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Große Kaukasus Sterndolde

Astrantia maxima



rosablühende Beetstaude, bis 60 cm hoch, zwischen und vor Gehölzen auf bevorzugt feuchten Böden, eine andere wichtige Art dieser Gattung ist die weißblühende A. major,

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Steckbrief

Familie

Umbelliferae, Doldenbl&üuml;tler

Nährstoffbedarf

Nährstoffbedarf: empfindlich; Bodeneigenschaft: neutralnass, neutralfeucht,
62782

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Astrantia maxima

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am 16. August 2019
Astrantia maxima
von: Kunde

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 37739: Kupfer-Felsenbirne Amelanchier lamarckii

Hallo guten Tag, wir hatten im September 2020 eine 150 cm große Kupfer-Felsenbirne Amelanchier lamarckii erworben und eingepflanzt. Der Standort ist halbschattig bis schattig, der Boden eher dichter lehmiger Boden und si steht ca. 10m von einer großen Waldkiefer entfernt. Ich hatte wegen des dichten Bodens ein ungefähr ein bis eineinhalb Kubikmeter großen Loch ausgehoben und die Birne mit einer guten Mischung aus Pflanzerde und dem Aushub (ca. 2/3 Pflanzerde) eingepflanzt. Letztes Jahr schien auch alles gut, zwar noch keine Früchte und Blüten, aber Blätter und ein paar neue Triebe. Dieses Frühjahr hatte dann nur noch der Haupttrieb Blätter entwickelt, die aber trotz giessens nach und nach vertrocknet und abgefallen sind und jetzt ist die Pflanze ganz laublos und verholzt. Haben Sie einen Tipp, sollte man sie radikal zurückschneiden oder muss man sie einfach aufgeben? Vielen Dank und viele Grüße aus Berlin, Jürgen

Antwort: Moin, Sie haben sich unendlich viel Mühe gegeben, und im Prinzip alles richtig gemacht. Allerdings möchte die Kupferfelsenbirne mindestens 4 Stunden Sonne am Tag haben, lieber aber noch 6-8 Stunden. Bei den genannten Lichtverhältnissen und dem schweren Boden hat sie ein typisches Verhalten gezeigt, sie ist eingegangen. An dem Standort wären Eibe, Kriechspindel, Rhododendron, Bambus, Kirschlorbeer und die ein oder andere Hortensie denkbar. Gruß Meyer



Frage Nr. 37724: Potentilla "Abbottswood"

Ich habe im November des letzten Jahres je 3 kleine Potentilla 'Abbotswood' in 2 große Kübel gepflanzt. Die Lichtverhältnisse am Standort bewegen sich über den Tag hinweg von vollsonnig bis schattig. Die Pflanzen haben stark ausgetrieben, das Laub sieht gesund aus, aber bisher hat lediglich eine der Pflanzen ganze 4 Blüten gebracht. Was habe ich falsch gemacht? Ist das Substrat zu nahrhaft (Blumenerde), sodass alles ins Längenwachstum der Zweige geht oder müsste der Standort den ganzen Tag über vollsonnig sein? Ich bin für jeden Tip dankbar!

Antwort: Moin, es ist eine Kombination aus beiden Dingen, zunächst ist da das Längenwachstum, dass offenbar Vorrang hat und die Blüten bilden sich natürlich vornehmlich in einer sonnigen Lage, d.h. mehr als 4 Stunden Sonne sollte es auf jeden Fall sein. Gruß Meyer



Frage Nr. 37722: Suche große Zimmerpflanze für unbeheizten Raum

Hallo Herr Meyer, ich hoffe, Sie können mir helfen. Meine Recherche war bisher leider nicht erfolgreich. Und zwar bin ich auf der Suche nach einer möglichst großen Topfpflanze für den Innenbereich. Hinzu kommt jedoch, dass der Raum, in dem die Pflanze stehen, weder beheizt noch gedemmt ist. Es handelt sich um einen alten Industrieraum mit großen Fenstern, den ich mir als Sportraum einrichte. Im Sommer ist er warm, im Winter wird er wahrscheinlich eine ähnliche Temperatur haben, wie draußen (warm wird er dann nur kurzzeitig, wenn ich den Heizküfter einschalte). Der Raum ist 130 qm groß und 4,5 Meter hoch. Dementsprechend würde eine größere Pflanze hier sehr schön aussehen. :-) Haben Sie einen Vorschlag, welche Pflanze unter solchen Bedingungen noch in Frage kommt? (ohne zu großen Aufwand wie Abdecken etc.). Vielen lieben Dank Felix Fuchs

Antwort: Moin, danke für die umfassende Beschreibung. Ich kann daraus lesen, dass es sich eigentlich um einen kalten Wintergarten handelt, den Sie da für die möglichen Kandidaten bereithalten. Daher gebe ich Ihnen folgende Möglichkeiten an die Hand: Olivenbaum, Bambus, Kakipflaume, Feige, Hanfpalme, Efeu, Keulenlilie. Diese vertragen nämlich Frost recht schlecht, benötigen aber eine Winterruhe die sie bei den kühlen Temperaturen auch erfahren können. Im Winter dann sollte nur wenig gegossen und nicht gedüngt werden, im Sommer hat sich das Besprühen mit kalkfreiem Wasser bewährt. Gruß Meyer



Frage Nr. 37719: Fargesia nitida Winter Joy - Fargesia

Liebes Pflanzmich-Team, ich möchte gerne wissen, wie es sich mit der Wurzelwucherung/Ausbreitung des o. g. Bamubs verhält. Sie schreiben, dass keine Rhizomsperre notwendig ist, heißt das, dass man keine Wurzelwucherung befürchten muss ? Ich wurde immer gewarnt, dass der Bambus sich wie Unkraut vermehrt und man nicht mehr Herr der Lage wird. Vielen Dank und Gruß Bernd Schuhmann

Antwort: Moin, das kommt auf die Gattung und Sorte an. Fargesia wächst z.B. horstig, das heißt es werden nur sehr kurze Wurzelausläufer entstehen, die wenige Zentimeter lang sind. Die Triebe stehen an der Basis dicht zusammen, Sie kennen das von Gräsern wie dem Schafschwingel. Phyllostachys hingegen wächst mit langen Ausläufern und kann daher auch große Bambuswälder bilden. Bambus ist nicht gleich Bambus. Bei Fargesia können Sie also auch ohne Wurzelsperre pflanzen. Gruß Meyer



Frage Nr. 37703: Frucht Eberesche Burka/Titan geeignet?

Guten Tag, ich bin noch auf der Suche nach den passenden Ergänzungspflanzen für eine etwas anspruchsvollere Lage und bin hierbei über die beiden Frucht Ebereschenarten gestolpert. Es handelt sich um eine recht schmale Westseite meines Grundstücks- hier pfeift im Herbst/Winter der Wind ungehindert durch ( es wird also kälter), spätestens ab Mittag stehen die Pflanzen in der prallen Sonne- der Boden kann also schonmal etwas mehr austrocknen als an anderen Stellen. Wildrosen stehen bereits dort, denen macht das absolut nichts aus, große Ginster haben teilweise in ähnlich exponierter Stelle das letzte Jahr nicht überlebt ( war zu trocken). Der großen Eberesche gehts prima. Daher die Frage- können die Sträucher mit der Lage zurecht kommen? Winter sollte ja kein Thema sein, ich frage mich nur ob es für Herzwurzler im Sommer nicht uU zu trocken werden könnte. ( die ersten Jahre, bis eine gewisse Größe erreicht ist, gibts eh Unterstützung) Ich danke Ihnen vielmals.

Antwort: Moin, Herzwurler sind eigentlich gerade eine gute Lösung! Sie verankern sich gegen den Wind zunächst gut im Boden und bilden dann nachträglich ein flacheres Wurzelsystem aus, das langfristig gegen Vertrocknung schützt. Insofern eine gute Wahl für den recht exponierten Standort, den Sie beschreiben. Diese neue tolle neue Frucht ist sicherlich eine Bereicherung für Ihren Garten. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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