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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Alpen-Edelweiß

Leontopodium alpinum Zugspitze ®

Luis Trenker wäre stolz auf das Edelweiß Zugspitze. Die Reinheit und Weite der Alpen auf dem eigenen Balkon. Hals und Beinbruch! #Das Alpen-Edelweiß, Leontopodium alpinum Zugspitze®, ist eine sommergrüne, krautig wachsende, filzig-wollige niedrige Staude, die bis zu 20 cm hoch wird. Sie ist mittelschnell wachsend und trägt charakteristisch behaarte Blätter. Von Juni bis August zeigt sie ihre berühmten silbrig weißen Blütensterne. Dieses Alpen-Edelweiß benötigt einen sonnigen Standort auf nährstoffarmen Boden.

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Standort:
Sonnig
Verwendung:
Einzel- oder Gruppenpflanzung, Kübel

Steckbrief

Blattwerk

lineal

Wuchsform

Krautig, polsterartig, mittelschnell wachsend,horstig

Besonderheit

Steht in freier Natur unter Naturschutz

Blütenfarbe

schneeweiß

Laubfarbe

graugrün

Blühzeit

Mai bis Juli

Boden

mager, durchlässig, kalkhaltig, sandig-lehmig,neutral

Blüte

meist einblütig

Pflanzbedarf

Pflanzen pro m² 11 bis 15

Blütenfüllung

Familie

Asteraceae

Wuchshöhe

0,15 bis 0,25 m

Zuwachs

0,05 bis 0,15 m / Jahr

Blütenform

köpfchenartig

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Wuchsgeschwindigkeit

sehr schwach wüchsig
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Pflanzen und Pflege
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Hintergrundinformationen zum Alpen-Edelweiß Zugspitze®

Das Alpen-Edelweiß ist eine Staude, die zu den Korbblütlern, den Asteraceae, zählt. Sie hat ein weites Verbreitungsgebiet in Eurasien, welches beispielsweise Japan, China und Tibet umfasst, aber auch europäische Gebirgshöhen wie die namensgebenden Alpen. Die Gattung Leontopodium alpinum Zugspitze® wurde bereits im Jahr 1819 klassifiziert. Dieser botanische Name leitet sich zum einen von dem griechischen Wort „leon“ für „Löwe“ ab, andererseits vom ebenfalls griechischen Wort „podion“ für „Füßchen“, was sich beides auf die Form der charakteristischen, behaarten, weißlichen Hochblätter des Alpen-Edelweiß bezieht. Die Färbung der Blütenblätter stammt von Reflektionen des Lichts, das sich zwischen den Haaren der Blütenblätter fängt. Die weiße Färbung war es auch, die das Edelweiß zu einem solch begehrten Souvenir bei den ersten Touristen der Alpenregion machte, dass sein Bestand beinahe ausgerottet wurde. Als erste Pflanze überhaupt wurde das Alpen-Edelweiß somit bereits 1886 unter strengen Naturschutz gestellt, unter dem es bis heute steht.

Die Königin der Alpenblumen

Das Alpen-Edelweiß trägt nicht nur den Titel „Königin der Alpenblumen“, sondern wird auch „Ewige Blume“ genannt. Dies verwundert nicht, findet doch keine andere Pflanze in der Symbolik eine ähnliche Verbreitung und Verehrung. So galt diese Blume lange Zeit als großer Beweis seiner Liebe, wenn ein junger Mann sie seiner Angebeteten überreichte – schließlich wächst das Edelweiß oftmals in unwegsamen Höhen, so dass sein Pflücken in der Regel mit Gefahren verbunden war. Auch in Liebeszaubern fand die romantisch verklärte Blume Verwendung. Sie beflügelte die Fantasie der Menschen: Fand sich einmal ein besonders großes Exemplar, so ging es früher als magischer „Edelweißkönig“ in regionale Sagen und Geschichten ein. Sogar noch heute wird das Alpen-Edelweiß in seiner Schönheit als Symbol für Heimat verklärt und findet sich so in verschiedensten Bereichen wieder: Es prangt nicht nur auf Briefmarken, Münzen wie der österreichischen Zwei-Cent-Münze oder auf zahlreichen Militärabzeichen der Alpenländer, sondern auch als Brandabzeichen der Haflinger-Pferde, die wie das Edelweiß auch aus der Alpenregion stammen. Darüber hinaus hat das Alpen-Edelweiß eine lange Geschichte der nützlichen Verwendung. Nicht umsonst ist es neben anderen Benennungen wie „Irlweiß“ oder „Wollblume“ in der Alpenregion auch traditionell mit dem Namen „Bauchwehblümlein“ bezeichnet worden: schon lange galt Edelweiß hier als wirksame Heilpflanze gegen Magen-Darm-Beschwerden. In der traditionellen chinesischen Medizin gilt die Alpenblume als wirksam bei Atemerkrankungen. Daneben finden die Extrakte des Edelweiß in der heutigen Naturheilkunde Verwendung gegen Entzündungen, Krämpfen oder als Gefäßschutz. Auch in der Kosmetikbranche wird Edelweiß inzwischen für Cremes und Lotionen benutzt. Daneben aber erfreut sich das Alpen-Edelweiß, das in freier Natur noch immer unter strengem Schutz steht, als Nachzucht besonders einer großen Beliebtheit: als genügsame und schön anzusehende Besonderheit im eigenen heimischen Garten.

Charakteristika, Pflanzung und Pflege

Das Alpen-Edelweiß Leontopodium alpinum Zugspitze® ist eine sehr pflegearme Staude, die das besondere Highlight in jedem Steingarten, Kiesbeet oder Alpinum darstellt. Gepflanzt werden kann das Edelweiß im ganzen Jahr, am besten jedoch im Frühjahr. In der Gruppenpflanzung sollte dabei ein Abstand von fünfzehn bis 20 Zentimetern zwischen den Pflanzen eingehalten werden. Als Gebirgsblume bevorzugt das Edelweiß einen sonnigen, trockenen Standort auf nährstoffarmem, durchlässigem, sandigem Boden. Vermieden werden sollte somit in jedem Fall übermäßiges Gießen und damit verbundene Staunässe sowie die Gabe von Dünger. Im Frühjahr kann lediglich etwas Vitalkalk leicht in den Boden eingearbeitet werden. Auch gegen Schnecken muss das unempfindliche Alpen-Edelweiß nicht geschützt werden. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wächst die Alpenkönigin bald in typischen krautigen, filzig-wolligen Polstern, wobei die Stauden insgesamt eine Höhe und Breite von jeweils bis zu 20 Zentimetern erreichen können. Manchmal schon im Mai, in der Regel aber ab Juni bis in den August zeigt sich dann die besondere Zierde des alpinen Leontopodium: die silbrig weißen Blüten, die aus den sternförmigen Hochblättern und den kleineren Röhrenblüten bestehen. Nach der eigentlichen Blüte und selbst, nachdem das Edelweiß sein Laub im Herbst abgeworfen hat, kann es bis in den Winter hinein seine hübschen Hochblätter behalten. In Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit sollten nur die Triebe nach der Blüte des Alpen-Edelweiß zurückgeschnitten werden. Die alpinen Stauden können trotz ihrer Winterhärte mit Reisig vor allzu niedrigen Temperaturen geschützt werden. Insgesamt lohnt das Alpen-Edelweiß Leontopodium alpinum Zugspitze® den sehr geringen Pflegeaufwand nicht nur mit seinen unvergleichlichen weißen Blütensternen, sondern auch mit dem Wissen, eine Rarität im eigenen Garten bewundern zu dürfen, die als Königin der Alpenblumen schon lange Zeit die Fantasie und Begeisterung der Menschen beflügelt hat.


 
 

 
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Leontopodium alpinum Zugspitze ®

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 26245: Laburnum alpinum

Hallo Meister Meyer, unser Goldregen gerät etwas aus der Form. Kann man ihn zurückschneiden? Wenn ja, wann ist die beste Zeit für den Rückschnitt? Wie soll der Rückschnitt erfolgen? mit freundlichen Grüßen Marita Buchheister

Antwort: Einen Goldregen können sie ohne weiteres auch jetzt im Sommer schneiden. Einfch nach ihrem Geschmack in Form bringen.


Frage Nr. 23709: Edelweiß

Sehr geehrter Herr Meyer, ich würde gerne Edelweiß zu Weihnachten verschenken und daher gerne wissen, wie diese zu behandeln sind. Ein Einpflanzen dürfte zur Zeit wahrscheinlich nicht sinnvoll sein. Vielen Dank und viele Grüße Dorothea Stolte

Antwort: Doch sie können auch jetzt ohne Probleme gepflanzt werden. Da gibt es keine Probleme.


Frage Nr. 23335: Alpen-Johannisbeere

Wie ist der Pflanzabstand für eine Hecke und sind die Beeren essbar?

Antwort: Ja die Beeren sind wenn sich denn welche bilden essbar, aber winzig. Rechnen sie bitte mit 3-4 Pflanzen je Meter.


Frage Nr. 17886: Unterscheidung von Ribes-Arten

Lieber Herr Meyer, ich hatte gestern wegen der Unterscheidung von zwei Ribes-Arten angefragt (R.alpinum Schmidt und R.aureum). Heute schicke ich ein Bild dazu. Die linke Pflanze ist deutlich besser als die rechte. Andere von der Sorte rechts haben kaum noch Blätter und sind sehr dünn. Leider kann ich nur das 1 Bild beifügen und hoffe, Sie können die Arten gut zuordnen. Am besten hält sich im übrigen die wintergrüne Ölweide, die ganz rechts noch zu sehen ist. Vielen Dank!

UnterscheidungvonRibes-Arten

Antwort: Die Pflanze links mit den kleineren Blättern ist die Ribes alpinum Schmidt. Beide sehen für die Jahreszeit doch ganz gut aus. Der Ribes aureum hätte ein Rückschnitt sehr gut getan. Die älteren Triebe sind leider öfter mal kahl.


Frage Nr. 17879: Unterscheidung von Ribes-Arten

Lieber Herr Meyer, ich habe letzten Herbst zwei verschiedene Ribesarten (R.alpinum Schmidt und R.aureum) bei pflanzmich gekauft und als Hecke zusammen mit anderen Heckenpflanzen gepflanzt. Ein Großteil der Hecke muss Schatten und Wurzeldruck durch einen Kirschbaum und einen Nußbaum ertragen. Das gelingt den beiden Ribes unterschiedlich. Die kleinblättrige, grüne, dichter wachsende Art steht deutlich besser da. Bei der andern werden die Blätter jetzt rot, sofern überhaupt noch vorhanden. Da ich sowieso einige Heckenpflanzen erneuern muss, möchte ich gerne von Ihnen wissen, welche Art die bessere ist. Vielen Dank!

Antwort: Schicken sie mir doch bitte mal ein bild der Hecke. Es ist aber oft so, das Ribes alpinum Arten sehr früh im Spätsommer kahl werden. Das beobachte ich in diesem Jahr auch verstärkt an meinen Topfpflanzen in der Baumschule.


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