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Lakritztagetes

Tagetes filifolia


  • Blätter schmecken nach Lakritz
  • wunderbar für Rohkostgerichte und Süßspeisen geeignet
  • Standort sonnig bis halbschattig
  • mehrjährig bei frostfreier Überwinterung
  • Bienen- und Insektenweide
  • Topfpflanze, Wintergarten, Balkon und Terrasse

Tagetes filifolia ist eine eher unbekannte Tagetesart, die aber angesichts ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Ihre Blätter bergen einen aromatischen Lakritzgeschmack, der hervorragend in viele Süßspeisen, Salate und andere Rohkostgerichte passt. Zudem lassen sich wohltuende Tees aus dem immergrünen Laubwerk aufbrühen. Die oft als einjährige Pflanze angebotene Lakritztagetes kann bei frostfreier Überwinterung tatsächlich viele Jahre lang prächtig gedeihen. Aus diesem Grund ist sie ideal für Pflanzgefäße geeignet, da diese im Herbst unkompliziert umquartiert werden können.

Ihr Blattwerk ist mehrfach fiederteilig und von graugrüner Farbe. Wird es erhitzt verliert es sein wunderbares Aroma, weshalb es nur nach dem Garvorgang oder in Rohkostgerichten verwendet werden sollte. Ab Oktober öffnen sich viele kleine, weiße Körbchenblüten. Die unaufdringlichen und hübschen Knospen locken viele Bienen und andere Insekten herbei. Mit ihrer aufrechten und buschigen Wuchsform wächst die Lakritztagetes selten höher als 30 cm.

Optimale Wachstumsbedingungen bieten sonnige bis leicht halbschattige Standorte mit einer durchlässigen und humosen Erde. Bis zur Blüte im Herbst kann die Pflanze das ganze Jahr geerntet werden.

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Steckbrief

Wuchs

Wuchsform

aufrecht, buschig

Wuchshöhe

0,20 bis 0,35 m

Wuchsgeschwindigkeit

normal

Blüte

Blütenfarbe

weiß

Blütenbeschreibung

klein, einfach

Blütenform

Körbchenblüten

Frucht

Geschmack

aromatisch, leicht nach Lakritze

Laub

Blattwerk

fiederteilig, dillartig

Laubfarbe

grau-grün

Blattgesundheit

Sonstiges

Standort

    

Boden

durchlässig, humos, locker

Familie

Asteraceae (Korbblütler)

Mehrjährig

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Pflegetipp

frostfrei überwintern

Besonderheit

Bienen- und Insektenweide

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Pflanzhilfen

Insektenfreundlich

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Insektenfreundlich

Essbare Stauden

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verwendbare Pflanzenteile

Blätter

Geschmack

aromatisch, leicht nach Lakritz

Gerichte

Salate, Rohkostgerichte, Tees, Süßspeisen
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Essbare Stauden

Staudenblüten weiß/grau

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Staudenblüten weiß/grau

Immergrüne Gehölze

immergrün
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Kübel und Trogpflanzen

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Bienenfreundlich

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Bienenfreundlich

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Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Tagetes filifolia

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Mehr Bewertungen

am 25. Juli 2021
starke Pflanzen
von: Siggi
auch gut angewachsen .schon sehr groß geworden. Schmeckt wirklich nach Lakritz
am 24. Juli 2021
Tagetes filifolia
von: Kunde
am 19. Juli 2021
Wahnsinn
von: Sandra D.
Die Lakritztagetes hat uns überrascht - schmeckt tatsächlich wie Lakritz. Meine Freundinnen wollen jetzt auch eine :D Große und robuste Pflanze. Für den Preis hätte ich eine deutlich kleinere Pflanze erwartet. Alles kam gut verpackt und wie angegeben bei uns an. Klare Kaufempfehlung!
am 30. Juni 2021
Kräftige Pflanze
von: Schichtentorte
Die Pflanzen kamen mit der 2.Lieferung gut an, sehr kräftige Lflanzen, die sich schnevkengeschützt sehr gut entwickeln. Danke für die gute Abwicklung, als Lieferanten kann ich Sie gern weiterempfehlen.
am 8. Juni 2021
Wächst und gedeiht
von: AL
Fühlt sich in meinem Gewächshaus sehr wohl und man kann fast beim Wachsen zusehen.

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 34687: Stangenbohnen

wo jahrelang Himbeeren wuchsen habe ich stangenbohnen gelegt. die bohnenkerne wurden von nematoden gefressen. kann ich an dieser Stelle noch einmal Bohnen legen oder Pflanzen? Was tun gegen die Würmer? Danke im voraus für einen Tipp.

Antwort: Moin, eigentlich sollten Sie die Nematoden jetzt aushungern. Auf dem betroffenen Gartenstück sollten Sie 4- 5 Monate vollständig alles Grün fernhalten, daher wird es mit den Bohnen an der Stelle nichts werden. Sie können zusätzlich aber auch Tagetes pflanzen, die Staude ist nämlich giftig für die Bodenwürmer. Trotzdem muß auch dann alles Unkraut entfernt werden. Alles in allem recht aufwendig. Gruß Meyer



Frage Nr. 31886: krankheit an Bodendeckerrosen und nun an Stammrose

im letzten Jahr hatten zunächst einige Bodendeckerrosen eine Krankheit: es entwickelten sich nur winzug kleine Blätter. in diesem Jahr zeigt auch eine Stammrose dieses Bild. mehrere befragte Gärtner konnten keine Auskunft geben

krankheitanBodendeckerrosenundnunanStammrose
krankheitanBodendeckerrosenundnunanStammrose
krankheitanBodendeckerrosenundnunanStammrose
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Antwort: Moin, Laut der Fotos würde ich zu Mangelerscheinungen kommen und zu wenig Wasser.Dann kommt es zu diesem Schadbild,das sich die Blätter nicht mehr richtig entwickeln.Vor allem wenn schon Neuaustriebe vorhanden waren und der Spätfrost nochmal zuschlägt.Dann werden die Triebspitzen schwarz und leider auch die neuen Blätter. Um immer gesunde Rosen zu haben, sollten diese bis zu 3x im Jahr Rosendünger bekommen und zur Blütenbildung gerne immer zwischenduch Kaffeesatz bekommen.Auch sollten die Rosen immer gegossen werden wenn wir eine längere Trockenzeit haben. Wenn der Boden immer etwas feucht ist macht es den Rosen nichts,sie sollten nur nicht im Wasser stehen(Staunässe ist zu vermeiden). Leider könnten sich auch sogenannte Wurzel- Nematoden in Ihrem Boden breit gemacht haben.Diese gehen an die Wurzeln und saugen diese aus.Dadurch entstehen kleine Knötchen und Wucherungen an den Wurzeln,diese verhindern das aufnehmen von Wasser.Um das auszuschließen sollten Sie mal die befallenen Rosen ausbuddeln und sich die Wurzeln genauer ansehen. An gesunde Pflanzen gehen die Nematoden nicht deshalb ist es wichtig die Rosen immer zu düngen. Gegen die Nematoden kann man Tagetes erecta und Tagetes patula mit ins Beet pflanzen.Sollte es denn so sein. Gruß Meyer


Frage Nr. 30496: winzige weisse Würmer -Raupen

Hallo,hab bei meinem Komposthaufen und in meiner Erde winzige kleine 1-2 mm grosse weisse Würmer,die sich besonders bei Nässe an der Oberfläche und an den Pflanzen zeigen. Frage; Ist das normal Viellecht können Sie mir einen Tip zur Beseitigung geben Wäre Ihnen sehr dankbar. mfG Herbert Bögl

Antwort: Guten Tag, die Welt der Würmer umfasst einen eigenen Kosmos. Da ist Expertenwissen gefordert um sagen zu können um welchen Wurm es sich handelt. Grundsätzlich ist Leben im Boden zu begrüßen. Aus dem Wurm wird ja irgendwann ein Käfer oder Schmetterling. Wenn also keine offensichtlichen Schäden zu sehen sind ist nix Tun die beste Lösung. Ansonsten kann durch Umgraben und das Ausbringen von Tagetes und Ringelblumen die Population eingeschränkt werden. Meyer


Frage Nr. 12996: Rose Veilchenblau

Was genau ist der Unterschied an der ROSE zwischen den Liefergrößen 7-Liter-Container und 7,5-Liter? Hat die 7,5L-Pflanze mehr Triebe oder ist sie höher oder älter? 0,5 Liter Topfgröße mehr fallen ja eigentlich nicht so wirklich ins Gewicht...oder? Ist es möglich, die Container-Rose jetzt noch im Dezember zu pflanzen (Raum H, noch kein wirklicher Frost in Sicht)? In das Pflanzloch wollte ich Rosenerde vermischt mit Hornspänen und Mykorrhiza-Dünger geben. Ist das ok oder schadet das der Rose jetzt im Dezember? Muss ich im März/April nachdüngen mit Rosendünger oder lieber erst im Juni? Muss die Rose tiefer eingepflanzt werden als wie sie im Topf gewachsen ist? Dann habe ich noch eine Frage zu einer bereits vorhandenen 3-jährigen Kletterrose. Diese muss umgepflanzt werden und an dem neuen Standort stand mal vor einigen Jahren eine Zierkirsche (wurde gefällt), dessen Wurzeln größtenteils schon verrottet sind, aber Fragmente davon sind noch im Boden. Da ich sonst keinen anderen Platz habe, muss die Rose aber leider an genau diese Stelle (an einem Pavillon). Wie groß muss das Pflanzloch werden für einen kompletten Erdaustausch und was muss ich sonst noch beachten? Würde es der Rose gut tun, wenn ich im Frühling Tagetes im Wurzelbereich aussähe?

Antwort: Es handelt sich dabei um zwei verschiedene Produktionsformen. Ein großer Unterschied wird dort nicht zu erkennen sein, aber sie wurde an drei Stäben gezogen und hat dadurch auch mehr Stabilität. Pflanzen können sie jetzt auch noch das ist kein Problem und den beschriebenen Dünger können sie auch gerne jetzt verwenden. Düngen sollten sie dann erst im Juni wieder. Die Rose sollte in etwa so tief stehen wie im Topf, ein oder zwei cm tiefer sind aber kein Problem, der Topfballen sollte in jedem Fall komplett von Erde bedeckt sein. An ihrer Stelle, würde ich nur im unmittelbaren Bereich des Pflanzloches ein teil der Erde tauschen und die Rose dann direkt pflanzen. Tagetes müssten einen ganzen Sommer an der stelle stehen, bevor die Rose dort gepflanzt wird um einen Effekt zu haben, zusammen mit der Rose, würden diese nur in Konkurrenz miteinander stehen.


Frage Nr. 11810: Kaninchenplage

Hallo Herr Meyer, ich ein Problem mit Wildkaninchen, gibt es ein wirksames kostengünstiges Vertreibungsmittel? Mein garten ist ca.2000 Quadratmeter groß. Fressen die Wildkaninchen auch Tagetes? MfG.

Antwort: Nein ich glaube von Tagetes lassen sie die Finger weg. Wir verwenden in der Baumschule sehr erfolgreich das Bio-Wildvergrämungsmittel


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sehr starker Duft
starker Duft
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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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