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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

Fundgrubenartikel

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Alpen-Goldregen / Laburnum alpinum

Blütengehölz für den Einzelstand in Garten- und Parkanlagen. Von Kinderspielplätzen sollte man den Goldregen fernhalten. Der Laburnum alpinum stammt, wie der Name schon sagt aus den Alpen. Dort erreicht er eine Wuchshöe von bis zu 8 Metern. In unseren Breiten erreicht er lediglich 3 bis 5 Meter. Er ist aufgrund seiner gelben Blütenpracht ein sehr beliebter Zierstrauch.

Standort:
sonnig
Verwendung:
Blütengehölz für den Einzelstand in Garten- und Parkanlagen

Steckbrief

Blattwerk

3zählig, Blättchen elliptisch länglich 5-7cm lang, hellgrün

Wuchsform

sommergrüner, aufrechter Strauch oder kleiner Baum mit langen, glatten, graugrünen, breitbogig ausladenden Ästen

Besonderheit

fast alle Pflanzenteile des Golderegens sind giftig

Blütenfarbe

(hell) gelb

Blühzeit

Juni bis Juni

Früchte

6cm lange, kahle Hülsen, sehr giftig

Boden

normale, kultivierte Böden, liebt mehr saure Substrate, verträgt Trockenheit

Wurzeln

fleischige, wenig verzweigte Wurzeln

Blüte

duftend, in dichten 30cm langen Trauben

Wuchshöhe

4,00 bis 5,00 m
18800 | 11 | 0

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Pflanzen und Pflege
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Unser ganz besonderer Tipp für eine perfekte Gartenanlage: Pflanzen, die schon alle Charakteristika der ausgewachsenen Pflanzen besitzen, einfach einzusetzen und die Gartenanlage ist fertig gestaltet. Die Pflanzen kommen in XXL-Sondergrößen, entweder im Großcontainer oder als Solitärballenpflanzen - Einpflanzen, wässern, genießen.

Für eine leichtere Ernte im Garten, wurde die Zucht von Halbstämmen perfektioniert. Diese sind genau so ertragreich wie ihre großen Pendants, die sich wiederum für Streuwiesen eignen, aufgrund des gegeben Platzes. Wir bieten diverse Qualitäten an: Halb- oder Hochstämme der Ziergehölze und Obstgehölze. Stämmchenformen in unterschiedlichen Maßen, besonders bevorzugt bei Rosen oder Beerenobst.

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Standardlieferzeit: 8 - 12 Werktage! Weitere Informationen zu Lieferzeiten und Versandkosten erhalten Sie hier.

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Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
Artikel Nr. 137578
Lieferbar ab Mitte August.
Lieferbar ab Mitte August.
39,99
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Bauerngarten

Stauden für den Bauerngarten bestechen durch ihre Vielseitigkeit. Zier- und essbare Stauden werden in formvollendeten Heckeneinfassungen kombiniert.


Highlights

Schmuck

Wurzelsystem

Die Wuchseigenschaft des Wurzelsystems wird in Flach-, Herz- und Tiefwurzler eingeteilt. Einige Gehölze heben mit ihrem Wurzelwerk Straßenbelege an. Die Einschüttung bzw. Überschüttung des Pflanzsubstrates in die Pflanzgrube wird individuell vertragen. Gehölze reagieren unterschiedlich auf mechanische Pflegemaßnahmen oder Eingriffe im Wurzelbereich. Gehölze, welche in Versorgungsleitungen eindringen, sind gekennzeichnet.


Wurzelsystem

Flachwurzler

Hebt Beläge an?

selten
kräftig

Verhalten bei Eingriffen

empfindlich

Eindringen in Entsorgung?

nie
häufig

Alkalische Böden

Diese Pflanze gedeiht auch auf neutralen und leicht alkalischen Boden ganz ausgezeichnet


Lehmiger Boden

Durch Sauerstoffmangel in lehmigen und tonigen Boden wachsen Gehölze geringer und sind anfälliger für Krankheiten. Nur nicht bei dieser Pflanze, die liebt lehmigen Boden.


Stickstoffsammelnde Gehölze

Durch Symbiose mit stickstoffsammelnden Bakterien wird der Luftstickstoff gebunden und an den Wurzeln eingelagert. Eine Grunddüngung ist nicht nötig.


Standortamplitude

weite Standortamplitude

Stadtklimatolerante Gehölze

Geeignete Gehölze an viel befahrenen Straßen.



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Expresslieferung:
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Weitere Varianten:



 
 

 
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Laburnum alpinum

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 25357: 335290246

Habe schon am Sonntag in ihrem Chat mein Problem geschildert. Heute schaut der Goldregen so aus. Meinen Sie, es gibt noch Hoffnung? Wolfgang Tittmann-Fuchs

Antwort: Leider sehe ich hier kein Bild. Versuchen sie es doch bitte in einer neuen Meisterfrage erneut. Danke


Frage Nr. 23335: Alpen-Johannisbeere

Wie ist der Pflanzabstand für eine Hecke und sind die Beeren essbar?

Antwort: Ja die Beeren sind wenn sich denn welche bilden essbar, aber winzig. Rechnen sie bitte mit 3-4 Pflanzen je Meter.


Frage Nr. 22433: Sind folgende Wildartenpflanzen für den Aufbau der heimische

Sind folgende Artenpflanzen (in Wildform) für die heimische Flora/Fauna ncht die bedeutendsten / Müsste man mit dieser Auswahl nicht schon etwas als Beitrag für den Aufbau des gesamten heimischen Ökosystems erreichen? ---- Stieleiche, Traubeneiche, Sommerlinde, Winterlinde, Echte Walnuss, Zitterpappel/Espe (30 heimische Tagfalter), Esskastanie, Wildbirne (pyrus pyraster), Holzapfel (malus sylvestris), Gewöhnliche weißblühende Roßkastanie, Gewöhnliche Felsenbirne (amelanchier ovalis/rotundifolia) juniperus communis (Wildform), bzw. Gemeiner Heidewacholder, Gemeine Besenheide, Heimische Waldheidelbeere (vaccinium myrtillus, in saurer Rhododendron-Azaleenerde), Schlehdorn, Wilder Hopfen, Feldahorn, Bergahorn, Spitzahorn, Feldulme, Bergulme, Flatterulme, Himbeere, Brombeere, Faulbaum, Kreuzdorn, Salweide, Korbweide, Reifweide, Gemeines Pfaffenhütchen, Gewöhnlicher Goldregen, Blauer Eisenhut, Roter Fingerhut, Gewöhnliche Nachtviole (hesperis m.), Weißtanne, Waldkiefer/Föhre, Schafgarbe, Kleiner Odermennig, Barbarakraut, Rundblättrige Glockenblume, Kornblume, Flockenblume, Wilde Möhre, Natternkopf, Wiesen-Bärenklau, Johanniskraut, Gewöhnliches Ferkelkraut, Acker-Witwenblume, Herbst-Löwenzahn, Margerite, Gemeines Leimkraut, Zypressen-Wolfsmilch, Ausdauernder Lein/Blauer Stauden-Lein (linum perenne), Tollkirsche, Rotbuche, Hainbuche, Birke, Weißtanne, Wildpflaume (prunus cerasifera), Weißdorn eingrifflig/zweigrifflig, Gewöhnlicher Diptam, Nickende Distel, Silberdistel, Skabiosen-Flockenblume, Wiesenflockenblume, Basilikum, Wurmfarn, Wald-Frauenfarn, Wald-Sauerklee, Königsfarn, Efeu, Wilde Waldweinrebe (warme Waldauen, Wildweintraube), ribes nigra, ribes rubra (rote und schwarze Wildjohannisbeere), Vogelkirsche, indigene Schwarzpappel (populus nigra l.), nicht mit kanadischen hybridisiert. Moschus-Malve, Wilde Malve, Gelbklee, Saatmohn, Gemeiner Pastinak, Weißklee, Steinklee, Wundklee (Honigklee), Rotklee, Gemeine Braunelle, Seifenkraut, Knotige Braunwurz, Brennessel (groß/klein), Löwenzahn (Pusteblume), Schafgarbe, Rote Lichtnelke, Weiße Lichtnelke, Gemeines Leimkraut, Wald-Ziest, Rainfarn, Wiesenbocksbart, Zaunwicke, Acker-Stiefmütterchen, Lavendel, Thymia, Oregano, Salbei, Sternmoos, Wild-Ureinkorn (triticum baeoticum, 10.000), Urdinkel (triticum spelta), Hafer, Schmetterlingsflieder. Wilderbse (ssbsp. elatius, Balkan), Grüner Wild-Spargel (heimisch), Walderdbeere (heimisch), Bärlauch (heimisch), "Hundrose/Wildrose/ Hagebutte/Hagedorn" (rosa canina, heimisch), Hechtrose (rosa glauca), Wald-Tulpe (tulipa sylvestris, heim. Tulpenart) Sanddorn, Gewöhnliche Heckenkirsche (lonicera xylosteum), in Weinanbau: Schwarze Maulbeere/Pfirsich (Nektarine) Aprikose. Elsbeere, Speierling (aus: Südeuropa), Traubenholunder, Schwarzer Holunder. Ur-(Wildmais) (Puffmais/Popcorn, --> Azteken, Hühnerspeise?), Wildtomaten, capsum anuum (Paprika/Peperoni), Aschweide, Silberweide, Grün-/Schwarz-/Rot-Erle. Birnenmoose, Minzen, Gewöhnlicher Baldrian, (Wasser-)Dost, (Schwert-)lilie, Gemeiner Augentrost, etc. Fließende Tümpel, Gewässer (eutroph, oligotroph) für Libellen, Wasserpflanzen (wie Minze, und/oder Baldrian), Flüsse, Auen. (Erstere durch künstliches Anlegen?), da glaziale eiszeitliche Überbleibsel des Eisrückgangs (Eisabschmelzens) in Europa.

Antwort: Tut mir leid, aber ich verstehe nicht worauf ihre Frage abzielen soll.


Frage Nr. 22179: Welche Wildsträucher in dieser Liste sind am bedeutendsten f

Ich habe leider nicht mehr viel Platz, allenfalls für 2 Sträucher, und kann daher nicht alle haben, deswegen folgende Frage: Welcher folgenden (kleinen) Wild-Bäume/Sträucher sind für die heimische Wild-Ökologie (nur Insekten, NICHT Vögel!) besser zu empfehlen, also haben mehr Nutzen als die anderen (nur im Bezug zu der folgenden Liste!): - Gemeines Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus) - Weißdorn eingrifflig (crataegus...) - Weißdorn zweigrifflig (crataegus...) - Faulbaum (rhamnus frangula) - Kreuzdorn (rhamnus cathartica) - Heckenkirsche (lonicera xylosteum) - Hundsrose (Rosa canina) - Aschweide (salix cinerea) - Reifweide (salix daphnoides) - Gemeiner Goldregen (laburnum anagyroides) Mit welchem Strauch hätte man mehr "insekten-ökologischen Erfolg"?

Antwort: Wenn es nur um die Insekten geht, liegen hier sicher die Weiden ganz vorn.


Frage Nr. 19604: Kirschlorbeer

Sehr geehrter Herr Meyer, Habe als unerfahrener Pfanzenfreund Kirschlobeer als Sichtschutz und Goldregen als Blütenstrauch pfanzen lassen und im Nachhinein gelesen ,dass der Kirschlorbeer und auch der Goldregen giftig sind. Da mein Enkel und andere Kinder In meinem Garten spielen bin ich nun besorgt wegen der trotz Aufklärung, der Kinder.Sollte ich die Pfanzen besser wieder entsorgen oder halten SIe das noch vertretbar. Was konnen Sie mir alternativ empfelen? Ich hätte gerne eine bunte und leicht zu pflegende vielleicht immer grüne Hecke als Grundstücksabtrennung und einen Bodendecker. In Erwartung einer posiven Nachricht von Ihnen bedanke ich mich im Vorraus und verbleibe, mit freundlichen Grüßen aus der Eifel Willi Kratz

Antwort: Guten Tag, der Laburnum ist zwar Giftig in den Früchten, er ist aber so schön in der Blüte das es eine Freude ist diese Pflanze zu besitzen. Meine Kinder und auch ich sind mit Goldregen groß geworden. Der Kirschlorbeer ist leicht Giftig. Eine schöne Alternative ist Feuerdorn. Der ist nicht Giftig. Als Bodendecker sehen sie sich mal die Lippenmäulchen an. Die sind trittfest und vertragen auch Kinderfüsse. Also keine Panik wegen des Goldregens. Meyer



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