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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Eisenhut Schneewittchen

Aconitum napellus Schneewittchen

Der Eisenhut Schneewittchen, ist eine sehr schöne weiße Sorte mit edlem silbrigen Schimmer. Diese Sorte erreich eine Wuchshöhe von 150cm und blüht von Juli bis August. Die großen Blüten werden besonders von den Hummel sehr geschätzt. Sehr schön ist auch der Kontrast der während der Blütezeit zwischen dem dunkel grünem Laub und den silbrig weißen Blüten entsteht. Sehr gut kommt diese sehr edle Sorte vor einem dunklem Hintergrund im Schatten zur Geltung.

Standort:
halbschattig
Verwendung:
Garten, Steinbeet, Staudenbeet

Steckbrief

Blattwerk

handförmig eingeschnitten

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Wuchsform

aufrecht, lockerhorstig

Besonderheit

frosthart, nicht anfällig für Schneckenbefall

Blütenfarbe

weiß, leicht gelblich

Laubfarbe

dunkelgrün

Blühzeit

Juli bis August

Boden

liebt humose und leicht feuchte Böden, nährstoffreich

Pflanzbedarf

bis zu 7 Stück pro m²

Blütendurchmesser

3 cm

Pflegetipp

im Frühjahr die Staude zurückschneiden, Sehr schöne große und sehr edle Staude für den Halbschatten im Garten

Wuchsbreite

30 bis 40 cm

Wuchshöhe

1,00 bis 1,20 m

Blütenform

traubenförmig

Jahrgang

1983

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Geschmack

giftig

Wuchsgeschwindigkeit

normal
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Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Standardlieferzeit: 6 - 9 Werktage! Weitere Informationen zu Lieferzeiten und Versandkosten erhalten Sie hier.

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Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
Artikel Nr. 110322
Sofort lieferbar gemäß unseren Standard-Lieferzeiten
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Ab 1:
5,99
Ab 25:
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Ab 100:
4,99
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Besonderheit

Blüte im Juli, dann neutral

Besonderheit

ausdauernd, z.T. spätblühend

Belichtungsspanne

absonnig - Halbschatten

Vorkommen

Feuchtwälder, montane Schlucht- und Auwälder

* Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten.
Expresslieferung:
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Aconitum napellus Schneewittchen

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 27400: Rose Schneewittchen

Eine Freundin sucht dringend eine "Stammrose" Schneewittchen. Ist das dasselbe wie eine Strauchrose?

Antwort: Nein, das ist nicht das selbe. Hier die Artikelnummern der beiden Stammrosengrößen die wir anbieten. Artikel Nr. 96354 60cm Stamm Artikel Nr. 97455 90cm Stamm



Frage Nr. 27104: Rosen mit schwarzen Punkten und gelben Blättern

Guten Tag Herr Meyer, wir haben unseren Garten angelegt und ich habe verschiedene Rosensorten (Eden, Schneewittchen, Ghita,...) im Garten gepflanzt. Vor ca. 3 Monaten habe ich online 8 Buschrosen der Sorte Leonardo da Vinci online im Shop "pflanzmich" bestellt. Bei Ankunft hatten 2 Rosen schon schwarze Punkte auf den Blättern. Ich hatte kurz überlegt, ob das so richtig ist. Mittlerweile haben 6 von 8 Rosen schwarze Punkte und es sind gelbe Blätter hinzugekommen. Aber davon sind nur die online bestellten Pflanzen betroffen. Die anderen Rosen die ich gepflanzt habe haben dunkelgrüne Blätter und haben sich super entwickelt. Laut Internetbilder hätte ich jetzt gesagt, dass es Sternrußtau sein könnte!? Ich bin echt enttäuscht von der Bestellung, zumal ich das erste mal bei Ihnen bestellt habe und die anderen Rosen im Beet gut aussehen. Meine Frage ist jetzt: Was ich mit den Pflanzen machen soll? Muss ich etwas wegen den anderen Rosen beachten? Ich würde mich über eine Antwort von Ihnen freuen. Vielen Dank. Grüße Sabine Kempe

Antwort: Ja das hört sich nach Sternrußtau an. Einem Pilz der zur Rose gehört wie Milch zum Kakao ;-) Es gibt Sorten die sind da anfälliger als andere, daher kann es da auch zu Unterschieden kommen. Zudem achten wir sehr auf sorgsamen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und versuchen diesen auf das absolute Minimum zu beschränken. Zum Beispiel führen wir keine vorbeugenden Maßnahmen durch, das ist ansonsten leider weit verbreitet. Bedeut bei uns aber auch das mal die ein oder andere Pflanze ein krankes Blatt hat. Das ist für die Pflanze auch nicht schlimm. Gerade am ende des Sommers tritt das immer verstärkter auf, da die Pflanzen sich langsam auf den Herbst vorbereiten. Das ist ein normaler Prozess der so sein muss. es gibt mittlerweile schon so resistente Sorten, die Probleme haben ihr Laub los zu werden im Herbst weil es immer gesund ist, den die Pilze helfen den Pflanzen auch bei abwerfen des Laubes. Wenn die Rosen aber mit toll grünen Blättern in den Spätherbst gehen, kann Frost zu ernsten Schäden führen. Ab Juli würde ich mir wegen etwas Sternrußtau an der unteren Hälfte der Rose keine Gedanken machen. Wenn im Mai schon eine Infektion vorliegt ist das was anderes. Aus liebe zur Natur sollte jetzt auch keine Behandlung mehr durchgeführt werden.


Frage Nr. 25391: Eisenhut gelb lamarkii

Sehr geehrter Herr Meyer Ich habe letztes Jahr bei ihnen 3 eisenhut gelb gekauft.leider sind nach dem Winter nur 2 wieder ausgetrieben.dankenswerter Weise habe ich Ersatz bekommen. Toll! Danke schön! Bevor ich den Ersatz einpflanze können sie mal schauen ob das der richtige Platz ist?. Foto links 2 eisenhut. Ich weiss nicht ob der eisenhut sich da wohlfühlt. Eigentlich ist das eine sonnige westlage aber durch die linke buchshecke die so 45 cm hoch ist hat der kleine eisenhut fast keine direkte Sonne. Vielleicht liegt es auch an der Erde...im gleichen beet habe ich weiter weg von der buchshecke blauen aconitum der immer prächtig ist. Aber der gelbe tut sich da schwer .was kann ich da machen?haben sie eine Idee? Vielen Dank für ihre Mühe. Freundliche Grüsse Lang Gabriele

Eisenhutgelblamarkii

Antwort: Der Standort ist natürlich nicht ganz optimal. Gerade der Buxus mit seinem dicht verzweigten Wurzeln macht im sicher das Leben schwer. Am besten wählen sie einen anderen Standort mit mehr Licht und weniger Konkurrenz.


Frage Nr. 24503: Starker Lehmboden

Was für Sträucher und Stauden kann ich bei sehr starkem Lehmboden pflanzen? (Altes Land)

Antwort: - Berberitze (Berberis) - Deutzien (Deutzia) - Eibe (Taxus) - Fingerstrauch (Potentilla fruticosa) - Flieder (Syringa vulgaris) - Forsythie (Forsythia) - Holunder (Sambucus nigra) - Kiefer (Pinus) - Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) - Kissenschneeball (Viburnum davidii) - Kolkwitzie (Kolkwitzia) - Liguster (Ligustrum) - Magnolie (Magnolia) - Pfaffenhütchen (Euonymus) - Perückenstrauch (Cotinus coggygria) - Pfeifenstrauch (Philadelphus) - Ranunkelstrauch (Kerria japonica) - Stechpalme (Ilex) - Spiersträucher (Spiraea) - Teeapfel (Malus hupehensis) - Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) - Weigelie (Weigela) - Weißdorn (Crataegus) - Weißer Hartriegel (Cornus alba) - Zierquitte (Chaenomeles) - Zwergmispeln (Cotoneaster) Stauden: Akelei (Aquilegia vulgaris) - Alant (Inula) - Aster (Aster) - Bergenie (Bergenia) - Braunellen (Prunella) - Buschmalven (Lavatera Thuringiaca) - Buschwindröschen (Anemone nemorosa) - Eisenhut (Aconitum) - Enzian Ehrenpreis (Veronica gentianoides) - Falsche Lupine (Thermopsis rhombifolia) - Federmohn (Macleaya) - Felberich (Lysimachia) - Fingerhut (Digitalis) - Funkie (Hosta) - Gedenkemein (Omphalodes verna) - Gelber Lerchensporn (Corydalis lutea) - Gewöhnlicher Sonnenhut (Rudbeckia fulgida var. sullivantii "Goldsturm") - Goldrute (Solidago) - Günsel (Ajuga) - Glockenblume (Campanula) - Hainsimse (Luzula) - Jakobsleiter (Polemonium) - Kaukasusvergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) - Kerzenknöterich (Polygonum amplexicaule) - Knolliges Mädesüß (Filipendula vulgaris) - Kreuzkraut (Ligularia) - Leberblümchen (Hepatica transsylvanica) - Lungenkraut (Pulmonaria) - Lupinen (Lupinus) - Ochsenauge (Buphthalmum salicifolium) - Pfingstrose (Paeonia) - Reitgras (Calamagrostis x acutiflora) - Rittersporn (Delphinium) - Schafgarbe (Achillea) - Schaublatt(Rodgersia) - Skabiosen (Scabiosa) - Storchschnabel (Storchschnabel) - Sterndolde (Astrantia major) - Sonnenauge (Heliopsis helianthoides) - Staudensonnenblume (Helianthus) - Taglilie (Hemerocallis) - Taubnessel (Lamium) - Trauben Silberkerze (Actaea racemosa) - Trollblume (Trollius) - Witwenblume (Knautia) - Waldmeister (Galium odoratum) - Wiesenraute (Thalictrum) - Ziest (Stachys)


Frage Nr. 22433: Sind folgende Wildartenpflanzen für den Aufbau der heimische

Sind folgende Artenpflanzen (in Wildform) für die heimische Flora/Fauna ncht die bedeutendsten / Müsste man mit dieser Auswahl nicht schon etwas als Beitrag für den Aufbau des gesamten heimischen Ökosystems erreichen? ---- Stieleiche, Traubeneiche, Sommerlinde, Winterlinde, Echte Walnuss, Zitterpappel/Espe (30 heimische Tagfalter), Esskastanie, Wildbirne (pyrus pyraster), Holzapfel (malus sylvestris), Gewöhnliche weißblühende Roßkastanie, Gewöhnliche Felsenbirne (amelanchier ovalis/rotundifolia) juniperus communis (Wildform), bzw. Gemeiner Heidewacholder, Gemeine Besenheide, Heimische Waldheidelbeere (vaccinium myrtillus, in saurer Rhododendron-Azaleenerde), Schlehdorn, Wilder Hopfen, Feldahorn, Bergahorn, Spitzahorn, Feldulme, Bergulme, Flatterulme, Himbeere, Brombeere, Faulbaum, Kreuzdorn, Salweide, Korbweide, Reifweide, Gemeines Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Goldregen, Blauer Eisenhut, Roter Fingerhut, Gewöhnliche Nachtviole (hesperis m.), Weißtanne, Waldkiefer/Föhre, Schafgarbe, Kleiner Odermennig, Barbarakraut, Rundblättrige Glockenblume, Kornblume, Flockenblume, Wilde Möhre, Natternkopf, Wiesen-Bärenklau, Johanniskraut, Gewöhnliches Ferkelkraut, Acker-Witwenblume, Herbst-Löwenzahn, Margerite, Gemeines Leimkraut, Zypressen-Wolfsmilch, Ausdauernder Lein/Blauer Stauden-Lein (linum perenne), Tollkirsche, Rotbuche, Hainbuche, Birke, Weißtanne, Wildpflaume (prunus cerasifera), Weißdorn eingrifflig/zweigrifflig, Gewöhnlicher Diptam, Nickende Distel, Silberdistel, Skabiosen-Flockenblume, Wiesenflockenblume, Basilikum, Wurmfarn, Wald-Frauenfarn, Wald-Sauerklee, Königsfarn, Efeu, Wilde Waldweinrebe (warme Waldauen, Wildweintraube), ribes nigra, ribes rubra (rote und schwarze Wildjohannisbeere), Vogelkirsche, indigene Schwarzpappel (populus nigra l.), nicht mit kanadischen hybridisiert. Moschus-Malve, Wilde Malve, Gelbklee, Saatmohn, Gemeiner Pastinak, Weißklee, Steinklee, Wundklee (Honigklee), Rotklee, Gemeine Braunelle, Seifenkraut, Knotige Braunwurz, Brennessel (groß/klein), Löwenzahn (Pusteblume), Schafgarbe, Rote Lichtnelke, Weiße Lichtnelke, Gemeines Leimkraut, Wald-Ziest, Rainfarn, Wiesenbocksbart, Zaunwicke, Acker-Stiefmütterchen, Lavendel, Thymia, Oregano, Salbei, Sternmoos, Wild-Ureinkorn (triticum baeoticum, 10.000), Urdinkel (triticum spelta), Hafer, Schmetterlingsflieder. Wilderbse (ssbsp. elatius, Balkan), Grüner Wild-Spargel (heimisch), Walderdbeere (heimisch), Bärlauch (heimisch), "Hundrose/Wildrose/ Hagebutte/Hagedorn" (rosa canina, heimisch), Hechtrose (rosa glauca), Wald-Tulpe (tulipa sylvestris, heim. Tulpenart) Sanddorn, Gewöhnliche Heckenkirsche (lonicera xylosteum), in Weinanbau: Schwarze Maulbeere/Pfirsich (Nektarine) Aprikose. Elsbeere, Speierling (aus: Südeuropa), Traubenholunder, Schwarzer Holunder. Ur-(Wildmais) (Puffmais/Popcorn, --> Azteken, Hühnerspeise?), Wildtomaten, capsum anuum (Paprika/Peperoni), Aschweide, Silberweide, Grün-/Schwarz-/Rot-Erle. Birnenmoose, Minzen, Gewöhnlicher Baldrian, (Wasser-)Dost, (Schwert-)lilie, Gemeiner Augentrost, etc. Fließende Tümpel, Gewässer (eutroph, oligotroph) für Libellen, Wasserpflanzen (wie Minze, und/oder Baldrian), Flüsse, Auen. (Erstere durch künstliches Anlegen?), da glaziale eiszeitliche Überbleibsel des Eisrückgangs (Eisabschmelzens) in Europa.

Antwort: Tut mir leid, aber ich verstehe nicht worauf ihre Frage abzielen soll.


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