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Ausläuferfreier Zwergbambus Elias

Fargesia murielae Elias ( Gattung: Fargesia )


  • frosthart
  • winterhart bis -25°, sehr schnittverträglich, dekorativ
  • kompakter, niedriger Wuchs
  • Standort sonnig bis halbschattig
  • keine Rhizomsperre, sehr dichtwachsend
  • Kübel, Hecke, Sichtschutz, Balkon/ Terrasse, Teichrand

Fargesia murielae Elias ist ein ausläuferfreier Zwergbambus, welcher 2017 sogar als beste Neuheit in den Niederlanden nominiert wurde. Die Kombination aus einem kompakten aber dennoch niedrigen Wuchs, macht ihn so besonders. Zwischen 50 und 60cm kann "Elias" hoch werden. Ein Bambus welcher wenig Pflege benötigt und an sonnigen oder halbschattigen Standorten verwendet werde kann. Der Boden sollte locker und nährstoffreich sein. Zur Bodenverbesserung benutzen Sie gerne Bambuserde. Der Zwergbambus "Elias" ist winterhart bis -25° und benötigt keine Rhizomsperre. Ob als Hecke, Sichtschutz oder Einzelstellung - ein Hingucker für jeden Garten.

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Steckbrief

Standort

    

Wuchsform

leicht überhängend

Wuchsbreite

80 bis 100 cm

Wuchshöhe

0,40 bis 0,60 m

Zuwachs

0,05 bis 0,20 m / Jahr

Wuchsgeschwindigkeit

sehr schwach wüchsig

Blattwerk

fein, klein, grün

Laubkleid / Nadelkleid

immergrün

Laubfarbe

hellgrün

Boden

locker, nährstoffreicher Humusboden, zur Verbesserung: Bambuserde

Wurzeln

Flachwurzler, horstbildend

Frosthärte

winterhart bis -20 Grad

Pflanzbedarf

1- 2 Stk./ lfm

Schnittverträglichkeit

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Mehrjährig

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Besonderheit

keine Rhizomsperre, sehr dichtwachsend

Nährstoffbedarf

mittel
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119,99 €
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Bodendecker

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Hängeform

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Wuchsentwicklung

leicht überhängend
mehr Pflanzen mit den Eigenschaften:
Hängeform

Schattenverträglichkeit

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Grad der Verträglichkeit

Halbschatten eingeschränkt geeignet
mehr Pflanzen mit den Eigenschaften:
Schattenverträglichkeit

Hecken

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Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Fargesia murielae Elias

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Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 38709: Bambus

Hallo Herr Meyer, ich möchte den Heckenbambus Fargesia robusta Campbell in einer länge von 10 m,als Sichtschutz vor einer alten Scheunenmauer pflanzen. Ist es im Oktober/November möglich? Wann ist der beste Zeitraum zum einpflanzen des Bambus. Vielen Dank, Mfg T. Baumann

Antwort: Moin, die Beste Pflanzzeit ist und bleibt der Herbst, somit können Sie auch den Bambus jetzt gut pflanzen. Gruß Meyer



Frage Nr. 38624: Bambus Fargesia Nitida Gansu

Hallo, ich wollte wissen,ob die Blätter der Fargesia Nitida Gansu giftig für meine Wellensittiche sind.Ich habe gehört, dass nach 3 Jahren in der Pflanze Blausäure entstehen kann. Stimmt das? Vielen Dank.

Antwort: Moin, tatsächlich ist es so, dass in den Schösslingen etwas Blausäure enthalten ist, deshalb müssen sie vor Verzehr gekocht werden. Es ist dann also die Frage, ob die Wellensittiche an den Schösslingen knabbern würden, oder lieber am ungefährlichen Laub. Gruß Meyer



Frage Nr. 38541: Bambus/ Chinesischer Garten

Guten Tag, ich möchte für meinen Kunden einen chinesischen Garten anlegen. Wir haben uns bereits auf Fächerahorn und Bambus für die Pflanzringe geeinigt. Meine Frage ist, welchen Bambus nehme ich am besten für die Pflanzringe? Ich suche daher eher einen etwas kleinwüchsigeren bzw. buschigerem Bambus. Anbei sende ich noch ein Foto von der Situation. Falls Sie noch Ideen haben bezüglich weiteren Pflanzen, nehme ich natürlich gerne jeden Tipp und Rat auf. Vielen Dank und beste Grüße Dennis Podratz

Antwort: Moin, zunächst einmal möchte ich meinen höchsten Respekt ausdrücken vor allen Baumpflegern. Das ist ein interessantes und anspruchsvolles Fachgebiet. Gleich danach möchte ich meine Bedenken anmelden, denn die Statik des Bauwerkes halte ich für zweifelhaft. Der flachwurzelnde Bambus ist durchaus in der Lage die U- Steine von der Stelle zu bewegen, selbst wenn das Haftmittel Beton hier eingesetzt wurde hält diese Terrassierung nicht ewig und kann dann durchaus zu einer Gefahrenquelle werden. Phyllostachys sollten wir an dieser Stelle ganz ausschließen, der niedrigste Vertreter der asiatischen Gräser wäre Bambus Luca, der ist dann als Einfassung einsetzbar. Fargesia murielae in allen Sorten wächst nur horstig, aber gerne auch zwischen 50- 80cm breit, der Wurzelbereich entsprechend. Gruß Meyer



Frage Nr. 38156: Hecke mit Windschutz

Moin Herr Meister, auf unserer Terrasse ist es oft sehr windig. Daher wollen wir eine geeignete Hecke anpflanzen. Wir haben eine große Fläche (Wiese, Bauernhof). Welche Hecken schützen am besten vor Wind, wachsen hoch genug, sind bienenfreundlich, ungiftig und am besten auch dauergrün? Kann man mehrere Sorten kombinieren, damit es etwas abwechslungsreicher aussieht? Wir würden auch versetzt pflanzen. Danke schon mal für Ihren Rat! Beste Grüße

Antwort: Moin, die meisten immergrünen Heckenpflanzen sind giftig (Zypressen, Schneeball, Kirschlorbeer). Man kann aber z.B. auch mit Fargesia-Bambus (z.B. Sorte Jumbo) eine windresistente Hecke pflanzen. Für Bienen allerdings wenig nützlich. Lediglich die Bambusrohre eignen sich, um ein Insektenhotel zu basteln. Leider lässt sich nicht immer alles zusammen kombinieren. Gruß Meyer


Frage Nr. 37719: Fargesia nitida Winter Joy - Fargesia

Liebes Pflanzmich-Team, ich möchte gerne wissen, wie es sich mit der Wurzelwucherung/Ausbreitung des o. g. Bamubs verhält. Sie schreiben, dass keine Rhizomsperre notwendig ist, heißt das, dass man keine Wurzelwucherung befürchten muss ? Ich wurde immer gewarnt, dass der Bambus sich wie Unkraut vermehrt und man nicht mehr Herr der Lage wird. Vielen Dank und Gruß Bernd Schuhmann

Antwort: Moin, das kommt auf die Gattung und Sorte an. Fargesia wächst z.B. horstig, das heißt es werden nur sehr kurze Wurzelausläufer entstehen, die wenige Zentimeter lang sind. Die Triebe stehen an der Basis dicht zusammen, Sie kennen das von Gräsern wie dem Schafschwingel. Phyllostachys hingegen wächst mit langen Ausläufern und kann daher auch große Bambuswälder bilden. Bambus ist nicht gleich Bambus. Bei Fargesia können Sie also auch ohne Wurzelsperre pflanzen. Gruß Meyer



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