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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Alpen-Goldregen / Laburnum alpinum

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Blütengehölz für den Einzelstand in Garten- und Parkanlagen. Von Kinderspielplätzen sollte man den Goldregen fernhalten. Der Laburnum alpinum stammt, wie der Name schon sagt aus den Alpen. Dort erreicht er eine Wuchshöe von bis zu 8 Metern. In unseren Breiten erreicht er lediglich 3 bis 5 Meter. Er ist aufgrund seiner gelben Blütenpracht ein sehr beliebter Zierstrauch.

Standort:
sonnig
Verwendung:
Blütengehölz für den Einzelstand in Garten- und Parkanlagen

Steckbrief

Blattwerk

3zählig, Blättchen elliptisch länglich 5-7cm lang, hellgrün

Wuchsform

sommergrüner, aufrechter Strauch oder kleiner Baum mit langen, glatten, graugrünen, breitbogig ausladenden Ästen

Besonderheit

fast alle Pflanzenteile des Golderegens sind giftig

Blütenfarbe

(hell) gelb

Blühzeit

Juni bis Juni

Früchte

6cm lange, kahle Hülsen, sehr giftig

Boden

normale, kultivierte Böden, liebt mehr saure Substrate, verträgt Trockenheit

Wurzeln

fleischige, wenig verzweigte Wurzeln

Blüte

duftend, in dichten 30cm langen Trauben

Wuchshöhe

4,00 bis 5,00 m
18800
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme

Stauden

Stämmchen Zierstämme

Obstgehölze

nature

Stammbüsche

nature

Solitärbäume


Sträucher

Heister

  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
  • 2-jährig: Jungpflanze, 2 Jahre alt
  • leichter Strauch:

  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 1 Kulturjahr im engen Stand und erneut ausgetrieben
  • verschulter Strauch:

  • - 2x verpflanzt für ein extra kräftiges Wurzelwerk und starke Verzweigung
  • - 3 - 4 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 2 Kulturjahre im weiten Stand und erneut stark verzweigt ausgetrieben
  • PREMIUM SELEKTION:

  • - Besonders große und buschige Pflanzen für ungeduldige Gärtner
  • - stammen aus besonders weitem Stand
  • - in der Baumschule 2x zurück geschnitten
  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
  • 2-jährig: Jungpflanze, 2 Jahre alt
  • leichter Heister:

  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
  • - 1 Kulturjahr im engen Stand und erneut ausgetrieben
  • verschulter Heister:

  • - 2x verpflanzt für ein extra kräftiges Wurzelwerk und starke Verzweigung
  • - 3 - 4 Jahre alt
  • - 2 Kulturjahre im weiten Stand und erneut stark verzweigt ausgetrieben
  • PREMIUM SELEKTION:

  • - Besonders große und buschige Pflanzen für eine sofort dichte Hecke
  • - besonders weiter Stand in der Baumschule für optimale Verzweigung
  • - große, buschige Hecken sofort

Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.


Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.
Solitärpflanzen sind mehrmals geschnitten, verpflanzt und im extra weiten Stand kultiviert. Durch die Größe, das Alter und den viel verzweigten Aufbau eignet sich der Solitärstrauch für eine Einzelstellung im Garten. In der Vegetationsruhe werden Solitärpflanzen mit Ballen oder Drahtballen geliefert. Das Jutegewebe und der Drahtkorb wird bei der Pflanzung am Erdballen belassen. Über den Sommer können Solitärpflanzen im Großcontainer gepflanzt werden. Der Kulturtopf wird vor der Pflanzung entfernt.
Als Hochstamm werden Gehölze bezeichnet, welche durch einen durchgehenden Trieb von der Wurzel bis zur Spitze kultiviert worden sind. Die astfreie Stammlänge beträgt 180-220cm, worauf sich anschließend die verzweigte Krone entwickelt. Die Stammstärke wird in 1m Höhe als Umfang gemessen. Je nach Pflanzensorte und Wuchskraft wird die reine Stammlänge des Halbstamms zwischen 120 und 150cm bemessen. Mit aufsteigender Stammstärke wächst die Verzweigung der Krone und das Alter der Pflanze.
Stauden und Gräser ziehen sich im Winter in die Erde zurück und treiben jedes Jahr erneut wieder aus - immer jeweils buschiger und prächtiger. Es kann also sein, dass Sie im frühen Frühjahr einen Topf ohne erkennbare Triebe bekommen - seien Sie ganz unbesorgt! Das ist dann ganz normal.
Hier finden Sie Pflanzen aller Art, die auf einem Stämmchen veredelt wurden. Sie bilden eine niedliche kleine Krone und geben jeder Gartenidee einen speziellen Pfiff.
Obstgehölze werden je nach Verwendung auf unterschiedlich stark wachsende Unterlagen veredelt.

Ein Stambusch ist ein fertig gewachsener Baum mit mehreren Stämmen an der Basis. Quasi eine Mischung aus einem Großstrauch und einem Baum. Es handelt sich um ganz besondere Solitärpflanzen.
Ein Solitärbaum ist ein Hochstamm mit einem ausgesprochen charaktervollem Habitus. Die Krone ist bereits vorzüglich entwickelt und der Baum sieht aus wie ein fertiger Baum. Solitärbäume sind sofort nach dem Einpflanzen ein absoluter Hingucker in jedem Garten.
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Highlights

Schmuck

Wurzelsystem

Flachwurzler

Hebt Beläge an?

selten
kräftig

Verhalten bei Eingriffen

empfindlich

Eindringen in Entsorgung?

nie
häufig

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weite Standortamplitude

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 28283: Fragen zu meiner Meisterprüfung

Sehr geehrter Herr Meyer, ich bereite mich gerade auf meine Meisterprüfung im Garten und Landschaftsbau vor. Da Sie mich schon oft sehr gut beraten haben, wollte ich nachfragen, ob Sie mir hierzu bitte ein paar Fragen beantworten? 1. Wie unterscheidet sich Silber, Winter, Sommelinde im laublosen Zusand und woher kommen die deutschen Namen? 2. Warum Robinie und Erle selten eine Herbstfärbung? 3. Was sind stickstoffsammelnde Gehölze, wofür werden Sie eingesetzt? 4 Welche äußerliche erkennbaren Merkmale gibt es bei Gehölzen , die das Stadklima gut ertragen? 5. Warum hat Salix alba Tristis einen anderen Namen bekommen? 6. Warum heisst der Urwelt Mammutbaum auch chinesisches Rotholz? Ich bedanke mich schon einmal im Voraus bei Ihnen! Mit freudnlichen Grüßen Michael Lawall

Antwort: 1. Silberlinde = sehr silbrige Blattunterseite, Winterlinde = braune Härchen an der Blattbasis (Unterseite), Sommerlinde = weiße Härchen an der Blattbasis (Unterseite) 2. Die Robinie hat doch eine schöne gelbe Herbstfärbung- Warum es bei der Erle so unscheinbar ist, kann ich leider nicht sagen. 3. Laburnum, Hippophae, Cytisus, Robinia pseudoacadia wären zum Beispiel solche Gehölze. Sie können mit Hilfe von Bakterien den Luftstickstoff binde. So kommen sie auf besonders armen Standorten gut zurecht. Es gibt aber auch unverträglichkeiten der von der Robinie produzierte Stickstoff hemmt zum Beispiel Birken und Buchen. 4. Da wüsste ich nichts. 5. Kann ich leider nicht beantworten. 6. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in China und das Kernholz ist sehr schön rotbraun, daher sicher der Name.


Frage Nr. 28243: Gehölzunterpflanzung / Gartenrasen

Hallo Herr Meyer, wir haben in unserem Garten, der mit ganz normalem Rasen durchzogen ist, mehrere heimische Sträucher gepflanzt (z.B. Gemeine Berberitze, Wolliger Schneeball, Ribes Alpinum, Holunder, Alpenheckenrose etc) aber auch einige Goldliguster. Nun haben wir gelesen, dass es Gehölzen schaden soll, wenn normales Gras um sie herum wächst, da Gras wohl wie ein Schwamm wirkt und die Nährstoffe absaugt. Ist dies so? wäre dann die Lösung um den Pflanzbereich herum das Gras wegzuhacken und mit Mulch zu bedecken oder besser Bodendecker zu pflanzen? Oder haben Bodendecker die gleiche negative Wirkung wie normaler Rasen? Herzlichen Dank.

Antwort: Ich würde empfehlen im ersten Jahr nach der Pflanzung die Pflanzstelle von jeglichem Bewuchs frei zu halten. Wenn die Pflanzen dann richtig eingewurzelt sind, spielt das keine Rolle mehr.


Frage Nr. 28132: Ribes Alpinum 60-100cm Freiland

Hallo Herr Meyer, ich möchte Freiland-Ribes Alpinum pflanzen; die Größe von 60-100cm finde ich passend für meinen Garten - ist ein Schnitt der Triebe dennoch ratsam bei der Pflanzung und erreichen diese dann auch bald wieder die Ausgangsgröße? Vielen Dank.

Antwort: Ja es macht Sinn die Pflanze auf ca 20cm zurück zu schneiden. Sie wird dann im nächsten Herbst wieder auf der selben Höhe sein wie zuvor.


Frage Nr. 28109: Ribes Alpinum Solitär

Hallo Herr Meyer, Ribes Alpinum "100 - 125 cm Solitärpflanze, 3x verpflanzt mit Drahtballen" - können Sie abschätzen, wie breit der Strauch ungefähr bereits ist? Und mit welchem Zuwachs pro Jahr ist zu rechnen? Herzlichen Dank.

Antwort: Tut mir leid, genau kann ich das leider nicht sagen, bzw möchte ich nichts falsches versprechen. Zum Zuwachs kann ich leider auch nicht viel sagen. Im ersten Jahr nach dem pflanzen ist der Zuwachs oft eher spärlich und hängt in den folge Jahren natürlich sehr vom Standort ab.


Frage Nr. 28026: Freilandpflanzen - Schnitt vor dem Einpflanzen

In Kürze erhalte ich von Ihnen mehrere Freilandpflanzen 60-100cm (Berberis vulgaris, Ribes alpinum) - ist ein Kürzen der Wurzeln und Triebe vor dem Einpflanzen erforderlich? Vielen Dank.

Antwort: Ja absolut. Das erleichtert den Pflanzen das anwachsen sehr.


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