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Himbeeren


Leckere Himbeeren aus dem eigenen Garten oder naschen von der eigenen Terrasse aus - mit den schönsten und saftigsten Sorten der Welt. Exklusiv bei pflanzmich.de. Übrigens: Brombeeren, die sauren Schwestern der Himbeeren, finden Sie hier auch! Die roten Früchte sind in Deutschland sehr beliebt. Sie wachsen schnell, schmücken den Garten mit zarten Blüten und bringen ab Frühsommer die süßen Früchte ans Tageslicht. Sie schmecken aber nicht nur dem Menschen, auch Vögel und Nagetiere haben es auf das rote Gold abgesehen. Platzieren Sie Ihre Himbeeren am besten auf einem Hochbeet oder an die Hauswand als Hecke, damit auch für den eigenen Haushalt Früchte geerntet werden können! Die Sorte Aroma Queen glänzt mit einzigartig süßem Geschmack, während die Sorte Dark Passion tiefrote bis violette Früchte trägt. Jede Sorte in unserem Sortiment hat einzigartige Eigenschaften, stöbern Sie am besten ein wenig herum und gucken Sie sich Ihren Liebling aus!


Ob als kleine zierliche Pflanze für Ihren Garten oder als Heckengewächs an einer Hauswand; eines jedoch ist bei der Himbeerpflanze sicher: zwischen den dornigen Ästen verbergen sich die leckeren Früchte. So vereint die Himbeerpflanze zwei schöne Effekte für Ihren Garten: winterharte Begrünung mit schönen Blüten ab Juni und herrlich leckere Himbeeren! Um optimale Bedingungen für die Himbeere zu schaffen, sollte die Himbeerpflanze in einem humusreichen, lockeren Boden mit einem pH-Wert zwischen 5 und 6,5 gepflanzt werden. Idealerweise bleibt ein Mindestabstand von 50 cm zwischen den einzelnen Pflanzen bestehen. Wenn einige wenige Regeln bei der Pflanzung beachtet werden, bleibt die Himbeere gesund. Dann können Sie sich das ganze Jahr an der grünen Pracht erfreuen. Ursprünglich wurde die Himbeere als Heilpflanze verwendet; und auch heute noch werden ihr durch ihren hohen Gehalt an Vitamin C gesundheitsfördernde Kräfte nachgesagt. Gleiches gilt auch für die saure Schwester, die Brombeeren. Zu den bekanntesten Sorten der Himbeere gehören „Autumn Bliss“, die wilde Himbeere und die „Himbeere TwoTimer“ mit ihrer Eigenart sogar zweimal im Jahr Früchte zu tragen. Himbeeren machen sich übrigens nicht nur in Ihrem Garten gut; auch als Topfpflanze ist die Himbeerzucht vorstellbar. Wichtig ist allerdings, stets keim- und krankheitsfreie Jungpflanzen zu kaufen. Wer Brombeeren oder Himbeeren aus der Natur oder gutmeinenden Freunden zur Pflanzung verwendet, riskiert im schlimmsten Fall die Infizierung des eigenen Gartens mit verschiedenen Pilzen oder Viren!


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Hintergrundinformationen zu Himbeeren:

Aufgrund ihrer leckeren Früchte sind Himbeeren (Rubus idaeus) gern eingesetzte Pflanzen im heimischen Garten. Dabei sind Himbeeren in der Botanik nicht wirklich Beeren. Es sind Sammelsteinfrüchte, welche zur Gattung Rubus gehören. Kein Wunder ist, dass Himbeeren-Pflanzen eine gewisse Ähnlichkeit zu Rosen aufweisen, da sie zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) zählen. Unterschieden werden Himbeeren in Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren. Die genauen Unterschiede werden bei "Aussehen und Eigenschaften von Himbeeren" noch einmal erläutert. Häufiger mal vorkommende Bezeichnungen für die Himbeere sind zum Beispiel Hohlbeere, Katzenbeere oder Mollbeere. Der Name Himbeere kommt ursprünglich von dem altnordischen Wort hind, was so viel bedeutet wie Hirschkuh. Insgesamt betrachtet, bedeutet Himbeere also in etwa Beere der Hirschkuh. Die Erstveröffentlichung nahm Carl von Linne 1753 vor. Generell genießen Himbeeren schon seit langer Zeit einen hohen Zuspruch. So wurden sie schon im Altertum wie auch heute noch als Heilpflanzen verwendet. Das liegt hauptsächlich an ihrem hohen Gehalt an Vitamin A, B und C sowie Kalium, Fruchtsäure und Biotin. Aufgrund ihrer hohen Beliebtheit, welche natürlich auch auf den leckeren Geschmack zurückzuführen ist, werden Himbeersträucher professionell angebaut und gezüchtet. Ihre heutige Größe verdanken sie auch hauptsächlich der Zucht. So waren früher Himbeeren deutlich kleiner als heutzutage. Die am häufigsten vorkommende Krankheit bei Himbeeren ist die Rote Wurzelfäule auch Phytophthora genannt. Beliebte Himbeeren für den Garten sind die Himbeere Autumn Bliss, welche als sehr aromatisch gilt, sowie die Himbeere TwoTimer und Himbeere Aroma-Queen.

Aussehen und Eigenschaften von Himbeeren:

Himbeeren wachsen als sommergrüne Scheinsträucher und werden bis zu 2 Meter groß. Durch mehrere Merkmale ähneln sie sehr stark den Rosen. So besitzen Himbeeren feine Dorne und auch ihr Aufbau bis zu den Blütenständen sind sehr gut mit den Rosen vergleichbar. Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis August, wo die schönen Rispen zum Vorschein kommen. Himbeeren besitzen gefiederte Blattspreiten und weiß bis cremige Laubblätter. Die Laubblätter sind grün und wechselständig gegliedert. Die Sammelsteinfrüchte bilden sich aus den frei vorhandenen Fruchtblättern. Im Gegensatz zu anderen Früchten sind die Früchte bei der Himbeere nicht sehr stark mit dem Blütenboden verankert, sodass man sie recht leicht der Pflanze entnehmen kann, was vor allem auch vielen Tieren gefällt. Die Erntezeit verläuft vom Juni bis zum Spätherbst und unterscheidet sich ein wenig zwischen Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren. Während die Erntezeit der Sommerhimbeeren sich auf den Juni und Juli beschränkt, kann man Herbsthimbeeren vom August bis in den Spätherbst pflücken. Die Sommerhimbeeren werden zwar etwas größer als die Herbsthimbeeren, benötigen dafür allerdings auch ein Spalier zum Wachsen. Außerdem sind Sommerhimbeeren ausschließlich für den Garten vorgesehen, während Herbsthimbeeren auch gut auf Balkon und Terrasse wachsen können. Wenn man sich die gesamte Pflege betrachtet, muss man sagen, dass Sommerhimbeeren pflegebedürftiger sind. Insgesamt gesehen muss man Himbeeren aufgrund ihrer hohen Empfindlichkeit per Hand ernten. Diese Empfindlichkeit ist auch der Grund weshalb man die Früchte bisher nicht mit Pestiziden behandeln kann. Hauptsächlich zeichnet sich die Himbeere durch ihren uneinholbaren Geschmack aus. Ein weiteres Merkmal der Himbeere ist ihre sehr flach verlaufenden Wurzel, was sich insbesondere auf die Pflege, Pflanzung und Verwendung auswirkt. Die Blüten der Himbeeren sind zwar duftlos, wissen aber mit viel Nektar und Pollen insbesondere bei Bienen und Schmetterlingen zu überzeugen. Himbeeren können sich gegebenenfalls extrem ausbreiten. Das geschieht durch ihre Art sich mithilfe der vegetativen Vermehrung zu verbreiten. So kann es schnell zu unerwünschter Überwucherung kommen.

Pflege, Pflanzung und Verwendung von Himbeeren:

Auch wenn Sommerhimbeeren ein wenig mehr Pflege benötigen als Herbsthimbeeren, hält sich die Pflege noch stark in Grenzen. Die Pflege gilt also als recht einfach. Neben dem regelmäßigen Gießen und Mulchen muss man nicht mehr viel beachten. Man sollte nur vor dem Einpflanzen ein paar Aspekte beachten. So stellt Staunässe Himbeeren immer wieder vor Probleme. Auch der Standort sollte gut gewählt sein. So empfiehlt sich ein sowohl windgeschützter als auch sonnig bis halbschattiger Ort, damit sich die Himbeeren am besten entwickeln können. Beim Boden bevorzugen Himbeeren einen lockeren und humusreichen Untergrund, welcher auch gern nitratreich sein darf. Die Luftfeuchtigkeit darf gerne besonders hoch sein, wobei die Sommertemperaturen lieber niedriger sein sollten. Aufgrund dieser Vorlieben findet man Himbeeren in der freien Natur so oft an Waldrändern und -lichtungen. Wer seinen Himbeeren etwas Gutes tun möchte, kann mit Kompost den Boden nachbessern. Dieses führt zu stärkeren Wurzeln und regt insgesamt gesehen den Wuchs an. Das Einpflanzen selbst geschieht am besten im Herbst, kann aber auch im Frühjahr geschehen. Dabei werden die Himbeeren meistens in Reihen angeordnet. Zwischen den Reihen ist im idealen Fall ein Abstand von ca. einem halben Meter. Zwischen den Himbeerpflanzen in den Reihen sollte man auf einen Abstand von 150 cm zurückgreifen. Diese beiden Abstände ermöglichen genug Platz zum Gedeihen. Insbesondere wird für ausreichend Licht und Durchlüftung gesorgt. Da Himbeeren Spreizklimmer sind, hat sich ein Gerüst als sehr nützlich erwiesen, an welchem die Pflanzen empor klettern können. Damit jedes Jahr neue köstliche Früchte entstehen, ist es empfehlenswert die Sträucher nach dem Ernten zu stutzen. Genutzt werden die Himbeeren für vielerlei Köstlichkeiten. So kann man sie neben dem rohen Verzehr auch kinderleicht verarbeiten. Beste Beispiele sind Marmelade, Kompott, Saft oder auch Kuchen und Gelee um nur einige zu nennen. Aber auch als Heilpflanze hat die Himbeere ihre Auftritte. So können sie bei mehreren gesundheitlichen Problemen lindernd wirken. Hierfür werden hauptsächlich die Früchte und die Himbeerblätter verwendet. So können die Himbeeren entzündungshemmend, beruhigend aber auch fiebersenkend und schweißtreibend sein. Vor allem aufgrund der vielen Vitamine sind Himbeeren in der Medizin allgegenwärtig. Am bekanntesten ist wahrscheinlich der häufig verwendete Himbeergeschmack bei Medizin, damit man diese lieber zu sich nehmen möchte.