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  • Flieder (53)

Standort

schattig
halbschattig
sonnig

Wuchshöhe cm

Preis €

bis 10 €
bis 25 €
bis 50 €
bis 100 €
bis 200 €
bis 500 €
-
nur reduzierte Preise

Blütenduft

keiner
sehr wenig
wenig
mittel
stark
sehr stark

Blütenfarbe

Blühzeit

369 Bewertungen

4.55 / 5

Flieder



Flieder, Syringa vulgaris, und die veredelten Syringa-Sorten (Edel-Flieder) zählen mit zu den schönsten duftenden Sommerblühern und gehören zur Familie der Ziersträucher. Flieder in verschiedenen Arten und Sorten sind aufgrund der wunderbaren, rispenartigen Blütenstände ein "Muss" für Alle, die Blütenfarben und Blütenduft gleichermaßen lieben. Auch eignen sich Flieder in der Vase hervorrragend als Innendekoration und bringen jeden Raum zum Erstrahlen.

Auf unserer Aktionsseite Flieder finden Sie weitere Informationen.


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Hintergrundinformationen zum Flieder

Als Flieder bezeichnet man Pflanzen der Gattung Syringa in der Familie der Ölbaumgewächse. Die Gattung Syringa besteht aus etwa 20 bis 25 Pflanzenarten und zeichnet sich durch den besonders intensiven Geruch der Blüten aus. Flieder werden daher oft als Zierpflanze verwendet. Die Natürliche Verbreitung beschränkt sich auf ein Gebiet vom Südosten Europas bis in den Osten Asiens. Die Arten des Flieders sind sommergrün und wachsen als Strauch, dabei ziehen sie keine geographische Umgebung vor. Fliedersträucher werden in der Regel nicht höher als 7m und sind von einer graubraunen Borke eingekleidet. In vielen Gebieten rund um die natürlichen Vorkommnisse des Zierstrauches wird dieser als Symbol für Fruchtbarkeit angesehen. Die ursprünglichen Edelfliederarten sind heutzutage nicht mehr wirklich aufzufinden, mit der Zeit wurden immer mehr gezüchtete Sorten mit besseren Eigenschaften als die ursprünglichen Arten gepflanzt. Die ersten Arten des Flieders wurden im 16. Jahrhundert von einem Franzosen auf den europäischen Markt gebracht, dort fand er rasch Platz in vielen Gärten.

Der einzig wahre Frühlingsbote

Wem der süße Duft des Flieders in die Nase steigt, der weiß, dass Frühling ist. Es gibt wohl kein himmischeres Zeichen für den Beginn der warmen Jahreszeit. Schon nach der ersten kräftigen Sonne sprießt der Strauch empor und bildet rasch Blüten. Diese sind rispenförmig und können viele verschiedene Farben annehmen. In warmen Jahreszeiten haben die länglichen Blätter des Fliederstrauches außerdem ein sattes Grün und sind ein Kontrast zu den farbenfrohen Blüten. Für jede Blütenfarbe gibt es den perfekten Standort im Garten. Je dunkler die Blüte, desto weiter im Hintergrund wird ein Flieder normalerweise gepflanzt. Die hellen Blüten machen sich besonders gut im Vordergrund. Falls die Blütenpracht des Zierstrauches zu enorm wird, können die Rispenblüten abgeschnitten und als Dekoration in ein Gefäß mit Wasser gesteckt werden. Die Blüten leben ähnlich wie Rosen noch etwas vor sich hin. Im Mai begeistert der Flieder mit seinem saftig grünen Blätterkleid und sticht aus dem Beet hervor.

Pflege, Pflanzung und Verwendung von Fliedern

Wichtig bei der Pflanzung eines Fliederstrauches ist das Ausheben eines ausreichend großen Loches im Erdboden. Es sollte dabei mindestens zweimal so groß wie der Pflanzenballen sein. Etwas Komposterde oder Muttererde kann der aufgelockerten Erde im Loch beigemischt werden, bevor der Flieder gepflanzt wird. Flieder ist eine sehr schnittverträgliche Gattung, deswegen muss der Strauch nicht jedes Jahr geschnitten werden. Wichtig ist, dass die Blüten nach dem Ausblühen abgeschnitten werden, damit der Flieder nicht unnötige Ressourcen in die Produktion von Samen steckt. Je älter die Pflanze ist, desto besser verträgt sie auch den Schnitt. Um Die Blüte des Flieders zu verstärken, kann im Frühling Dünger eingesetzt werden. Im ersten Jahr nach der Pflanzung und in heißen Tagen im Sommer sollte ein Flieder gewässert werden. Einen geringen Wasserhaushalt kann durch einzelne verschlaffte oder sogar verwelkte Blätter bemerkt werden. Allgemein sind Flieder bekannt dafür, dass sie relativ wenig Aufmerksamkeit benötigen. Außer natürlich die Blicke zur Blütezeit.