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Rote Tomate Harzfeuer

Solanum lycopersicum Harzfeuer


  • Standort sonnig, warm, geschützt
  • blüht von Mai bis August
  • einjährig und nicht winterhart
  • sehr ertragreich, frühe Ernte
  • Naschgemüse, Freiland, Kübel, Gewächshaus

Die Cocktailtomate ‚Harzfeuer‘ ist eine krautig rankende Tomatenpflanze, welche eine stolze 180cm in Höhe erreichen kann.
Sie wächst gut im Garten, Gewächshaus sowie in tiefen Kübeln, dann kann sie roh genascht oder auch zu Salaten, Suppen und allerlei leckeren Gerichten zubereitet werden.
Die feinen Äste sind grün und behaart und dicht besetzt mit den leuchtend grünen Blättern. Von Mai bis August blüht die aufrecht rankende Pflanze gelb und die behaarten Äste verbreiten einen aromatischen Geruch. Kurz darauf wachsen die platzfesten Tomaten heran.
Die großen Früchte sind leuchtend rot, wenn sie reif sind mit festem Fruchtfleisch. Sie sind aromatisch-würzig und schnittfest mit einer Größe von bis zu 70g.

Am besten wächst sie heran an einem sonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Der Boden sollte gut durchlässig, humos und nährstoffreich sein. Sie sollte frostfrei und Regengeschützt angepflanzt werden.

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Steckbrief

Wuchs

Wuchsform

krautig, rankend

Wuchsbreite

40 bis 60 cm

Wuchshöhe

1,50 bis 1,80 m

Wuchsgeschwindigkeit

normal

Blüte

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blütenfarbe

zitronengelb

Blütenbeschreibung

einfach, radiärsymmetrisch

Blütendurchmesser

1 - 4 cm

Duftnote

Drüsen an den behaarten Ästen kräftig aromatisch

Blütenform

traubenförmige Blütenstände

Frucht

Reifezeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Genußreife

ab Juli

Früchte

rote Tomate

Fruchtfleisch

fest

Geschmack

würzig, aromatisch

Laub

Blattwerk

länglich oval, leicht gebuchtet

Laubfarbe

mittelgrün

Blattgesundheit

Sonstiges

Standort

  

Boden

humos, tiefgründig, durchlässig, warm, schwach sauer

Wurzeln

flach bis mitteltief

Frosthärte

Zimmerpflanzen winterhart bis 0 Grad

Pflanzbedarf

1-2 Pflanze pro m²

Familie

Solanaceae (Nachtschattengewächse)

Befruchtersortenbefruchtertooltip

Selbstbefruchter

Pflegetipp

Windgeschützt, frostfrei pflanzen

Besonderheit

sehr ertragreich, frühe Ernte

Nährstoffbedarf

hoch

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Artikel Nr. 143177
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Pflanzhilfen

Insektenfreundlich

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Bauerngarten

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Highlights

Naschgemüse
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Staudenblüten gelb

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Gelbtöne

zitronengelb
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Staudenblüten gelb

Fruchtschmuck

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Fruchtfarbe

kräftig rot

Geschmack, Essbarkeit

aromatisch, süß

Interessante Fruchtformen

klein, rund
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Kübel und Trogpflanzen

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geeignet für saure Böden

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Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Solanum lycopersicum Harzfeuer

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am 14. Juni 2022
Der Hammer
von: Bärbel
Die Harzfeuer Tomate ist der Hammer. Sehr kräftige Pflanze und blüht über und über ... Jetzt ist sie ca. 1m hoch und wächst noch weiter . Perfekt
am 3. Juni 2022
Solanum lycopersicum Harzfeuer
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Top Qualität
am 27. Mai 2022
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am 31. Mai 2021
Lieferung
von: Ute
Die Pflanzen waren zum Teil nicht mehr im Topf. Sie haben sich sehr gut erholt und sind kräftige und gut angewachsen Pflanzen.
am 28. Dezember 2020
Für mich: Beste Wahl!
von: Köpf
Ich zog die Tomatenpflanzen in großen Blumentöpfen auf der Terrasse. Sie wuchsen prächtig und lieferten viele Wochen lang ausgezeichnet schmeckende Früchte, die unsere Mahlzeiten täglich bereicherten. Es war seit vielen Jahren die beste Wahl einer Tomatensorte!

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 39178: Rote Sternrenette

Guten Abend, ich habe bei Ihnen einen Apfel Rote Sternrenette als Busch gekauft. Auf welche Unterlage wurde der Baum veredelt. Mit freundlichen Grüßen Beatrix Rademaker-Hahn

Antwort: Moin, gewöhnlich wird auf A2 oder M4 veredelt, welche Unterlage nun für Ihren Baum verwendet wurde, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen, es wird auch immer mal M7 verwendet. Die allgemeine Liste der Unterlagen finden Sie hier: https://www.pflanzmich.de/dokumente/unterlage_obstgeh%C3%B6lz.pdf Gruß Meyer


Frage Nr. 39155: Ligusterhecke

Moin moin, wir haben vor 2 Jahren eine Ligusterhecke gepflanzt und damals anhand der Youtube Anleitung auf ca 0,5 m zurückgeschnitten. Leider ist sie unten ziemlich kahl und nur oben wird sie Stück für Stück dichter. Jetzt sind wir unsicher ob wir sie nochmal radikal zurückschneiden sollten oder ob Sie vielleicht einen anderen Tipp für uns haben um die Hecke 'in Form' zu bekommen. Warum einige Bereiche der Hecke besser und andere schlechter wachsen, können wir uns auch nicht wirklich erklären, aber vielleicht haben Sie hier auch noch einen Tipp worauf wir in Zukunft achten sollten. Vielen Dank und viele Grüße, Christian Hitscher

Antwort: Moin, ein radikaler Rückschnitt macht in diesem Moment keinen Sinn, allerdings ist der Standort entweder zu trocken, oder (das ist ja ein Neubaugebiet) der Boden ist stellenweise durch die Baumaschinen verdichtet. Ich frage mich vor allem, woher der gelbe Streifen auf dem Rasen stammt, da ist Trockenheit, Unkrautmittel oder Dünger im Spiel. Das könnte dann auch der Grund für das Mickern sein. Die Pflanzen links sehen etwas verpilzt aus, sie zeigen rote Blätter und schwachen Wuchs, ich tippe auf eine Verdichtung des Boden, da könnte die Baustraße verlaufen sein. Gruß Meyer



Frage Nr. 39116: rote Strauch-Pfingstrose

Als Lieferzeit steht 'lieferbar ab Dezember'. Was heisst das, Anfang oder Ende Dezember? Ich verreise ab dem 18.12., wenn die Pflanze bis dahin sicher eintreffen würde, würde ich sie bestellen.

Antwort: Moin erstmal, Unbekannter, so viel Zeit dürfte doch sein. Geben Sie doch einfach einen Wunschtermin an, dann kommt die Pflanze besser auch erst im Frühjahr an, wenn wieder Pflanzzeit ist. So spät einpflanzen und dann zur Pflege abwesend sein wird nicht gut funktionieren. Gruß Meyer



Frage Nr. 39095: Baumschnitt Reneglouden

Hallo Herr Meyer Wann und wie schneide ich o.a. Baum? Der Baum ist von Pflanzmich und ca 6-7 Jahre alt. Auffällig ist jedes Jahr die extreme Kräuselkrankheit seit der Pflanzung. Austriebspritzung mit entsprechenden Mitteln zeigt keinen bis wenig Erfolg und Pilzmittel ebenfalls nicht. Früchte sind Mangelware. Dieses Jahr gerade mal 10. Wir hatten den Baum gekauft,weil er als extrem resistent gegen Krankheiten sein sollte. Wir haben einen recht großen (800 qm) Garten der sehr gut durchwachsen ist. Apfel/Birne/Kirsche/Haselnuss/Weide/Tannen/Judasbaum / Feigen/ und verschiedene Büsche/Rosen/ Hecken etc. Ein kleiner Teich und auch Rasenstüxke sind vorhanden. Beete zur Bepflanzung ebenfalls. Erdbeeren/ Himbeeren/ Rabarber/ usw Wie und wann sollte der Schnitt des Baumes ausgeführt werden und was empfehlen sie zwecks Kräuselkrankheit? Wir sind nicht ganz unerfahren ( 78 und 76 J alt ) und auf dem Land aufgewachsen, also mit überliefertem Wissen ausgestattet. :) Ein Apfelbaum und der Ringelobaum widersetzen sich unseren Bemühungen. Für einen Rat würden wir uns freuen. Mit freundlichen Grüßen Toni und Gisela Wolski

Antwort: Moin, die Kräuselkrankheit ist leider sehr hartnäckig und lässt sich oft nicht innerhalb eines Jahres beseitigen, da hilft nur, die von Ihnen beschriebenen durchgeführten Maßnahmen jährlich zu wiederholen, alles fallende Laub aufzusammeln und nicht im Kompost, sondern über den Hausmüll zu entsorgen. Verbrennen geht auch. Die Resistenz gegenüber Kräuselkrankheit lässt offenbar bei allen Gehölzen nach, die bisher als resistent galten, das berichten die Landwirtschaftskammern in den verschiedenen Bundeländern, die einzelnen Obstbäume werden jetzt nur noch als 'widerstandsfähig' eingestuft. Mit anderen Worten: Es gibt keine resistenten Obstgehölze mehr. Spritzen und Gießen mit Schachtelhalm- Sud stärkt den Baum allerdings und ist vollkommen ungefährlich für Tier, Mensch und Früchte. Nun zum Schnitt: Alle Obstgehölze werden traditionell im Winter, vorzugsweise an einem bewölkten und trockenen Tag im Februar, beschnitten. Da gilt es vor allem tote, kranke und sich kreuzende Triebe aus der Krone zu nehmen. Alle nach innen weisende Triebe sollten ganz entfernt werden, das erhöht den Luftdurchzug in der Krone und führt zum schnelleren Abtrocknen des Gehölzes nach Niederschlag. Und beugt somit Erkrankungen vor. Ich habe mal ein Bild angehängt von Ihrem Baum, das rote sollte auf jeden Fall herausgeschnitten werden, das sind alles stark senkrecht wachsende Triebe, aber nur die waagrechten tragen Früchte. Und insgesamt sollten die Triebe eingekürzt werden, die Form wird durch die grüne Linie dargestellt. Ohne Schnitt gibt es bei Obstgehölzen keine Früchte, die brauchen Erziehung.



Frage Nr. 39031: Süsskirschbaum

Hallo, leider mußten wir in unserem großen Garten ein Süsskirschbaum durch Pilzbefall abholzen. Wir suchen einen Baum mit festen, mittelroten Herzkirschen, weißen Blüten und gezackten Blättern. Er steht bei uns sonnig. Wir dachten an einen Halbstamm (wie hoch?) und ausladender, breiter, schnellwachsender Krone. Da wir über 70 Jahre sind, sollte der Baum auch schon größer sein! Was können Sie uns empfehlen? Mit freundlichen Grüßen Gisela Plonka

Antwort: Moin, bitte denken Sie daran, dass der Standort ausgelaugt ist, daher sollte die neue Kirsche an einem neuen Plätzchen stehen. Empfehlenswert wäre dann die Sorte Lapins, Große Schwarze Knorpelkirsche, Sunburst und Frühe Rote Meckenheimer. Wählen Sie einen Hochstamm mit möglichst großem Stammumfang aus, dann wird das bald mit der Ernte und dem Schatten etwas werden. Gruß Meyer



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ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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