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Stadtbäume

Mit robusten Stadtbaumarten fit für die Zukunft


Einführung

Das sich das Klima ändert ist eine Tatsache, vor allem in den Städten ändert sich die Klimasituation, so werden zum Beispiel in den Sommermonaten häufigere und stärkere Hitze- und Trockenperioden erwartet. Auch die Reduzierung der Bodenfeuchtigkeit aufgrund von Oberflächenversiegelung ist ein weiteres Problem mit dem die heimischen Baumarten zu kämpfen haben. Desweiteren steigt, ausgelöst durch zunehmende Witterungsextreme und die damit einhergehenden Sturmschäden, die Anfälligkeit der Bäume was Krankheiten und Schädlingsbefall angeht.
Um standortgerechte Pflanzen zu finden, welche einerseits für trockene Standorte geeignet sind und außerdem bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Reduzierung der Feinstaubbelastung eingesetzt werden können, haben Wissenschaftler der TU Dresden in einer Forschungsstudie heimische und nichtheimische Baumarten auf ihre Eignung für Gärten, Parks und Stadt gegenüber dem Klimawandel bewertet.
Zu diesem Zweck wurde eine Klima-Arten-Matrix veröffentlicht, bei der die wichtigsten Kriterien zur Bewertung einerseits die Trockenstress-Toleranz als auch die Winterhärte der Pflanzen in 4 Stufen festgelegt wurden.


Die Trockentoleranz und die Winterhärte sind dabei als sehr geeignet / geeignet / problematisch / nur sehr eingeschränkte Eignung eingestuft worden. Das Ziel dieser Bewertung liegt darin eine Auswahl von Baumarten aufzuzeigen, welche die sommerlichen Trockenperioden als auch die winterlichen Temperaturen in Deutschland gut überdauern und somit an die städtischen Klimasituationen angepasst sind.
Im Folgenden möchten wir Ihnen einige der empfehlenswerten Baumarten vorstellen die wir in unserem Sortiment führen. Alle bewerteten Baumarten aufzuführen würde leider den Rahmen sprengen, deswegen beschränken wir uns auf einige wenige Arten.

 

Ahorn (Acer)

Der Feld-Ahorn (Acer campestre) kommt ursprünglich aus Mitteleuropa. Seine Wuchshöhe liegt zwischen 8 und 10 Metern und er wird etwa 4 bis 6 Meter breit. Während seiner Blütezeit im Mai trägt der Feld-Ahorn eher unauffällige Blüten. Der Baum wächst aufrecht, die Krone hat einen eiförmigen Wuchs. Der Feld-Ahorn wird in der Klima-Arten-Matrix mit einer 1.1 bewertet.
Der Kolchische Spitz-Ahorn (Acer cappadocicum) ist normalerweise im mittleren Osten beheimatet. Seine Wuchshöhe beträgt zwischen 10 und 15 Metern. Der Baum wird dabei etwa 10 bis 15 Meter breit. Während seiner Blütezeit im Mai bildet der Spitz-Ahorn gelbgrüne Rispen aus. Die Wuchsform der Krone ist kugelförmig. In der Klima-Arten-Matrix wird der Spitz-Ahorn mit einer 2.2 bewertet.
Die Heimat des Rot-Ahorns (Acer rubrum) liegt im östlichen Nordamerika. Der Baum wird etwa 10 bis 15 Meter hoch und 4 bis 7 Meter breit. Während seiner Blütezeit zwischen März und April bildet der Rot-Ahorn auffallend rote Blütenbüschel aus. Die Wuchsform der Pflanze ist breit und kegelförmig. In der Klima-Arten-Matrix wird der Rot-Ahorn mit einer 1.2 bewertet.


 

Erle (Alnus)

Die Purpur-Erle (Alnus spaethii) ist ein Hybrid aus der Alnus japonica und der Alnus subcordata. Die Wuchshöhe der Pflanze beträgt zwischen 12 und 15 Metern und sie wird etwa 6 bis 8 Meter breit. Die Blütezeit liegt im zwischen Februar und März. In dieser Zeit bildet die Purpur-Erle rötlichgelbe Kätzchen aus. Der Baum bildet eine breite Kegelförmige Krone aus. In der Klima-Arten-Matrix wird der Baum mit einer 2.1 bewertet.


 

Felsenbirne (Amelanchier)

Die Heimat der Schnee-Felsenbirne (Amelanchier arborea) liegt in Nordamerika. Die Pflanze wird etwa 6 bis 8 Meter groß und wächst etwa 3 bis 5 Meter in die Breite. Während der Blütezeit im Mai bildet die Felsenbirne weiße Blütentrauben aus. Die Wuchsform des Baumes ist breit eiförmig bis rundlich. Sie wird mit 2.1 in der Klima-Arten-Matrix bewertet.
Auch aus Nordamerika stammt die Kupfer-Felsenbirne (Amelanchier lamarckii) . Die Wuchshöhe beträgt 5 bis 8 Meter und der Baum wird 3 bis 5 Meter breit. Die Pflanze bekommt in der Blütezeit bis Ende April weiße Blütentrauben. Die Krone ist rund, der Baum an sich eher breit- bis trichterförmig. Im Herbst verfärbt sich das Laub gelb bis orangerot.


 

Buche (Carpinus)

Die Hainbuche (Carpinus betulus) stammt ursprünglich aus Mitteleuropa. Die Wuchshöhe der Pflanze beträgt 5 bis 15 Meter und die Breite 4 bis 8 Meter. Im Mai bilden sich unauffällige Blüten aus. Die Wuchsform der Hainbuche ist eiförmig, die Äste wachsen schräg aufrecht. Die Hainbuche wird in der Klima-Arten-Matrix mit 2.1 bewertet.


 

Kastanie (Castanea)

Ursprünglich kommt die Edel-Kastanie (Castanea sativa) aus Mitteleuropa. Der Baum wird etwa 10 bis 35 Meter hoch und 10 bis 12 Meter breit. Während der Blütezeit zwischen Juni und Juli bildet die Edel-Kastanie auffällige, cremeweiße Blütenkätzchen aus. Die Wuchsform des Baums ist breitausladen und hochgewölbt. Die Pflanze wird mit 2.2 auf der Klima-Arten-Matrix bewertet.


 

Zürgelbaum (Celtis australis)

Der aus Südeuropa stammende Zürgelbaum (Celtis australis) wird etwa 15 bis 20 Meter hoch und 10 bis 12 Meter breit. Der Baum bildet in seiner Blütezeit im Mai eher unscheinbare Blüten aus. Die Wuchsform des Zürgelbaums ist rund und wird im Alter eher schirmförmig. Die Pflanze wird auf der Klima-Arten-Matrix mit 1.3 bewertet.


 

Kornelkirsche (Cornus mas)

Die Kornelkirsche (Cornus mas) hat ihren Ursprung in Mitteleuropa. Der Baum wird etwa 3 bis 6 Meter hoch und 3 bis 6 Meter breit. Die Blütezeit beginnt Ende Februar / Anfang März und endet im April. Während dieser Zeit schmückt sich die Kornelkirsche mit gelben Dolden. Die Wuchsform des Baums ist breit bis halbrund, die Zweige wachsen waagerecht. Die Kornelkirsche wird mit 1.1 in der Klima-Arten-Matrix bewertet.


 

Baum-Hasel (Corylus colurna)

Die aus Südosteuropa stammende Baum-Hasel (Corylus colurna) wird zwischen 12 und 15 Meter hoch und 6 bis 8 Meter breit. Ihre gelben Kätzchen bildet die Pflanze während der Blütezeit zwischen März und April aus. Die Wuchsform des Baums ist breit kegelförmig bis rundkronig. Auf der Klima-Arten-Matrix wird die Baum-Hasel mit 2.2 bewertet.


 

Hahnendorn (Crataegus crus-galli)

Der Hahnendorn (Crataegus crus-galli) kommt ursprünglich aus Nordamerika. Der Baum hat eine Wuchshöhe von 8 bis 12 Meter und er wächst 3 bis 10 Meter in die Breite. Während seiner Blütezeit im Mai bildet der Hahnendorn weiße Blüten aus. Die Wuchsform ist kugelförmig und auf der Klima-Arten-Matrix wird der Baum mit 3.1 bewertet.


 

Blumen-Esche (Fraxinus ornus)

Die Blumen-Esche (Fraxinus ornus) ist sowohl in Südeuropa als auch in Westasien beheimatet. Sie wird zwischen 6 und 8 Meter hoch und 4 bis 6 Meter breit. Die Blütezeit der Blumen-Esche liegt im Mai und die Blüten sind cremeweiße Rispen. Die Wuchsform der Pflanze ist rundkronig und wird im Verlauf ihres Lebens trichterförmig. Auf der Klima-Arten-Matrix wird die Blumen-Esche mit 1.4 bewertet.


 

Fächerblattbaum (Gingko biloba)

Der Fächerblattbaum (Ginkgo biloba) kommt ursprünglich aus China. Der Baum wird etwa 15 bis 25 Meter hoch und 10 bis 15 Meter breit. Während der Blütezeit im Mai bildet die Pflanze unauffällige Blüten aus. Die Wuchsform des Fächerblattbaums ist breit kegelförmig, fast rundkronig. In der Klima-Arten-Matrix wird der Baum mit einer 1.2 bewertet.


 

Gleditschie (Gleditsia triacanthos)

Die aus den östlichen Teilen Nordamerikas stammende Gleditschie (Gleditsia tricanthos) hat eine Wuchshöhe von 12 bis 15 Meters und wächst etwa 7 bis 10 Meter in die Breite. Die Blütezeit liegt zwischen Juni und Juli. In dieser Zeit schmückt sich der Baum mit grünlichweißen Rispen. In jungen Jahren ist die Wuchsform eher kegelförmig, im Alter jedoch eher breit eiförmig. In der Klima-Arten-Matrix wird die Gleditschie mit einer 1.2 bewertet.


 

Blasenbaum (Koelreuteria paniculata)

Seinen Ursprung hat der Blasenbaum (Koelreuteria paniculata) in Ostasien. Der Baum wird etwa 6 bis 8 Meter hich und 4 bis 6 Meter breit. Während seiner Blütezeit im August bildet der Blasenbaum auffällige gelbe Rispen aus. Die Wuchsform ist zu Beginn breit rundkronig und wird später schirmförmig. In der Klima-Arten-Matrix wird die Pflanze mit 1.3 bewertet.


 

Amberbaum (Liquidambar styraciflua)

Der in der Klima-Arten-Matrix mit 2.3 bewertete Amberbaum (Liquidambar styraciflua) kommt ursprünglich aus den südöstlichen Teilen Nordamerikas. Der Baum hat eine Wuchshöhe von 12 bis 15 Metern und wächst etwa 4 bis 8 Meter in die Breite. Seine unscheinbaren Blüten bildet der Baum während seiner Blütezeit im Mai aus. Die Wuchsform ist kegel- bis eiförmig.


 

Kobushi-Magnolie (Magnolia kobus)

Die aus Japan stammende Kobus-Magnolie (Magnolia kobus) ist während ihrer Blütezeit, wenn sie ihre auffälligen weißen Blütensterne zur Schau trägt, sehr schön anzusehen. Der Baum wird etwa 8 bis 10 Meter hoch und 4 bis 6 Meter breit. Die Wuchsform der Magnolie wird als kegelförmig beschrieben. In der Klima-Arten-Matrix wird die Pflanze mit 3.2 bewertet.


 

Zierapfel (Malus)

Die meisten Zierapfel-Sorten (Malus Hybriden) stammen entweder aus Europa oder sind amerikanische Züchtungen. Sie werden zwischen 5 und 8 Meter groß und 4 bis 5 Meter breit. Die Blütezeit der Zierapfel-Sorten liegt im Mai, dann bilden die Bäume ihre auffälligen weißen, rosafarbenen oder roten Blüten aus. Die Pflanzen haben eine eiförmige Wuchsform wobei die Äste überhängend wachsen. Die in der Klima-Arten-Matrix empfohlenen Sorten sind ‚Evereste‘ und ‚Red Sentinel‘.


 

Mispel (Mespilus germanica)

Die Echte Mispel (Mespilus germanica) ist sowohl in Mittel- und Südeuropa, als auch in Westasien beheimatet. Die Wuchshöhe der Mispel beträgt etwa 3 bis 5 Meter, auch der Wuchs in die Breite beläuft sich auf etwa 3 bis 5 Meter. Ende Mai, Anfang Juni, während der Blütezeit bildet die Pflanze vereinzelte weiße Blüten aus. Die Krone wächst kugelförmig. In der Klima-Arten-Matrix wird die Mispel mit 2.2 bewertet.


 

Urwelt-Mammutbaum (Metasequoia glyptostroboides)

Der Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides) kommt ursprünglich aus China und nicht, wie man eventuell vermuten könnte aus Nordamerika. Der Baum wird etwa 20 bis 30 Meter hoch und 6 bis 8 Meter breit. Während der Blütezeit im Mai bildet die Pflanze ihre unauffälligen Blüten aus. Die Krone hat einen streng kegelförmigen Wuchs. Der Urweltmammutbaum wird in der Klima-Arten-Matrix mit 3.1 bewertet.


 

Wald-Tupelobaum (Nyssa sylvatica)

Der ursprünglich im östlichen Teil Nordamerikas beheimatete Tupelobaum (Nyssa sylvatica) wächst etwa 15 bis 20 Meter in die Höhe und 8 bis 12 Meter in die Breite. Die Blütezeit liegt im Mai, die unauffälligen Blüten haben eine blassgrüne Färbung. Die Krone hat einen kegelförmigen Wuchs welcher im Alter abplattet. In der Klima-Arten-Matrix wird der Tupelobaum mit 2.2 bewertet.


 

Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia)

Die in Südeuropa und Westasien beheimatete Hopfenbuche (Ostrya carpinifolia) hat eine Wuchshöhe von 10 bis 15 Meter und sie wächst 8 bis 12 Meter in die Breite. Während der Blütezeit Ende März bis Mai bildet die Hopfenbuche grüngelbe Kätzchen aus. Die Baumkrone wächst zu Beginn kegel- bis eiförmig, wird aber im weiteren Verlauf rundlich. Die Hopfenbuche wird in der Klima-Arten-Matrix mit 1.1 bewertet.


 

Eisenholzbaum (Parrotia persica)

Der Eisenholzbaum (Parrotia persica) kommt ursprünglich aus Nordpersien und wird mit einer 2.2 in der Klima-Arten-Matrix bewertet. Der Baum wird ungefähr 5 bis 7 Meter hoch und 5 bis 10 Meter breit. In der Blütezeit zwischen Februar und März schmückt sich der Baum mit orangeroten Blüten. Die Wuchsform der Krone wird als oval bis halbrund und kompakt beschrieben.


 

Kiefer (Pinus)

Sowohl die Berg-Kiefer (Pinus mugo) als auch die Wald-Kiefer (Pinus sylvestris) stammen aus Europa. Während die Berg-Kiefer etwa 4 bis 8 Meter hoch und 2 bis 4 Meter breit wird, hat sein Verwandter die Wald-Kiefer eine Wuchshöhe von 10 bis 30 Meter und wächst 5 bis 10 Meter in die Breite. Beide Kiefern haben ihre Blütezeit im Mai während derer sie ihre gelben Blüten ausbilden. Bei der Berg-Kiefer wächst die Krone eher breit und kegelförmig, bei der Wald-Kiefer wächst die Krone zu Beginn kegelförmig, wird aber später schirmförmig. Die Berg-Kiefer wird mit 2.1, die Wald-Kiefer mit 1.1 in der Klima-Arten-Matrix bewertet.


 

Eiche (Quercus)

Sowohl Die Zerr-Eiche (Quercus cerris) ist sowohl in Südeuropa als auch in Kleinasien beheimatet. Die Pflanze wird etwa 20 bis 25 Meter hoch und 8 bis 15 Meter breit. Die Blüte, welche sich zwischen April und Mai ausbildet, ist eher unauffällig. Die Krone hat einen locker kegelförmigen bis hochgewölbten Wuchs. Die Zerr-Eiche wird in der Klima-Arten-Matrix mit 1.2 bewertet.
Ursprünglich im östlichen Nordamerika beheimatet hat die Sumpf-Eiche (Quercus palustris) eine Wuchshöhe von etwa 15 bis 20 Meter und sie wächst 10 bis 15 Meter in die Breite. Die Blütezeit ist im Mai, die Blüte eher unauffällig. Die Wuchsform der Krone ist kegelförmig bis locker unregelmäßig. In der Klima-Arten-Matrix wird die Sumpf-Eiche mit 2.2 bewertet.
Der Ursprung der Trauben-Eiche (Quercus petraea) liegt in Mitteleuropa. Die Pflanze wird etwa 20 bis 35 Meter hoch und 15 bis 20 Meter breit. Im Mai bildet die Trauben-Eiche unauffällige Blüten aus. Die Krone wächst hochgewölbt bis rund. In der Klima-Arten-Matrix wird der Baum mit 2.2 bewertet.


 

Scheinakazie (Robinia pseudoacacia)

Der Ursprung der Scheinakazie (Robinia pseudoacacia) liegt im östlichen Teil Nordamerikas. Der Baum wird 15 bis 25 Meter hoch und 7 bis 12 Meter breit. In der Blütezeit Ende Mai bildet die Scheinakazie auffällige weiße Trauben aus. Die Wuchsform der Krone ist oval bis rund. In der Klima-Arten-Matrix wird die Pflanze mit 1.1 bewertet.


 

Schnurbaum (Sophora japonica)

Der Schnurbaum (Sophora japonica) ist ursprünglich in China und Korea beheimatet. Die Wuchshöhe der Pflanze liegt zwischen 15 und 20 Metern, der Wuchs in die Breite zwischen 12 und 15 Metern. Im August bildet der Schnurbaum seine cremeweißen Rispen aus. Zu Beginn wächst die Krone eher rund, später dann schirmförmig. In der Klima-Arten-Matrix wird der Schnurbaum mit 1.2 bewertet.


 

Großlaubige Mehlbeere (Sorbus aria)

Die Mehlbeere (Sorbus aria) ist in Europa beheimatet und wird zwischen 6 und 12 Meter hoch und 4 bis 8 Meter breit. Während der Blütezeit im Mai bildet der Baum weiße Trugdolden aus. Die Krone wächst breit und locker und hat eine rundliche Form. In der Klima-Arten-Matrix wird die Mehlbeere mit 1.1 bewertet.


 

Sumpfzypresse (Taxodium distichum)

Die Sumpfzypresse (Taxodium distichum) kommt aus dem südöstlichen Nordamerika. Die Wuchshöhe des Baumes liegt zwischen 20 und 25 Metern, die Breite zwischen 4 und 6 Metern. Die unauffälligen Blüten bildet die Sumpfzypresse während ihrer Blütezeit im April aus. Die Krone wächst kegelförmig bis zylindrisch.


 

Linde (Tilia)

Die Sommer-Linde (Tilia platyphyllos) ist in Mitteleuropa beheimatet und wird etwa 25 bis 30 Meter hoch und 15 bis 25 Meter breit. Während der Blütezeit zwischen Juni und Juli bildet die Sommer-Linde gelbe Trugdolden aus. Der Baum wächst zu Beginn schmal und pyramidenförmig, später dann eirund. In der Klima-Arten-Matrix wird die Pflanze mit 3.1 bewertet.
Der Ursprung der Silber-Linde (Tilia tomentosa) liegt in Südosteuropa. Der Baum wird zwischen 20 und 25 Meter hoch und 12 bis 15 Meter breit. Ihre weißgelben Trugdolden bildet die Silber-Linde während ihrer Blütezeit Ende Juli aus. Die Krone wächst zu Beginn kegel- bis eiförmig, später rundkronig. In der Klima-Arten-Matrix wird der Baum mit 1.2 bewertet.


 

Stadtulme (Ulmus hollandica)

Die Stadt-Ulme (Ulmus hollandica) kommt urspünglich aus Europa und wächst etwa 12 bis 18 Meter in die Höhe und 6 bis 8 Meter in die Breite. Während der Blütezeit zwischen März und April wachsen die hellgrünen Blüten als Büschel. Die krone der Stadt-Ulme wächst schmal bis kompakt und kegelförmig. Die Pflanze wird mit 4.1 in der Klima-Arten-Matrix bewertet.