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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Wiesen Kümmel / Carum carvi

Standort:
sonnig
Verwendung:
Gewürz, Heilpflanze, Freiflächen

Steckbrief

Wuchsform

aufrecht, horstbildend, leicht bogig

Besonderheit

alte Würzpflanze, entählt ätherische Öle, erhalt durch Aussaat

Blütenfarbe

weiß

Blühzeit

Mai bis Juni

Früchte

Spaltfrüchte

Boden

tiefgründig, trocken, sauer bis alkalisch

Pflanzbedarf

6 bis 8 Pflanzen pro m²

Duft

Blütenfüllung

Blütendurchmesser

2 cm

Wuchsbreite

30 bis 40 cm

Wuchshöhe

0,30 bis 0,60 m

Blütenform

doldenförmig

Jahrgang

1753

Fruchtschmuck

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Pflanzen und Pflege
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
Artikel Nr. 148443
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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 26173: Wie heißt dieses „Unkraut“?

Hallo es wächst am Waldrand auf Wiesen Danke und mfG

WieheitdiesesUnkraut

Antwort: Tut mir leid, das kann ich nicht genau sagen.


Frage Nr. 22433: Sind folgende Wildartenpflanzen für den Aufbau der heimische

Sind folgende Artenpflanzen (in Wildform) für die heimische Flora/Fauna ncht die bedeutendsten / Müsste man mit dieser Auswahl nicht schon etwas als Beitrag für den Aufbau des gesamten heimischen Ökosystems erreichen? ---- Stieleiche, Traubeneiche, Sommerlinde, Winterlinde, Echte Walnuss, Zitterpappel/Espe (30 heimische Tagfalter), Esskastanie, Wildbirne (pyrus pyraster), Holzapfel (malus sylvestris), Gewöhnliche weißblühende Roßkastanie, Gewöhnliche Felsenbirne (amelanchier ovalis/rotundifolia) juniperus communis (Wildform), bzw. Gemeiner Heidewacholder, Gemeine Besenheide, Heimische Waldheidelbeere (vaccinium myrtillus, in saurer Rhododendron-Azaleenerde), Schlehdorn, Wilder Hopfen, Feldahorn, Bergahorn, Spitzahorn, Feldulme, Bergulme, Flatterulme, Himbeere, Brombeere, Faulbaum, Kreuzdorn, Salweide, Korbweide, Reifweide, Gemeines Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Goldregen, Blauer Eisenhut, Roter Fingerhut, Gewöhnliche Nachtviole (hesperis m.), Weißtanne, Waldkiefer/Föhre, Schafgarbe, Kleiner Odermennig, Barbarakraut, Rundblättrige Glockenblume, Kornblume, Flockenblume, Wilde Möhre, Natternkopf, Wiesen-Bärenklau, Johanniskraut, Gewöhnliches Ferkelkraut, Acker-Witwenblume, Herbst-Löwenzahn, Margerite, Gemeines Leimkraut, Zypressen-Wolfsmilch, Ausdauernder Lein/Blauer Stauden-Lein (linum perenne), Tollkirsche, Rotbuche, Hainbuche, Birke, Weißtanne, Wildpflaume (prunus cerasifera), Weißdorn eingrifflig/zweigrifflig, Gewöhnlicher Diptam, Nickende Distel, Silberdistel, Skabiosen-Flockenblume, Wiesenflockenblume, Basilikum, Wurmfarn, Wald-Frauenfarn, Wald-Sauerklee, Königsfarn, Efeu, Wilde Waldweinrebe (warme Waldauen, Wildweintraube), ribes nigra, ribes rubra (rote und schwarze Wildjohannisbeere), Vogelkirsche, indigene Schwarzpappel (populus nigra l.), nicht mit kanadischen hybridisiert. Moschus-Malve, Wilde Malve, Gelbklee, Saatmohn, Gemeiner Pastinak, Weißklee, Steinklee, Wundklee (Honigklee), Rotklee, Gemeine Braunelle, Seifenkraut, Knotige Braunwurz, Brennessel (groß/klein), Löwenzahn (Pusteblume), Schafgarbe, Rote Lichtnelke, Weiße Lichtnelke, Gemeines Leimkraut, Wald-Ziest, Rainfarn, Wiesenbocksbart, Zaunwicke, Acker-Stiefmütterchen, Lavendel, Thymia, Oregano, Salbei, Sternmoos, Wild-Ureinkorn (triticum baeoticum, 10.000), Urdinkel (triticum spelta), Hafer, Schmetterlingsflieder. Wilderbse (ssbsp. elatius, Balkan), Grüner Wild-Spargel (heimisch), Walderdbeere (heimisch), Bärlauch (heimisch), "Hundrose/Wildrose/ Hagebutte/Hagedorn" (rosa canina, heimisch), Hechtrose (rosa glauca), Wald-Tulpe (tulipa sylvestris, heim. Tulpenart) Sanddorn, Gewöhnliche Heckenkirsche (lonicera xylosteum), in Weinanbau: Schwarze Maulbeere/Pfirsich (Nektarine) Aprikose. Elsbeere, Speierling (aus: Südeuropa), Traubenholunder, Schwarzer Holunder. Ur-(Wildmais) (Puffmais/Popcorn, --> Azteken, Hühnerspeise?), Wildtomaten, capsum anuum (Paprika/Peperoni), Aschweide, Silberweide, Grün-/Schwarz-/Rot-Erle. Birnenmoose, Minzen, Gewöhnlicher Baldrian, (Wasser-)Dost, (Schwert-)lilie, Gemeiner Augentrost, etc. Fließende Tümpel, Gewässer (eutroph, oligotroph) für Libellen, Wasserpflanzen (wie Minze, und/oder Baldrian), Flüsse, Auen. (Erstere durch künstliches Anlegen?), da glaziale eiszeitliche Überbleibsel des Eisrückgangs (Eisabschmelzens) in Europa.

Antwort: Tut mir leid, aber ich verstehe nicht worauf ihre Frage abzielen soll.


Frage Nr. 21423: Blumenwiese

Ich habe schon einige Jahre eine Blumenwiese. Allerdings fehlen mir blaue und rote Wiesenblumen. Wasbmeinen Sie dazu: wenn ich die Blumenwiese heuer abmähe und dann gleich zB. einige Kornblumen im Topf kaufe und diese zwischen einsetze. Ich dachte zusätzlich noch an Schwertlilien. Wiesenakelei ? Mit Samen hat es bis jetzt nichtbgeklappt. Was können Sie mir empfehlen und welche Wiesen geeigneten Blumen im Topf wären noch möglich? Danke für Ihre Antwort

Antwort: Das könnte klappen. Besser wäre es aber aber im Frühjahr die Wiese einmal zu fräsen und dann gezielt die fehlenden Blumen zu sähen.


Frage Nr. 17469: Urapfel - malus sieversii - Nutzen/Gefahr für heimische Flor

Zum Urapfel "malus sieversii" aus Kasachstan: Wie verhält er sich in der heimischen deutsch-europäischen Fauna und Flora. Wie reagieren die heimischen Bestäuber, und wie kommt er mit Boden und Witterungsbedingungen klar. Wie ist der Wuchs, Reife und Blüte etc. im Gegensatz zum Holzapfel/malus sylvestris oder anderen heimischen Arten. Auf dem Foto wächst der Baum steif in die Höhe und zeigt keinen verzweigten Wuchs wie bei sylvestris. Ist das ein von der hier heimischen Vegetation beachteter Baum? Gibt es schon Erfahrungen? Besondere Pflegemaßnahmen oder Standort, oder ist er ähnlich robust (auch in Deutschland) wie der Holzapfel. Produziert er Gifte (Wurzel, etc.) wie die Wiesen-Flockenblume (europäisch) beispielsweise in USA, die andere Arten auslöscht; hier aber durch "man kennt sich" - Norm problemlos in Schach gehalten wird? Unbekannte Arten können Gefahren darstellen, wenn sie aus lokalen gebieten hier gepflanzt werden (siehe S.-Flieder in England, oder Bambus). Da trotz Urapfel, zweifle ich an dem Nutzen für die europäische Tierwelt, da trotz allem Alter hier in Deutschland/Europa, also lokal, neu und unbekannt. Ähnlich wie Ginkgo Biloba es vl. einmal war. Also ein Fremdling. Vl. droht er zur invasiven Art zu werden, oder unbedeutend im Rang von Zierpflanzen abseits zu gedeihen. Wurden schon viele Fehler gemacht, siehe Hasen in Australien, die die heimische Population nach Jahrhunderten (also auch langfristig) fast zerstört haben....Vl. beim Holzapfel bleiben (...) Danke im Voraus für Antwort. Viele Grüße, Andreas Jakowidis

Antwort: Der Malus siversii ist dem Malus sylvestris sehr ähnlich bezogen auf dem Wuchs sowie der Frucht. Jedoch reichen die Gene des Baumes weiter zurück. Das der Baum Gifte oder Ähnliches produziert ist mir nicht bekannt. Leider kann ich Ihnen keine weiten Details geben, denn wie ich lese sind Sie mehr informiert als ich. Gruß Meyer


Frage Nr. 16430: Feldahorn - Hecke 50 - 80 cm

Hallo, wir möchten in unserem Garten an der Grundstücksgrenze eine schöne Hecke pflanzen, da dachte ich an den Feldahorn. Bei uns grenzen schon Wiesen an, da wir am Ortsrand wohnen, auch ist es oft windig und im Winter relativ kalt. Ich würde hier nun für die ersten 8m 50 Pflanzen bestellen. Reicht mir das? Wieviele Pflanzen soll ich da genau pro lfdm setzen? Vielen Dank :)

Antwort: Hier würden in der Regel vier Pflanzen auf dem Meter ausreichen, wenn sie eine breite Hecke versetzt anlegen möchten, dann reichen sechs bis sieben Pflanzen.


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