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Kräuter-Mix Frankfurter Grüne Soße

Kiepenkerl Kräuter-Mix


  • bereits Goethe und Humboldt liebten die Harmonie dieser Kräuter
  • findet traditionell in der hessischen Küche Verwendung
  • Standort sonnig bis halbschattig
  • Mischung aus Borretsch, Schnittlauch, Petersilie, Kerbel, Kresse, Pimpinelle, Sauerampfer
  • ein- und mehrjährige Arten enthalten
  • Kräutergarten, Beete, Pflanzgefäße

Die sieben Kräuter der Frankfurter Grünen Soße - Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Schnittlauch und Sauerampfer – sind alle in diesem Samenpäckchen enthalten. Was bereits von bedeutsamen Persönlichkeiten wie Goethe oder Alexander von Humboldt gelobt wurde, prägt bis heute die traditionelle hessische Küche. Die gehackten Kräuter werden mit saurer Sahne oder Schmand vermischt und zu Eiern, Fleisch oder Pellkartoffeln angerichtet. Das harmonische und vollwertige Zusammenspiel der Aromen macht jedoch auch den Genuss ohne Beilage möglich.
Die Blattformen der verschiedenen Kräuter reichen von fein gefiedert zu breitoval und vereinen sich zu einem adretten Gesamtbild. Einige der Kräuter sind einjährig zu kultivieren, während andere im Beet oder Kübel belassen werden können und über mehrere Jahre gedeihen. Die Erntezeit erstreckt sich von März bis Oktober, da die Kräuter schnell wachsen und teils mehrmals beschnitten werden können.

Sonnige bis halbsonnige Standorte und leicht feuchte, nährstoffreiche sowie humose Böden werden am besten vertragen. Nähere Hinweise zur Aussaat finden sich auf der Rückseite des Samenpäckchens wieder.

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Steckbrief

Standort

    

Wuchsform

aufrecht, krautig

Blattwerk

variabel

Laubfarbe

grün

Boden

leicht feucht, nährstoffreich und humos

Schnittverträglichkeit

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Mehrjährig

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Pflegetipp

Erde stets leicht feucht halten

Besonderheit

ein- und mehrjährige Arten enthalten
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Artikel Nr. 121017

Lieferung bis Dienstag 23.08.2022

2,79 €
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Essbare Stauden

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verwendbare Pflanzenteile

Blätter

Geschmack

herrliche Kombination verschiedener Kräuteraromen

Gerichte

traditionelle hessische Küche, Frankfurter Grüne Soße
mehr Pflanzen mit den Eigenschaften:
Essbare Stauden

Schattenverträglichkeit

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Grad der Verträglichkeit

Halbschatten eingeschränkt geeignet
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Kübel und Trogpflanzen

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Kübel und Trogpflanzen

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Kiepenkerl Kräuter-Mix

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 38054: Junge Hainbuchenhecke wird braun

Hallo Herr Meyer, wir haben letztes Jahr im Herbst über pflanzmich.de unsere Hainbuchen (Heister, wurzelnackt) bestellt und gleich gepflanzt. Im Frühjahr sind sie (bis auf 7 Stück von 80) gut gestartet und haben saftig grüne Blätter bekommen. Aber seit ca. 2 Wochen verblasst das satte grün zu einem braungrün bis gelb und die Blätter zeigen braune und schwarze Flecken und sind teilweise auch weiß belegt. Sind die Pflanzen krank oder handelt es sich hier um einen Pilz? Sie stehen sehr sonnig und haben nahezu den ganzen Tag über Sonne. Unser Boden ist eher schlecht und sehr lehmig. Aber bei der Pflanzung im Herbst haben sie gute Blumenerde bekommen. Und eine Mulchschicht aus Rindenmulch. Im Herbst haben wir sie regelmäßig gegossen und im Frühjahr/Sommer nur noch mäßig. Haben sie zu wenig Wasser bekommen? War die Hitze zu viel? Vielen Dank für die Antwort im Voraus.

Antwort: Moin, das könnte tatsächlich leider eine Pilzkrankheit sein. Möglicherweise die Blattbräune und auch Echter Mehltau, aber sicher kann ich das auf den Fotos nicht erkennen. Senden Sie gerne weitere Detailfotos von den Blättern mit Flecken und den Blättern mit dem weißen Belag an gaertner@pflanzmich.de zu. Meine Kollegen werden Ihnen dann eine zielgerichtete Maßnahme vorschlagen. Gruß, Meyer


Frage Nr. 37961: Zwergkirschlorbeer

Rechnung Nr. 336266336 Der Kirschlorbeer den wir im März gepflanzt haben ist erst gut angegangen und hat frische grüne Blätter geschoben. Nach und nach bekam eine Pflanze nach der anderen braune Spitzen (siehe Fotos). 3 Pflanze sind mittlerweile komplett eingegangen. Gewässert wurde von uns regelmäßig. Was kann das sein? Über eine Rückmeldung würden wir uns sehr freuen.

Antwort: Moin, der Rindenmulch entzieht ebenso Wasser, wie der Rasen. Deshalb geben wir in der Pflanzanleitung an, dass die Pflanzen mit einem Gießrand umgeben werden sollen und Mulch und andere Bodenbedeckungen der Pflanzung nicht dienlich sind, ja sogar schaden können. So ist die Pflanzung jedenfalls fachlich nicht korrekt. Zudem kommt die Abwärme der Betonpalisaden hinzu, Sie müssten nicht nur regelmäßig, sondern täglich zwei Mal gießen, um diese Nachteile auszubessern. Es ist ganz deutlich ein Trockenschaden. Gruß Meyer



Frage Nr. 37859: (Wild-) Rose und Kirsche im Halbschatten

Moin, ich möchte eine etwas vergessene, dunkle Ecke im Garten aufhübschen, aber gleichzeitig nützlich für Vögel und Insekten halten. Dafür habe ich ein Knallerbsengebüsch schon mit nützlichen Sträuchern von Ihnen (Holunder, Schlehe, Hechtrose, Liguster, Schneeball, Berberitze und Heckenkirsche) ersetzt. Daneben geht bisher die grüne Hölle weiter mit mehreren Haselnussbäumen in einer Ecke. Zumindest eine der Haseln würde ich gerne ersetzen mit etwas, das in dieser Ecke einen Lichtpunkt setzt. Am liebsten eine Kirsche, unterpflanzt mit einer davorgesetzten Wildrose. Nun ist der Standort eher halbschattig durch partiellen Schattenwurf durch Nachbarpflanzen über den Tag. Gibt es etwas, was hier passt? Wildformen? vielen Dank!

Antwort: Moin, zunächst einmal kann man die grüne Hölle etwas relativieren, indem davor einen Rahmen aus bodendeckenden Stauden setzt, die möglicherweise sogar im gesamten Garten eingesetzt werden kann, um die einzelnen Pflanzflächen abzutrennen. Das Bild wirkt gefälliger, sobald man einen Rahmen, z.B. mit Waldmarbel oder Carex darum setzt. Als Highlight in einer Halbschattensitation kann eine Traubenkirsche oder ein Japanischer Schneeball sehr schön sein. Zum Aufhellen der Ecke könnten ansprechende Gehölze mit panaschierten, also weißgefleckten Blättern (Harlekinweide, Weißbunter Eschenahorn, Weißbunter Feldahorn) sinnvoll sein. Die Rispenrose kann dazu sehr gut passen, sie blüht in kleinen Blütenbüscheln. Gruß Meyer



Frage Nr. 37843: Apfelbaum Cox Orange

Sehr geehrter Herr Meyer, dieser Baum steht nun das 2. Jahr im Garten und zeigt wie im vergangenen ein umfassendes Schadbild, das ich nicht so richtig einordnen kann. Er warf sehr viele Äpfel bereits ab, obwohl ich gut gieße. Was kann ich tun? Ist er zu retten? Herzliche Grüße von der Insel Rügen sendet Ihnen Elke Didschuneit

Antwort: Moin, das kann Junifall sein, das kommt vor und trennt die Apfelspreu vom Weizen. Ist das Triebende auf dem dritten Foto abgebrochen? Falls nicht, sollten Sie das Triebende bis ins grüne Holz weit einkürzen. Das ist entweder Trockenheit oder Monilia. Weil der Baum recht unbeschnitten und ausladend aussieht tippe ich aber auf Ersteres, bitte im Winter einen Erziehungsschnitt an dem Apfelbaum durchführen, damit die Triebenden auch im Sommer gut versorgt werden. Das erspart Ihnen dann auch viel Ärger mit Pilzkrankheiten und erspart vor allem einen Großteil des Wässerns. Das Hauptproblem ist allerdings wohl der Apfelschorf, in Privatgärten gibt es allerdings keine Mittel, um den zu Bekämpfen. Gruß Meyer



Frage Nr. 37763: Wind anfällige Thuja Smaragd jetzt kürzen?

Lieber Pflanzmich Garten Meister, Unsere geliebten Thujas, als Solitär gepflanzt, leiden mittlerweile durch immer größere Windanfälligkeit. Sie sind jetzt ca. 5-6Jahre alt und haben eine Höhe von ca 3,50m erreicht. Bisher wollte ich sie urwüchsig belassen, aber nachdem der letzte Sturm ihnen arg zugesetzt hat, möchte ich sie gerne deutlich einkürzen (ca 50cm?). Kann ich das jetzt machen, oder sollte ich bis zum Herbst damit warten? Gibt es etwas zu beachten? Unsere Pflanzen werden regelmäßig gedüngt und automatisch bewässert, sind also in einem guten Zustand. Ich bedanke mich herzlich für Ihre Antwort und wünsche Ihnen einen schönen ???? Sommer. Viele Grüße, Martina

Antwort: Moin, frei wachsende Thujas sehen viel schöner aus, als die meisten Gärtner glauben. Wenn der Stamm sich unten aufastet, dann wird ein richtiges Schmuckstück daraus. Ich kann Ihnen sagen, dass der Rückschnitt nicht lange vorhält, denn es wird sich in Kürze ein neuer Leittrieb nach oben schieben und wieder stark wachsen. Seitlich können Sie übrigens nur bis ins grüne Holz schneiden, sonst sterben die Triebe ab. Thujas treiben aus altem Holz nicht mehr neu aus und es bleibt an der Stelle eine braune Lücke. Sie könnten z.B. das düngen reduzieren und das Bewässern auch, dann ist das Wachstum nicht mehr ganz so schnell. Ein Rückschnitt wird, so fürchte ich, nicht die erwünschte Wirkung erzielen, ohne regelmäßig Nachzuschneiden. Ich würde den Schnitt übrigens im Frühjahr durchführen, sonst verdunsten die Lebensbäume im Winter noch mehr Wasser, als ohnehin schon. Gruß Meyer und ebenfalls schönen Sommer



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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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