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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Pyramiden-Roßkastanie

Aesculus hippocastanum Pyramidalis

Pyramiden-Roßkastanie / Aesculus hippocastanum Pyramidalis

Die Aesculus hippocastanum 'Pyramidalis' (Rosskastanie 'Pyramidalis') ist extrem frosthart und mäßig windfest. Sie ist ein kleiner Baum mit breiter, pyramidaler Krone, im Alter mit starken Ästen. Sie eignet sich besonders für kleine Alleen, Straßen oder Gärten. Die Blüten produzieren Nektar, was die Kastanie zu einer sehr guten Bienenweide macht. Die Blütezeit liegt im Mai bis Juni.

Standort:
Sonnig bis Halbschatten
Verwendung:
Sehr schöner Einzelbaum für größere Gärten und Parkanlagen.

Steckbrief

Blattwerk

handförmig, dunkelgrün, Unterseite: heller

Wuchsform

straff aufrecht

Besonderheit

pyramidenförmige Krone

Blütenfarbe

weiß

Laubfarbe

grün

Blühzeit

Mai bis Juni

Früchte

Kastanien

Boden

normaler Gartenboden, feucht

Wurzeln

Tiefwurzler

Blüte

aufrechte Blütenrispen

Wuchshöhe

10,00 bis 20,00 m

Blütenform

handförmig

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad
32939 | 3 | 0

Wuchsbreite von (cm)

600

Wuchsbreite bis (cm)

800

Wurzelsystem

Flachwurzler

Hebt Beläge an?

selten
kräftig

Einschütten, Überfüllen?

nicht möglich
gut vertragend

Verhalten bei Eingriffen

empfindlich

Eindringen in Entsorgung?

nie
häufig

Besondere Säulen

säulenförmige Krone

Giftigkeit

wenig giftig
sehr stark giftig

Giftige Pflanzteile

unreife Früchte, grüne Fruchtschalen

Geschmack

zusammenziehend, herb

Interessante Fruchtformen

hellbraun bis dunkelbraun, teilweise stachelig

Verhalten bei Überschwemmung

Nässe vertragend
auch langanhaltende Überschwemmung

Industriefestigkeit

mäßig industriefest

Salzluftverträglichkeit

check

Salztoleranz

mäßig salztolerant

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Unsere Empfehlung
15 - 30 cmContainer

7,99 €

Menge:
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
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Sondergroessen - XXL-Solitärpflanzen für den anspruchsvollen Gartenliebhaber
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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 24728: Cupressus sempervirens Pyramidalis

Sehr geehrter meister Meyer! Ist Cupressus sempervirens 'Pyramidalis' winterhart (Gebiet Steiermark/Österreich)? Wenn nicht, haben Sie ein Alternative? Vielen Dank! MfG

Antwort: Ich kenne die Winter bei ihnen nicht so gut, kann mir aber kaum vorstellen, das sie auf Dauer bei ihnen überleben wird. Alternative: Cupressocyparis leylandii Eissäule


Frage Nr. 23502: Buchsbaumersatz

Die meisten Buchsbaumgehölze (Kugeln , Pyramiden, Formgehöze) von uns sind vom Zünsler befallen . 4 mal wurde gespritzt. Wir haben vor, den gesamten Buchsbaum zu vernichten, um ihn jetzt durch Ilex und Taxus baccata zu ersetzen, da unsere Bemühungen erfolglos waren. Teilen Sie unsere Auffassung?

Antwort: Ja absolut. Würde hier aber nur auf Ilex setzen. Die Sorte Dark Green hat sich hier bewährt.


Frage Nr. 22433: Sind folgende Wildartenpflanzen für den Aufbau der heimische

Sind folgende Artenpflanzen (in Wildform) für die heimische Flora/Fauna ncht die bedeutendsten / Müsste man mit dieser Auswahl nicht schon etwas als Beitrag für den Aufbau des gesamten heimischen Ökosystems erreichen? ---- Stieleiche, Traubeneiche, Sommerlinde, Winterlinde, Echte Walnuss, Zitterpappel/Espe (30 heimische Tagfalter), Esskastanie, Wildbirne (pyrus pyraster), Holzapfel (malus sylvestris), Gewöhnliche weißblühende Roßkastanie, Gewöhnliche Felsenbirne (amelanchier ovalis/rotundifolia) juniperus communis (Wildform), bzw. Gemeiner Heidewacholder, Gemeine Besenheide, Heimische Waldheidelbeere (vaccinium myrtillus, in saurer Rhododendron-Azaleenerde), Schlehdorn, Wilder Hopfen, Feldahorn, Bergahorn, Spitzahorn, Feldulme, Bergulme, Flatterulme, Himbeere, Brombeere, Faulbaum, Kreuzdorn, Salweide, Korbweide, Reifweide, Gemeines Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Goldregen, Blauer Eisenhut, Roter Fingerhut, Gewöhnliche Nachtviole (hesperis m.), Weißtanne, Waldkiefer/Föhre, Schafgarbe, Kleiner Odermennig, Barbarakraut, Rundblättrige Glockenblume, Kornblume, Flockenblume, Wilde Möhre, Natternkopf, Wiesen-Bärenklau, Johanniskraut, Gewöhnliches Ferkelkraut, Acker-Witwenblume, Herbst-Löwenzahn, Margerite, Gemeines Leimkraut, Zypressen-Wolfsmilch, Ausdauernder Lein/Blauer Stauden-Lein (linum perenne), Tollkirsche, Rotbuche, Hainbuche, Birke, Weißtanne, Wildpflaume (prunus cerasifera), Weißdorn eingrifflig/zweigrifflig, Gewöhnlicher Diptam, Nickende Distel, Silberdistel, Skabiosen-Flockenblume, Wiesenflockenblume, Basilikum, Wurmfarn, Wald-Frauenfarn, Wald-Sauerklee, Königsfarn, Efeu, Wilde Waldweinrebe (warme Waldauen, Wildweintraube), ribes nigra, ribes rubra (rote und schwarze Wildjohannisbeere), Vogelkirsche, indigene Schwarzpappel (populus nigra l.), nicht mit kanadischen hybridisiert. Moschus-Malve, Wilde Malve, Gelbklee, Saatmohn, Gemeiner Pastinak, Weißklee, Steinklee, Wundklee (Honigklee), Rotklee, Gemeine Braunelle, Seifenkraut, Knotige Braunwurz, Brennessel (groß/klein), Löwenzahn (Pusteblume), Schafgarbe, Rote Lichtnelke, Weiße Lichtnelke, Gemeines Leimkraut, Wald-Ziest, Rainfarn, Wiesenbocksbart, Zaunwicke, Acker-Stiefmütterchen, Lavendel, Thymia, Oregano, Salbei, Sternmoos, Wild-Ureinkorn (triticum baeoticum, 10.000), Urdinkel (triticum spelta), Hafer, Schmetterlingsflieder. Wilderbse (ssbsp. elatius, Balkan), Grüner Wild-Spargel (heimisch), Walderdbeere (heimisch), Bärlauch (heimisch), "Hundrose/Wildrose/ Hagebutte/Hagedorn" (rosa canina, heimisch), Hechtrose (rosa glauca), Wald-Tulpe (tulipa sylvestris, heim. Tulpenart) Sanddorn, Gewöhnliche Heckenkirsche (lonicera xylosteum), in Weinanbau: Schwarze Maulbeere/Pfirsich (Nektarine) Aprikose. Elsbeere, Speierling (aus: Südeuropa), Traubenholunder, Schwarzer Holunder. Ur-(Wildmais) (Puffmais/Popcorn, --> Azteken, Hühnerspeise?), Wildtomaten, capsum anuum (Paprika/Peperoni), Aschweide, Silberweide, Grün-/Schwarz-/Rot-Erle. Birnenmoose, Minzen, Gewöhnlicher Baldrian, (Wasser-)Dost, (Schwert-)lilie, Gemeiner Augentrost, etc. Fließende Tümpel, Gewässer (eutroph, oligotroph) für Libellen, Wasserpflanzen (wie Minze, und/oder Baldrian), Flüsse, Auen. (Erstere durch künstliches Anlegen?), da glaziale eiszeitliche Überbleibsel des Eisrückgangs (Eisabschmelzens) in Europa.

Antwort: Tut mir leid, aber ich verstehe nicht worauf ihre Frage abzielen soll.


Frage Nr. 21998: 3 Fragen zu Rokastanie, Holzbirne, Holzapfel, Felsenbirne, s

Sehr geehrter Herr Meyer, ich habe eine Gemeine Felsenbirne, amelanchier rotundifolia,, einen Holzapfel, malus sylvestris, und eine Wildbirne, pyrus pyraster: Wie kann ich diese vermehren, weil ich gelesen habe, Saatgut ist schwer zum keimen zu bringen. Angeblich sei "Wurzelbrut" geeignet, da sortenecht. Ich will nicht unbedingt eine Zweitpflanze kaufen.... 2) Warum bieten Sie in ihrem Shop nicht die Wildbirne oder Holzbirne pyrus pyraster, dafür aber malus sylvestris an. Die Wild-/Holzbirne ist sehr selten geworden und hat einen schönen Wuchs, und kaum einer bietet sie einzeln, und wenn, nur teuer, an. Attraktiv für Wildartenpflanzungen macht das nicht. Die pyrus pyraster ist ein wudnerschöner Wildbaum mit eiförmigen/ovalen sattdunkelgrün-glänzenden festen Blättern, dornig. Weitere Vorschläge, da bei Wildfreunden anscheinend immer und ständig ausverkauft (als Saatgut-Dauerbrenner): a) triticum baeoticum, das wilde 10.000 Jahre alte Ureinkorn b) triticum spelta, der Urdinkel. Würden Sie diese Pflanzen in ihren Bestand aufnehmen? 3) Ich habe eine mechanischen Stammschaden an meiner Roßkastanie, aesculus hippocastanum, die noch 90 cm hoch ist. Ich fürchte nun den frostigen und feuchten Winter, der vl. das Ende bedeutet (Bakterien, Pilze, da nah am Erdreichsaum/Schmutz, Winterpilze). Kann ich die herausgesprengte Stelle nicht mit irgendeinem zu kaufendem Stamm-Kleister verheilen? Sie sagten, sie werde dadurch nicht alt werden. Momentan geht es ihr noch gut, aber wir haben ja auch milden Hochsommer. Danke wieder mal hoffentlich im Sinne nur der Pflanzen.

Antwort: Nein, leider würden wir das wohl nicht tun. So schön und selten diese Pflanzen auch sind, aber Pflanzen haben so zu sagen ein Verkaufstermin. Wenn wir jetzt 1000 Wildbirnen produzieren, wie viele können wir davon verkaufen? Reicht dies um überhaupt die Produktionskosten zu decken? Wir machen viel, aber leider nicht alles. Wir müssen eben auch Geld damit verdienen können, so ist es leider. Das Einzelpflanzen so teuer sind, ist normal. Stellen sie sich vor sie müssten für eine Pflanze mit dem Transporter 5km zum Feld fahren um eine Pflanze für den Versand zu holen. Dann können sich ja vorstellen was das an kosten verursacht. Wenn man gleich für 10, 20 oder 100 Pflanzen fährt, rechnet sich das gleich ganz anders. Sie könnten diese Wildformen wirklich gut über Wurzelbrut vermehren, dies geschieht aber von allein, eine Aussaat ist wirklich kompliziert. Die Wunde könnten sie mit einem Baumwachs verstreichen, aber wie gesagt, am besten setzen sie einen neuen Baum. Das wird mehr Erfolg versprechen.


Frage Nr. 21655: NAchfrage - Frage Nr. 21643: Aesculus hippocastanum - Gem. R

Guten Tag Herr Meyer, das leuchtet mir für die Mitte des Stammes ein. Aber unten Jung-Stamm-Ansatz bei Beginn des Erdreiches scheint alles wie abgeplatzt. Wie reingefressen, die Borke abgefressen. Und eine große hohe Stelle. Dort ist ja nichts herausgewachsen, ich kann mich bei Ankunft der Pflanze in einer bestimmten Höhe nicht an den Schaden unten erinnern. Ist das jetzt ein mechanischer Schaden? Ich setze nochmal die entsprechenden Fotos hinein, damit sie nicht suchen müssen. Erwarte ihre Antwort, da mir das nicht normal erscheint, wenn unten große Schichtem an der Rinde ohne Grunde oder Eingriff von mir plötzlich weg sind.

NAchfrage-FrageNr21643Aesculushippocastanum-GemRokastanie-Bakterienbrand

Antwort: Ja dies war ja bei dem ersten Bild nicht zu sehen. Dies ist auf jeden Fall ein mechanischer Schaden, den die Pflanze bereits begonnen hat zu heilen. Es wird aber immer die Schwachstelle bleiben. Wenn sie sich über Jahre einen großen Baum ziehen wollen, dann würde ich ihnen raten einen neuen zu pflanzen. Die Wahrscheinlichkeit das dieser kleine Baum durch diesen Schaden nicht sehr alt wird ist leider recht hoch.


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