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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Woll Ziest Cotton Boll

Stachys byzantina Cotton Boll

Stachys byzantina Cotton Boll ist eine anspruchslose Staude die in fast jedem Garten gut zurecht kommt. Sie liebt jedoch die Sonne und einen mäßig feuchten Boden. Bei guten Bedingungen bilden sich zahlreiche große Blüten die an langen Quirlen aus der Staude hervorragen. Diese gleichen Baumwollblüten, wodurch dieser Ziest auch ihren Namen erhielt. Diese sind weiß und verbergen rosanen kleine Blüten. Stachys byzantina Cotton Boll ist mehrjährig und eignet sich für Staudenbeete und Staudengärten. Da die Blüten einen wunderbaren Duft verströmen locken sie zahlreiche Bienen und Hummeln an.

Standort:
sonnig
Verwendung:
Staudenbeet, Einzelstellung, Beetränder

Steckbrief

Blattwerk

eiförmig, am Ende zugespitzt, gesägter Rand, samtweich, grauweiß-filzig

Laubkleid / Nadelkleid

immergrün

Wuchsform

bodendeckend, kriechend

Besonderheit

sehr intensive Färbung, sehr reich blühend

Blütenfarbe

violettrosa

Laubfarbe

mittelgrün

Blühzeit

Juli bis August

Früchte

Klausenfrucht, unscheinbar

Boden

anspruchslos, verträgt aber keine Staunässe

Wurzeln

Horstbildend, gut verzweigt

Blüte

einfach

Pflanzbedarf

ca. 9-12 Pflanzen pro m²

Blütenfüllung

Blütendurchmesser

2 cm

Wuchshöhe

0,20 bis 0,40 m

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Fruchtschmuck

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Wuchsgeschwindigkeit

normal

Mehrjährig

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Pflanzen und Pflege
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
Artikel Nr. 106880
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2,99
Ab 25:
2,29
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Sonnenstauden

Stauden für den vollsonnigen Standort beanspruchen für die optimale Entwicklung eine hohe Lichteinstrahlung. Die Bodenansprüche können je nach Art und Sorte von trocken und felsig bis zu einem hellen Gehölzrand variieren.


Belichtungsspanne

Sonne

Standort

Trockenrasen, Steinschuttflure

* Alle Preise inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten.
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Stachys byzantina Cotton Boll

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am 4. Juli 2014
sehr gute Qualität, sehr gut angewachsen, entspricht in allem der Beschreibung
von: die Liese

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 24503: Starker Lehmboden

Was für Sträucher und Stauden kann ich bei sehr starkem Lehmboden pflanzen? (Altes Land)

Antwort: - Berberitze (Berberis) - Deutzien (Deutzia) - Eibe (Taxus) - Fingerstrauch (Potentilla fruticosa) - Flieder (Syringa vulgaris) - Forsythie (Forsythia) - Holunder (Sambucus nigra) - Kiefer (Pinus) - Kirschlorbeer (Prunus laurocerasus) - Kissenschneeball (Viburnum davidii) - Kolkwitzie (Kolkwitzia) - Liguster (Ligustrum) - Magnolie (Magnolia) - Pfaffenhütchen (Euonymus) - Perückenstrauch (Cotinus coggygria) - Pfeifenstrauch (Philadelphus) - Ranunkelstrauch (Kerria japonica) - Stechpalme (Ilex) - Spiersträucher (Spiraea) - Teeapfel (Malus hupehensis) - Trompetenbaum (Catalpa bignonioides) - Weigelie (Weigela) - Weißdorn (Crataegus) - Weißer Hartriegel (Cornus alba) - Zierquitte (Chaenomeles) - Zwergmispeln (Cotoneaster) Stauden: Akelei (Aquilegia vulgaris) - Alant (Inula) - Aster (Aster) - Bergenie (Bergenia) - Braunellen (Prunella) - Buschmalven (Lavatera Thuringiaca) - Buschwindröschen (Anemone nemorosa) - Eisenhut (Aconitum) - Enzian Ehrenpreis (Veronica gentianoides) - Falsche Lupine (Thermopsis rhombifolia) - Federmohn (Macleaya) - Felberich (Lysimachia) - Fingerhut (Digitalis) - Funkie (Hosta) - Gedenkemein (Omphalodes verna) - Gelber Lerchensporn (Corydalis lutea) - Gewöhnlicher Sonnenhut (Rudbeckia fulgida var. sullivantii "Goldsturm") - Goldrute (Solidago) - Günsel (Ajuga) - Glockenblume (Campanula) - Hainsimse (Luzula) - Jakobsleiter (Polemonium) - Kaukasusvergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) - Kerzenknöterich (Polygonum amplexicaule) - Knolliges Mädesüß (Filipendula vulgaris) - Kreuzkraut (Ligularia) - Leberblümchen (Hepatica transsylvanica) - Lungenkraut (Pulmonaria) - Lupinen (Lupinus) - Ochsenauge (Buphthalmum salicifolium) - Pfingstrose (Paeonia) - Reitgras (Calamagrostis x acutiflora) - Rittersporn (Delphinium) - Schafgarbe (Achillea) - Schaublatt(Rodgersia) - Skabiosen (Scabiosa) - Storchschnabel (Storchschnabel) - Sterndolde (Astrantia major) - Sonnenauge (Heliopsis helianthoides) - Staudensonnenblume (Helianthus) - Taglilie (Hemerocallis) - Taubnessel (Lamium) - Trauben Silberkerze (Actaea racemosa) - Trollblume (Trollius) - Witwenblume (Knautia) - Waldmeister (Galium odoratum) - Wiesenraute (Thalictrum) - Ziest (Stachys)


Frage Nr. 23063: Rotbuchenhecke mit Läusebefall

Hallo, wir haben eine jetzt 3-jährige Rotbuchen + Blutbuchenhecke ca. 100cm. Die musste wegen Bauarbeiten auf dem Nachbargrundstück bereits 2x umgepflanzt werden und hatte darunter sehr gelitten. Hinzu kam in beiden Wachstumsphasen Mai / Juni ein sehr starker Woll / Wachslausbefall. Durch den frische Triebe und Blätter direkt kaputt gingen. Spritzmittel sowie div. Hausmittel haben nicht geholfen. Was können wir tun um die Hecke zu retten? Oder regeneriert sie sich alleine, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind?

Antwort: Guten Tag, da ist noch Rettung drin. Den Pflanzen mit Frühjahr mit organischem Mehrnährstoffdünger das nötige Futter geben und ausreichend Wässern. Jetzt können sie in dem Pflanzstreifen mit Bodenaktivator das Bodenleben anstoßen und so für Durchlüftung und Lockerung der Krumme sorgen. Da wo sich der Regenwurm wohl fühlt, geht es der Pflanze auch Gut. Nur mit langsam laufenden Dünger arbeiten, der sorgt für harte Blätter und so geht die Laus auf andere Pflanzen. Man braucht nicht alles mit Chemie bekämpfen. Meyer



Frage Nr. 22433: Sind folgende Wildartenpflanzen für den Aufbau der heimische

Sind folgende Artenpflanzen (in Wildform) für die heimische Flora/Fauna ncht die bedeutendsten / Müsste man mit dieser Auswahl nicht schon etwas als Beitrag für den Aufbau des gesamten heimischen Ökosystems erreichen? ---- Stieleiche, Traubeneiche, Sommerlinde, Winterlinde, Echte Walnuss, Zitterpappel/Espe (30 heimische Tagfalter), Esskastanie, Wildbirne (pyrus pyraster), Holzapfel (malus sylvestris), Gewöhnliche weißblühende Roßkastanie, Gewöhnliche Felsenbirne (amelanchier ovalis/rotundifolia) juniperus communis (Wildform), bzw. Gemeiner Heidewacholder, Gemeine Besenheide, Heimische Waldheidelbeere (vaccinium myrtillus, in saurer Rhododendron-Azaleenerde), Schlehdorn, Wilder Hopfen, Feldahorn, Bergahorn, Spitzahorn, Feldulme, Bergulme, Flatterulme, Himbeere, Brombeere, Faulbaum, Kreuzdorn, Salweide, Korbweide, Reifweide, Gemeines Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Goldregen, Blauer Eisenhut, Roter Fingerhut, Gewöhnliche Nachtviole (hesperis m.), Weißtanne, Waldkiefer/Föhre, Schafgarbe, Kleiner Odermennig, Barbarakraut, Rundblättrige Glockenblume, Kornblume, Flockenblume, Wilde Möhre, Natternkopf, Wiesen-Bärenklau, Johanniskraut, Gewöhnliches Ferkelkraut, Acker-Witwenblume, Herbst-Löwenzahn, Margerite, Gemeines Leimkraut, Zypressen-Wolfsmilch, Ausdauernder Lein/Blauer Stauden-Lein (linum perenne), Tollkirsche, Rotbuche, Hainbuche, Birke, Weißtanne, Wildpflaume (prunus cerasifera), Weißdorn eingrifflig/zweigrifflig, Gewöhnlicher Diptam, Nickende Distel, Silberdistel, Skabiosen-Flockenblume, Wiesenflockenblume, Basilikum, Wurmfarn, Wald-Frauenfarn, Wald-Sauerklee, Königsfarn, Efeu, Wilde Waldweinrebe (warme Waldauen, Wildweintraube), ribes nigra, ribes rubra (rote und schwarze Wildjohannisbeere), Vogelkirsche, indigene Schwarzpappel (populus nigra l.), nicht mit kanadischen hybridisiert. Moschus-Malve, Wilde Malve, Gelbklee, Saatmohn, Gemeiner Pastinak, Weißklee, Steinklee, Wundklee (Honigklee), Rotklee, Gemeine Braunelle, Seifenkraut, Knotige Braunwurz, Brennessel (groß/klein), Löwenzahn (Pusteblume), Schafgarbe, Rote Lichtnelke, Weiße Lichtnelke, Gemeines Leimkraut, Wald-Ziest, Rainfarn, Wiesenbocksbart, Zaunwicke, Acker-Stiefmütterchen, Lavendel, Thymia, Oregano, Salbei, Sternmoos, Wild-Ureinkorn (triticum baeoticum, 10.000), Urdinkel (triticum spelta), Hafer, Schmetterlingsflieder. Wilderbse (ssbsp. elatius, Balkan), Grüner Wild-Spargel (heimisch), Walderdbeere (heimisch), Bärlauch (heimisch), "Hundrose/Wildrose/ Hagebutte/Hagedorn" (rosa canina, heimisch), Hechtrose (rosa glauca), Wald-Tulpe (tulipa sylvestris, heim. Tulpenart) Sanddorn, Gewöhnliche Heckenkirsche (lonicera xylosteum), in Weinanbau: Schwarze Maulbeere/Pfirsich (Nektarine) Aprikose. Elsbeere, Speierling (aus: Südeuropa), Traubenholunder, Schwarzer Holunder. Ur-(Wildmais) (Puffmais/Popcorn, --> Azteken, Hühnerspeise?), Wildtomaten, capsum anuum (Paprika/Peperoni), Aschweide, Silberweide, Grün-/Schwarz-/Rot-Erle. Birnenmoose, Minzen, Gewöhnlicher Baldrian, (Wasser-)Dost, (Schwert-)lilie, Gemeiner Augentrost, etc. Fließende Tümpel, Gewässer (eutroph, oligotroph) für Libellen, Wasserpflanzen (wie Minze, und/oder Baldrian), Flüsse, Auen. (Erstere durch künstliches Anlegen?), da glaziale eiszeitliche Überbleibsel des Eisrückgangs (Eisabschmelzens) in Europa.

Antwort: Tut mir leid, aber ich verstehe nicht worauf ihre Frage abzielen soll.


Frage Nr. 21338: Grosser Bonsaibaum (Pon Pon) Läuse oder Pilz?

Lieber Herr Meyer Mein großer Bonsaibaum (Pon Pon) hat leider an Ästen und Nadeln weisse Stippen und so Flecke die aussehen wir als wäre es Kellerasseln nur glatt und nicht gerollt. Zudem ist er sehr trocken geworden und nimmt nicht mehr richtig Wasser auf. Ich in mir nicht sicher ob es ein Pilz ist oder eventuell doch Läuse. Wissen Sie was das sein könnte? Und wenn ja wie gehe ich damit weiter um? Muss ich alle braunen und infizierten Äste wegschneiden? Und sind die Dinger für den Menschen gefährlich/giftig? Vielen lieben Dank für Ihre Rückmeldung vorab. Freundliche Grüße

Antwort: Hallo, es können Woll-Läuse sein. Bitte spritzen Sie Ihren Bonsai mit Art. Nr. 117228, mind. 2 bis 3- malig im Abstand von 14 Tagen. Läuse sind für den Menschen nicht giftig. Braune Äste können Sie entfernen, jedoch bitte nur bei bedecktem Wetter schneiden. Herzliche Grüße Meyer


Frage Nr. 21301: Pflanzenbestimmung / Behandlung von Baumrissen

Hallo, ich habe zwei Fragen. Zum einen brauche ich Hilfe bei der Bestimmung einer Staude. Können Sie mir sagen, was das ist auf Bild Nr. 1? Zum anderen Hat unser 12 jähriger Apfelbaum Cox Orange dieses Jahr Risse davongetragen. Ich vermute das sind Frostrisse. Meine Frage diesbezüglich ist, soll ich diese behandeln oder auf die Selbstheilungskräfte meines Apfelbaumes setzen? Es gibt dazu viele Meinungen. Einige raten zum Verschluss mit entsprechenden Harzen oder Produkten. Andere sehen genau das als Gefahr, da so Pilze und Krankheiten eingeschlossen werden können. Was meinen Sie? Vielen Dank schonmal!

PflanzenbestimmungBehandlungvonBaumrissen
PflanzenbestimmungBehandlungvonBaumrissen
PflanzenbestimmungBehandlungvonBaumrissen

Antwort: Hallo, es ist die Staude Stachys grandiflora. Bitte verschließen Sie die Rinde mit dem Wundverschlußmittel, da Ameisen angelockt werden und ein Absterben begünstigen. Herzliche Grüße Meyer


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