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Frühblühende Christrose Praecox

Helleborus niger Praecox


  • frosthart
  • wintergrün
  • frühblühend
  • Standort halbschattig-schattig
  • blüht von November bis Januar
  • Staudenbeet, Steinanlagen, Gruppen, Beet, Schnittblume

Frühlingsgefühle im Winter gefällig? Dann empfehlen wir Ihnen die frühblühende Christrose Praecox. Ihre hübschen, schalenförmigen weißen Blüten zeigt sie von November bis Januar. Generell ist sie sehr anspruchslos, bevorzugt aber einen kalkhaltigen Boden und eher einen schattigen Standort.
Viele weitere interessante und nützliche Infos zur Christrose finden Sie in unserem Blog-Beitrag.


Die einzig wahre Christrose entstand aus einer Träne.

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Steckbrief

Standort

    

Wuchsform

buschig, aufrecht stehende blätter, rhizombildend

Wuchsbreite

30 bis 40 cm

Wuchshöhe

0,15 bis 0,25 m

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blüte

schalenförmig

Blütenfarbe

weiß

Blütenform

schalenförmig

Blütendurchmesser

1 - 4 cm

Blütenfüllung

Duft

Früchte

Balgfrucht

Blattwerk

gesägt, ledrig, handförmig, derb

Laubkleid / Nadelkleid

wintergrün

Laubfarbe

grün

Boden

kalkhaltig, durchlässig

Frosthärte

winterhart bis -20 Grad

Pflanzbedarf

ca. 5-7 Pflanzen pro m²

Schnittverträglichkeit

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Belichtungsspanne

Halbschatten, lichter Schatten

Vorkommen

Eiche,- Buchen-, alpine Buchenwälder
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Bienenfreundlich

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Schneeweißer Blütenzauber im Winter

Im Winter in einen schmucklos schlummernden Garten blicken und auf selbstgeschnittene Blumen verzichten? Die Frühblühende Christrose Praecox blüht mit ihrem üppigen, ausdauernden Blütenflor gegen diesen Zustand an! Schon von November an bildet diese Christrose ihre zahlreichen reinweißen Schalenblüten. Bis zum Januar, oft sogar darüber hinaus, beleben sie den Garten und dienen dem Betrachter als Blickfang. Darüber hinaus eignen sich die weit geöffneten Blüten wunderbar als Schnittblumen und verbreiten in der Vase bis zu zwei Wochen lang ein winterliches Flair sowie ihren angenehm dezenten Duft. Verblühen die etwa zwei Zentimeter großen Schönheiten,
so schmeicheln sie dem Auge nochmals mit einem zarten rosa Hauch. Der Schönheit der Christrosen-Staude tut das Verblühen keinen Abbruch: Auch die hernach erscheinenden Samenstände sind von großem Zierwert.
Die Frühblühende Christrose fügt sich dank ihres buschigen Wuchses und ihres Blütenflors harmonisch in die Gartenlandschaft ein. Langsam wachsend bildet sie locker ausgebreitete, niedrige Horste von 30 bis 40 Zentimetern Breite bei 15 bis 25 Zentimetern Höhe. Ein Schmuck sind auch die ledrigen, matt dunkelgrünen Blätter. Wintergrün, auffallend handförmig und aufrecht stehend kontrastieren sie ausdauernd und frisch mit Frost und Schnee.
Die Frühblühende Christrose Praecox ist eine Züchtung von 1984, die sich durch ihre besondere Langlebigkeit auszeichnet. Über 25 Jahre lang kann sie den Garten und die Blumenvase zur Winterzeit mit ihren Schneeblüten verschönern. Ihr Standort und ihre Nachbarschaft sollten deswegen mit Bedacht gewählt werden. Ausgezeichnet zur Geltung kommt sie im Staudenbeet, in Gruppen gepflanzt in Steinanlagen oder aber im winterlich gestalteten Pflanzenkübel. Ausgepflanzte Christrosen harmonieren ideal mit Schneeglöckchen und Schneeheide, mit denen sich malerisch winterliche Bilder ergeben. Da die kleine Blühstaude geschützte Plätze im Halbschatten mag, bietet sich zudem eine Pflanzung unter einer Zaubernuss an – mit deren orangen, gelben oder roten Winterblüten sie den winterlichen Garten in überraschend üppige Blütenfülle hüllt.


Hintergrundinformationen

Die Frühblühende Christrose Helleborus niger Praecox gehört zur Pflanzenfamilie der Hahnenfußgewächse. Ihre Wildart gedeiht überwiegend in deutschen und österreichischen Alpenregionen sowie in den Karpaten, wo sie bevorzugt in Wäldern und an buschigen Hängen gedeiht. Oft in der freien Natur zu finden ist Helleborus niger jedoch nicht mehr, da ihr Wildbestand heutzutage gefährdet ist. Umso verbreiteter sind ihre Züchtungen in unseren Gärten, seit die Wildart im 16. Jahrhundert erstmals als Zierpflanze kultiviert wurde.
Seitdem hat die Christrose regional variierende Beinamen wie „Schneerose“, „Weihnachtsrose“ oder „Winterrose“ erhalten, wobei „Nieswurz“ wohl der geläufigste unter ihnen ist. Diese Bezeichnung geht auf die Pflanzenheilkunde zurück, in der die verarbeiteten schwarzen Wurzeln – die für die botanische Bezeichnung „niger“ sorgten – schon in der Antike als Niespulver verwendet wurden. Dieses sollte unter anderem Epilepsie oder Wahnsinn kurieren, indem die Krankheiten schlichtweg ausgeniest werden sollten. Ab dem Mittelalter galten die Extrakte der Christrose unter anderem als wirkungsvolles Herzmittel sowie als harntreibend.
Für Gartenfreunde von größerer Bedeutung mag die Tatsache sein, dass die Christrose in vergangenen Jahrhunderten wohl als Symbol des ewigen Lebens galt. Ihre langlebige Anmut ist das größte Argument, um etwa mit der Frühblühenden Christrose Praecox den Wintergarten zu beleben.


Pflanzung und Pflege

Die Frühblühende Christrose Praecox ist nicht nur eine äußerst ausdauernde Staude, sondern darüber hinaus auch besonders pflegeleicht. Sie gedeiht mühelos an einem luftigen, geschützten Standort, am besten im Halbschatten oder Schatten von Laubbäumen oder Sträuchern. Der Boden oder das Substrat sollte durchlässig und humos sowie mäßig trocken bis frisch sein. Die Christrose liebt kalkhaltige Erde und steinige Lehmböden; schwere Böden bekommen ihr dagegen nicht. Soll sie in Gruppen wachsen, so werden fünf bis sieben Pflanzen pro Quadratmeter gesetzt. Ein eventuelles Umpflanzen sollte im August vorgenommen werden.
Die Pflegemaßnahmen für die Frühblühende Christrose beschränken sich auf das jährliche zweimalige Düngen mit organischem Dünger; einmal im Spätsommer und das zweite Mal zur beginnenden Blüte. Bis zum Herbst sollte sie zudem im Bedarfsfall gewässert werden. Der schnittverträglichen Staude bekommt es gut, werden verblühte Blütenstände regelmäßig entfernt.
Im späten Winter sollte zudem altes Laub abgeschnitten werden. Gegebenenfalls muss die Christrose vor Schneckenfraß geschützt werden. Übrigens sollten bei ihrer Pflege Gartenhandschuhe getragen sowie sich nach dem Kontakt mit ihrem Vasenwasser die Hände gewaschen werden, da die Christrose giftig ist. Bei bloßem Kontakt treten jedoch selten Beschwerden auf.
In der kalten Jahreszeit erweist sich die Frühblühende Christrose als sehr gut winterhart bis minus 20 Grad. Ein geschützter Standort und das Abdecken ihres Wurzelbereichs mit Reisig schützen sie jedoch vor scharfen Ostwinden und Temperaturschwankungen. Auch Kübelpflanzen benötigen einen Winterschutz oder sollten bei strengem Frost über Nacht in ein Winterquartier ziehen dürfen. Übrigens ist es eine natürliche Reaktion der Staude, bei Frost in sich zusammenzusinken – um sich danach wieder in voller Pracht aufzurichten. Dank dieser Schutzreaktion schenkt die Frühblühende Christrose Praecox langanhaltende Freude im sonst oft winterkargen Garten.



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Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Helleborus niger Praecox

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Mehr Bewertungen

am 2. Januar 2020
Helleborus niger Praecox
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Ehr gut verpackt, sehr gute Qualität, gerne wieder
am 12. November 2020
Helleborus niger Praecox
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am 4. November 2021
Helleborus niger Praecox
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Habe Sie erst eingepflanz und kann noch nicht viel dazu sagen
am 25. Mai 2021
Helleborus niger Praecox
von: Kunde
am 30. November 2020
Für Grabpflanzung gedacht
von: Flori
Die drei bestellten Christrosen kamen gut verpackt und - soweit ich das beurteilen kann - in ebenso gutem Zustand an. Sie wurden in eine Schale für eine Grab-Winterbepflanzung eingepflanzt. Bisher sehen sie gesund und stark aus, Blüten oder Knospen habe ich zuletzt noch keine entdeckt, hoffe aber dass sich diese noch im Dezember entwickeln werden.

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 36911: Neugestaltung Garten mit Hang und Halbschatten

Hallo Herr Meyer! Ich finde die Möglichkeit hier Fragen an den Profi zu stellen einfach großartig ! Vielen Dank dafür. Wir (kleine Familie 32,33,8m) wohnen gemeinsam im Generationenhaus und haben bei meiner Großmutter den Garten neugestaltet und sie wünscht sich einen 'modernen Garten' mit weniger Monokultur Rasen und umweltfreundlich blumig farbenfroh. Zwei Fragen zu den Bereichen A und B: Bereich A: Soll vor allem Sichtschutz im Halbschatten der großen Zeder bieten. Ich habe hier inspiriert von der letzten Leipziger Gartenmesse dort bereits eine Elfenblume Epimedium Warleyense, Lenzrose Helleborus Niger neben die Eigenzüchtung der Oma, Kirschlorbeer, Spindelstrauch und Kriech-Spindelstrauch gepflanz. Die Mahonie habe ich noch nicht entfernt, weil sie ganz guten Sichtschutz zum Nachbarn bietet - habe aber eine Wurzelsperre in Form einer Noppenfolie eingezogen. Der Hängesessel sollte noch begehbar sein - eventuell auch den ausgetrockneten Rasen ersetzen durch blühende halbschattige Pflanzen? Was empfiehlt der Profi? Bereich B: Neugestaltung mit Palisaden - diese sollen entlang der Reihe mit Pflanzen (evtl. blühende Stauden?) bestückt werden. Ich schaue auch auf die Giftigkeit der Pflanzen, da wir ein kleine Tochter (10Monate im Garten haben). Zudem habe ich im Bereich B habe ich eine Hügelkultur angelegt und in die Erde mit Maiktake Pilz beimpfte Baumstümpfe eingegraben. Der Hügel soll komplett mit schönen ganzjährig blühenden Wildblumen besäht werden. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte wäre es ein zweiter schnell wachsender Baum neben der Zeder damit ich meine Hängematte aufspannen kann. Herr Meyer, ich bin Ihnen für Ihren Rat unglaublich dankbar und kann Ihnen garnicht in Worten sagen wie sehr sich unsere Großmutter darüber freuen wird. Herzliches Danke !

Antwort: Moin, vielen Dank für das Lob, das freut uns natürlich. Ich werde dann mal mein Bestes geben: Bereich A: Unter der Zeder würden sich Fingerstrauch Bella Bianca Hachbell oder eine Heckenspiere wohlfühlen, die wachsen dann auch so hoch, dass der Sichtschutz gegeben wäre. Die Zweige hängen auch etwas malerisch über, hübsch wäre das allemal. Oder eine Rambler- oder Strauchrose, z.B. Pauls Himalayan Musk Rambler oderSta rlet® Rose Alina®? Wenn da schon Epimedium stehen, dann sind das tolle Bodendecker für den Halbschatten. Noch viel bunter würde ich den Bereich nicht machen. Bereich B: Einen Baum neben der Zeder wird schwierig, die hat da den Teil des Gartens fest im Griff. Außerdem dauert es schon einige Jahre, bevor eine Hängematte da hält. Ich würde lieber in so einen Hängemattenständer investieren. Das mit den Wildblumen gefällt mir eigentlich nicht so gut, ich würde da eher etwas bodendeckendes pflegeleichtes pflanzen. Falls es halbschattig ist, dann Funkien, Bergenien, Farne, Blutampfer, Wald- Segge, Waldmarbel, Buschwindröschen, Storchschnabel pflanzen. Falls es sonniger ist, dann Hornkraut, Steinkraut, Astern, Hohe Flammenblume, Sonnenhut, Margerite, Schafgarbe empfehlen. Vorne an den Palisaden niedrig, dann höher werden. Links neben die Forsythie noch einen schönen Lorbeer- Schneeball und gut ist. Das muss auch alles zusammenwachsen, daher nicht zu viel auf einmal machen. Viel Spaß und liebe Grüße. Meyer


Frage Nr. 36138: Christrose rotblühend

Hallo Herr Meyer, gehört o. 'Christrose' Hellebors x Orientalis Red Hybrid zu den Christrosen oder eher zu den Lenzrosen? Nach meiner Meinung je 1/2, da ja eine Kreuzung.

Antwort: Moin, es handelt sich um eine Kreuzung, also um eine Lenzrose. Diese Hybriden sind aus der Kreuzung von H. orientalis und anderen Arten entstanden, die Bezeichnung ist keine halbe Sache. Gruß Meyer



Frage Nr. 36094: Helleborus Orientalis i.G.

Hallo Herr Meyer, bekomme o. Pflanze Anfang Februar von Ihnen. Darf man diese Staude bei frostfreiem Wetter schon einpflanzen? Oder besser erstmal abhärten und dann später einpflanzen? Oder?

Antwort: Moin, die Pflanzen sind im Kalthaus schon abgehärtet. Pflanzen Sie an einem frostfreien Tag, wie Sie bereits sagten, und decken Sie sie etwas mit Laub ab. Bitte dringend an das Wässern denken, sofern es die Temperaturen zulassen. Gruß Meyer



Frage Nr. 36028: Winterrose

Ich habe für meine Frau eine christrose gekauft. Muss sie nur in der Kälte gehalten werden. Oder darf man sie auch ins Wohnzimmer stellen l. G. Toni und Gerti

Antwort: Moin, die Christrose ist generell ein Winterblüher und sollte daher auch den Eindruck bekommen, dass es Winter ist. Eine Haltung im Zimmer bei über 12°C führt zum vorzeitigen verblühen und die Pflanze verträgt auch die trockene Zimmerluft nicht so gut. Stellen Sie sie besser kühl und hell, z.B. ins Treppenhaus, den Flur oder ein Kellerfenster. Der Wurzelballen darf nie austrocknen, Staunässe verträgt sie aber auch nicht. Es ist etwas kniffelig. Gruß Meyer



Frage Nr. 35943: Christrose/Coloradotanne

Bitte teilen Sie mir mit, ob ich rote Christrosen und eine kleine Coloradotanne zu dieser Zeit nach draußen in einen großen Kübel setzen kann.

Antwort: Moin, sofern der Kübel für den Winter gut verpackt wird ist das durchaus noch möglich. Denken Sie dann aber auch an das Gießen an frostfreien Tagen. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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