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Hohe rote Schlüsselblume

Primula elatior Goldnugget Red



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Primula elatior Goldnugget Red

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 39240: Büttners Rote Knorpelkirsche

Wir haben eine ca. 800 m2 große Fettwiese auf welcher ein Quittenbaum und eine Esskastanie stehen. Wir suchen jetzt einen Kirschbaum, wissen aber nicht, ob wir einen Hoch- oder Halbstamm kaufen sollen. Ist der Unterschied nur die verschiedenen Stammhöhe und die Kronen werden gleich groß, oder wird ein Halbstammbaum im Gesamten nicht so hoch. Also bleibt der Halbstamm im Ganzen nur die Differenz der Stammhöhen kleiner oder bedeutend kleiner als ein Hochstamm? Liebe Grüße aus Bottrop

Antwort: Moin, Der Unterschied ist einfach die Stammhöhe. Der Halbstamm hat einen Stamm von 120 cm und der Hochstamm ist 180 cm. Die Kronen werden bei beiden nicht Höher und Breiter als 350-400 cm. Die Krone sollte regelmäßig jeden Herbst geschnitten werden. Damit die Krone nicht an Form verliert. Gruß Meyer


Frage Nr. 39178: Rote Sternrenette

Guten Abend, ich habe bei Ihnen einen Apfel Rote Sternrenette als Busch gekauft. Auf welche Unterlage wurde der Baum veredelt. Mit freundlichen Grüßen Beatrix Rademaker-Hahn

Antwort: Moin, gewöhnlich wird auf A2 oder M4 veredelt, welche Unterlage nun für Ihren Baum verwendet wurde, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen, es wird auch immer mal M7 verwendet. Die allgemeine Liste der Unterlagen finden Sie hier: https://www.pflanzmich.de/dokumente/unterlage_obstgeh%C3%B6lz.pdf Gruß Meyer


Frage Nr. 39155: Ligusterhecke

Moin moin, wir haben vor 2 Jahren eine Ligusterhecke gepflanzt und damals anhand der Youtube Anleitung auf ca 0,5 m zurückgeschnitten. Leider ist sie unten ziemlich kahl und nur oben wird sie Stück für Stück dichter. Jetzt sind wir unsicher ob wir sie nochmal radikal zurückschneiden sollten oder ob Sie vielleicht einen anderen Tipp für uns haben um die Hecke 'in Form' zu bekommen. Warum einige Bereiche der Hecke besser und andere schlechter wachsen, können wir uns auch nicht wirklich erklären, aber vielleicht haben Sie hier auch noch einen Tipp worauf wir in Zukunft achten sollten. Vielen Dank und viele Grüße, Christian Hitscher

Antwort: Moin, ein radikaler Rückschnitt macht in diesem Moment keinen Sinn, allerdings ist der Standort entweder zu trocken, oder (das ist ja ein Neubaugebiet) der Boden ist stellenweise durch die Baumaschinen verdichtet. Ich frage mich vor allem, woher der gelbe Streifen auf dem Rasen stammt, da ist Trockenheit, Unkrautmittel oder Dünger im Spiel. Das könnte dann auch der Grund für das Mickern sein. Die Pflanzen links sehen etwas verpilzt aus, sie zeigen rote Blätter und schwachen Wuchs, ich tippe auf eine Verdichtung des Boden, da könnte die Baustraße verlaufen sein. Gruß Meyer



Frage Nr. 39116: rote Strauch-Pfingstrose

Als Lieferzeit steht 'lieferbar ab Dezember'. Was heisst das, Anfang oder Ende Dezember? Ich verreise ab dem 18.12., wenn die Pflanze bis dahin sicher eintreffen würde, würde ich sie bestellen.

Antwort: Moin erstmal, Unbekannter, so viel Zeit dürfte doch sein. Geben Sie doch einfach einen Wunschtermin an, dann kommt die Pflanze besser auch erst im Frühjahr an, wenn wieder Pflanzzeit ist. So spät einpflanzen und dann zur Pflege abwesend sein wird nicht gut funktionieren. Gruß Meyer



Frage Nr. 39095: Baumschnitt Reneglouden

Hallo Herr Meyer Wann und wie schneide ich o.a. Baum? Der Baum ist von Pflanzmich und ca 6-7 Jahre alt. Auffällig ist jedes Jahr die extreme Kräuselkrankheit seit der Pflanzung. Austriebspritzung mit entsprechenden Mitteln zeigt keinen bis wenig Erfolg und Pilzmittel ebenfalls nicht. Früchte sind Mangelware. Dieses Jahr gerade mal 10. Wir hatten den Baum gekauft,weil er als extrem resistent gegen Krankheiten sein sollte. Wir haben einen recht großen (800 qm) Garten der sehr gut durchwachsen ist. Apfel/Birne/Kirsche/Haselnuss/Weide/Tannen/Judasbaum / Feigen/ und verschiedene Büsche/Rosen/ Hecken etc. Ein kleiner Teich und auch Rasenstüxke sind vorhanden. Beete zur Bepflanzung ebenfalls. Erdbeeren/ Himbeeren/ Rabarber/ usw Wie und wann sollte der Schnitt des Baumes ausgeführt werden und was empfehlen sie zwecks Kräuselkrankheit? Wir sind nicht ganz unerfahren ( 78 und 76 J alt ) und auf dem Land aufgewachsen, also mit überliefertem Wissen ausgestattet. :) Ein Apfelbaum und der Ringelobaum widersetzen sich unseren Bemühungen. Für einen Rat würden wir uns freuen. Mit freundlichen Grüßen Toni und Gisela Wolski

Antwort: Moin, die Kräuselkrankheit ist leider sehr hartnäckig und lässt sich oft nicht innerhalb eines Jahres beseitigen, da hilft nur, die von Ihnen beschriebenen durchgeführten Maßnahmen jährlich zu wiederholen, alles fallende Laub aufzusammeln und nicht im Kompost, sondern über den Hausmüll zu entsorgen. Verbrennen geht auch. Die Resistenz gegenüber Kräuselkrankheit lässt offenbar bei allen Gehölzen nach, die bisher als resistent galten, das berichten die Landwirtschaftskammern in den verschiedenen Bundeländern, die einzelnen Obstbäume werden jetzt nur noch als 'widerstandsfähig' eingestuft. Mit anderen Worten: Es gibt keine resistenten Obstgehölze mehr. Spritzen und Gießen mit Schachtelhalm- Sud stärkt den Baum allerdings und ist vollkommen ungefährlich für Tier, Mensch und Früchte. Nun zum Schnitt: Alle Obstgehölze werden traditionell im Winter, vorzugsweise an einem bewölkten und trockenen Tag im Februar, beschnitten. Da gilt es vor allem tote, kranke und sich kreuzende Triebe aus der Krone zu nehmen. Alle nach innen weisende Triebe sollten ganz entfernt werden, das erhöht den Luftdurchzug in der Krone und führt zum schnelleren Abtrocknen des Gehölzes nach Niederschlag. Und beugt somit Erkrankungen vor. Ich habe mal ein Bild angehängt von Ihrem Baum, das rote sollte auf jeden Fall herausgeschnitten werden, das sind alles stark senkrecht wachsende Triebe, aber nur die waagrechten tragen Früchte. Und insgesamt sollten die Triebe eingekürzt werden, die Form wird durch die grüne Linie dargestellt. Ohne Schnitt gibt es bei Obstgehölzen keine Früchte, die brauchen Erziehung.



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