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Winterharte Hanfpalme à Italia

Trachycarpus fortunei


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Diese wunderschöne robuste Hanfpalme ist im asiatischen Hochgebirgen zuhause und wird oft auch Schirmpalme genannt. Sie kann bis zu 10 m hoch werden. Ihre Blätter sind kräftig und stabil, ihre Blätterstiele sind glatt oder ganz leicht gezackt. Bei einer Temperatur von 15 -20 Grad wächst die Hanfpalme sehr gut. Im Winter sollte man die Hanfpalme lieber in einem Raum mit der angegebenen Temperatur stellen, damit sie überwintern kann. Sie kann aber einen Winter in Gebieten mit milden Wintern auch im freien überstehen.

pflanzmich.de Info:
á Italia = Pflanzen aus Italien
(diese werden nach Ihrer Bestellung
frisch aus Italien bestellt)
-die Lieferzeit der Pflanzen à Italia
beträgt ca. 10-20 Werktage

-die Anwachsgarantie der Pflanzen á Italia ist ausgeschlossen, da es sich um sehr frostempfindliche Pflanzen handelt.
Also denken Sie daran die Pflanzen im Winter fachgerecht zu schützen.

Mehr Informationen zu dieser Pflanze

Standort:
sonnig-halbschattig
Verwendung:
Garten, Wintergarten, Terasse, Balkon, Kübelpflanze

Steckbrief

Blattwerk

halbkreisförmiger Fächer

Laubkleid / Nadelkleid

immergrün

Wuchsform

breit aufrecht

Besonderheit

bedingt winterhart, robust

Laubfarbe

grün

Blühzeit

April bis Juni

Boden

anspruchslos, durchlässigen Boden, verträgt aber keine Staunässe

Wurzeln

Tiefwurzler

Blüte

halbgefüllt

Pflanzbedarf

Einzelstellung

Blütenfüllung

Blütendurchmesser

3 cm

Pflegetipp

ab - 8° C Winterschutz erforderlich

Wuchsbreite

100 bis 200 cm

Wuchshöhe

1,00 bis 5,00 m

Zuwachs

0,05 bis 0,15 m / Jahr

Blütenform

rispenförmig

Fruchtschmuck

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Wuchsgeschwindigkeit

sehr schwach wüchsig

Mehrjährig

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Unsere Empfehlung
40 - 60 cm3l-Container

24,99 €

Menge:
 

Freiland

Topfpflanzen

Sondergrößen XXL

Hoch- und Halbstämme

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Stauden


Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.

Sträucher

Heister

  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
  • 2-jährig: Jungpflanze, 2 Jahre alt
  • leichter Strauch:

  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
  • - 2 - 3 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 1 Kulturjahr im engen Stand und erneut ausgetrieben
  • verschulter Strauch:

  • - 2x verpflanzt für ein extra kräftiges Wurzelwerk und starke Verzweigung
  • - 3 - 4 Jahre alt
  • - Rückschnitt der Jungpflanze, 2 Kulturjahre im weiten Stand und erneut stark verzweigt ausgetrieben
  • PREMIUM SELEKTION:

  • - Besonders große und buschige Pflanzen für ungeduldige Gärtner
  • - stammen aus besonders weitem Stand
  • - in der Baumschule 2x zurück geschnitten
  • 1-jährig: Jungpflanze, 1 Jahr alt
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  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
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  • PREMIUM SELEKTION:

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  • - große, buschige Hecken sofort



Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.

Solitärpflanzen sind mehrmals geschnitten, verpflanzt und im extra weiten Stand kultiviert. Durch die Größe, das Alter und den viel verzweigten Aufbau eignet sich der Solitärstrauch für eine Einzelstellung im Garten. In der Vegetationsruhe werden Solitärpflanzen mit Ballen oder Drahtballen geliefert. Das Jutegewebe und der Drahtkorb wird bei der Pflanzung am Erdballen belassen. Über den Sommer können Solitärpflanzen im Großcontainer gepflanzt werden. Der Kulturtopf wird vor der Pflanzung entfernt.

Als Hochstamm werden Gehölze bezeichnet, welche durch einen durchgehenden Trieb von der Wurzel bis zur Spitze kultiviert worden sind. Die astfreie Stammlänge beträgt 180-220cm, worauf sich anschließend die verzweigte Krone entwickelt. Die Stammstärke wird in 1m Höhe als Umfang gemessen. Je nach Pflanzensorte und Wuchskraft wird die reine Stammlänge des Halbstamms zwischen 120 und 150cm bemessen. Mit aufsteigender Stammstärke wächst die Verzweigung der Krone und das Alter der Pflanze.

Stauden und Gräser ziehen sich im Winter in die Erde zurück und treiben jedes Jahr erneut wieder aus - immer jeweils buschiger und prächtiger. Es kann also sein, dass Sie im frühen Frühjahr einen Topf ohne erkennbare Triebe bekommen - seien Sie ganz unbesorgt! Das ist dann ganz normal.
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Standardmaessig beginnt der Versand ab ENDE FEBRUAR zur besten Pflanzzeit. Benötigen Sie die Pflanzen früher, ist das aber auch kein Problem - Sie können, bei der Bestellung, einen Wunschtermin angeben. hier.

Topf- oder Ballenpflanzen. Lieferung ganzjährig bei Frostfreiheit, auch im Sommer!
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Hintergrundinformationen zur Winterharten Hanfpalme


Die winterharte Hanfpalme Trachycarpus fortunei, auf Grund ihrer Form auch „Schirmpalme“ genannt, erfreut sich in unseren Gärten und auf unseren Terrassen großer Verbreitung. Denn bei nur geringen Ansprüchen an die Pflege fühlt sich die Hanfpalme auch in unserer Klimazone wohl und versprüht so selbst im kühlsten Sommer oder außerhalb des Urlaubs noch ein wenig tropisches Flair bei uns zu Hause.

Dabei liegt das Ursprungsgebiet der Trachycarpus im südostasiatischen Hochgebirge, wo sie in ungewöhnlicher Höhe von bis zu 2500 Metern wächst, sowie auf der Insel Chusan. In diesen Regionen bereichert sie nicht nur das Landschaftsbild, sondern unterliegt auch schon lange praktischen Verwendungszwecken.


In China etwa wird der Umstand, dass der Stamm der Hanfpalme besonders faserig ist, schon lange zu dem Zweck genutzt, aus diesen Holzfasern Bürsten zu fertigen. Und in der traditionellen chinesischen Medizin werden die Samen der Hanfpalme als angeblich krebsheilendes Mittel verwendet.


Die Früchte der Hanfpalme, welche die Samen enthalten, gaben ihr auch ihren botanischen Namen: Das altgriechische Wort „trachus“ bedeutet „rau“ und „karpos“ ist die Frucht, so dass „Trachycarpus“ auf die unregelmäßige Form der Palmenfrüchte hinweist. Die deutsche Bezeichnung „Hanfpalme“ verweist auf die charakteristische, tief eingeschnittene Form der Blätter. Der Zusatz „à Italia“ bezeichnet Pflanzen, die in Italien herangezogen wurden und von dort aus zu uns geliefert werden.

Die Hanfpalme wurde schon Mitte des 19. Jahrhunderts klassifiziert und in unseren Breiten bekannt. Dies geht besonders auf den Umstand zurück, dass sie – im Gegensatz zu vielen anderen kultivierten Palmen – recht kältehart ist. Auf den Britischen Inseln, die vom milden Golfstrom-Klima profitieren, hat sich die Hanfpalme sogar als beständig winterhart bewährt und ist dort inzwischen weit verbreitet. Sogar in den milderen Regionen der Schweiz, in denen die Hanfpalme ursprünglich als Zierpflanze kultiviert wurde, gehört sie mittlerweile zu den weit verbreiteten invasiven Pflanzen.

Schon bei Betrachten dieser Verbreitungsgebiete wird deutlich, dass die Hanfpalme sich auch in der kalten Jahreszeit unserer Klimazone bewährt. Die besonders beliebte Art Trachycarpus fortunei eignet sich hervorragend, als Exot nicht nur etwa auf dem Balkon oder im Wintergarten gehegt zu werden, sondern auch, um sie direkt in den Garten zu pflanzen. Damit die Freude an der hübschen Schirmpalme das ganze Jahr anhält, sind nur wenige Tipps für die Pflege und insbesondere für ihr Überwintern zu beachten.

Charakteristika, Pflanzung und Pflege der Hanfpalme

Die Hanfpalme Trachycarpus fortunei ist sehr pflegeleicht und anspruchslos. Sie kann problemlos im Kübel gezogen werden. Dieser sollte lediglich lieber hoch als breit sein, da die Hanfpalme ein Tiefwurzler ist, jedoch auch nicht übergroß, da sich die Wurzeln der Palme sonst zu stark ausbilden. Als Substrat eignet sich Palmenerde besonders gut. Da die Hanfpalme langsam wachsend ist, reicht es, sie alle drei bis fünf Jahre umzutopfen.

Mindestens drei Jahre alte Hanfpalmen können auch in den Garten ausgepflanzt werden. Dies sollte im Frühjahr erfolgen, damit die Palme zum ersten Winter bereits gut angewachsen ist. Auch bei der Pflanzung im Garten bietet es sich an, den Boden mit Palmenerde anzureichern. Ansonsten stellt die Hanfpalme Trachycarpus fortunei keine Ansprüche an den Boden. Er sollte lediglich nicht nährstoffarm sein und darf gerade für junge Palmen auch leicht sauer sein.

Staunässe verträgt die Hanfpalme übrigens gar nicht. Sie hat nur einen mäßigen Wasserbedarf und sollte mit nicht sehr kalkhaltigem Wasser gegossen werden. Egal, ob die Hanfpalme im Kübel oder im Garten wächst, Gieß- und Trockenperioden sollten sich abwechseln. Die Wassergabe sollte idealerweise reichlich erfolgen, dann sollte den Wurzeln Zeit gegeben werden, komplett durchzutrocknen, bevor wieder großzügig gegossen wird. Von April bis September freut sich die Hanfpalme zudem etwa alle zwei Wochen über die Gabe von Volldünger, gleich, in welcher Form.

Der Standort der Trachycarpus fortunei sollte sonnig bis halbschattig sein und windgeschützt. Ist die Palme dem Wind ausgesetzt, können ihre Blätter leicht abknicken und unschön herunterhängen.

Unter diesen für sie idealen Gegebenheiten gewinnt die Hanfpalme jährlich etwa 40 Zentimeter hinzu und erreicht eine Höhe von acht bis zehn Metern bei einer Breite von einem bis zweieinhalb Metern. Im Frühsommer schmückt sich die sogenannte Schirmpalme mit kleinen cremeweißen bis gelben, duftenden Blütenrispen. Danach zeigen sich die etwa ein Zentimeter großen, nierenförmigen, blauschwarzen Beeren, die in Trauben an der Palme hängen. Charakteristisch ist auch der faserige Stamm der Palme, von dem sich die Fasern naturgemäß mit den Jahren ablösen. Der bezeichnende Schmuck der Hanfpalme aber sind ihre immergrünen fächerförmigen Blätter. Sollten diese, etwa nach längerer Trockenheit, braun werden, können sie problemlos bis auf ein paar Zentimeter entfernt werden.

Die idealen Temperaturen für Trachycarpus fortunei liegen übrigens bei fünfzehn bis zwanzig Grad. Werden die richtigen Vorkehrungen getroffen, kann die relativ winterharte Hanfpalme jedoch die kalte Jahreszeit auch im Freien gut überstehen.

So überwintert die Hanfpalme Trachycarpus fortunei richtig


Eine im Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon stehende Hanfpalme kann zum Winter in einen kühlen Raum geholt werden. Es ist jedoch in der Regel kein Problem für die kälteharte Palme, an einem geschützten Standort auch draußen zu überwintern. Erst bei Nachtfrost von minus zehn Grad und bei lang anhaltenden Minustemperaturen auch tagsüber muss die Hanfpalme zusätzlich geschützt werden. Dafür sollte sie jedoch nicht plötzlich in die warme Wohnung oder sogar je nach Witterung rein- und wieder rausgestellt werden, dann nämlich droht der Hanfpalme ein Wärmeschock. Vielmehr sollte sie mit einem wärmenden Schutz versehen werden. Der Kübel selbst wird hierfür auf eine isolierende Styroporplatte gestellt, während der Palmenstamm mit wärmenden Kokosfaser-Matten eingehüllt wird. Die Erde wird mit Tannenreisig abgedeckt. Die Blätter der Hanfpalme sollten hochgebunden werden, ihre Zwischenräume locker mit Stroh aufgefüllt und die gesamte Krone mit einem lichtdurchlässigen Wintervlies eingehüllt werden. Auch im Winter darf das Gießen an frostfreien Tagen nicht vergessen werden.

Im Garten ausgepflanzte Hanfpalmen vertragen Minustemperaturen besser als Kübelpflanzen, wenn auch ihre Blätter einfrieren können. Eine große Hilfe für die Überwinterung ist schon die Wahl des richtigen Standorts. Die Hanfpalme sollte windgeschützt stehen und idealerweise eine wärmende Mauer hinter sich haben, die nach Süden weist. Es ist dabei nicht die trockene Kälte, welche den Gartenpalmen schadet, sondern in erster Linie kühle Winterfeuchtigkeit.

Erst bei zweistelligen Minusgraden benötigen auch im Garten angepflanzte Hanfpalmen einen zusätzlichen Winterschutz. Dieser wird an Stamm und Krone genauso angebracht wie bei den in Kübeln gepflanzten Palmen, auch der Boden wird mit Tannenreisig oder mit Rindenmulch abgedeckt. Mit einem solchen Schutz versehen, sind im Garten gepflanzte Hanfpalmen dann sogar bis minus siebzehn Grad winterhart.

Somit ist die winterharte Hanfpalme Trachycarpus fortunei eine Besonderheit und die beste Wahl für unsere heimischen Gärten, wenn ihre Gestaltung durch einen unser Klima ganzjährig tolerierenden Exoten bereichert werden soll.


 
 

 
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am 19. Mai 2018
Trachycarpus fortunei
von: Gerber
Sieht gut aus
am 19. Oktober 2017
alles bestens
von: Kunde
die palme kam gut verpackt an, ein wunderschönes exemplar.
am 11. Oktober 2017
Trachycarpus fortunei
von: Hinz
am 21. September 2017
Klasse Palme
von: Spörke
Schöne Palme, schnell angekommen und wächst hervorragend...
am 24. März 2017
Trachycarpus fortunei
von: Busch

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 19843: Hanfpalme

Vom Lago Maggiore habe rote Samen mitgenommen nun sind die Palmen, ich denke Hanfpalmen, über 2m hoch. Was mich stört ist, dass der braune "Rupfen" drum die neuen Blätter einengt und das Blätterdach sich nicht entfalten kann. Kann ich dagegen was machen. Ich habs schon etwas daran aufgeschnitten aber viel genützt hat es nicht. Danke für eine Antwort und Hilfe. Liebe Grüsse

Hanfpalme

Antwort: Guten Tag, meinen Glückwunsch zu der Eigenzucht. Die Hanfpalme wächst so, da kann man nichts machen, außer etwas Hand anlegen uns den Stamm rasieren. Meyer


Frage Nr. 19742: Winterharte Hanfpalme à Italia

Wie schnell wachsen Winterharte Hanfpalme à Italia

Antwort: Guten Tag, das lässt sich bei Kopfpalmen nicht so pauschal sagen. Da sind soviele Faktoren zu Berücksichtigungen das ich keine verlässliche Aussage treffen kann. Meyer


Frage Nr. 28242: Knospenheiden

Lieber Gartenmeister. Sie bewerben fast alle im Sortiment befindlichen Knospenheiden, z. B. "Gardengirls® Winterharte Knospenheide Athene" als bienenfreundlich, was ich sehr irreführend finde! Da ich persönlich seit einiger Zeit großen Wert auf bienenfreundliche Pflanzen lege, und diese überzüchteten Knospenheiden weder Nektar noch Pollen spenden, also quasi absolut keinen ökologischen Nutzen für Wildbienen, Hummeln, Bienen usw. schenken, meine Frage: Aus welchen Gründen bezeichnen Sie Knospenheiden als bienenfreundlich bzw. als Bienenweide? Über eine Antwort freue ich mich. Mit freundlichen Grüßen Brigitte Gimpl

Antwort: Da haben sie nur bedingt recht. Es ist aber wirklich so das unsere Computer-Freunde die an der Seite Arbeiten, das oft nicht richtig unterscheiden können. Solche Fehler werden natürlich schnellstmöglich verbessert. Danke für den Hinweis.


Frage Nr. 27712: Pflanzbedarf Immergrüne Kriechspindel

Hallo Herr Meyer, wir würden gerne unsere 2 Meter hohe und 6 Meter lange Sichtschutzwand mit der immergrünen Kriechspindel (Euonymus fortunei radicans) begrünen. Wie viele Pflanzen pro laufenden Meter sollten wir pflanzen, sodass die Sichtschutzwand gut beklettert wird? Vielen Dank und beste Grüße Fabian Röhsler

Antwort: Hier würde ich auf jeden Fall 5-6 Pflanzen je Meter setzen, damit es relativ schnell dicht wird.


Frage Nr. 27338: Hecke pflanzen

Guten Tag, Ich möchte gern eine immergrüne, winterharte Hecke setzen. Ich möchte eine haben, die nicht giftig ist, da ich eine Katze habe. Welche könnten sie mir empfehlen und wann kann ich sie pflanzen? Liguster würde mir schon gefallen, aber soll ja giftig sein. Was ist der Unterschied Wurzelware und Topfware? Suche etwas preiswertes. Danke für Ihre Hilfe! LG Kerstin

Antwort: Die einzige immergrüne und komplett ungiftige Heckenpflanze die mir einfällt ist der Feuerdorn. Diese können sie auch nur als Topfware bestellen.


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