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BioCovers Unkrautvlies

Unkrautvlies biologisch abbaubar


  • besonders frosthart
  • 100% biologisch abbaubar/ kompostierbar
  • unterdrückt Unkraut
  • natürliche Optik
  • Verarbeitung mit herkömmlichen Werkzeugen
  • Befestigung von Gefällen, Hanglagen, Wällen und Ufern

Das BioCovers ist das erste 100% biologisch abbaubare und kompostierbare Unkrautvlies! Speziell beim Anlegen eines neuen Gartens unverzichtbar, um Wälle zu bepflanzen und Hänge und Ufer zu sichern. Weiterhin unterdrückt es Unkraut und schützt natürlich vor Erosion durch Wind und Wasser. Das Vlies überzeugt durch seine natürliche Optik und lässt sich leicht mit herkömmlichem Werkzeug bearbeiten. Das aus 95% Biofasern (PLA) und 5% Hanf bestehende Vlies hat eine Lebensdauer von 3-7 Jahren, abhängig von Boden- und Witterungsverhältnissen. Es fallen keine Kosten für eine eventuelle Entsorgung des Vlieses an, es löst sich einfach nach einigen Jahren auf und wird von der zunehmenden Pflanzendecke absorbiert. Eine zusätzliche Schutzabdeckung entfällt, da das Material von Natur aus UV-beständig ist. Nützlich und umweltfreundlich.

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Steckbrief

Sonstiges

Frosthärte

winterhart bis -35 Grad

Mehrjährig

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Besonderheit

Verarbeitung mit herkömmlichen Werkzeugen

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Artikel Nr. 207224
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Unkrautvlies biologisch abbaubar

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 38973: Liguster

Guten Tag, ich habe mir Anfang des Jahres Liguster Pflanzen bei Ihnen bestellt und eingepflanzt. Bis jetzt wächst eigentlich alles ganz gut. Ich habe an einigen Pflanzen weiße Flecken entdeckt anbei sende ich mal ein paar Fotos. Muss ich irgendwie handeln oder ist es nicht so schlimm? Liebe Grüße Sebastian Knobel

Antwort: Moin, das ist Echter Mehltau, den sollten Sie mit Mehltau- frei Thiovit Jet bespritzen. Der Mulch und das Unkrautvlies sollten im ersten Jahr nicht eingesetzt werden, der Liguster muss ja erstmal anwachsen und diese Mittel zur Unkrautbekämpfung sind zwar bequem, schwächen aber die Gehölze. Gruß Meyer



Frage Nr. 37529: Süßkirsche: Starker Blattlausbefall an Zweigenden

Hallo Herr Meyer, wir haben eine kleine ca. 2m hohe Süßkirsche. Sie trägt das erste Jahr richtig viele grüne Kirschen doch es gibt starken Blattlausbefall an den Zweigenden. Mittlerweile aind auch die ersten Früchte mit Blattläusen überzogen. Kann man hier noch etwas tun oder ist die diesjährige Ernte gelaufen? Viele Grüße, Andy Schwartz

Antwort: Moin, einfach 20ml Schmierseife mit 1l Wasser mischen und eine Woche lang täglich die Läuse damit einspritzen. Die ersticken dann und das Thema hat sich bald erledigt. Absolut biologisch und unbedenklich. Kirschen sind ja ständig betroffen und ziehen Läuse magisch an, merken Sie sich das Rezept also. Brennesselsud hilft übrigens vorbeugend. Gruß Meyer



Frage Nr. 37522: Blattläuse oder Mehltau?

Liguster, letztes Jahr bei pflanzmich bestellt u gepflanzt wie empfohlen. Die Hecke hatte letztes Jahr an einzelnen Stellen Blattläuse. Dieses Jahr sind große Stellen mit gerollten Blättern, die dann gelb werden und abfallen, befallen. Ich befürchtete Mehltau. In den gerollten Blättern sind winzige weiße Punkte. Man sieht auch an den Stengeln einzelne Läuse. Womit kann ich das bekämpfen, wenn möglich biologisch, wegen der Kinder u Hunde.

Antwort: Moin, um sicherzugehen, dass wirklich das korrekte Mittel angewandt wird sollten Sie bitte Fotos übermitteln. Weiße Punkte sind nämlich Spinnmilben oder Schmierläuse, sicher aber kein Mehltau. Das Mittel sollte dem Schädling nämlich angepasst sein, dass schont die Umwelt, Kinder und Hunde. Pilze und Saugende Insekten werden unterschiedlich bekämpft, es gibt aber immer auch Bio- Alternativen zu den unterschiedlichen Schädlingen. Gruß Meyer



Frage Nr. 37225: Blattläuse (und Larven oder Eier) Acer palmatum

Hallo Herr Meyer, mein großer Acer bringt mir kleine neue. Davon schaffen es aber nicht viele über den Sommer. Mir fiel auf, dass die kleinen fast durchweg von Läusen befallen sind. Beim großen hilft Sprühen mit Wasser und Spülmittel (in starken Fällen mit einem Schuss Brennspiritus. Bei den kleinen habe ich die Läuse (dunkel) mit Pinzette manuell entfernt. Dann fiel mir auf, dass es kleine hellgrüne Punkte gibt an vielen Stellen hauptsächlich Blattunterseite. Es scheint sich um Läuse im Frühstadium o.ä. zu handeln. Diese Punkte lassen sich ebenfalls per Hand entfernen, jedoch sehr mühsam. Was würden Sie empfehlen, um die kleinen zu retten?

Antwort: Moin, sofern sich die Flecken tatsächlich entfernen lassen kann ich einen Pilzbefall oder Virus sicher ausschließen. Das werden sehr junge Schildläuse sein, die lassen sich aber eigentlich ebenso leicht entfernen, wie die anderen Blattläuse. Falls sie bereits so resistent sind kommen Sie mit einem normalen Schädlingsbekämpfungsmittel schon nicht mehr unter den Panzer, das muss dann etwas ölhaltiges sein. Ungefährlich und biologisch wäre z.B. Solabiol Bio Spinnmilben- & Schädlingsfrei AF, das gibt es fertig in der Sprühflasche und läßt sich auch gegen andere Plagegeister einsetzen. Dann schlagen Sie zwei Läuse mit einer Klappe. Viel Erfolg mit der Aufzucht der kleinen Ahorne. Gruß Meyer



Frage Nr. 37038: Birnengitterrost

Mein Birnbaum, ca.2,50m hoch, hat vor 2 Jahren sämtliche Blätter wegen Birnengitterrost verloren. Letztes Jahr habe ich ihn mit dem neuen Mittel gespritzt, da hat er sie alle behalten. Frage, soll ich jetzt, während des Austriebs spritzen oder erst bei Sichtbarkeit der Flecken auf den Blättern. Vielen Dank für eine Antwort

Antwort: Moin, der beste Zeitpunkt für das Spritzen ist vor der Blüte, sobald Sie die Flecken sehen ist es eigentlich bereits zu spät. Nach der Blüte sollten nur biologisch abbaubare Mittel gespritzt werden, damit die Früchte essbar bleiben. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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