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Lebende Steine

Lithops


  • Standort sonnig

Lithops unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum von echten Steinen. Trotz allem sind sie echte Pflanzen, die sogar zur Blüte kommen.
Die lebenden Steine lieben einen sonnigen Standort. Die weitere Pflege ist genau wie bei Kakteen, also absolut trocken.

Nach der Ruhephase im Winter, wenn die neuen "Blätter" gut sichtbar sind, kann einmalig mit einem Kakteendünger in schwacher Dosierung gedüngt werden.

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Steckbrief

Wuchsform

bizarr

Wuchshöhe

0,01 bis 0,05 m

Blüte

meistens gelb, manchmal weiß

Blattwerk

dickes Blattpaar - umgedreht kegelförmiger Körper

Boden

durchlässig, Kakteenerde
112941

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Zimmerpflanzen
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Lithops

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Mehr Bewertungen

am 22. Juni 2022
Lithops
von: Ala
am 2. Juni 2022
Lithops
von: Kunde
Super Ware bestens verpackt.!!!????
am 25. November 2021
Lithops
von: Kunde
sehr guter Lieferzustand und schnelle Lieferung, sehr schöne Lebewessen.
am 5. September 2021
Lithops
von: Kunde
Große gut durchwurzelte Pflanzen! ????
am 5. Juni 2021
Lithops
von: Kunde

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 37637: Hibiskus Ast stirbt ab

Guten Tag, mein Hibiskus, der schon viele Jahre dort steht sieht nicht gut aus. Er ist nicht dicht mit Blättern bewachsen und ein Ast stirbt nun komplett ab. Handelt es sich um einen Pilz? Was kann ich tun? freundliche Grüße

Antwort: Moin, Pilzsporen fliegen ja durch die Luft und können sich auf jeder Verletzung festsetzen, daher ist da immer eine Möglichkeit zu einer Infektion gegeben. Ich würde den befallenen Trieb auf jeden Fall großzügig entfernen und die Säge danach desinfizieren. Sicher ist sicher. Ich glaube aber eher an einen Wurzelschaden, zu viel oder zu wenig Wasser. Bei einer z.B. angenagten Wurzel sterben immer einzelne Triebe ab, bei einem Pilzbefall wären immer fast sofort die ganze Pflanze geschädigt. Die gelben Blätter sind aber sehr an einen Trieb konzentriert. Ich würde auf jeden Fall auch die Baumscheibe freilegen, also die Steine komplett entfernen. Die können sich nämlich stark erhitzen und tatsächlich die Verdunstung erhöhen oder Wurzeln verbrennen. Gruß Meyer



Frage Nr. 37046: Rose

Hallo Herr Meyer, ich habe den Boden rund um unsere Rosen letztes Jahr mit Steinen abgedeckt. Kann es sein, dass das den Rosen nicht so gut gefällt? Welche Pflanzen haben damit Probleme? Vielen Dank und viele Grüße Yvonne Weiss

Antwort: Moin, die Antwort ist relativ einfach: Keine Pflanze mag gerne mit Steinen abgedeckt werden, denn das bedeutet ja Druck auf die Wurzeln. Das ist ein bißchen so, also ob jemand Ihnen auf den Füßen steht, im übertragenen Sinne. Außerdem heizen sich Steine stärker auf, als die umgebende Erde, so daß es unter dem Kies immer einige Grad wärmer ist, als an anderen Stellen im Beet. Es muss also mehr gegossen werden, denn die Pflanzen verdunsten größere Mengen. Sofern es sich um gut angewachsene Pflanzen handelt ist die Abdeckung mit Holzhäcksel eine Alternative. Gruß Meyer



Frage Nr. 36697: Bewehrte Erde

Hallo, bei uns wurde der Hang mittels bewehrter Erde gesichert. Aufgeschüttet mit vielen Steinen und lehmiger Erde. Ich suche was passendes um den Hang zu begrünen, da hier viele Wildtiere leben, sehr gerne Wildtier- und Vogelfreundlich! Das große Problem sehr ich bei den Steinen bzgl der Verwurzelung bzw bei dem Plastik-Netz das zusätzlich zum Kokosnetz eingebaut wurde weil ich mir nicht vorstellen kann, wie die Pflanzen gut wachsen sollen. Standort sonnig, muss winterhart sein und gerne immergrün! Danke

Antwort: Moin, die Steine machen den Pflanzen nichts aus, für solche Bodenverhältnisse gibt es Spezialisten. Sie sollten nicht davor zurückschrecken, einzelne Stellen in den Geotextilien zu öffnen, um Pflanzen für die Hangbefestigung einzupflanzen. Mit anderen Worten: Um den Hang mit Wurzeln zu befestigen müssen in die Netze Löcher geschnitten werden. Für den Standort eignen sich besonders Pionierpflanzen, das passt dann auch zum Wunsch eine tierfreundliche Gestaltung durchzuführen. Allzu viele Immergrüne finden sich darunter allerdings nicht. Passende Bäume wären Weiden, Pappeln, Birken. Sträucher wären Haselnuss, Weißdorn, Schlehe, Himbeere, Brombeere, Schneeball, Wildrosen. Stauden würden sich grundsätzlich selber ansiedeln, man kann aber eine Wiesenmischung ansäen oder Bärenfell- , Pfeifen-, Federgras oder Blauschwingel pflanzen. Als Stauden bieten sich Bergenien und Storchschnabel an. Gruß Meyer



Frage Nr. 36602: Steine bewachsen lassen

Guten Tag, Wir haben einen größeren Steinhaufen, der eine alte unterirdische Zisterne dekorativ verstecken sollte (von den Vorbesitzern angelegt) Wie können wir den Haufen bewachsen lassen? Eine Schicht Erde drauf und dann zB. Steinbrech? Was können Sie uns sonst empfehlen? Die Erdschicht soll eigentlich nur flach sein, ein paar der Steine dürfen rausgucken. Gibt es Pflanzen, die weniger Erde benötigen?

Antwort: Moin, Pflanzen benötigen in erster Linie etwas, in dem sich die Wurzeln entwickeln können, also ein Substrat. Daher werden Sie um die Pflanzerde oder Sand nicht herumkommen. Ideal für den kargen Standort ist eine Mischung aus Sand und Pflanzerde, drüberstreuen und einige Wochen warten, bis sich alles setzt, ggf. wiederholen. Eine Bepflanzung ist entweder möglich mit einer Blumenwiesensaat oder mit kleinen Steingartenpflanzen wie Mauerpfeffer, Hauswurz, Steinkraut, Steinbrech, Federborstengras oder Huflattich. Oder Sie lassen sich einfach überraschen, was von selber anwächst. Gruß Meyer



Frage Nr. 36218: Weidenzaun flechten

Hallo Herr Meyer, Ich würde gerne einen Weidenzaun als Sichtschutz und optische Bereicherung unseres Gartens pflanzen und frage mich nun wie ich dies angehe. Wir haben leider extrem wenig Platz für den Zaun zwischen unserer Steinmauer und dem Zaun des Nachbarn (siehe Bild). Würde dies hier gehen und wie ist die Vorgehensweise? Ich hätte nun wahrscheinlich die einzelnen Ruten bei Ihnen bestellt (das sind vermute ich die ersten 3 Produkte, wenn man bei Ihnen nach Salix viminalis sucht, je nach gewünschter Höhe) und alle 50 - 75 cm eine Route eingepflanzt und dann nach rechts mit den Nachbarruten verflochten. Da so wenig Platz ist, war der Gedanke zur Stabilität alle 2 - 3 m einen Zaunpfosten zu setzen und damit es nicht zu sehr ausgrünt evtl. sogar jede zweite/dritte Rute einen 'nicht lebenden' Zweig zu nehmen. Macht die Vorgehensweise Sinn, oder haben Sie Verbesserungsvorschläge für diesen Schlachtplan? Und wie erreiche ich eigentlich eine relevante Höhe? Nachdem ich nach rechts flechte, geht nach oben ja schnell das Gehölz aus, oder nimmt man da dann grundsätzlich 'nicht lebende' Zweige um die nächsthöheren Reihen zu flechten? Ich muss dazusagen, ich bin leider 'noch' ein absoluter Laie in der grünen Kunst. Vielen lieben Dank vorab und viele Grüße

Antwort: Moin, ehrlich gesagt riecht das Projekt nach Ärger, und zwar mit dem Nachbarn. Im ersten Jahr ist noch nicht viel los, aber spätestens im dritten Jahr wird Ihnen der Maschendrahtzaun im Wege sein beim Biegen, Flechten und Schneiden. Machbar ist das sicherlich, aber so unbequem in der Pflege, wie es nur geht. Die Höhe von so einem lebenden Zaun unterliegt im Übrigen ebenfalls dem Baurecht Ihrer Gemeinde, Sie sollten also auf jeden Fall die Höhe entsprechend einplanen. Ich gehe davon aus, das es nicht mehr wird als max. 180 bis 200cm, mehr geht nicht in Deutschland. Denken Sie bitte vor allem daran, dass die schmalen Triebe sich mit der Zeit auch noch verdicken, so dass irgendwann richtige Stämme dort stehen werden. Ob für die der schale Platz und der Wurzelraum ausreichen ist fraglich. Ebenso sollten sie an Wurzelausläufer denken, die der Nachbar dann evtl. bekämpfen muss. Ein gute Kommunikation ist elementar, sofern es um Projekte so dicht an der Nachbarschaftsgrenze geht. Die Triebe wachsen ja in die Höhe, sobald sie geflochten sind ist es die Aufgabe des Gärtners das Längenwachstum zu steuern, also ggf. auch durch Anbinden, dann wächst der Zaun also theoretisch bis zu 800cm hoch, Totholz einzuflechten ist also nicht nötig. Bei einem ausgeglichenen Wachstum und guter Pflege ist die Stabilität dann so hoch, dass Sie sich Zaunpfähle gut sparen können. Ich würde ggf. mit einjährigen wurzelnackten Ruten beginnen, die Wurzeln entfernen und die Ruten in den Boden stecken. Steckhölzer der Weide wachsen auch gut an und sie haben nicht die Malesche mit dem Pflanzen, dafür ist nämlich kein Platz. Insgesamt ein eher sportliches Projekt. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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