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Früchte

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Beerenobst


Es gibt tausend Gründe, Beerenobst im eigenen Garten anzubauen: Nicht nur macht ihr frisches, süßes Aroma den Geschmack des Sommers aus. Die kleinen Früchte sind zudem reich an Vitaminen, Antioxidantien, Mineralen und Ballaststoffen. Ihnen wird zugeschrieben, entzündungshemmend, blutdruckregulierend und fördernd für die Gehirnleistung zu sein. Die Kraftpakete können nicht nur direkt von der Pflanze genascht, sondern auch zu gesunden Säften, Marmeladen, Gelees, Sirups oder zu Kompott verarbeitet werden. Das Pflanzen von Beerenobst bedeutet also immer das Anlegen eines Jungbrunnens direkt vor der Haustür. In unserem reichen Angebot findet sich das passende Beerenobst für jeden Geschmack!


Bei genügend Sonne und Wärme gedeihen die durchweg mehrjährigen Beerenobst-Pflanzen auch in unseren Breiten. Unser Angebot umfasst eine große Sortenvielfalt vitaminreicher Johannisbeeren, süßer Himbeeren, besonders gesunder Blaubeeren, saftiger Weintrauben und fruchtiger Erdbeeren. Schon in dieser Auswahl finden sich auch ausgefallene Sorten wie die Weiße Ananas-Erdbeere. Daneben bietet pflanzmich.de auch Beerenobst, das als außergewöhnlich gesundes Superfood gilt, wie die Goji-Beere oder die Cranberry. Neben dem Holunder, der Apfelbeere oder der Stachelbeere runden verschiedene Sorten von Kiwi, Feige und Rhabarber unser Angebot ab.


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Um üppigen Früchtereichtum ausbilden zu können, benötigen Beerenobst-Pflanzen in der Regel viel Sonne und Wärme. Unsere Klassiker wie die Johannisbeere, Himbeere oder Erdbeere veranschaulichen, welcher Standort vielen Beerenobst-Sorten gut bekommt: ein tiefgründiger, humoser, nährstoffreicher, feuchter Boden ohne Staunässe. Daneben gibt es auch Beerenobst, das weitere Ansprüche stellt; wie etwa die Weintraube, der ein mineralischer Boden gefällt oder die Blaubeere, der ein nicht zu nährstoffreicher, sandiger Boden besser bekommt. Auf unseren Seiten erfahren Sie mehr über die Ansprüche jedes Ihrer Favoriten.

Hintergrundinformationen zum Beerenobst:

So gut wie nichts kann einen Hobbygärtner so sehr erfreuen wie ein attraktiver Beerenobststrauch, welcher reif ist zum Ernten. Nun können klein und groß die süßen saftigen Früchte naschen. Aber was kann man eigentlich alles zum Beerenobst zählen? Im Grunde sind es alle Beeren, welche sich durch die Attribute mehrjährig sowie essbar definieren. Sie alle haben ähnliche Eigenschaften in Struktur und Aussehen. Heutzutage gibt es eine enorm große Vielfalt und somit auch Auswahl an Beerenobst. Im Allgemeinen wie auch bei uns gibt es einige Früchte die botanisch gesehen keine Beeren sind. So gehören Brombeeren, Himbeeren und Erdbeeren zu den Sammelsteinfrüchten. Allerdings sind ihre Eigenschaften der Frucht so ähnlich zu den Beeren, dass man sie gerne vergleicht und zusammen einordnet. Die meisten unterschiedlichen Beerenobstsorten zählen zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae), unter anderem die Erdbeeren und Himbeeren. Aber auch Beeren aus der Familie der Stachelbeergewächse (Grossulariaceae) und der Heidekrautgewächse (Ericaceae) finden sie in unserem Beerenobst-Sortiment. Während man vor allem früher Beerenobst ausschließlich in großen Gärten oder in professionellen Anbaugebieten bestaunen konnte, gibt es mittlerweile auch Arten und Sorten, die bestens für den Kübel und Topf geeignet sind. So kann man Beerenobst inzwischen selbst auf Terrasse und Balkon anbauen. Die meisten Sträucher beeindrucken nicht nur durch ihre gesunden Früchte, sondern beglücken die Menschheit auch als einzigartiger Blickfang. Auch wenn Beerenobst so unscheinbar wirkt, besitzt es einen großen Marktanteil. Jeder liebt die kleinen Beeren, welche man stark mit Sommer assoziiert, da sie zumindest bei uns nur in dieser Zeit reif sind. Aufgrund ihrer vielen Vitamine und anderer Inhaltsstoffe sind viele Beerenobstsorten auch in der Medizin von kleinerer Bedeutung. So gelten sie als schützend und vorbeugend vor Infektionen. Während man früher Beerenobst hauptsächlich in Wäldern gesammelt hat, ist es heutzutage immer anspruchsloser und kann auch außerhalb des Waldes gut gedeihen.

Aussehen und Eigenschaften von Beerenobst:

Beerenobst wächst so gut wie immer als sommer- oder immergrüner Strauch. Allerdings darf man nicht vergessen zu erwähnen, dass es auch Arten gibt, welche eher flächendeckend verlaufen und nicht wirklich in die Höhe wachsen. Typisch für Beerenobststräucher ist vor allem ihr kleiner und kompakter Wuchs. Die unterschiedlichen Beerenobstsorten wirken auf den ersten Blick zwar sehr ähnlich, wenn man genauer hinschaut, kann man allerdings erkennen, dass es ziemlich große Unterschiede unter ihnen gibt. Die Früchte sind allerdings bei fast allen Beerenobstsorten klein und rundlich. Ihr Fruchtfleisch gilt als sehr zart und weich. Einer der Hauptgründe für die Beliebtheit des Beerenobstes ist natürlich der Geschmack der Beeren. Sobald sie reif sind, was natürlich abhängig von Sorte und Lage ist, verzaubern die Beeren mit einem traumhaften süßen Aroma. Zusätzlich hat es ihre saftige Art und Weise vielen angetan. Die Farben variieren natürlich auch unter den unterschiedlichen Sorten.  Während Blaubeeren eher bläulich sind und Erdbeeren und Himbeeren eher rötlich, gibt es bei den Johannisbeeren unterschiedliche Arten mit verschiedenen Farbgebungen. So gibt es neben den roten Johannisbeeren auch genauso leckere und attraktive in schwarz oder etwa in weiß. Wie es für Obst natürlich üblich ist, bietet auch Beerenobst viele Vitamine und wichtige Mineralstoffe, weswegen sie als sehr gesund gelten. Ein netter Nebeneffekt ist ihre Armut an Kalorien, weswegen man gerne auch mehr vom Beerenobst verzehren kann. Was vielen beim leckeren Verzehr bestimmt schon aufgefallen sein mag, ist auch botanisch gesehen die Wirklichkeit. Das Fruchtfleisch besitzt im Vergleich zu anderem Obst äußerst viele kleine Samen, welche oft außen an der Beere zu sehen sind. Beste Beispiele hierfür sind natürlich Erdbeeren und Brombeeren. Aber nicht nur aufgrund der Beeren sollte man Beerenobst als Alternative für seinen Garten sehen. Zwar ist das Naschen im eigenen Garten ein herzlichst willkommener Effekt, allerdings beeindrucken viele Beerenobststräucher auch durch ihre Attraktivität. So baut sich innerhalb weniger Jahre nach dem Einpflanzen ein sehenswerter Blickfang im Garten auf, welchen man nicht missen möchte. Die Zeit zum Ernten unterscheidet sich nicht nur unter den Sorten, sondern sind auch innerhalb der Sorten verschieden. Als ungefährer Richtwert lässt sich allerdings festhalten, dass Beerenobst ca. im Juni reif zum Ernten ist. Die Blütezeit hingegen beginnt in den meisten Fällen um den Mai rum. Die Laubblätter sind bei allen Beerenobststräuchern grün. Die sommergrünen Sträucher unter ihnen verfärben sich im Herbst gelblich-rötlich und fallen dann zu Boden. Die Struktur der Blätter unterscheidet sich von Sorte zu Sorte. Eins haben sie aber alle gemeinsam. Die Blätter werden auch hier in Blattspreite und -stiel grob gegliedert. Einige Pflanzen des Beerenobstes können auch Dornen besitzen. Das ist jedoch eher bei den Pflanzen der Fall, welche zur Familie der Rosengewächse zählen. Insgesamt gesehen sollte man mit Beerenobst eher vorsichtig sein, da sie sehr empfindsam und anfällig für Druckstellen sind.

Pflege, Pflanzung und Verwendung von Beerenobst:

Fast jede der unterschiedlichen Beeren braucht eine individuelle Pflege. So kann man nicht Erdbeeren gleich behandeln wie etwa Himbeeren oder Heidelbeeren. Dennoch gibt es natürlich auch Gemeinsamkeiten in der Pflege und Pflanzung. Bei allen Sorten des Beerenobstes ist es ratsam einen sonnigen und windgeschützten Standort auszuwählen, damit die besten Chancen für ein prächtiges Gedeihen gegeben sind. Ebenso wichtig ist es, die Sträucher regelmäßig und gründlich zu gießen. Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Der Boden sollte in den meisten Fällen am besten humusreich und locker sein. Bei einigen Beeren bietet ein sandiger Untergrund die besten Voraussetzungen zum Wohlfühlen. Am besten schauen Sie für noch genauere Tipps für bestimmte Beeren nochmal in der jeweiligen Kategorie unter den Pflege- und Bepflanzungstipps, sowie für noch spezielleren Fakten und Geheimwissen. Auch das sehr individuelle Schneiden der unterschiedlichen Beerenobstsorten wird dort am besten beschrieben. Als der beste Zeitpunkt zum Einpflanzen hat sich bisher meistens der Herbst empfohlen. Alternativ kann man auch im Frühjahr seinen Beerenstrauch einpflanzen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass es ein milder Tag ist, an dem es nicht frostig war. Damit sich die Beerensträucher bestens entfalten können, empfiehlt es sich zwischen einzelnen Pflanzen einen gewissen Abstand zu wahren. Während dieser Abstand bei Erdbeeren mit ca. 30 cm eher klein ausfällt, ist man gut beraten bei Himbeeren und Johannisbeeren einen Abstand von 1,50 Meter oder mehr zu wählen. Man pflanzt Beerenobst im optimalen Fall entweder alleinstehend oder in Reihen. Zwischen den Reihen ist der allgemeine Richtwert für den Abstand ca. ein halber Meter. Wie den meisten bekannt sein sollte, gibt es unzählige Möglichkeiten Beerenobst weiterzuverarbeiten und zu verzehren. Neben dem Naschen, also dem rohen Verzehr, kann man Beerenobst natürlich zu schmackhafte Marmeladen und Gelees verarbeiten. Außerdem gibt es leckere Joghurts und Säfte, welche auf den Früchten basieren. Alternativ kann man die Beeren auch einfrieren und später beispielsweise in Müsli essen. Richtig beliebt sind wahrlich auch Kuchen und Torten, welche durch die Beeren einen leckeren fruchtigen Geschmack erhalten. Während man früher Beerenobst fast ausschließlich in Wäldern gesichtet hat, wachsen nun die beliebten Sträucher auch oft am Wegrand, in Moor und Heide, sowie in Parkanlagen. Im Allgemeinen wächst Beerenobst hauptsächlich in den gemäßigten Klimazonen. Neben dem Menschen erfreuen sich natürlich auch viele Tiere an den leckeren Früchten, weshalb Beerenobst sich auch dort hoher Beliebtheit erfreut.