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Rosendünger

Oscorna Rosendünger


  • natürlicher Bodenverbesserer für dauerhafte Bodenfruchtbarkeit
  • organischer Spezialdünger mit Sofort- und Langzeitwirkung
  • Langzeitdünger
  • 100% natürliche Rohstoffe, für gesunde Pflanzen
  • zur gezielten und bedarfsgerechten Düngung von allen Rosen

Bei Oscorna Produkten steht der Boden im Mittelpunkt, denn in einem lebendigen und fruchtbaren Boden kann die Pflanze gesund und kräftig wachsen.

Oscorna Rosendünger besteht aus 100% natürlichen Rohstoffen, die den Humusgehalt des Bodens nach und nach erhöhen. So gibt es kaum Auswaschungsverluste und bei sachgemäßer Anwendung keine Verbrennungen oder Überdüngung.

Der im Oscorna Rosendünger enthaltene Stickstoff dient der Pflanze als Wachstumsnährstoff von Blättern und Trieben. Phosphor regt die Blütenbildung an. Kalium reguliert den Wasserhaushalt, erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Frost, Pilzbefall und saugenden Insekten. Durch die Erhöhung des Humusgehaltes können sich die Wurzeln ausbreiten und durch Wurzelausscheidungen weitere, im Erdreich gebundene lebenswichtige Spurennährstoffe lösen.


organischer Dünger

Zusammensetzung: N (Stickstoff) + P (Phosphor) + K (Kalium) 6 + 9 + 0,5

Anwendung: Der Oscorna Rosendünger kann ganzjährig angewendet werden. Er wird gleichmäßig ausgestreut und eingearbeitet und nach der Ausbringung möglichst eingewässert. • Hauptdüngung im Frühjahr 120 g/m² • Nachdüngung zur Hauptblüte in Juni mit der halben Aufwandmenge

Hinweis:
Alle Informationen zur richtigen Anwendung stehen ausführlich auf den jeweiligen Verpackungen. Wir bitten Sie diesen Angaben zu folgen, im Interesse von Mensch, Tier und Umwelt. Oscorna Produkte sind seit Jahrzehnten bewährt. Alle Oscorna-Bodenverbesserer und -Dünger sind im ökologischen Landbau zugelassen.

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Steckbrief

Sonstiges

Besonderheit

100% natürliche Rohstoffe, für gesunde Pflanzen
Unsere Empfehlung
1 kg, für 10 - 20 m²

Lieferung bis Freitag 02.12.2022

6,79 €

€ 6,79 / kg

Menge:

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Weitere Varianten der Gattung:

Gattung: Oscorna



Bewertungen von Kunden für das Produkt:

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am 29. Juni 2022
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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 19410: Wildrosen : schneiden und düngen

Hallo, ich habe hier im Herbst Wildrosen-Paket gekauft. alle 50 Pflanzen sind gut angewachsen (Sichtschutzwallbepflanzung) . Da ich die Rosen beim Einpflanzen vergessen habe zu schneiden, habe ich die jetzt, Anfang März, um ca.2/3 gekürzt. Jetzt habe ich gelesen, dass man die Wildrosen nicht zu stark kürzen darf und auch keine Dünger geben darf. Da, sonst werden die wenig oder gar keine Blüten bilden. Stimmt das ? LG Juli

Antwort: Guten Tag, wer erzählt den sowas ? Wie soll eine Pflanze ohne Futter die gewünschte Leistung bringen ? Der Boden ist wichtig für den Erfolg mit den Rosen. Die Rose benötigt eine Bodentemperatur vom 10 C. zur Knospen Bildung. Mit dem Oscorna Dünger machen Sie nicht verkehrt. Meyer


Frage Nr. 18487: Rose "Tradition 95"

Hallo Herr Meyer, wir haben die o.g. Rose als Containerware in Frühjahr 2016 gepflanzt. Sie ist prächtig gewachsen und hatte eine wunderbare lang anhaltende erste Blüte. Ich habe fleißig die verblühten Blütenstände abgeschnitten und dann vergebens auf eine 2. Blüte gewartet. Was kann ich falsch gemacht haben und wie muss der im Herbst und dann im Frühjahr notwendige Schnitt aussehen? Mit Freundlichen Grüßen Hiltrud Schöndorf

Antwort: Guten Tag Frau Schöndorf, eigentlich verhält sich die Rose wie ein Huhn. Nimmt man ihm das Ei weg, legtes ein neues. So macht es auch die Rose. Geben Sie der Pflanze einen speziellen Rosendünger. Es kann an Nähstoffmangel liegen. Ein weiterer Grund kann im Boden liegen. Die Rose baucht eine Boden der in der Nacht über eine Temperatur von über 10 Grad erreicht. Wichtig für die Knospenbildung. Sollte die Rose in zu sandiger Erde stehen, hilft auch kein Dünger. Die Pflanzerde sollte eine hohen Lehmanteil haben. Meyer


Frage Nr. 38865: Düngung - Thuja

Guten Tag, ich habe in den letzten Tagen einige 'Thuja Smaragd' in wurzelnackt gepflanzt. Die erste Düngung möchte ich im Frühjahr mit 'Oscorna-Heckendünger' vornehmen. Nunmehr habe ich gelesen, dass man diesen Dünger auch ganzjährig verwenden kann. Wäre es sinnvoll, jetzt gleich nach der Pflanzung eine Düngergabe einzubringen? Für eine Rückmeldung danke ich Ihnen und wünsche noch einen schönen Tag. Harald H. Morton

Antwort: Moin, die beste Düngung bei der Pflanzung sind Hornspäne, die in die Pflanzgrube eingebracht werden. Da die Thuja immergrün sind werden sie aber auf Dünger angewiesen sein, daher sollte im Nachhinein auf jeden Fall ein Langzeitdünger ausgebracht werden, um das Wurzelwachstum anzuregen. Sie können da gerne auf den genannten Dünger zurückgreifen. Gruß Meyer



Frage Nr. 38299: Allerlei

Moin ! Lieber Meister ... Kd.Nr. 2582902 / Best.Nr. 336308585 Nun sind endlich meine zu Begin Mai bestellten Pflanzen teilweise eintrudelnd ... „spät kommen sie - doch sie kommen“ ! ;) Nun beginnt zwar ab August die Zeit des Blätterfalls, aber ist es normal dass ganze Büsche die Hälfte ihrer Blätter verloren, weil vertrocknet in den allzu kleinen Töpfchen ? 1 Rose und Hainbuche ist geknickt, ein Sommerflieder ist gänzlich eingefault (Fotos) - - vollwertige Kosten ?? ( Ich sehe den weiten Lieferweg ein, aber dennoch ... da muss ich ja geradezu mit subtiler Absicht rechnen ? ) Und weiter auch langte bis dato KEINE Rückmeldung seitens der „Pflanzservice“-Stelle auf meine Urgenzen ein, naja . Jedoch soll davon Unser beider neutrales-gutes Verhältnis nicht weiter beeinträchtigt sein; sehe nicht ein, warum diese Verkaufs-Defizienzen UNS Schuldlose davon abhalten sollten, weiter positiv-produktiven Austausch zum Pflanztechnischen zu pflegen ! :) In diesem Sinne sodenn zu den konkreten kleinen Fragen diesbezüglich : 1. Ist Einpflanzen auch im Herbst bei Sommerflieder und Hainbuchen nun ratsam ? ( Ich hoffe es, und dass sie durchhalten, bis ich vom langverdienten Urlaub zurückbin ... ) 2. kann man Sommerflieder auch im Spätsommer zurückschneiden ? ( Die Braven wucherten mir seit Frühjahr ( Rückschnitt) die spärliche Sonne für die Rosenbögen fast weg ) -oder ist das nur im Spätwinter ratsam ? 3. Selbiges bei den Obstbäumen ( -> Apfel, Pflaume,/Zwetschke, Mirabelle ) ? 4. allg. und auch speziell für Rosen ; da ja ab nun nimmer gedüngt werden soll; aber wäre das sog. „Patentkali“ angeraten auszubringen, und gibt es dafür evtl. spezielle Produktempfehlung ? 5. wenn an den Kletterrosen gelb-braune Blattverfärbung auftritt (Foto) - Anlass zu Besorgnis ? Eisen- oder Kalium-Mangel ? ( Bananenschalen-Therapie hab ich schon verfolgt ) - Soll hier mit Eisensulfat od. ä, nachgeholfen werden, oder isses nicht so schlimm und darf man getrost einfach auf den kommenden Frühling warten ? Danke ! LG

Antwort: Moin, den ersten Teil Ihrer Fragen habe ich an meine Kollegen im Kundenservice weitergeleitet. Es liegt dort keine unbeantwortete Frage von Ihnen vor. Bitte Reklamationen und Fragen zu Bestellungen immer an service@pflanzmich.de senden. In diesem Forum sollen nur gärtnerische Fragen, die alle interessieren, geklärt werden. 1. Der Herbst ist die beste Pflanzzeit für fast alle Gehölze, so auch für Sommerflieder und Hainbuche. 2. Am besten wird der Sommerflieder im Spätwinter stark zurück geschnitten. Aktuell können die verblühten Rispen regelmäßig heraus geschnitten werden, um neue Blütenbildung anzuregen. 3. Auch für Obstbäume ist der Spätwinter der beste Zeitpunkt für einen Schnitt. Aktuell sind sie voll belaubt, da möchten Sie schneiden? 4. Rosen benötigen meines Erachtens keine gesonderte Kali-Düngung. Generell rate ich von Düngung einzelner Nährstoffe und empfehle ausgewogene Langzeitdünger oder organische Dünger. Da haben wir einige sehr gute Rosendünger im Shop. Bei einem gesunden Boden, sind spezielle Kalidüngungen nicht erforderlich. 5. Gelb-braune Blattverfärbungen an der Rose sind im Spätsommer normal. Die ersten Blätter werden aktuell bereits herbstlich abgeworfen. Es könnte sein, dass die Rose zeitweise unter Trockenstress litt. Gruß, Meyer


Frage Nr. 37581: Weinrebe ohne Früchte

Hallo Herr Meyer, Unsere Weinrebe (grün, kernlos, genaue Sorte unbekannt) sitzt seit 6 Jahren an einem kleinen Hang (süd-östlich, Lehmboden, als Pfahlrebe). In den ersten 2-3 Jahren hat sie einige wenige Früchte getragen, aber in den letzten 3 Jahren keine einzige Frucht. Ich schneide die Weinrebe im Winter zurück und lasse 2-3 Augen an 2 einjährigen Trieben stehen. Die Pflanze treibt jedes Jahr sehr gut aus mit viel gesundem Blattwerk, allerdings ohne Früchte. (Gedüngt mit Oscorna Animalin Gartendünger) Woran kann es liegen? Was mache ich falsch? Danke & Grüße, Jochen

Antwort: Moin, die Pflege ist gut, die einzige Fehlerquelle liegt beim Dünger. Weinstöcke in Dauerkultur sind sehr anspruchsvoll und entnehmen dem Boden auch schamlos, was sie zum Wachsen brauchen. Daher reicht ein organischer Dünger hier allein nicht aus, Sie sollten noch einen klassischen, mineralischen Dünger hinzugeben, damit auch der Fruchtansatz von der Pflanze riskiert wird. Einige Handvoll Blaukorn, im März, Mai, Juli und September gegeben, sollten dann im nächsten Jahr für die entsprechende Ernte sorgen. Gruß Meyer



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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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