Birke in der nordeuropäischen Subarktis, wo die Kiefer nur noch selten vorkommt, waldbaulich gefördert. B. pubescens bildet in diesen Bereichen nördlich der borealen Nadelwälder die Wald- und Baumgrenze [5].

Birken sind beliebte Bäume für Park- oder Gartenanlagen. Ihre markanten weißen Stämme sind landschaftlich reizvoll und gestalterisch sehr gut einsetzbar. Als Sorte für die gärtnerische Verwendung eignet sich auch die Hängebirke (B. pendula ‘Tristis’ und auch B. pendula ‘Youngii’). Ihre goldgelbe Herbstfärbung macht sich gestalterisch sehr gut vor dunklen Koniferen [3]. In der Stadt gilt die Birke als eine Baumart mit der besten Eigenschaft zur Staubfiltration über die Blätter [5].

Lebensbereiche

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Nutzung

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Das Holz der Birke wird heutzutage nicht mehr so häufig verwendet wie früher, da es mittlerweile von zahlreichen Kunststoffen ersetzt wurde. In Skandinavien und in Osteuropa hat das Holz der Birke jedoch eine herausragende Bedeutung. Wenn das Birkenholz in einwandfreier Furnierqualität ist, ist es wirtschaftlich interessant. Es wird dann für die Herstellung von Küchen- oder Schlafzimmermöbeln eingesetzt. Gemaserte Birke hat einen außergewöhnlich hohen Wert. Die sogenannten ‘Flammen-Birke’ oder ‘Braunmaser-Birke’ tritt insbesondere weit im Norden auf, dabei wohl ausschließlich an B. pendula. Als Bauholz wird die Birke nicht verwendet. Sie findet allerdings Verwendung als Rohstoff für die Zellstoffindustrie und als Faserholz. Im Modellbau wird ihr leichtes und zähes Holz ebenfalls gerne verwendet. Darüber hinaus werden bzw. wurden aus Birkenholz Täfelungen, Schlittenkufen, Felgen, Deichseln, Propeller und für Lebensmittel Tröge, Tassen, Teller und Löffel hergestellt. Aus dem Maserholz werden Schmuckgegenstände und Messergriffe hergestellt. Als Brennholz eignet sich die Birke weniger wegen ihres Heizwertes, aber sie verbrennt ohne Funkenflug [5].

Die stark widerstandsfähige und wasserundurchlässige Rinde der Birke wurde von den von den Samen in Skandinavien und anderen Urvölkern für die Herstellung von Kanus, Umhängen oder Gamaschen genutzt. In Norwegen wurden Dächer mit Rindenstücken gedeckt [3], die weiße Rinde wurde als Papier verwendet. In Notzeiten wurde sie sogar zu Mehl verarbeitet. Als Nationalgetränk gilt der Birkensaft in manchen skandinavischen Ländern, der im Frühjahr aus den Birkenstämmen abgezapft wird. Auch durch Anritzen der Rinde im Sommer kann eine zuckerhaltige Flüssigkeit mit wertvollen Inhaltsstoffen gewonnen werden. Aus dem Reisig der Birke wurden beliebte Besen hergestellt. Mit Birkenteeröl wird Leder konserviert und das Juchtenleder erhält seinen eigentümlichen Geruch [5].

Die Birkenrinde enthält viele ätherische Öle. Sie eignet sich hervorragend als Zunder. Ebenfalls wurde daraus stark klebriges Pech hergestellt, um z.B. Pfeilspitzen und Federn an Pfeile anzukleben oder Boote abzudichten. Durch die ätherischen Öle ist die Rinde sehr widerstandsfähig. Aus Torfmooren gibt es jahrhunderte alte Funde von unversehrten Rindenstücken [3] [6].

Holzeigenschaften

Die europäischen Birkenarten weisen wenige Unterschiede in ihren Holzeigenschaften auf. Weltweit, insbesondere auf dem amerikanischen Markt, wird je nach Birkenart jedoch unterschieden. So werden in Nordamerika ‘schwere’ Sortimente (z.B. B. alleghaniensis, B. lenta, B. alnoides) oder ‘leichte’ Sortimente (B. papyrifera) gebildet. Das Holz der schweren Sortimente zeigt Ähnlichkeiten zu Kirschholz. Von der Holzstruktur zeigen die Birkenarten starke Ähnlichkeiten untereinander, sodass sie überwiegend in ihrer Dichte voneinander unterschieden werden. Die meisten Arten haben ein blass gelblich, bis rötlich-weißes Holz. Die ‘harten’ Sortimente bilden hell bis dunkelbraunes, kernähnliches Holz aus. Das Holz ist zerstreutporig angeordnet, dadurch sind die Poren kaum ausgeprägt und erkennbar. Eine besonders schöne Maserung erreicht das Holz nach Verwundung oder durch einen unregelmäßigen Faserverlauf [2]. Dieses Holz wird in Skandinavien gerne zu schönen Messergriffen verarbeitet.

Das Holz der Birke hat aufgrund des gleichmäßigen anatomischen Aufbaus und der geringen Eigenschaftsstreuung gute Festigkeitseigenschaften und einen hohen technologischen Gebrauchswert. Allerdings ist es wenig dauerhaft und anfällig gegenüber Pilz- oder Insektenbefall. Die Rohdichte von B. pendula und B. pubescens liegen im Mittel bei 0,65 g/cm³. Die Druckfestigkeit bei 51 N/mm², die Zugfestigkeit bei 137 N/mm² und die Biegefestigkeit bei 147 N/mm² [5] [2].

Empfehlungen

Die Birken sind flachwurzelnde Baumarten, die nährstoffarme Extremstandorte besiedeln können. Sie eignen sich insbesondere zur Pflanzung auf sandigen Standorten (B. pendula) oder Böden mit Grundwassernähe (B. pubescens) [4] [8]. In den oberen Bodenhorizonten ist der größte Feinwurzelanteil der Birke zu finden. Hier kann es zu Konkurrenz mit anderen Baumarten kommen. In den tieferen Bodenschichten dagegen finden sich nur wenige Wurzeln, weshalb sie zur Erschließung des Bodens nur wenig beiträgt [5].

Die Ellenberg-Zeigerwerten geben für Birken einen sehr hohen Lichtbedarf an. Hier sollte bei der Pflanzung auf Freistand geachtet werden. Birken zeigen eine hohe Frosttoleranz und kommen überwiegend in den kontinental geprägten Gebieten vor, sind aber auch an ozeanisch geprägten Standorten verteten. Wegen der Feuchtigkeitsansprüche an den Boden zeigen Birkenarten ein unterschiedliches Verhalten. Die Sandbirke ist hier flexibler als die Moorbirke, welche eher feuchte Standorte bevorzugt. Die Birken bevorzugen saure Böden und können auch auf stark sauren Böden siedeln. B. pendula kann jedoch auch auf basischen Böden bis zu einem pH-Wert von 8 vorkommen [5]. Sie haben zudem einen geringen Nährstoffanspruch an den Boden [1].

Birken haben einen sehr hohen Wasserverbrauch. Ein 12 m hoher Baum kann bis zu 140 L Wasser pro Tag verdunsten, viermal mehr als gleichhohe Buchen oder Fichten. Dadurch können Birken für Drainage-Zwecke landschaftsplanerisch eingesetzt werden [5].

Anfälligkeiten

Im Alter von 80 bis 100 Jahren beginnen bei den Birken vertikal angelegte Wurzeln abzusterben, was zu einer ausgeprägten Wurzelfäule der Bäume führt und dadurch die Windwurfgefahr der Bäume erhöht. Auch die Birke leidet unter einem “Birkensterben”, das in manchen Gebieten in Tschechien katastrophale Folgen angenommen hat. Es handelt sich hierbei vermutlich um eine Komplexerkrankung, deren Ursachen im Zusammenhang mit verschiedenen Belastungsfaktoren wie Störung des Wasserhaushalts oder Schadstoffbelastung einhergehen. An der Birke entstehen häufiger Hexenbesen, die durch einen Befalls mit Milben oder mit einem Pilz (Taphrina betulina) ausgelöst werden. Als holzabbauende Pilze sind als besonderer Braunfäuleerreger der Birken-Porling (Piptoporus betulinus) zu nennen, der nur an Birke vorkommt. Der Weißfäule-Erreger Zunderschwamm (Fomes fomentarius) sorgt für dunkle Demarkationslinien im Holz [5].

Birken sind sehr anfällig gegenüber Immissionen, die zu Vitalitätseinbußen führen. Auch der Einfluss von Ozon ist nicht unerheblich [5].

Fun Fact

Aus einem Baum kann im Frühjahr bis zu 50 l Birkensaft gewonnen werden. Daraus wird dann Wein, Limonade oder Haarwasser hergestellt. Birkenblätter sind ein anerkanntes Heilmittel. Sie wirken als Teeaufguss schweiß- und harntreibend und können zur Heilung von Gicht, Rheuma, Borreliose, Wassersucht, Nierenleiden und Blasensteinen beitragen. Tinkturen mit Birkenblättern wirken entschlackend und blutreinigend. Aber auch als Beimischung in den Wildsalat eignen sich junge Birkenblätter. Die Knospen der Birke sollen bei der Therapie gegen Heuschnupfen helfen [5].

Die Birke ist in der Lage den Zucker in ihren Zweigen in Öl umzuwandeln, das beim Gefrieren Wärme freisetzt. Dadurch kann sie Temperaturen von -40°C überstehen [5].

Quellenangabe

[1] Ellenberg, Heinz ; Weber, Heinrich E. ; Düll, Ruprecht ; Wirth, Volkmar ; Werner, Willy: Zeigerwerte von Pflanzen in Mitteleuropa, Scripta geobotanica. Bd. Volume 18. 3., durchgesehene Auflage. Göttingen : Verlag Erich Goltze; Verlag Erich Goltze GmbH & Co KG, 2001 — ISBN 3884525182 [2] Holz vom Fach: Holzarten ABC - Infos & Beschreibung - Holz vom Fach. https://www.holzvomfach.de/fachwissen-holz/holz-abc/ [3] Johnson, Hugh: Das große Buch der Bäume: Ein Führer durch Wälder, Parks und Gärten der Welt. 4. Aufl. Bern : Hallwag, 1978 — ISBN 3444101538 [4] Mayer, Joachim ; Schwegler, Heinz W.: Welcher Baum ist das? Bäume, Sträucher, Ziergehölze, KosmosNaturführer. 26. Aufl. Stuttgart : Kosmos, 2008 — ISBN 978-3-440-11273-1 [5] Roloff, Andreas ; Pietzarka, Ulrich: Betula pendula. In: Roloff, A. ; Schütt, P. ; Weisgerber, H. ; Lang, U. M. ; Stimm, B. (Hrsg.): Enzyklopädie der Holzgewächse, Ecomed Biowissenschaften. Bd. 21. Erg.Lfg. 10/00. Landsberg am Lech; Weinheim : ecomed; Wiley-VCH, 1994 — ISBN 3609720301 [6] Roloff, A. ; Schütt, P. ; Weisgerber, H. ; Lang, U. M. ; Stimm, B. (Hrsg.): Enzyklopädie der Holzgewächse: Handbuch und Atlas der Dendrologie, Ecomed Biowissenschaften. Landsberg am Lech; Weinheim : ecomed; Wiley-VCH, 1994 — ISBN 3609720301 [7] Schütt, Prof. Dr. P. ; Schuck, Dr. H. J. ; Stimm, Dr. B. ; Schütt, P. (Hrsg.): Lexikon der Baum- und Straucharten: Das Standardwerk der Forstbotanik ; Morphologie, Pathologie, Ökologie und Systematik wichtiger Baum- und Straucharten. Hamburg : Nikol, 1992 — ISBN 3-933203-53-8 [8] Spohn, Margot ; Spohn, Roland: Welcher Baum ist das?, Die neuen Kosmos-Naturführer. Stuttgart : Kosmos, 2007 — ISBN 978-3-440-10794-2