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Winterharte Hanfpalme à Italia

Trachycarpus fortunei


  • Standort sonnig-halbschattig
  • blüht von April bis Juni
  • bedingt winterhart, robust
  • Garten, Wintergarten, Terasse, Balkon, Kübelpflanze

Diese wunderschöne robuste Hanfpalme ist im asiatischen Hochgebirgen zuhause und wird oft auch Schirmpalme genannt. Sie kann bis zu 10 m hoch werden. Ihre Blätter sind kräftig und stabil, ihre Blätterstiele sind glatt oder ganz leicht gezackt. Bei einer Temperatur von 15 -20 Grad wächst die Hanfpalme sehr gut. Im Winter sollte man die Hanfpalme lieber in einem Raum mit der angegebenen Temperatur stellen, damit sie überwintern kann. Sie kann aber einen Winter in Gebieten mit milden Wintern auch im Freien überstehen.

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Also denken Sie daran die Pflanzen im Winter fachgerecht zu schützen.

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Steckbrief

Wuchs

Wuchsform

breit aufrecht

Wuchsbreite

100 bis 200 cm

Wuchshöhe

1,00 bis 5,00 m

Zuwachs

0,05 bis 0,15 m / Jahr

Wuchsgeschwindigkeit

sehr schwach wüchsig

Blüte

Blühzeit

JanFebMarAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
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Blütenfarbe

Blütenbeschreibung

halbgefüllt

Blütendurchmesser

4 - 10 cm

Blütenfüllung

Blütenform

rispenförmig

Frucht

Fruchtschmuck

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Laub

Blattwerk

halbkreisförmiger Fächer

Laubkleid / Nadelkleid

immergrün

Laubfarbe

grün

Sonstiges

Standort

    

Boden

anspruchslos, durchlässigen Boden, verträgt aber keine Staunässe

Wurzeln

Tiefwurzler

Pflanzbedarf

Einzelstellung

Mehrjährig

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Pflegetipp

ab - 8° C Winterschutz erforderlich

Besonderheit

bedingt winterhart, robust
Unsere Empfehlung
60 - 80 cm
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Hintergrundinformationen zur Winterharten Hanfpalme


Die winterharte Hanfpalme Trachycarpus fortunei, auf Grund ihrer Form auch „Schirmpalme“ genannt, erfreut sich in unseren Gärten und auf unseren Terrassen großer Verbreitung. Denn bei nur geringen Ansprüchen an die Pflege fühlt sich die Hanfpalme auch in unserer Klimazone wohl und versprüht so selbst im kühlsten Sommer oder außerhalb des Urlaubs noch ein wenig tropisches Flair bei uns zu Hause.

Dabei liegt das Ursprungsgebiet der Trachycarpus im südostasiatischen Hochgebirge, wo sie in ungewöhnlicher Höhe von bis zu 2500 Metern wächst, sowie auf der Insel Chusan. In diesen Regionen bereichert sie nicht nur das Landschaftsbild, sondern unterliegt auch schon lange praktischen Verwendungszwecken.


In China etwa wird der Umstand, dass der Stamm der Hanfpalme besonders faserig ist, schon lange zu dem Zweck genutzt, aus diesen Holzfasern Bürsten zu fertigen. Und in der traditionellen chinesischen Medizin werden die Samen der Hanfpalme als angeblich krebsheilendes Mittel verwendet.


Die Früchte der Hanfpalme, welche die Samen enthalten, gaben ihr auch ihren botanischen Namen: Das altgriechische Wort „trachus“ bedeutet „rau“ und „karpos“ ist die Frucht, so dass „Trachycarpus“ auf die unregelmäßige Form der Palmenfrüchte hinweist. Die deutsche Bezeichnung „Hanfpalme“ verweist auf die charakteristische, tief eingeschnittene Form der Blätter. Der Zusatz „à Italia“ bezeichnet Pflanzen, die in Italien herangezogen wurden und von dort aus zu uns geliefert werden.

Die Hanfpalme wurde schon Mitte des 19. Jahrhunderts klassifiziert und in unseren Breiten bekannt. Dies geht besonders auf den Umstand zurück, dass sie – im Gegensatz zu vielen anderen kultivierten Palmen – recht kältehart ist. Auf den Britischen Inseln, die vom milden Golfstrom-Klima profitieren, hat sich die Hanfpalme sogar als beständig winterhart bewährt und ist dort inzwischen weit verbreitet. Sogar in den milderen Regionen der Schweiz, in denen die Hanfpalme ursprünglich als Zierpflanze kultiviert wurde, gehört sie mittlerweile zu den weit verbreiteten invasiven Pflanzen.

Schon bei Betrachten dieser Verbreitungsgebiete wird deutlich, dass die Hanfpalme sich auch in der kalten Jahreszeit unserer Klimazone bewährt. Die besonders beliebte Art Trachycarpus fortunei eignet sich hervorragend, als Exot nicht nur etwa auf dem Balkon oder im Wintergarten gehegt zu werden, sondern auch, um sie direkt in den Garten zu pflanzen. Damit die Freude an der hübschen Schirmpalme das ganze Jahr anhält, sind nur wenige Tipps für die Pflege und insbesondere für ihr Überwintern zu beachten.

Charakteristika, Pflanzung und Pflege der Hanfpalme

Die Hanfpalme Trachycarpus fortunei ist sehr pflegeleicht und anspruchslos. Sie kann problemlos im Kübel gezogen werden. Dieser sollte lediglich lieber hoch als breit sein, da die Hanfpalme ein Tiefwurzler ist, jedoch auch nicht übergroß, da sich die Wurzeln der Palme sonst zu stark ausbilden. Als Substrat eignet sich Palmenerde besonders gut. Da die Hanfpalme langsam wachsend ist, reicht es, sie alle drei bis fünf Jahre umzutopfen.

Mindestens drei Jahre alte Hanfpalmen können auch in den Garten ausgepflanzt werden. Dies sollte im Frühjahr erfolgen, damit die Palme zum ersten Winter bereits gut angewachsen ist. Auch bei der Pflanzung im Garten bietet es sich an, den Boden mit Palmenerde anzureichern. Ansonsten stellt die Hanfpalme Trachycarpus fortunei keine Ansprüche an den Boden. Er sollte lediglich nicht nährstoffarm sein und darf gerade für junge Palmen auch leicht sauer sein.

Staunässe verträgt die Hanfpalme übrigens gar nicht. Sie hat nur einen mäßigen Wasserbedarf und sollte mit nicht sehr kalkhaltigem Wasser gegossen werden. Egal, ob die Hanfpalme im Kübel oder im Garten wächst, Gieß- und Trockenperioden sollten sich abwechseln. Die Wassergabe sollte idealerweise reichlich erfolgen, dann sollte den Wurzeln Zeit gegeben werden, komplett durchzutrocknen, bevor wieder großzügig gegossen wird. Von April bis September freut sich die Hanfpalme zudem etwa alle zwei Wochen über die Gabe von Volldünger, gleich, in welcher Form.

Der Standort der Trachycarpus fortunei sollte sonnig bis halbschattig sein und windgeschützt. Ist die Palme dem Wind ausgesetzt, können ihre Blätter leicht abknicken und unschön herunterhängen.

Unter diesen für sie idealen Gegebenheiten gewinnt die Hanfpalme jährlich etwa 40 Zentimeter hinzu und erreicht eine Höhe von acht bis zehn Metern bei einer Breite von einem bis zweieinhalb Metern. Im Frühsommer schmückt sich die sogenannte Schirmpalme mit kleinen cremeweißen bis gelben, duftenden Blütenrispen. Danach zeigen sich die etwa ein Zentimeter großen, nierenförmigen, blauschwarzen Beeren, die in Trauben an der Palme hängen. Charakteristisch ist auch der faserige Stamm der Palme, von dem sich die Fasern naturgemäß mit den Jahren ablösen. Der bezeichnende Schmuck der Hanfpalme aber sind ihre immergrünen fächerförmigen Blätter. Sollten diese, etwa nach längerer Trockenheit, braun werden, können sie problemlos bis auf ein paar Zentimeter entfernt werden.

Die idealen Temperaturen für Trachycarpus fortunei liegen übrigens bei fünfzehn bis zwanzig Grad. Werden die richtigen Vorkehrungen getroffen, kann die relativ winterharte Hanfpalme jedoch die kalte Jahreszeit auch im Freien gut überstehen.

So überwintert die Hanfpalme Trachycarpus fortunei richtig


Eine im Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon stehende Hanfpalme kann zum Winter in einen kühlen Raum geholt werden. Es ist jedoch in der Regel kein Problem für die kälteharte Palme, an einem geschützten Standort auch draußen zu überwintern. Erst bei Nachtfrost von minus zehn Grad und bei lang anhaltenden Minustemperaturen auch tagsüber muss die Hanfpalme zusätzlich geschützt werden. Dafür sollte sie jedoch nicht plötzlich in die warme Wohnung oder sogar je nach Witterung rein- und wieder rausgestellt werden, dann nämlich droht der Hanfpalme ein Wärmeschock. Vielmehr sollte sie mit einem wärmenden Schutz versehen werden. Der Kübel selbst wird hierfür auf eine isolierende Styroporplatte gestellt, während der Palmenstamm mit wärmenden Kokosfaser-Matten eingehüllt wird. Die Erde wird mit Tannenreisig abgedeckt. Die Blätter der Hanfpalme sollten hochgebunden werden, ihre Zwischenräume locker mit Stroh aufgefüllt und die gesamte Krone mit einem lichtdurchlässigen Wintervlies eingehüllt werden. Auch im Winter darf das Gießen an frostfreien Tagen nicht vergessen werden.

Im Garten ausgepflanzte Hanfpalmen vertragen Minustemperaturen besser als Kübelpflanzen, wenn auch ihre Blätter einfrieren können. Eine große Hilfe für die Überwinterung ist schon die Wahl des richtigen Standorts. Die Hanfpalme sollte windgeschützt stehen und idealerweise eine wärmende Mauer hinter sich haben, die nach Süden weist. Es ist dabei nicht die trockene Kälte, welche den Gartenpalmen schadet, sondern in erster Linie kühle Winterfeuchtigkeit.

Erst bei zweistelligen Minusgraden benötigen auch im Garten angepflanzte Hanfpalmen einen zusätzlichen Winterschutz. Dieser wird an Stamm und Krone genauso angebracht wie bei den in Kübeln gepflanzten Palmen, auch der Boden wird mit Tannenreisig oder mit Rindenmulch abgedeckt. Mit einem solchen Schutz versehen, sind im Garten gepflanzte Hanfpalmen dann sogar bis minus siebzehn Grad winterhart.

Somit ist die winterharte Hanfpalme Trachycarpus fortunei eine Besonderheit und die beste Wahl für unsere heimischen Gärten, wenn ihre Gestaltung durch einen unser Klima ganzjährig tolerierenden Exoten bereichert werden soll.



Bewertungen von Kunden für das Produkt:

Trachycarpus fortunei

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Mehr Bewertungen

am 12. November 2021
Wie immer vorbildlich
von: Zufriedener Kunde
Gute Ware, gute Preise. Fehlerhafte Ware wird problemlos ausgetauscht. Gerne wieder!
am 27. August 2021
Trachycarpus fortunei
von: Kunde
Gute Qualität und auch der Versand war prima alles gut verpackt und au feucht gehalten worden
am 19. April 2021
Trachycarpus fortunei
von: Kunde
Sehr gute Qualität, sicher verpackt. Die Pflanze entspricht genau der Abbildung. Immer gerne wieder.
am 15. November 2020
Alles Top!
von: Nic
Haben das erste mal hier bestellt,da wir hier gefunden haben,was wir suchten.Die Hanfpalme war sehr gut verpackt und die Lieferung war schnell.
am 22. August 2020
Sehr schöne Palme
von: AlexaL
Top Qualität, guter Preis. Schnelle Lieferung. Passt sehr gut auf unsere Terrasse.

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 38069: Zusatztriebe winterharte Hanfpalme à Italia (Trachycarpus fo

Wir haben Ende März eine Hanfpalme gepflanzt und ihr scheint es ganz gut zu gehen. Allerdings wachsen bisher die Wedel aus der Krone nicht (mehr). Lediglich unten am Stamm bilden sich kleine Triebe mit Blättern. Wir haben diese bereits zweimal abgeschnitten, weil eine Nachbarin meinte, die sollte man entfernen, aber diese kommen gerade wieder. Ist es richtig die Triebe abzuschneiden oder sollte man die wachsen lassen? Wie kann man erreichen, dass die Krone wieder wächst, da doch einige Wedel durch den Transport ramponiert wurden? Danke

Antwort: Moin, die Palme ist auf jeden Fall vital, das steht fest. Die Krone wächst jetzt auch nicht mehr, denn die Tage werden bereits kürzer und überhaupt ist die Vegetationsphase für die meisten Pflanzen für dieses Jahr abgeschlossen. Nur krautige Pflanzen wachsen jetzt noch kräftig, alle anderen behaupten vor allem den Status quo. Wie ich sehen kann treibt aus den Wurzeln ein Ableger. Das ist vor allem so, weil der Tröpfelschlauch genau da einen Auslaß hat und möglicherweise auch wegen Trockenstreß. Denn der Rindenmulch bis dicht an den Stamm verteilt nimmt Feuchtigkeit eher auf, als sie im Boden zu halten und die Bewässerungsanlage reicht auch im ersten Standjahr nicht aus, um die Flüssigkeitsversorgung sicherzustellen. Das steht aber zum Nachlesen auch noch mal in der Pflanzanleitung. Bitte entfernen Sie den Mulch, legen Sie einen Gießrand an und Gießen Sie von Hand, so wie es fachlich korrekt ist. Gruß Meyer


Frage Nr. 35078: Probleme mit unserer Palme

Guten Tag, im Frühjahr ist unsere Palme schon in einer nicht so guten Verfassung aus dem Winterquartier gekommen, was sich in der Zwischenzeit extrem verschlechtert hat. Sogar die neuen Triebe sind zum Teil braun und weisen Flecken auf. Was hat die Palme und können wir ihr noch helfen? Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Antwort: Moin, die Palme hat zwischen Herbst 2020 und jetzt einen Kälteschaden erlitten, das läßt sich nur mit Geduld und einem geschüttzen Standort wieder hinbekommen. Auf jeden Fall jetzt darauf achten, dass die Pflanze nicht zu viel Feuchtigkeit abbekommt. Gruß Meyer


Frage Nr. 19843: Hanfpalme

Vom Lago Maggiore habe rote Samen mitgenommen nun sind die Palmen, ich denke Hanfpalmen, über 2m hoch. Was mich stört ist, dass der braune "Rupfen" drum die neuen Blätter einengt und das Blätterdach sich nicht entfalten kann. Kann ich dagegen was machen. Ich habs schon etwas daran aufgeschnitten aber viel genützt hat es nicht. Danke für eine Antwort und Hilfe. Liebe Grüsse

Hanfpalme

Antwort: Guten Tag, meinen Glückwunsch zu der Eigenzucht. Die Hanfpalme wächst so, da kann man nichts machen, außer etwas Hand anlegen uns den Stamm rasieren. Meyer


Frage Nr. 19742: Winterharte Hanfpalme à Italia

Wie schnell wachsen Winterharte Hanfpalme à Italia

Antwort: Guten Tag, das lässt sich bei Kopfpalmen nicht so pauschal sagen. Da sind soviele Faktoren zu Berücksichtigungen das ich keine verlässliche Aussage treffen kann. Meyer


Frage Nr. 38810: Hecke austauschen-Alternativen

Guten Tag Herr Meyer, in unserem norddeutschen Garten steht eine ca. zehnjährige Eibenhecke, die zwischen ca. 1,60 - 1,75 m hoch ist. Sie steht frei zwischen Auffahrt und Rasen als Sichtschutz zu den Nachbarn und hat den ganzen Tag Sonne (soweit vorhanden bis zum späten Nachmittag durch nahen Wald bzw. Bäume). Der Boden ist sehr lehmhaltig, aber diverse Maulwürfe im Laufe der ganzen Zeit haben eine gute Drainage geschaffen. ;-) Die Hecke wurde von uns noch nie beschnitten und ist dadurch nicht völlig dicht, aber sehr gut entwickelt und m. E. gesund mit vielen frischen Trieben jedes Jahr und vielen roten Beeren. Nachdem unser Kind nun läuft und die Umgebung natürlich immer mehr erkundet, ist uns die Gefahr der giftigen Eibe zu groß und wir würden sie gern gegen eine ungiftige immergrüne, winterharte Sichtschutzhecke austauschen. Es wäre gut, wenn die Alternative nicht zu teuer wäre. Denn es stellt sich für uns hier neben der Frage der Art bzw. Sorte der neuen Hecke auch die Frage, welchen Aufwand es bedeutet, die jetzige Hecke auszugraben. Könnte man diese Pflanzen erhalten und anderen zukommen lassen? Was würden Sie einschätzen, wie hoch der finanzielle Aspekt des Ganzen ist? Vielen Dank für Ihre Antworten und viele Grüße! KoLo

Antwort: Moin, ehrlich gesagt ist das eine unbezahlbare Hecke und sie kann auch nicht umgepflanzt werden. Ich glaube tatsächlich, dass Sie mit einem leichten Rückschnitt eine Menge der Beeren eliminieren könnten. Nicht gleich auf allen Seiten tief ins Holz schneiden, das vertragen die Pflanzen nicht, weil sie nicht daran gewöhnt sind. Desweiteren wird das Kind ja wahrscheinlich nicht ohne Aufsicht herumlaufen und ist auch nicht in der Lage, die giftigen Samenkerne aufzubeißen. Das Fruchtfleisch ist übrigens zuckersüß und ungefährlich. Es wäre u.U. eine Lösung einen mobilen Weidezaun mit 20cm Abstand zu der Hecke zu errichten, denn das ist allemal günstiger, als das Ausgraben, Entsorgen und die Neupflanzung. Die Höhe der Hecke würden Sie z.B. mit Liguster erst in vielen Jahren, eher Jahrzehnten erreichen, wenn sie blickdicht sein soll. Die beste Sorte wäre dann der Liguster Atrovirens, 120 - 160 cm PREMIUM SELEKTION. Gruß Meyer



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Was bedeutet die Auszeichnung "ADR"?

ADR steht für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung. Mehr Informationen finden Sie auf http://www.adr-rose.de

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