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05.12.2016

Blogeintrag: Clematis Rückschnitt Ende November / Anfang Dezember

Hallo liebe Gartenfreunde,
und willkommen zum vierten Blogeintrag im November. Heute wollen wir uns mit dem Rückschnitt von Clematis beschäftigen. Ende November / Anfang Dezember ist genau der richtige Zeitpunkt um dies noch zu erledigen. Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.

Rückschnitt: Clematis

Der Rückschnitt der Clematis orientiert sich an der Art der Clematis und vor allem an ihrer Rückschnittgruppe. Auch das Alter der Pflanze ist wichtig. Zumindest wenn Sie die Clematis in Ihrem Garten erst in diesem Jahr neu gepflanzt haben. Dann sollten Sie einen sogenannten Aufbauschnitt vornehmen. Dazu wird die neu gepflanzte Clematis ca. 20-30 cm über dem Erdboden zurückgeschnitten werden. Verzichten Sie bei den Frühjahrsblühern im ersten Jahr lieber auf ein paar Blüten, die Pflanze wird es Ihnen in den kommenden Jahren danken. In den Folgejahren halten Sie sich auch an die Schnittregeln. Grundsätzlich sollten alle Clematis zurückgeschnitten werden. Die Pflanzen werden dabei in Gruppen eingeteilt die entweder 1, 2 oder 3 bzw. A, B oder C bezeichnet werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Winter Jahr für Jahr milder werden sollte der Rückschnitt für die Gruppe B und C im späten Herbst und nicht im Frühjahr erfolgen.

Mit der Rückschnittgruppe 1 bzw. A wollen wir uns heute nicht beschäftigen, da der Termin hierf&uu... lesen Sie hier weiter!



18.11.2016

Blogeintrag: Rasenpflege, Gartengeräte und Gemüse im November


Hallo liebe Gartenfreunde,
und willkommen zum dritten Blogeintrag im November. Heute möchte ich auf die Rasenpflege, Gartengeräte und Gemüse eingehen. Wenn der Winter Einzug hält und der Stoffwechsel der Pflanzen heruntergefahren wird wachsen sie dementsprechend langsamer. Dies bedeutet natürlich, dass der Rasen über die Wintermonate nicht mehr gemäht werden muss. Im November ist noch einmal Zeit für einen letzten Schnitt. Gartengeräte, die Sie über den Winter nicht mehr benötigen, werden eingelagert. Desweiteren kann im November auch noch Gemüse geerntet werden. Diese Themen werden wir heute behandeln. Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.

Rasenpflege
Der Rasen wächst deutlich langsamer als noch zu Herbstbeginn und es ist Zeit für einen letzten Rasenschnitt im laufenden Gartenjahr. Sollten die Temperaturen jedoch für eine längere Zeit bei 10°C liegen kann auch noch ein Schnitt im Dezember notwendig sein.

Laub und Pflanzenreste sollten von der Rasenfläche entfernt werden. So wird sichergestellt, dass der Rasen über die kalte Jahreszeit genug Licht bekommt. Bleibt nasses Laub auf dem Rasen liegen erhöht sich außerdem die Gefahr von Schimmelbildung. Auch eine letzte Düngung kann noch angebracht sein.

Gartengeräte
Nachdem der Rasen das letzte Mal geschnitten wurde, könn... lesen Sie hier weiter!



13.11.2016

Blogeintrag: Frostschutz für Garten und Pflanzen

Hallo liebe Gartenfreunde,
und willkommen zum zweiten Blogeintrag im November. Nachdem in den letzten Tagen der erste Schnee gefallen ist, möchte ich heute noch einmal auf Winter- und Frostschutz eingehen. Falls Sie sich noch nicht darum gekümmert haben gibt es noch einige Dinge zu tun bevor die Temperaturen noch tiefer Fallen und der Garten unter einer Schneedecke verschwindet. Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim lesen.

Frostschäden: Wassertonnen leeren
Das Regenwasser was sich über die Zeit in Regentonnen und ähnlichen Behältnissen gesammelt hat sollte jetzt unbedingt abgelassen werden. Denn sobald das verbliebene Wasser in den Tonnen gefriert dehnt es sich aus und kann so die Behältnisse zum bersten bringen. Also öffnen Sie beim nächsten Rundgang durch Ihren Garten die Hähne.

Auch Außenleitungen zu Zapfstellen sollten zugedreht werden. Danach werden die Wasserhähne geöffnet um das Wasser, welches noch in den Leitungen verblieben ist, ablaufen zu lassen. Außerdem sollten Sie alle abnehmbaren Bestandteile demontieren und die Dichtungen mit Fett, zum Beispiel Vaseline, bestreichen.
Haben Sie einen künstlichen Bach, Sprudelsteine oder Wasserspeier im Garten, gilt es auch hier die Wasserkreisläufe unterbrochen. Bei Springbrunnen werden die Auffangbecken entleert und regensicher mit Folie abgedeckt.

Eventuell kön... lesen Sie hier weiter!



05.11.2016

Blogeintrag: Neuanpflanzungen im November

Hallo liebe Gartenfreunde,
und willkommen zum ersten Blogeintrag im November. Der Winter steht unmittelbar vor der Tür aber es gibt nach wie vor eine Menge zu tun bevor der Garten in die winterliche Ruhephase übertritt. So können unter anderem noch neue Pflanzen in den Garten gebracht oder Topf- und Kübelpflanzen winterfest gemacht werden. Auch können Pflanzen zurückgeschnitten und der Rasen ein letztes Mal geschnitten werden. Diese und viele andere Themen wollen wir in den Blogeinträgen im Monat November behandeln. Einige Themen wurden bereits in den vorherigen Wochen besprochen, doch sie sind immer noch aktuell und so können sie noch einmal ins Gedächtnis zurückgerufen oder, bei neuen Lesern, zum ersten Mal angesprochen werden. Das heutige Thema sind Neuanpflanzungen im Garten. Wie immer wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Neuanpflanzungen
Solange der Boden noch nicht gefroren ist können nach wie vor Neuanpflanzungen stattfinden. Gerade für wurzelnackte Gehölze, wie Rosen, ist dieser Zeitpunkt ideal da sie direkt vom Feld kommen und noch frisch und kräftig sind.

Vor der Pflanzung sollten die Wurzelspitzen der Rosen zurückgeschnitten werden. Danach werden die wurzelnackten Rosen für ein paar Stunden in einen Wassereimer gestellt. Anschließend wird das Pflanzloch ausgehoben. Dieses sollte so tief sein, dass die Veredelungsstelle ... lesen Sie hier weiter!



30.10.2016

Blogeintrag: Gartentipps für Ende Oktober

Hallo liebe Gartenfreunde,
im letzten Blogeintrag für Oktober möchte ich Ihnen noch ein paar Tipps geben die sich nicht unter einer einzelnen Überschrift zusammenfassen lassen. Es geht dabei um den Gartenteich, den Herbstschnitt, die Beete winterfest machen und für das kommende Jahr vorbereiten und so weiter. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Beete fürs kommende Jahr vorbereiten
Sobald die Beete abgeerntet oder leergejätet sind kann es gleich weitergehen sie auf das kommende Gartenjahr vorzubereiten. Dazu werden die Beete ordentlich umgegraben und dabei Gründüngung untergepflügt. Das ganze kann ruhig etwas grober erfolgen, da die Erdschollen nach dem Frost des Winters zu feiner Pflanzerde zerkrümelt sind. Warten Sie mit der ganzen Prozedur aber bis zum ersten Frost, denn vorher finden Schnecken zwischen den Erdschollen einen guten Platz für ihre Eiablage.

Der Gartenteich
Haben Sie ihren Gartenteich noch nicht mit einem Netz abgedeckt sollten Sie die herabfallenden Blätter regelmäßig mit einem Kescher von der Wasseroberfläche abfischen. Dies ist sehr wichtig, denn die herabsinkenden Blätter werden auf dem Teichgrund zu Faulschlamm zersetzt. Die Uferbepflanzung sollten Sie auch erst im Frühjahr zurückschneiden. Bis dahin dient sie vielen Insekten als Winterquartier. Auch verhindert sie, dass noch mehr Laub in den Teich ... lesen Sie hier weiter!



19.10.2016

Blogeintrag: Neu- und Umpflanzungen im Oktober

Hallo liebe Gartenfreunde,
und willkommen zum dritten Blogeintrag im Oktober. Dieser Tage ist der Zeitpunkt um neue Pflanzen in den Garten zu setzen oder „falsch“ gesetzte Pflanzen aus vorherigen Jahren umzusetzen besonders günstig. Daher ist dies auch das Thema dieser Woche. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Neu-Anpflanzungen
Haben Sie schon angefangen Ihren Garten für das kommende Jahr zu planen? Oder möchten Sie Ihrem Garten gern ein paar weitere Pflanzen hinzufügen? Dazu ist der Oktober gut geeignet.

Dieser Tage bieten viele Gärtnereien preiswerte, wurzelnackte Rosen an. Im Herbst kommen die Pflanzen frisch vom Acker und jetzt ist der beste Zeitpunkt neue Rosenstöcke zu kaufen. Rosen, die im Frühjahr angeboten werden, wurden oft schon ein paar Monate im Kühlhaus gelagert. Ein großer Vorteil die Rosen im Herbst zu pflanzen ist, dass die Pflanzen so genug Zeit haben bis zum Frühjahr ausreichend Wurzelwerk auszubilden.

Um Ihren neuen Rosen den Einzug in Ihren Garten so einfach wie möglich zu gestalten sollten die Pflanzen über nach in einen Eimer Wasser gestellt werden. Achten Sie darauf, dass das Wasser dabei bis über die Veredelungsstelle reicht. Das Pflanzloch wird dann etwa 30 bis 40 cm breiter und etwas tiefer als die Wurzeln der Rosenstöcke. Pflanzen Sie die Rosen so, dass die Veredelungsstelle etwa 5 cm unter de... lesen Sie hier weiter!



12.10.2016

Blogeintrag: Pflanzen vor Frost und Kälte schützen


Hallo liebe Gartenfreunde,
im heutigen Blogeintrag möchte ich mit Ihnen über den Frost- und Kälteschutz bei Ihren Pflanzen sprechen. Dabei handelt es sich hauptsächlich um allgemeine Tipps. Grundsätzlich ist es immer gut zu wissen welche Pflanze wie auf Kälte reagiert und bis zu welchen Temperaturen sie draußen gelassen werden kann bzw. ob oder ab wann sie einen Frostschutz benötigt. Am besten informieren Sie sich gleich beim Kauf darüber und können, wenn es soweit ist, entsprechend reagieren.

Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.

Vorbereitende Maßnahmen
Legen Sie sich schon einmal die Schutzmaterialien für Ihre Pflanzen zurecht, nicht dass Sie von den ersten Frösten überrascht werden. Diese können zum Beispiel Fichtenzweige, Strohmatten, Vliese oder Folien sein.

Auch in unserem Shop haben wir eine große Auswahl an Schutzmatten und Vliesen für Sie vorrätig. Unter anderem Stammschutz, Topfschutz, Winterschutzmatten, Noppenfolie, Jute-Schutzsäcke oder Schutzvliese.

Ebenso sollten die Winterquartiere für Ihre Pflanzen bereits vorbereitet werden. Gewächshäuser und Kellerräume sollten aufgeräumt und ordentlich gelüftet werden. D... lesen Sie hier weiter!



09.10.2016

Blogeintrag: Gartenpflege im Oktober


Hallo liebe Gartenfreunde,

und willkommen zum ersten Blogeintrag im Monat Oktober. Es gibt viel zu tun dieser Tage und ich möchte Ihnen wieder einmal ein paar Anregungen zur Gartenarbeit und –pflege geben. Wichtige Themen wie Rasenpflege und das Setzen von Blumenzwiebeln haben wir bereits in den letzen Wochen behandelt. Diese Tätigkeiten können natürlich auch in diesem Monat erledigt werden.

Heute möchte ich auf allgemeine Arbeiten im Garten und rund ums Haus eingehen. In den kommenden Wochen werden die Themen dann wieder spezieller wenn ich auf Winter- und Kälteschutz, Neu-Anpflanzungen, Rückschnitt von Gehölzen und andere interessante Themen eingehen werde.

Wie immer wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Gerade zu Beginn des Monats ist es wichtig Leimringe um die Baumstämme in Ihrem Garten zu wickeln. Denn im September/Oktober klettern die flügellosen Weibchen des Frostspanner die Bäume empor um ihre Eier abzulegen. Der Frostspanner richtet im Frühjahr vor allem an Obstbäumen Schäden an. Dabei ist es wichtig, dass der Leimring fest am Baum sitzt. Ist dies nicht der Fall, kann es passieren, dass die Weibchen auf ihrem Weg zur Baumkrone unter dem Ring hindurch schlüpfen.

In unserem Shop erhalten Sie Leimringe der Firma Schacht und der ... lesen Sie hier weiter!



28.09.2016

Blogeintrag: Weitere Gartentipps für den September

Hallo liebe Gartenfreunde und willkommen zum letzten Blogeintrag für den Monat September. Heute möchte ich Ihnen einige Dinge näherbringen, die Sie dieser Tage gut erledigen können. Noch ist das Wetter sonnig und in der Sonne ist es warm, doch es wird bereits kühler und das wirkt sich natürlich auch auf die Arbeiten im Garten aus. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Rasenpflege
Der Zeitpunkt lohnt sich momentan um sich noch ein wenig um den Rasen zu kümmern. Zum Beispiel sollte der Rasen im Frühherbst noch einmal vertikutiert werden. Solange das Spätsommer-Wetter mild und frostfrei ist, kann auch noch neuer Rasen ausgesät werden. Entweder um entmooste Stellen auszubessern oder solche, die im Sommer von der Sonne verbannt wurden. Die Grassamen werden bei einer späten Aussaat zwar nicht sofort keimen, dafür aber kommt der Rasen im kommenden Frühjahr besonders dicht und kräftig. Sollte es bereits zu Nachtfrost kommen, machen Sie sich keine Gedanken, dieser schaden den Samen nicht. Sie sollten nur darauf achten die Flächen nach der Aussaat möglichst nicht mehr zu betreten.

Auch eine letzte Winterdüngung für den Rasen kann jetzt erfolgen. Dabei sollten Sie stickstoffarmen Dünger verwenden, dieser Dünger regt nur das Wachstum der Wurzeln und nicht der Halme an.

Fallen die Temperaturen noch weiter sollte Sie Ihren Rasen auf etwa fünf Zentimeter kürzen. Ist der Rasen länger kann es zu Fäulnis kommen. ... lesen Sie hier weiter!



22.09.2016

Blogeintrag: Gartenpflege im September

Hallo liebe Gartenfreunde,
und willkommen zum dritten Blogeintrag im Monat September. Heute wollen wir uns mit der Gartenpflege befassen. Es gibt einiges zu tun. So können unter anderem eine große Anzahl an Pflanzen in Ihrem Garten geschnitten werden. Auch sollten die Früchte von tragenden Bäumen vor Fraß geschützt oder bereits abgefallenes Obst entfernt werden. Wie immer wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Junge Obstbäume wässern
Zur Zeit tragen die Obstbäume auf Obstwiesen und im Garten besonders schwer. Die Früchte von Birnen-, Äpfel- oder auch Pflaumenbäumen sind reif und gerade junge Bäume benötigen eine ausreichende Wasserversorgung. Besonders an trockenen Tagen sollten Sie daher darauf achten Ihre Obstbäume ausreichend zu wässern. Auch wenn sich der Sommer dem Ende neigt und die Sonne nicht mehr so intensiv strahlt ist dies besonders wichtig. Das liegt daran, dass die Wurzeln der jungen Bäume noch nicht sehr tief reichen um sich selbst zu versorgen. Ältere Bäume kommen hingegen wunderbar alleine zurecht.

Hecke schneiden
Radikale Heckenschnitte sind in der Zeit von März bis Ende September deutschlandweit verboten. Das hat den Grund, dass die heimischen Vögel nicht um ihre Brutplätze gebracht werden sollen. Formschnitte hingegen sind erlaubt. Da ein Heckenschnitt jedoch zu neuem Wachstum anregt, sollten Sie... lesen Sie hier weiter!



16.09.2016

Blogeintrag: Der Gemüsegarten im September

Hallo liebe Gartenfreunde,
in unserem zweiten Blog im September, der leider ein paar Tage zu spät kommt, wollen wir uns mit dem Obst- und Gemüsegarten befassen. Welche Sorten können geerntet, welche gepflanzt werden, was können wir mit dem geernteten Gemüse anfangen und dann gibt es natürlich noch einige Tipps. Ich wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Gemüse aussäen
Anfang bis Mitte Septemberkönnen noch einige Gemüse-Sorten ausgesät werden. So zum Beispiel Radieschen, Schnittsalat und Spinat. Bis spätestens Ende der kommenden Woche kann auch der Feldsalat für die kommende Frühjahrsernte gesät werden. Auch Knoblauch, Rhabarber und viele mehrjährige Kräuter können jetzt gepflanzt werden. Sollten die Temperaturen zu sehr sinken, können Sie Ihre frisch gesätes Gemüse mit einem Gartenvlies oder einer Folie vor der Kälte schützen.

Beete, die nicht mehr genutzt werden, können mit Gründüngung bepflanzt werden. Dies verbessert die Bodenbeschaffenheit für die kommende Saison. Geeignete Pflanzen für eine Gründüngung sind unter anderem die Ackerbohne, Bitterlupinie oder auch Winterwicke.

Tomaten
Dieser Tage tragen die Tomatenpflanzen ihre letzten Früchte. Neu gebildete Blüten sollten in jedem Fall entfernt werden. So stellen Sie sicher, dass die Pflanze ihre Kraft i... lesen Sie hier weiter!



07.09.2016

Blogeintrag: Pflanzen vermehren im September

Hallo liebe Gartenfreunde,

Der September ist da und somit starten wir mit neuen Themen in diesen Monat. Heute wollen wir uns mit der Vermehrung von Pflanzen befassen. Denn obwohl sich das Gartenjahr bereits dem Ende neigt, können noch einige Arbeiten erledigt werden. Es müssen Zwiebeln in den Boden gesetzt oder entfernt werden, es können Stecklinge geschnitten und Samen gesammelt oder auch Gewächse gepflanzt werden. Wie immer wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen.


Gewächse pflanzen
Für wintergrüne Gehölze wie die Eibe oder auch Efeu ist der Zeitpunkt für eine Pflanzung günstig. Diese haben vor dem Winter noch genügend Zeit um Wurzeln zu bilden. Auch Thuja, zum Beispiel für eine Hecke, können dieser Tage gut gepflanzt werden.


Stauden teilen
Ausdauernde Gartenstauden wie Lupinen, Margeriten oder Rittersporn können, solange die Nächte noch frostfrei sind, einfach durch Teilung vermehrt werden. Langblühende Stauden hingegen sollten erst im Frühjahr geteilt werden, sonst kann es sein, dass diese nicht ausreichend Wurzelwerk ausbilden um den Winter unbeschadet zu überstehen.


Blumenzwiebeln setzen
Bei Frühlingsblumen kommt es darauf an, deren Zwiebeln früh genug in den Boden zu setzen. So haben sie genug Zeit um anzuwachsen und genug Kraft für die Blüte im Frühjahr zu sammeln... lesen Sie hier weiter!



31.08.2016

Blogeintrag: Tipps für das Gewächshaus und den Gartenteich

Hallo liebe Gartenfreunde,

im letzten Blogeintrag für den Monat August wollen wir uns heute mit dem Gewächshaus und dem Gartenteich befassen. Auch jetzt noch kann es zu höheren Temperaturen kommen und auch auf das Wetter muss geachtet werden. Denn gerade wie vergangenes Wochenende kann es zu kräftigen Sommergewittern kommen. Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.



Der Gartenteich

Normalerweise muss an einem Gartenteich nicht viel getan werden, zumindest im Gegensatz zu anderen Gartenarbeiten. Dennoch gibt es einige Dinge auf die Sie während der Sommermonate achten sollten.

Fällt im August wenig Regen und sind die Temperaturen hoch, kann es passieren, dass der Sauerstoffgehalt des Wassers sinkt und der Nährstoffgehalt zunimmt. In Folge dessen kann der Teich ‚umkippen‘. Dies bedeutet, die Teichbewohner verenden und Algen vermehren sich sehr schnell. In so einem Fall kommt auch der Teichfilter nicht mehr mit und muss durch das abfischen der Fadenalgen und welker Blätter unterstützt werden. Geschieht dies nicht, bildet sich auf dem Teichgrund zu viel Faulschlamm. Die Algen können kompostiert oder als Mulch unter Bäumen und Sträuchern verwendet werden.

Auch kann es vorkommen, gerade bei kleineren Teichen mit geringer Tiefe, dass zu viel Wasser verdunstet und der Wasserstand zu weit abfällt. In diesem Fall ... lesen Sie hier weiter!



25.08.2016

Blogeintrag: Sommerschnitt an Obstbäumen

Hallo liebe Gartenfreunde,

der August neigt sich dem Ende zu und jetzt ist der ideale Zeitpunkt für einen Sommerschnitt. Bei dem Sommerschnitt an Obstbäumen geht es in erster Linie darum das Triebwachstum zu hemmen und die Fruchtbarkeit sowie den Blütenansatz zu fördern. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Im Hochsommer sind die Bäume kräftig und der Saftfluss ist hoch. Der Saftfluss sorgt dafür, dass die Bäume Wunden rasch verschließen und eindringende Pilzerreger oder Bakterien- und Virusinfektionen abwehren können. Beim Sommerschnitt werden zu steil wachsende und zu dicht stehende Äste komplett entfernt. Durch diese Maßnahme gelangt mehr Sonnenlicht an die Früchte. Dies begünstigt den Reifeprozess und sorgt für eine schöne Färbung. Ein weiterer Vorteil ist die lichte Krone. Sie trocknet nach einem Regenschauer schneller ab und verhindert so, dass sich Pilzkrankheiten ausbreiten.

Der Zeitpunkt für den Sommerschnitt sollte gewählt werden wenn das Triebwachstum abgeschlossen ist. Bei einem zu frühen Schnitt kann es vorkommen, dass die Bäume erneut austreiben. Da diese Triebe bis zum Winter nicht mehr voll ausreifen sind sie anfällig für Schäden und Krankheiten die von dort auf den gesamten Baum übergreifen können. Idealerweise schneiden Sie Ihre Obstbäume bei leicht bewölkt... lesen Sie hier weiter!



17.08.2016

Blogeintrag: Der Obstgarten im August

Hallo liebe Gartenfreunde,

jetzt haben wir die Mitte des Monats erreicht. Aber das heißt nicht, dass wir uns ausruhen können. Es gibt nach wie vor eine Menge zu erledigen. Heute wollen wir uns mit den anfallenden Arbeiten im Obstgarten befassen. Von der Ernte, über Pflege, Schnitt und Vermehrung bis zu einigen Schädlingen reichen die Themen in diesem Blogeintrag. Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.



Ernte

Im August gibt es einige frühe Apfel- und Birnensorten die erntereif sind. Auch zahlreiche Pflaumensorten, sowie Pfirsiche, Himbeeren und Brombeeren können geerntet werden.

Zu den frühen Apfelsorten gehören unter anderem ‚Stark Earliest‘, ‚Klarapfel‘ oder ‚Gravensteiner‘.

Himbeeren und Brombeeren sollten erst geerntet werden, wenn diese eine durchgehend gleichmäßige Färbung aufweisen und sich leicht von den Stängeln lösen lassen. Achten Sie auf eine gründliche Vorgehensweise. Schnell werden Früchte an den Sträuchern übersehen. Das ist natürlich ärgerlich, da diese doch recht schnell weich werden. Haben Sie Blaubeeren im Gartensollten auch diese nur im vollreifen Zustand geerntet werden. Sehr hilfreich dabei ist der sogenannte Blaubeerkamm der schon im Mittelalter zum Einsatz kam.

Pfirsiche und Nektarinen sollten ebenfalls nur gepfl... lesen Sie hier weiter!



10.08.2016

Blogeintrag: Blumenzwiebeln und Gemüsegarten im August

Hallo liebe Gartenfreunde,

für einige Pflanzen ist im August die beste Zeit für die Aussaat. Deshalb befassen wir uns im heutigen Blogeintrag damit welche Pflanzen Sie dieser Tage gut im Garten aussäen oder auch pflanzen können. Auch können in diesem Monat diverse Gemüse -Sorten geerntet werden. Auch auf dieses Thema wollen wir heute eingehen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Pflanzen aussäen / pflanzen:

Obwohl Zwiebelblumen nicht in den Nutzgarten gehören habe ich sie trotzdem in die Saat/Pflanzungs-Kategorie genommen. Die meisten Blumenzwiebeln werden normalerweise im Frühjahr oder im Herbst gesetzt, doch auch der August ist ein guter Zeitpunkt die Zwiebeln einiger Pflanzenarten zu setzen. So zum Beispiel die Madonnen-Lilie oder die Herbstzeitlose, beide Pflanzen benötigen einen durchlässigen und nährstoffreichen Boden. Oder auch die Steppenkerzen, sie benötigen einen sonnigen Standort auf einem trockenem, sandigem Boden. Gegen Ende August / Anfang September können auch die Zwiebeln des Herbst-Krokus in die Erde gebracht werden.

Auch Zierlauch-Zwiebeln können dieser Tage gut gepflanzt werden. Beim Setzen der Zwiebeln gilt generell, dass die Zwiebeln mindestens doppelt so tief gepflanzt werden, wie sie dick sind. Der Abstand zwischen großen Knollen sollte etwa acht Zentimeter betragen, bei kleineren zwischen z... lesen Sie hier weiter!



03.08.2016

Blogeintrag: Der Ziergarten im August

Hallo liebe Gartenfreunde,

der August ist da und es gibt wieder viel zu tun. Besonders wichtig ist nach wie vor das Gießen. Da wir dies aber bereits in einem anderen Blogeintrag ausführlich behandelt haben, überlasse ich es bei einer kleinen Erinnerung. In den kommenden Wochen werden wir uns hingegen mit anderen Themen, wie z.B. dem Rückschnitt oder der Aussaat von Pflanzen, der Ernte von Gemüse und Früchten oder auch der Teichpflege beschäftigen. Im Blogeintrag dieser Woche geht es um die Arbeiten, die im Ziergarten anfallen. Ich wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.



Im August haben bereits eine Menge Pflanzen ihre Blütezeit hinter sich, von daher muss vor allem im Blumen- oder Staudenbeet Hand angelegt werden. Bei einigen Pflanzen kann das entfernen verblühter Blüten die Blütezeit verlängern, da die Pflanze diese Teile nicht mehr mit Nährstoffen versorgen muss und somit für die Ausbildung neuer Blüten zur Verfügung stehen. Dies ist z.B. beim Sonnenhut, der Kokardenblume oder dem Mädchenauge der Fall. Pflanzen, bei denen nicht mit einer Verlängerung der Blütezeit zu rechnen ist werden eigentlich nur aus optischen Gründen von den verblühten Pflanzenteilen befreit. Pflanzen, die ein zweites Mal austreiben können, sollten im August bzw. nach der Blüte komplett zurückgeschnitten werden. So zum B... lesen Sie hier weiter!



06.07.2016

Blogeintrag: Schädlinge bekämpfen

Hallo liebe Gartenfreunde,

von der Ameise bis zur Wespe, es gibt viele Schädlinge und die uns und unsere Pflanzen im Juli heimsuchen können. Heute befassen wir uns deshalb mit ihnen und wie wir gegen sie vorgehen können. Ich hoffe, dass Ihnen meine Tipps weiterhelfen, und auch, dass Sie von den Plagegeistern verschont bleiben. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.


Der Juli ist oft der Blattlausmonat. Diese Schädlinge treten besonders häufig auf und können sich, wenn nicht genügend natürliche Feinde vorhanden sind, zu einer Plage entwickeln. Die Läuse stechen mit ihren Rüsseln in das Pflanzengewebe und saugen den Pflanzensaft. Dabei zerstören sie nicht nur die Pflanze sondern können auch Krankheiten übertragen. Haben Sie naturnahe Stauden bei sich im Garten angepflanzt ist die Chance hoch, dass sich Florfliegen und Marienkäfer ansiedeln. Blattläuse stehen bei Marienkäfern und Florfliegenlarven ganz oben auf der Speisekarte. Auch Schlupfwespen oder Ohrenkneifer vertilgen Blattläuse gern. Nimmt der Lausbefall überhand können Sie die Plage auch mit anderen Mitteln bekämpfen. Achten Sie dabei jedoch darauf nützlingsschonende Mittel zu spritzen. Der beste Zeitpunkt um diese Mittel zu verwenden sind entweder die frühen Morgen- oder Abendstunden.

Eine weitere Laus-Art ist die Schildlaus (die sehen Sie auf dem Fo... lesen Sie hier weiter!



06.07.2016

Blogeintrag: Pflanzen vermehren

Hallo liebe Gartenfreunde,

im heutigen Blogeintrag möchte ich Ihnen zeigen für welche Pflanzen der Juli der beste Zeitpunkt ist um sie zu vermehren. Ob die Vermehrung per Teilung oder über Stecklinge, ich möchte Ihnen einige Beispiele aufzeigen und beschreiben wie Sie dabei vorgehen. Ich wünsche Ihnen wieder einmal viel Spaß beim Lesen.



Pflanzen vermehren



Stauden können sich im Garten ganz schön ausbreiten. Jetzt ist eine gute Gelegenheit den Pflanzen Einhalt zu gebieten und sie entweder zu verkleinern und evtl. gleichzeitig zu vermehren. Die Vorgehensweise ist recht einfach, nehmen Sie einen Spaten und stechen Sie den Wurzelballen ab. Die zweite Staude kann nun an einem anderen Platz im Garten wieder angepflanzt oder, falls der Platz in Ihrem Garten begrenzt ist, entsorgt werden. Vielleicht haben Sie ja eine Person in Ihrem Bekanntenkreis der sich über eine neue Staude freuen würde?

Haben Sie Geduld und möchten Geld sparen? Dann ist auch der Zeitpunkt günstig Stecklinge von ihren Buchspflanzen zu ziehen. Da der Buchs recht langsam wächst ist er nicht ganz günstig wenn er von Gärtnereien bezogen wird. Da bietet es sich an die Pflanzen selber zu vermehren. Solange Sie, wie bereits erwähnt, die nötige Geduld dafür aufbringen. Denn es kann schon einige Zeit ins Land gehen, etwa ein Jahr, bis Sie aus den Jungpflan... lesen Sie hier weiter!



06.07.2016

Blogeintrag: Pflanzen stützen und düngen

Hallo liebe Gartenfreunde,

auch im heutigen Blogeintrag möchte ich auf einige Arbeiten eingehen die Sie im Juli erledigen können. Unter anderem wollen wir uns mit der Pflanzenpflege befassen. Viele Pflanzen wachsen gerade in diesem Monat besonders schnell und wenn sie dann noch Früchte ausbilden kann ihnen das eigene Gewicht schnell zum Verhängnis werden. Deshalb sind unterstützende Maßnahmen besonders wichtig. Auch können einige Pflanzen gerade jetzt eine Portion Dünger vertragen, sei es weil sie viel Kraft aufbringen müssen um Blüten zu entwickeln oder aus anderen Gründen. Ich hoffe Sie haben auch heute viel Freude beim Lesen.



Pflanzen stützen



Vor allem Dahlien sollten rechtzeitig abgestützt werden da sie teilweise sehr große und schwere Blüten entwickeln. Kommt es zu einem Sommergewitter kann es vorkommen, dass die Blütenstiele abknicken. Auch Tomatenpflanzen sollten, falls nicht schon längst geschehen, abgestützt werden.

Entweder nehmen Sie dazu eine Pflanzenstütze aus dem Fachhandel oder, falls Sie einen Bambus bei sich im Garten stehen haben, Sie bauen sich selbst eine Stütze. Gerade für Stauden eignen sich Bambustriebe besonders gut. Dazu wird der Trieb in Bodennähe abgeschnitten, die seitlichen Blätter entfernt und auf die richtige Länge gekürzt. Meist reichen Triebe... lesen Sie hier weiter!



06.07.2016

Blogeintrag: Richtig Gießen und Rasenschnitt kompostieren

Hallo liebe Gartenfreunde,

der Sommer ist da und die Gartensaison ist im vollen Gange. Eines der wichtigsten Themen ist nun die Versorgung und Pflege der Pflanzen. Heute geht es vor allem um das richtige Gießen und die Kompostierung des Rasenschnittes. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Richtig Gießen



Die wohl wichtigste wiederkehrende Tätigkeit während der Sommermonate ist das richtige Gießen der Pflanzen. Dies sollte am besten in den Morgen- oder Abendstunden geschehen, niemals um die Mittagszeit. Morgens sind die Pflanzen noch an die etwa kühleren Nachttemperaturen gewöhnt und vertragen auch kälteres Gießwasser gut. Mittags, wenn die Sonne am höchsten steht, sollten Sie nicht Gießen. Das Wasser verdunstet sonst zu schnell und die Pflanzen haben kaum etwas davon. Auch auf die richtige Technik kommt es an. Gießen Sie immer direkt am Wurzelansatz, nicht von oben über die Blätter. Wenn Wasser auf den Pflanzen verbleibt können sich Pilze besser ausbreiten. Außerdem wirken die kleinen Wassertropfen wie Brenngläser in der Sonne.

Oft passiert es, das Pflanzenfreunde ihre Pflanzen zwar häufig, aber dafür nicht ausreichend Gießen. So gelangt nicht genug Wasser an die unteren Wurzeln. Gießen Sie lieber zwei Mal pro Woche, dafür aber reichlich.

Sofern nicht schon g... lesen Sie hier weiter!



27.05.2016

Blogeintrag: Weitere Gartenarbeiten und Tipps für den Juni

Hallo liebe Pflanzenfreunde,

im heutigen Blogeintrag möchte ich Ihnen noch ein paar weitere Tipps und Hinweise, sowie Anregungen was anfallende Arbeiten in Ihrem Garten während des Junimonats angeht geben die in den bisherigen Blogeinträgen noch nicht erwähnt wurden.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



- Sie sollten bei der ganzen Gartenarbeit unbedingt an Ihre Gesundheit und Ihren Körper denken. Wassereimer, Erdsäcke oder Pflanzenkübel können ein ziemliches Gewicht haben und Ihren Rücken sehr belasten. Eine zusammenklappbare Transportkarre bringt hier sehr viel. Sie entlasten Ihren Rücken und können problemlos auch schwere Lasten transportieren.



- Denken Sie daran Ihre Beerensträucher vor Fraß zu schützen. Schließlich wollen Sie die leckeren Früchte ja bestimmt selber verspeisen bzw. verarbeiten. Schützen Sie also Ihre Johannisbeeren, Stachelbeeren oder sonstige Sträucher mit einem Vogelschutznetz. Dies wird einfach über den Strauch gezogen und verhindert so, dass sich Tiere an Ihren Beeren zu schaffen machen. Mit Hilfe langer Stangen können auch große Sträucher problemlos geschützt werden.

Achten Sie aber darauf, dass Sie das Netz auch am Boden gut abschließen. Sonst kann es vorkommen, dass sich Vögel hinein aber nicht mehr heraus finden und sic... lesen Sie hier weiter!



27.05.2016

Blogeintrag: Vermehrung von Pflanzen im Juni

Hallo liebe Pflanzenfreunde,

im heutigen Blogeintrag behandeln wir das Thema Vermehrung von Pflanzen. Dazu zähle ich einige Pflanzen auf, die im Monat Juni vermehrt werden und wie Sie dabei vorgehen können. Es gibt unterschiedliche Methoden zur Vermehrung, sei es durch Stecklinge oder durch Teilung, die Vorgehensweise ist von Pflanze zu Pflanze unterschiedlich.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Vermehrung von Ziersträuchern durch Stecklinge

Ende Mai oder im Juni ist der Zeitpunkt gut um Ihren Formgehölzen den richtigen Schnitt zu verpassen. Dabei fallen viele Zweige an, die zur Vermehrung dienen können. Sehr gut dazu geeignet sind unter anderem der Buchsbaum oder der Liguster. Auch Ziersträucher wie der Duftjasmin, die Kolkwitzie oder die Bauern-Hortensie eignen sich gut für diese Methode. Die Vorgehensweise ist ganz einfach, Sie nehmen die leicht verholzten einjährigen Triebe und zerteilen diese in Abschnitte von fünf bis zehn Zentimeter Länge. Anschließend werden die Blätter im unteren Drittel entfernt und die Triebe in eine Schale mit Anzuchterde gesteckt. Nun werden die Stecklinge gut angegossen und die Schale mit einer Folie abgedeckt. Wie lange es jetzt dauert bis die Stecklinge Wurzeln bilden hängt von der Pflanzenart ab. Beim Liguster geht es recht schnell, nur etwa drei Wochen brauchen die Stecklinge um Wurzeln auszub... lesen Sie hier weiter!



27.05.2016

Blogeintrag: Schädlingsbekämpfung im Juni

Hallo liebe Pflanzenfreunde,

im heutigen Blogeintrag möchte ich auf Schädlingsbekämpfung eingehen. Schädlinge die Pflanzen schädigen und Gemüse und Obst anfressen sind eine lästige Sache die niemand gern in seinem Garten hat. Ich hoffe von Ihnen hat niemand mit diesem Problem zu kämpfen. Und wenn doch finden Sie hier ein paar Tipps und Ratschläge zur Bekämpfung.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Blattläuse

Blattläuse treten oft in den Monaten Mai und Juni auf. Dann sehen wir sie an den Gartenpflanzen und überlegen uns wie wird gegen sie vorgehen können. Normalerweise haben Blattläuse eine Menge natürlicher Feinde: Florfliegen, Marienkäfer, Schwebfliegen, Gallmücken oder Schlupfwespen gehen auf natürlichem Wege gegen die Plage vor. Es kann aber durchaus vorkommen, dass der Befall so stark ist, dass wir selber helfend eingreifen müssen. In unserem Shop haben wir einige Mittel die Sie dazu verwenden können. Das Anbringen der Mittel sollte morgens oder abends bei trockener Witterung erfolgen.



Ameisen

Ein anderer Plagegeist ist die Ameise. Sie untergräbt Wege und Platten und kann auch schon mal im Haus Einzug halten. Eine Vorgehensweise dem entgegenzuwirken ist das Ausbringen von Ameisengranulat. Die meisten Produkte wirken entweder bei Kontakt oder als K&ou... lesen Sie hier weiter!



27.05.2016

Blogeintrag: Pflanzenschnitt im Juni

Hallo liebe Gartenfreunde

Im Juni können diverse Pflanzen zurückgeschnitten werden. Im heutigen Blogeintrag möchte ich Ihnen einige vorstellen bei denen ein Schnitt Sinn macht und erklären warum überhaupt geschnitten werden muss.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Clematis

Die Clematis gehört zu den Frühblühern, viele Arten blühen auch zweimal im Jahr. Der erste Blühzeitraum liegt im Mai und Juni, der zweite im August und September. Normalerweise fängt die Pflanze an nach der ersten Blüte die Samen zu entwickeln und steckt viel Kraft in die Bildung derselben. Weil wir uns auch im zweiten Blühzeitraum an einer üppigen Blüte erfreuen möchten, werden nach der ersten Blüte die Fruchtstände mitsamt dem darunterliegenden Blattpaar entfernt. So spart sich die Pflanze die Kraft für die Samenbildung und kann diese in die Bildung der Blüten stecken.



Rhododendron

Aus demselben Grund wie bei der Clematis werden auch die Blütenreste des Rhododendron entfernt. Die Samenbildung wird unterbunden und der Rhododendron spart Kraft. Ende Juni kann auch eine Nachdüngung erfolgen. Die fördert das Wachstum der Pflanze.



Akeleien

Eine weitere Sorte bei der die Samenstände entfernt werden ist die Akelei. Bei ihr hat es jedoch einen anderen... lesen Sie hier weiter!



27.05.2016

Blogeintrag: Pflanzenschutz und Pflege im Juni

Hallo liebe Gartenfreunde,

im heutigen Gartenblog möchte ich Ihnen ein paar Tätigkeiten nahelegen, die Sie im Juni erledigen können. Einige sind dabei wiederkehrende Maßnahmen die für den gesamten Sommer gelten.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Pflanzen gießen

Die Juni-Sonne kann schon sehr stark scheinen, deswegen brauchen die Pflanzen in Ihrem Garten besonders viel Flüssigkeit. Am besten eignet sich dazu Wasser aus einer Regentonne. Leitungswasser sollte nicht unbedingt verwendet werden, da es je nach Region sehr hart sein kann. Beim Gießen sollten Sie darauf achten das falsches Gießen den Pflanzen schaden kann. Besonders wenn in der prallen Mittagssonne gegossen wird können die Wassertropfen wie Brenngläser wirken und bei den Pflanzen zu Verbrennungen führen. Auch verdunstet das Wasser meist sehr schnell. Gießen Sie Ihre Pflanzen am besten morgens oder abends.



Gartenboden auflockern

Eine weitere Maßnahme ist es den Gartenboden regelmäßig aufzulockern. Nach starken Regenfällen sollte der Boden mit einer Hacke aufgelockert werden, dies dient einer besseren Durchlüftung, hindert das Unkraut am Wachstum und bewahrt den Boden vor zu schneller Austrocknung. Besser ist es natürlich wenn der Boden bereits vor dem Regen gelockert wurde, so kann er das Regenwasser vi... lesen Sie hier weiter!



27.05.2016

Blogeintrag: Gartenarbeiten im Mai – Teil 2

Hallo liebe Gartenfreunde,

auch heute gibt es einige Tipps und Anregungen was Sie noch in diesem Monat erledigen können. Heute geht es um die Aussaat von Freiland-Gemüse, das Anlegen einer Blumenwiese und dem Ausbringen von Rindenmulch.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Freiland-Aussaaten

Der Mai eignet sich besonders gut um Aussaaten im Freiland auszubringen. Es ist bereits so warm und sonnig das auf das Vorziehen auf der warmen Fensterbank verzichtet werden kann. Besonders zu empfehlen ist die Aussaat von Salaten wie Kopf- oder Eisbergsalat. Diese Sorten brauchen nicht lange bis sie zum ersten Mal geerntet werden können. Auch Rettich, Rote Beete, Möhren, Fenchel, Radieschen, Schnittsellerie, Stangen- und Buschbohnen sowie Speiserüben können im Mai ausgesät werden. Da die Eisheiligen bereits vorüber sind kommen noch Chicorée, Zucchini, Wirsing, Blumenkohl, Rosenkohl, Grünkohl und Weißkohl mit auf die Liste. An Kräutern können im Mai Basilikum und Majoran ausgesät werden.

Desweiteren können jetzt auch die Freilandtomaten ausgebracht werden. Diese bedeutet aber ein wenig mehr Arbeit als die bisher aufgezählten Freiland-Aussaaten, da die Tomaten, sobald sie angewachsen sind, wie verrückt wachsen. Daher sollte darauf geachtet werden, dass gegebenenfalls ein Rankgitter oder eine Rankstütze a... lesen Sie hier weiter!



19.05.2016

Blogeintrag: Gartenarbeiten im Mai – Teil 1

Hallo liebe Gartenfreunde,

im heutigen befassen wir uns mit anfallenden Arbeiten die im Mai erledigt werden können. Der Monat neigt sich zwar schon wieder dem Ende zu aber ich denke das gerade jetzt nach den Eisheiligen ein guter Zeitpunkt ist diese Arbeiten zu erledigen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.



Rasen aussähen

Im Mai ist der richtige Zeitpunkt um neuen Rasen anzulegen oder auch bestehende Rasenflächen auszubessern. Die Temperaturen steigen und die Grassamen brauchen eine Mindesttemperatur von zehn Grad Celsius um zu keimen, auch nachts. Der Vorgang ist ganz einfach, die Fläche wird gelockert und geebnet, nun wird das Saatgut ausgebracht und der Boden gewalzt. Zum Schluss noch einmal kräftig wässern und fertig. Sie sollten beim Saatgut auf die Qualität achten. Minderwertiges Saatgut wächst zwar schnell, bildet aber keine dichte Grasnarbe. Ist der neue Rasen auf eine Höhe von acht cm gewachsen sollten Sie anfangen ihn regelmäßig zu schneiden. Die optimale Wuchshöhe liegt dabei bei fünf cm. Dazu ist es wahrscheinlich notwendig den Rasen wöchentlich zu mähen, doch regelmäßiges Mähen verhindert außerdem das sich Moos und Unkraut ausbreiten. Auch eignet sich der Mai um bestehenden Rasen, wenn nötig, mit einem Spezialdünger zu kräftigen.



Kompost umsetzen
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04.02.2016

Blogeintrag: Weitere Tipps für den Februar

Hallo liebe Gartenfreunde,

auch im heutigen Blogeintrag möchte ich Ihnen ein paar weitere Tipps für die kalte Zeit und das beginnende Frühjahr mit auf den Weg geben.

Auch wenn im Februar häufig die Sonne scheint sind die Außentemperaturen oft noch sehr niedrig. Dadurch kann es vorkommen, dass die Nordseiten der Bäume auch tagsüber gefroren sind, während die Südseiten sich über den Tag erwärmen und auftauen. In der Nacht frieren sie jedoch wieder ein. Diese Temperaturunterschiede machen den Pflanzen ganz schön zu schaffen, es kann zum Beispiel zum Aufreißen der Stämme kommen.
Um die Bäume zu schützen kann ein Weißen der Stämme erfolgen. Dazu wird ein kalkhaltiges Fertigpräperat verwendet. Auch können die Stämme mit Frostschutzmatten umwickelt werden. Bei uns im Shop finden Sie eine große Auswahl, sowohl an Schutzmatten, als auch an Weißanstrichen.

Eine weitere Routineaufgabe die ansteht ist, dass Bäume und Sträucher von alten eingetrockneten Früchten befreit werden. Werden die Fruchtmumien nicht entfernt können sie als Unterschlupf für Krankheitserreger dienen. Auch verblühte Blüten von Winterblühern können bei der Gelegenheit entfernt werden.

Desweiteren können im Februar diverse Schnittarbeiten erledigt werden. Achten Sie aber darauf, dass die Temperaturen &uu... lesen Sie hier weiter!



20.01.2016

Blogeintrag: Tipps für die Gartenarbeit im Januar und Februar

Hallo liebe Gartenfreunde,

im heutigen Blog möchte ich Ihnen ein paar Tipps geben und mögliche Aktivitäten im Garten während der kalten Tage im Januar und Februar vorschlagen. Denn auch wenn es nicht allzu viel zu tun gibt dieser Tage, ein paar Dinge können doch erledigt werden.

Wenn das Wetter nasskalt ist und Schnee im Garten liegt darf das Gießen nicht vergessen werden. Vor allem immergrüne Gewächse brauchen auch bei Frost ausreichend Wasser.

Desweiteren kann die Zeit im Januar genutzt werden um winterblühende Gehölze, wie zum Beispiel Winterjasmin, zu pflanzen. Sobald der Boden frostfrei ist kann gepflanzt werden.
Den gefrorenen Boden kann man sich auch zum Umpflanzen großer Bäume mit Erdballen zu Nutze machen. Dies eignet sich aber nur für Obstbäume und andere sommergrüne, frostharte Gehölze. Sobald stärkerer Frost angekündigt ist wird ein ausreichend großer Erdballen gestochen und auch das neue Pflanzloch gegraben. Der Wurzelballen wird, bis er gut durchgefroren ist, im alten Pflanzloch stehen gelassen und dann an seinen neuen Platz transportiert. Die gefrorene Erde hält den Wurzelballen zusammen und sorgt dafür, dass ein hoher Feinwurzel-Anteil erhalten bleibt.

Wenn Sie einen Kamin zu Hause haben der oft im Einsatz ist, sollten Sie davon absehen die Asche auf den Kompost zu geben. Denn die Qualität des Kompos... lesen Sie hier weiter!



03.11.2014

Blogeintrag: Was tun mit Laub im Herbst?

Was tun mit Laub im Herbst?

In einen riesen Laubhaufen zu springen ist für Kinder ein großer Spaß, für viele ist Laub im Garten jedoch eher eine lästige Arbeit.

Doch Laub ist eine wichtige Ressource im Garten, die sollte kein Gärtner ungenutzt lassen.

- Aus Laub wird Kompost. Das Laub sollte man zerkleinern um die Rotte zu beschleunigen, am besten macht Ihr das mit einem Rasenmäher. Danach ist es wichtig das Laub erst trocknen zu lassen bevor es auf den Kompost kommt, ansonsten könnte es leicht verkleben und so anfangen zu faulen. Zum Schluss das Laub mit den übrigen Kompostbestandteilen vermischen.

- Die Bodenqualität durch Laub verbessern. Eine Schicht Laub auf z.B. das Gemüsebeet verteilen, etwas Reisig auf der Laubschicht verhindert, dass die Stürme im Herbst das Laub nicht auseinanderreißen. In der Zeit zum Frühling ist ein großer Anteil des Laubs zu fruchtbarer Erde geworden.

- Eine Mulchschicht aus Laub. Unter Hecken und Sträuchern kann das Herbstlaub gerne liegen bleiben. Die Mulchschicht bildet einen natürlichen Winterschutz und wird nach und nach zu wertvollen Humus. Außerdem verhindert es das Aufkommen von Unkraut und aktiviert das Bodenleben.

- Schutz für Tiere. Laubhaufen sind zusätzlich noch für viele Tiere eine wichtige Hilfe den Winter zu überstehen, z.B. für Igel und Larven... lesen Sie hier weiter!


1 Kommentar von Kunden zu diesem Blog:

Gartenmaus am 04.11.2014:
Was mache ich mit fleckigem Laub von Blühsträuchern? Irgendwie sieht das nicht gesund aus :(



10.08.2014

Blogeintrag: Restarbeiten für den Teich

Restarbeiten für den Teich

Es sollte nach und nach Wasser in den Teich eingelassen werden und währenddessen sollt man stufenweise die Folie in die Zonen und in die Höhe verlegen.

Jetzt kann man sich um die Randgestaltung kümmern. Die äußerste oberstes Kante (Sumpfzone) haben wir mit Feldsteinen gestaltet. Jetzt kann man die überschüssige Teichfolie abschneiden und mit Mutterboden oder Feldsteinen belegen.







Jetzt beginnt die Teichgestaltung. Hierzu kann man sich in einem Pflanzen-Fachmarkt (bei uns :-)) die entsprechenden Teichpflanzen für die verschiedenen Zonen kaufen. Verschiedenes Zubehör wie Pflanzkörbe und Böschungspflanz-Matten sollte ebenfalls erworben werden.
Ich empfehle ebenfalls Teicherde zu kaufen um ein besseres Wachstum der Teichpflanzen zu erhalten.
Die Pflanzkörbe können jetzt mit Pflanzen bepflanzt werden. Hierzu empfehle ich die Pflanze mittig in den Korb zu pflanzen. Auf den Pflanzkorb habe ich kleine Kieselsteine gelegt um zu verhindern, dass die Erde auf schwimmt, wenn man die Pflanze in den Teich setzt.
Die Pflanzen in den Pflanzkörben werden entsprechend der Pflanzenbeschreibung in die jeweiligen Zonen des Teichs gepflanzt. Ich habe zur Verschönerung Feldsteine um die Pflanzkörbe drum gesetzt.

Um die Gesundheit des Teichs zu erhalten, empfiehlt es sich eine Pumpe einzusetzen. ... lesen Sie hier weiter!


1 Kommentar von Kunden zu diesem Blog:

Helga am 29.10.2014:
Dies ist ein wirklich schöner Teich geworden. Ich habe alle ihre Beiträge gelesen und ich bin wirklich begeistert. Vielen Dank für ihre hilfreichen Tipps. Liebe Grüße aus dem schönen Norden



30.07.2014

Blogeintrag: Aushub des Teiches

Aushub des Teiches

Wenn man sich über Form des Teiches einig ist, dann beginnt der Aushub. Der Teich sollte mind. 3 Zonen haben. Als erstes kommt die Uferrandzone (0-20 cm tief), danach die Flachwasserzone (20-50 cm) und danach die Tiefwasserzone (50-100 cm). Bei Fischbesatz mind. 150 cm tief.

Als erstes wird die Uferrandzone flächig im Form des Teiches ausgehoben. Danach arbeitet man sich immer weiter in die Tiefe vor.

Anhand des nächsten Bildes kann man gut erkennen, wie die Zonen für den Teich auszuheben sind.





Wenn der Aushub und die Zonen fertig gestellt sind, dann ist der Untergrund sorgfältig nach spitzen Gegenständen und Steinen abzusuchen.
Danach empfiehlt es sich, den Untergrund mit 1-2 cm feinen Sand aufzufüllen. Der Sand hat
mehrere Vorteile u.a. die Zonen können „nachgeforrmt“ werden, außerdem dient der Sand auch als Schutzschicht.

Wenn man diese Arbeiten sorgfältig erledigt hat, dann ist Teichflies oder ein Alter Teppich (habe ich verwendet) in den Teich auszulegen.

Nun kann die Teichfolie in den Teich gelegt werden. Möglicherweise sind mehrere Personen für das legen der Teichfolie von nöten (hängt von der Größe des Teiches ab). Wir haben 5 Personen zum legen der Teichfolie gebraucht.
Kleiner Tipp am Rande: „Umso dicker man die Teichfolie kauft umso länger hat man Freude an seinem Teich !!!





Wenn man di... lesen Sie hier weiter!


1 Kommentar von Kunden zu diesem Blog:

am 03.12.2015:




13.07.2014

Blogeintrag: Wir planen einen Gartenteich

Wir planen einen Gartenteich

Wir wollten dem Garten eines Bekannten das gewisse Extra verpassen und haben uns überlegt einen Gartenteich anzulegen.

Als erstes haben wir uns überlegt, was wir alles für den Teichbau benötigen:
- Spaten, Schaufel, Spitzhacke, Rechen/Harcke
- Minibagger (bei größeren Teich)
- Schubkarre
- Wasserwaage, Richtlatte oder Schlauchwaage zum Ermitteln des künftigen Wasserstandes
- Maßband
- Gartenschlauch
- Vlies (Alternativ: Alter Teppich) und Folie
- Steine zur Gestaltung des Teiches
- Wasserpflanzen
- Wasseranschluss zum Befüllen des Gartenteiches
- Holzbretter (Weg für Schubkarre, schont den Rasen)
- Stromanschluss
- Teichpumpe, Teichfilter, UV-Lampe
Alle Angaben ohne Gewähr.

In erster Linie sollte man sich Gedanken über den richtigen Standort des Teiches machen.
Der Teich sollte im Halbschatten angelegt werden. Direkte Sonneneinstrahlung auf den Teich fördert die übermäßige Algenbildung. 6. Stunden Sonneneinstrahlung ist optimal für die Pflanzen zum wachsen. Außerdem wäre ein Standort unter Bäumen nicht empfehlenswert (herabfallende Blätter und Nadeln können den Teich vergiften). Der Teich sollte so platziert werden, dass er von überall gut sichtbar ist, damit man z.B. auch Kinder beim Gartenteich gut im Blick hat.

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02.03.2014

Blogeintrag: Veredeln

Ich hatte Ja letzte Woche angekündigt, das es einen kurzen Blog zum Veredeln geben wird.

In der letzten Woche haben wir den Seestermüher Zitronenapfel und weißbunten Eschenahorn veredelt. Für beide Pflanzen haben wir als Veredlungsmethode die  Kopulation gewählt. 
Der Seestermüher Zitronenapfel würde auf den Bittenfelder Sämling und der weißbunte Eschenahorn auf den normalen Eschenahorn (Acer negundo) veredelt.
                                              

Auf dem obrigen Bild kann man einige Veredlungen vom Zitronenenapfel sehen. Die wurden direkt am Wurzelhals der Unterlage veredelt. Sodass die Veredlungsstelle später unter der Erde liegt. Die sorgt dafür das sich keine oder nur sehr wenig Wildtriebe ausbilden die sonst später entfernt werden müssten. 
Diese jungen Pflänzchen bleiben jetzt noch mindestens zwei Jahre bei uns bevor sie als kleiner Apfelbaum in der Größe 80-120cm verkauft werden. Einige werden wir auch bis zum Halbstamm weiter kultivieren, das nimmt dann aber nochmal mindestens 3 weitere Jahre in Anspruch. 

Den weißbunten Eschenahorn haben wir auf Stämme veredelt, aus diesen sollen dann in 3 Jahren schöne Stämmchen gewachsen sein. Veredelt ha... lesen Sie hier weiter!


2 Kommentare von Kunden zu diesem Blog:

21straight am 15.03.2014:
Werter Meister, bei der Kopulation verwende ich die Variante mit Gegenzunge.D.h. in die Mitte des langen Querschnittes noch ein kleiner Längsschnitt. Damit werden die Veredlungspartner miteinander "verzahnt". Dann läßt sich das Veredlungsband besser anbringen, denn das Edelreis klemmt schon auf der Unterlage und kann beim Umwickeln nicht wegrutschten. Auf die Art sind mir auch schon Veredlungen von Pflaume und Kirsche gelungen. Ihren Lesern, die sich an dieser "Kunst" versuchen wollen, empfehle ich es als erstes mit Apfel zu probieren,- Apfel gelingt fast immer. Ihnen wünsche ich viel Erfolg. Ihre Beiträge sind immer sehr informativ. weiter so!
Bobbrich am 09.03.2014:
Werter Meister Ihre informativen Blogs zeigen mir, dass es sich bei Ihnen nicht um eine anonyme Industriepflanzenproduktion handelt sondern dass hier Gärtner aus Leidenschaft am Werk sind. Respekt!



23.02.2014

Blogeintrag: Frühlingserwachen im Februar

Letztes Jahr hatten wir zu Ostern (Ende März) in Nord- und Ostdeutschland noch Schnee und Eis, auf Usedom am 31.3.13 zum Beispiel gute 20 cm. Während in diesem Jahr bereits, Mitte Februar, die ersten Forsythien blühen. 
Ich konnte an diesem Wochende einfach nicht wiederstehen und habe draussen in meinem Garten schon einmal die ersten Vorbereitungen für den Frühling getroffen. Den wir jetzt ja eigentlich, dank der milden Witterung, schon haben. Ich konnte mich zum Beispiel nicht zurückhalten und habe schon einmal meine Beetrosen und den zwischen den Rosen stehenden Lavendel zurück geschnitten.
Bei dieser eigentlich etwas verfrühten Gartenarbeit ist mir erst so richtig aufgefallen wie weit die Natur schon ist.


Unter meinen Haselsträuchern stehen zum Beispiel schon die Schneeglöckchen in voller Blüte.



Haselsträucher (Corylus avellana) sind übringens ein gutes Stichwort.  Viele schätzen diesen schönen Großstrauch als Lieferant der so schmackhaften Haselnüsse. Andere jedoch hassen ihn und bekommen nur beim Anblick der sich öffnenden männlichen Blüten im Spätwinter eine Triefnase.                                                                     &n... lesen Sie hier weiter!


2 Kommentare von Kunden zu diesem Blog:

Meister Meyer am 06.03.2014:
Generell kann man so was mit den meisten Pflanzen machen. Wenn man sie richtig schneidet, kann man auch zum Beispiel Ilex oder Kirschlorbeer so schön gestallten.
helge am 02.03.2014:
Gibt es sowas vielseitiges wie die Blutpflaume in anderen Farben?



16.02.2014

Blogeintrag: Kamelien, Schönheiten für den Frühlingsgarten.

Die Idee für diesen Blog ist mir gekommen als ich durch eines unserer Gewächshäuser gegangen bin und die ersten geöffneten Kamelienblüten entdeckt habe. Auf diesem kleinem Rundgang sind auch alle folgenden Bilder entstanden. 
Kamelien gehören wohl zu den schönsten Frühlingsblühern. Sie sind genauso prächtig wie Rosen haben aber den Vorteil das sie keine Dornen haben. 
Es gibt bei den Kamelien, wie bei den Rosen, eine unüberschaubare Sortenvielfalt. 


Auf dem obrigen Bild ist die wunderschöne Kamelie Barbara Morgan zu sehen. Sie wächst als sehr kräftige und kompakte Pflanze und gilt als sehr robust. Sehr auffällig sind die orientalisch-roten Blüten, die einen Durchmesser von 11-12 cm erreichen können.

Die Kamelien beginnen mit der Blüte, je nach Sorte und Standort, jetzt im späten Winter. Die Blütezeit erstreckt sich dann bis Ende April. 
Diese sehr ungewöhnliche Blütezeit macht die sehr exotisch wirkenden, immergrünen Kamelien zu einer besonderen Attraktion im Garten, Wintergarten oder im Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon.  Auch gibt es mittlerweile durch die enormen züchterische Anstrengungen eine sehr große Farbenvielfalt bei den Kamelien. Die Farbpalette reicht von weiß über rosa, rot bis violett. Auch mehrfarbige Blüten wurden schon gezüchtet. E... lesen Sie hier weiter!


4 Kommentare von Kunden zu diesem Blog:

Harald am 18.02.2014:
Danke Herr Meyer, sie haben mich ermutigt es jetzt auch mal mit einer Kamelie zu probieren. Nette Idee mit den Berichten.
Regina Schulz am 18.02.2014:
Ich kann die Sorten die sie hier vorstellen leider nicht auf ihrer Seite finden.
Meister Meyer am 18.02.2014:
Denkbar wären solche Mutationen. Schade das sie die Pflanze oder wenigstens einige Teile nicht mitnehmen konnten. Das wäre eine Sensation gewesen.
Gustav Holdrich am 18.02.2014:
Ich bin beruflich häufig in Schwarzafrika. Ich glaube ich habe dort einmal (Sudan Grenzenähe Kongo) vor ca. 8 -10Jahren eine reine schwarzblühende Kamelie gesehen.... Leider ist durch eine falsche Belichtung kein Foto mehr vorhanden. Kann das sein ? Ich habe schon viele Botaniker gefragt.... was meinen Sie ?



09.02.2014

Blogeintrag: Hecken im Winter Teil 3

In dem dritten und letzten Teil der Blog-Reihe Hecken im Winter zeige ich euch die Rotbuche, den Feuerdorn und den Buxus.

Beginnen möchte ich mit dem Buxus. Der Buchsbaum  ist eine sehr vielfälltige Heckenpflanze. Man kann mit ihm sowohl sehr kleine und schmale Hecken, wie zum Beispiel im typischen Bauerngarten gestallten, aber auch hohe und breite Hecken lassen sich aus dem Bauchsbaum problemlos ziehen. Er ist so beliebt, weil er ganzjährig saftig grüne und sehr blickdichte Hecken bildet, die sich problemlos schneiden lassen. Auch sehr alte Hecken sind immernoch blickdicht und machen einen sehr frischen Eindruck. Dazu kommt das man aus dem Buchsbaum sehr schöne Formen schneiden kann. So sind Hecken mit einem Wellenschnitt oder auch Hecken mit Zinnen wie diese auf alten Burgmauern kein Problem. Er ist eine wirklich sehr schöne und enorm vielseitige Heckenpflanze.

In den letzten Jahren ist er leider zunehmend in Verruf geraten, da sich ein Pilz in ganz Europa ausgebreitet hat der dem Buxus schwer zusetzt. Der Pilz (Cylindrocladium buxicola) führt oft zum totalem Blattverlust. Der Buxus sempervirens Suffruticosa ist besonders anfällig, aber auch der Buxus sempervirens Blauer Heinz ist anfällig für diesen Pilz. Glücklicherweise hat sich der am häufigsten verwendete Buxus sempervirens Arborescens (auf dem Bild zu sehen) als ziemlich wied... lesen Sie hier weiter!



05.02.2014

Blogeintrag: Hecken im Winter Teil 2

Im zweiten Teil meiner kleinen Blog-Reihe "Hecken im Winter" möchte ich euch wie versprochen Hecken aus Efeu, Lebensbäume und dem Rhododendron zeigen.
Beginnen möchte ich mit dem Efeu. Es gibt eine fast unendliche Auswahl an verschiedenen Efeu-Sorten. Hier zeige ich euch den Efeu Hibernica.  Er eignet sich für diesen Zweck sehr gut. Aber natürlich kommen auch viele andere Sorten in Frage. Sehr schön sind auch die buntlaubigen Sorten, wie zum Beispiel der Hedera Helix Goldheart.
Viele denken beim Efeu ja an eine schwer wieder los zu werdende Kletterpflanze. Man kann ihn aber sehr gut auch als Bodendecker oder eben als Heckepflanze einsetzen.
Wenn er als Heckenpflanze eigesetzt werden soll, dann braucht er ein Gerüst an das er sich anlehnen kann. Am besten eignet sich dafür wohl ein Zaun.
Auf diesem Bild kann man sehen, dass er sehr gut in der Lage ist eine ganzjährig blickdichte Hecke zu bilden. Dazu kommt, dass er nicht nur mit seinem sehr atraktivem Laub glänzen kann, sondern auch mit seinen Blüten. Wenn im oberen Teil der Hecke nur gezielt die langen Triebe entfernt werden, wird er dort nach einiger Zeit auch seine Blütentriebe bilden. Die Blüten sind zur Blütezeit im September und Oktober eine der letzten und sehr wichtigen Nahrungsquellen für Bienen und Schwebfliegen. Dazu k... lesen Sie hier weiter!



01.02.2014

Blogeintrag: Hecken im Winter Teil 1

Heute möchte ich euch mit einigen Bildern und kurzen Beschreibungen einige Hecken im Winter zeigen. Es kommt leider immer wieder zu kleinen Missverständnissen bei den einzelnen Pflanzen und bei Begriffen wie zum Beispiel wintergrün.

Einige Bilder sind leider nicht ganz so schön geworden wie ich es mir erhofft habe, aber sie sind bei -12 Grad entstanden und wie man sieht, war es der Kamera auch etwas zu kalt.

Als erstes möchte ich euch den Begriff wintergrün am Beispiel vom Liguster Atrovirens und dem ovalblättrigen Liguster erklären. Beide sind wintergrün, wobei der ovalblättrige Liguster, das Laub im Winter auch nach strengem Frost länger halten kann als der Liguster Atrovirens. Wintergrün ist nicht mit immergrün gleich zu setzen. Es heißt nur, dass die Blätter ein Teil des Winters haften bleiden und spätenstens beim Austrieb der neuen Blätter im Frühling abfallen. Wie lange sie haften bleiben, ist bei den verschiedenen Pflanzenarten und Sorten oft sehr verschieden. Auch ist es sehr abhängig davon wie streng der Winter ist. In milden Wintern wird zum Beispiel der ovalblättrige Liguster bis zum Blattaustrieb kaum Blätter verlieren.


Auf dem ersten Bild ist eine Liguster Atrovirens Hecke zu sehen. Die schwarzen leicht
giftigen Früchte (gut... lesen Sie hier weiter!


2 Kommentare von Kunden zu diesem Blog:

Wühlmaus am 08.02.2014:
Sehr interessant. Wäre es machbar, dass Sie auch noch eine kleine Info über Buchenhecken schreiben? Ich plane eine zu setzen und bin dankbar über Ihren fachlichen Rat. Vielen Dank.
Birte V. am 05.02.2014:
Sehr geehrter Meister Meyer, das ist ja eine tolle Idee hier den Blog einzurichten. Den werde ich mir nicht entgehen lassen. Ihre Tipps und Tricks sind sehr hilfreich. Liebste Grüße aus dem hohen Norden.



30.01.2014

Blogeintrag: Gartenarbeit im Winter

Gartenarbeit im Winter
In meinem ersten Blog möchte ich euch einige Gartenarbeiten aufzeigen, die jetzt Ende Januar so anfallen. Viele denken das man um diese Jahreszeit nicht viel im Garten machen kann, was aber völlig falsch ist. Wenn man jetzt schon einige Sachen erledigt, kann man es im Frühjahr etwas entspannter angehen lassen.

Die Hauptarbeit jetzt im Winter ist vor allem das Bäumefällen und der Baumschnitt, letzteres sollte nur an frostfreien Tagen oder bis wenige Grade unter Null erfolgen. Ist es kälter, können die frischen Schnittstellen durch Eisbildung platzen, wodurch krankheitsanfällige Wunden entstehen können. Der Schnitt an Obst- oder Zierbäumen, ist den ganzen Winter über möglich, sollte aber bis zum ersten Austrieb erledigt sein.




Sehr wichtig, aber oft vergessen, ist das Entfernen von zu hohen Schneelasten auf den Pflanzen.
Ich habe es leider schon oft gesehen, dass vor allem von sehr schönen Koniferen große Äste abbrechen, die der Schneelast nicht mehr standhalten konnten. Dies ist sehr ärgerlich, da der Habitus dadurch sehr stark beeinträchtigt wird. Auch Hecken sind teils sehr gefährdet und können regelrecht zerdrückt werden.
Eine gute vorbeugende Maßnahme für gefährdete Pflanzen ist das zusammenbinden.

Eine weitere sehr wichtige aber oft vernachlässigte Gartenarbeit ... lesen Sie hier weiter!


4 Kommentare von Kunden zu diesem Blog:

Colgate Müller am 02.02.2014:
ich werde meinen Mann gleich rausschicken um den Rasenmäher fit zu machen.
Meister Meyer am 31.01.2014:
Mit Habitus, meine ich das äußere Erscheinungsbild (Wuchsform) der Pflanze.
Wühlmaus am 30.01.2014:
Was ist denn Habitus? Ein wirklich interessanter Artikel. Weiter so :)
Regina Peters am 30.01.2014:
Die kleine Schildkröte ist ja süß.... aber sie friert bestimmt ;-) Super Tipp mit den Pflanzen die im Winter blühen, wusste ich überhaupt nicht. Die werde ich mir gleich mal näher anschaun.


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