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September Silberkerze

Cimicifuga ramosa


  • Besonders frosthart
  • Bienenfreundlich
  • Standort halbschattig-schattig
  • blüht von September bis Oktober
  • sehr auffällige Blüte
  • Sehr schöne Leit- und Schattenstaude mit toller Wirkung, Kübel

Diese Silberkerze ist durch die bis 2 m hohen Blütenständen eine sehr stattlich wirkende Beet- und Leitstaude, z.B. im lichten Schatten von Bäumen bei ausreichend Wurzelraum, kommt sie sehr gut zur Geltung. Sehr schön ist sie aber auch im Kübel zum Beispiel auf der Terrasse an etwas sschattigen Plätzen.

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Steckbrief

Standort

    

Wuchsform

horstig, geschwungen

Wuchsbreite

80 bis 100 cm

Wuchshöhe

0,50 bis 1,80 m

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blüte

aufrechte Blütenrispen

Blütenfarbe

weiss

Blütendurchmesser

10 - 15 cm

Blütenfüllung

Fruchtschmuck

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Früchte

Balgfrucht

Blattwerk

sommergrün, glatt, stark, gesägt

Laubkleid / Nadelkleid

laubabwerfend

Laubfarbe

rotviolett

Boden

Benötigt frischen, humosen Boden.

Wurzeln

Rhizombildend

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Pflanzbedarf

ca. 1 Pflanzen pro m²

Familie

Ranunculaceae, Hahnenfußgewächse

Besonderheit

sehr auffällige Blüte

Nährstoffbedarf

Nährstoffbedarf: schwachzehrend; Bodeneigenschaft: neutralnass, neutralfeuc
63194

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Schattenstauden

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Schattenstauden

Leitstauden

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Besonderheit

spätblühend
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Leitstauden

Halbschattenstauden

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Belichtungsspanne

lichter Schatten - Schatten

Vorkommen

krautreicher Laubmischwald
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Halbschattenstauden

Belichtungsspanne

lichter Schatten - Schatten

Vorkommen

feuchte Birken- Weidenmischwälder

Schmetterlingsstauden

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Ausläuferbildende Gehölze

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Bienenfreundlich

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Bewertungen von Kunden für das Produkt:

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Mehr Bewertungen

am 9. März 2017
Cimicifuga ramosa
von: Anja1312
Alles in Ordnung

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 37766: Bergmammut versetzen

, fHallo Herr Meyer, ich habe letztes Jahr bei ihnen im September einen Bergmammut von 1,30m höhe gekauft und im September gepflanzt. Bei einer Grundstücksvermessung ist jetzt herausgekommen, dass der Baum einen halben Meter versetzt werden muss. Kann das Versetzen gelingen? Aktuell ist das Bäumchen 1,80m, was muss ich beim versetzen beachten und wann ist der beste Zeitpunkt hierfür?

Antwort: Moin, der Baum ist noch nicht so fest angewachsen, dass es für ihn eine Katastrophe wäre. Ideal wäre natürlich der Herbst, falls es möglich wäre. Egal wann, dann bitte die Wurzel so tief wie möglich ausstechen, die Pfahlwurzel wird wohl das meiste Wachstum gemacht haben. Dann das neue Pflanzloch ebensotief ausheben und umsetzen. Der Rest ist wie üblich, Gießrand und viel Wässern. Und vor allem: Ein leichter, seitlicher Rückschnitt muss durchgeführt werden, falls die Versetzung jetzt im Sommer stattfinden soll. Gruß Meyer



Frage Nr. 37739: Kupfer-Felsenbirne Amelanchier lamarckii

Hallo guten Tag, wir hatten im September 2020 eine 150 cm große Kupfer-Felsenbirne Amelanchier lamarckii erworben und eingepflanzt. Der Standort ist halbschattig bis schattig, der Boden eher dichter lehmiger Boden und si steht ca. 10m von einer großen Waldkiefer entfernt. Ich hatte wegen des dichten Bodens ein ungefähr ein bis eineinhalb Kubikmeter großen Loch ausgehoben und die Birne mit einer guten Mischung aus Pflanzerde und dem Aushub (ca. 2/3 Pflanzerde) eingepflanzt. Letztes Jahr schien auch alles gut, zwar noch keine Früchte und Blüten, aber Blätter und ein paar neue Triebe. Dieses Frühjahr hatte dann nur noch der Haupttrieb Blätter entwickelt, die aber trotz giessens nach und nach vertrocknet und abgefallen sind und jetzt ist die Pflanze ganz laublos und verholzt. Haben Sie einen Tipp, sollte man sie radikal zurückschneiden oder muss man sie einfach aufgeben? Vielen Dank und viele Grüße aus Berlin, Jürgen

Antwort: Moin, Sie haben sich unendlich viel Mühe gegeben, und im Prinzip alles richtig gemacht. Allerdings möchte die Kupferfelsenbirne mindestens 4 Stunden Sonne am Tag haben, lieber aber noch 6-8 Stunden. Bei den genannten Lichtverhältnissen und dem schweren Boden hat sie ein typisches Verhalten gezeigt, sie ist eingegangen. An dem Standort wären Eibe, Kriechspindel, Rhododendron, Bambus, Kirschlorbeer und die ein oder andere Hortensie denkbar. Gruß Meyer



Frage Nr. 37581: Weinrebe ohne Früchte

Hallo Herr Meyer, Unsere Weinrebe (grün, kernlos, genaue Sorte unbekannt) sitzt seit 6 Jahren an einem kleinen Hang (süd-östlich, Lehmboden, als Pfahlrebe). In den ersten 2-3 Jahren hat sie einige wenige Früchte getragen, aber in den letzten 3 Jahren keine einzige Frucht. Ich schneide die Weinrebe im Winter zurück und lasse 2-3 Augen an 2 einjährigen Trieben stehen. Die Pflanze treibt jedes Jahr sehr gut aus mit viel gesundem Blattwerk, allerdings ohne Früchte. (Gedüngt mit Oscorna Animalin Gartendünger) Woran kann es liegen? Was mache ich falsch? Danke & Grüße, Jochen

Antwort: Moin, die Pflege ist gut, die einzige Fehlerquelle liegt beim Dünger. Weinstöcke in Dauerkultur sind sehr anspruchsvoll und entnehmen dem Boden auch schamlos, was sie zum Wachsen brauchen. Daher reicht ein organischer Dünger hier allein nicht aus, Sie sollten noch einen klassischen, mineralischen Dünger hinzugeben, damit auch der Fruchtansatz von der Pflanze riskiert wird. Einige Handvoll Blaukorn, im März, Mai, Juli und September gegeben, sollten dann im nächsten Jahr für die entsprechende Ernte sorgen. Gruß Meyer



Frage Nr. 37484: Clematis Klematis

Guten Tag Herr Meyer! Ich habe vor 3 Jahren eine Klematis bestellt und gepflanzt, die prächtig wuchert aber noch nie geblüht hat. Leider ist das Schildchen nicht mehr zu finden, daher sende ich ihnen Fotos mit der Bitte ihrer Einschätzung. Freundlicher Gruß Heike Doussier

Antwort: Moin, die Sorte ist schon entscheidend, denn daraus ergibt sich nämlich, wie die Waldrebe geschnitten werden muss. Ohne Schnitt auch keine Blüte und da liegt der Hase im Pfeffer begraben. Sie sollten sich also demnach ein wenig herantasten, versuchen Sie mal einen Rückschnitt um die Hälfte im September, damit können Sie nichts verkehrt machen und locken eine Blüte zur Bestimmung heraus. Der Wurzelbereich der Pflanze sollte übrigens mit Stauden oder Tonscherben beschattet werden. Gruß Meyer



Frage Nr. 37482: Vinca minor Anna

Guten Morgen Herr Meyer, im letzten Herbst haben wir bei Ihnen Vinca minor Anna bestellt.Alle Pflanzen sind gut angewachsen und gediehen und haben jetzt wunderschön geblüht - doch leider nur im Mai.Die Sorte Anna soll aber laut Beschreibung -im Gegensatz zu allen anderen Sorten-von April bis September durchblühen. Könnte es sein, dass uns aus Versehen nicht die Sorte Anna zugesandt wurde? Was kann die Ursache sein ? Herzlichen Dank für Ihre Antwort H.Glauert

Antwort: Moin, die Pflanzen sind nur teilweise angewachsen, nicht voll etabliert. Das ist nämlich in dieser kurzen Zeit nicht möglich. Die Bodendecker sind also mit dem Wurzelwachstum beschäftigt und haben sich auch eine Blühpause verdient. Beides gleichzeitig geht nämlich auf Dauer nicht, das führt zum Burnout. Ein wenig Geduld brauchen die kleinen Vinca noch, ein paar Pausen im Jahr werden sie sich aber trotzdem nehmen, das kommt vor. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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