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Phänologischer Kalender

Kennen Sie den phänologischen Kalender noch nicht? Dann sind Sie hier genau richtig! Wir möchten unseren Kunden nichts vorenthalten und stellen Ihnen den phänologischen Kalender daher an dieser Stelle vor. 

 Der Kalender zeigt uns die wunderschönen Erscheinungen der Pflanzenwelt auf. Konkret sind hiermit die Blüten der zahlreichen Pflanzen gemeint. Anhand der einzelnen Blühzeitpunkte werden Jahreszeiten wie der Vorfrühling und der Spätherbst gebildet. 

 Gemeinsam mit pflanzmich können Sie alle 9 phänologischen Jahreszeiten und die dazugehörigen Pflanzen entdecken. Bei Fragen rund um unser reichhaltiges Sortiment sind wir gerne für Sie da.


Vorfrühling: März

Im März beginnt die erste Jahreszeit des phänologischen Kalenders. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Vorfrühling. Draußen ist es meistens noch kalt. 

Doch neben der Haselnuss und der Schwarz-Erle öffnen auch die Salweide und der Winter-Jasmin ihre Blüten. In den bergigen Regionen darf sich der Betrachter zudem über die Blüte des Berg-Ahorns freuen. Nach 35 Tagen ist der Vorfrühling vorbei.


Erstfrühling: April

Im April wird uns der Erstfrühling begleiten. In der Regel steht er uns an ganzen 31 Tagen im Jahr zur Seite. 

Nun kommen die Blüten zahlreicher Obstgewächse zum Vorschein. Hiermit sind Pflaume, Kirsche und Birne gemeint. Der Erstfrühling läutet somit den Start der Obstsaison ein. Der Ahorn und der Schlehdorn möchten nun auch mit ihrer Blütenpracht überzeugen. Birke, Rosskastanie und Buche zeigen uns nun ihre grünen Blätter.


VollFrühling: Mai

Im Mai beginnt der Vollfrühling. Er begleitet uns insgesamt über 30 Tage hinweg. 

Neben dem Kulturapfel und dem Flieder blühen auch die Himbeersträucher. Die Stieleichen tragen nun auch voller Stolz ihr grünes Blätterkleid.


Frühsommer: Juni

Im Juni beginnt der Frühsommer. Neben dem schwarzen Fuchsschwanz, dem Weißdorn, dem Schwarzen Holunder und dem Wald-Geißbart blühen auch der Wiesen-Fuchsschwanz und der Türkische Mohn. Zahlreiche blühende Gräser ergänzen diese Aufzählung. An sich ist der Frühsommer ein wunderschönes Blütenmeer. Allergiker müssen nun allerdings mit Heuschnupfen rechnen.


Hochsommer: Juli

Im Juli beginnt der Hochsommer. Er wird uns über ganze 42 Tage begleiten und lässt sich daher als die längste phänologische Jahreszeit definieren. 

Neben der Sommerlinde blüht auch die Gemeine Wegwarte. Hierbei handelt es sich um die Heilpflanze des Jahres 2020. Die Johannisbeere ist zwar keine offizielle Heilpflanze. Sie ist dennoch sehr gesund und reift im Hochsommer. Deswegen ist auch sie in unserem Sortiment vorzufinden.


Spätsommer: August

Der Spätsommer ist lediglich über 27 Tage unser Begleiter. Obstfreunde schätzen diese Zeit umso mehr. Sie können sich neben dem Frühapfel über die gemeine Felsenbirne und die Frühzwetschge freuen. Die nicht zum Verzehr geeignete Vogelbeere ist zur Freude der gefiederten Gartenbewohner nun ebenfalls reif. Die Herbst-Anemone und das Heidekraut erfreuen uns nun ebenfalls mit ihrer Blütenpracht.


Frühherbst: September

Im September beginnt der Frühherbst. Er begleitet uns insgesamt über 21 Tage. 

Jetzt blüht die Herbstzeitlose. Der Schwarze Holunder und die Haselnuss erfreuen den Gärtner mit ihren reifen Früchten. Doch auch Birnen und Pflaumen können nun geerntet und anschließend verspeist werden.


Vollherbst: Oktober

Im Oktober beginnt der Vollherbst. Er dauert 19 Tage an.

 Stieleiche, Rosskastanie, Quitte und Walnuss sind jetzt reif. Das Laub einiger Bäume nimmt nun eine für den Herbst typische Farbgebung an. Als Beispiele sind neben der Rotbuche auch Eiche und Esche zu nennen. 
Einige Weinreben begeistern ihren Betrachter ebenfalls mit ihrem herbstlichen Laub.


Spätherbst: November

Der Spätherbst beginnt ebenfalls im Oktober. Er begleitet uns über 19 Tage hinweg bis in den November hinein. 

Die Stieleiche und die Rosskastanie leiten mit dem Blattabwurf den Spätherbst ein.
Nun folgt der Winter und im nächsten Frühjahr beginnt der phänologische Kalender mit dem Vorfrühling erneut.