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Gemüse des Jahres: 1998-2020

Seit dem Jahre 1999 wird das Gemüse des Jahres vom Verein zu Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt ausgezeichnet. Er wird mit „VEN“ abgekürzt. Man möchte mit der Auszeichnung auf den Wert dieser Pflanzen hinweisen. Aufgrund der negativen Populationsdynamik dieser Gemüsesorten ist ein Verlust in Sachen Biodiversität vorzuweisen. Pflanzmich ist ein responsives Unternehmen und erachtet derartige Auszeichnungen daher als äußerst unterstützenswert. Deswegen stellen wir unseren Kunden und jenen die es werden möchten auf dieser Seite schützenswerte Gemüsesorten vor.


Gurke

Gemüse des Jahres 2019/2020

Die Gurke ist ein wohlbekannter und wohlschmeckender Klassiker. Sie wird von den Botanikern Cucumis sativus genannt. Es gibt verschiedene Gurkenarten. Als Beispiele sind hier die Salatgurke und die Gewürzgurke zu nennen. Zur Pflanzung in Ihrem Garten sind die sogenannten Freilandgurken sehr gut geeignet. Diese Gurkenart freut sich über einen warmen Standort mit einem lockeren Boden.

Steckrübe

Gemüse des Jahres 2017/2018

Die Steckrübe trägt den langen botanischen Artnamen Brassica napus subsp. Rapifera. Es handelt sich hierbei um eine Unterart des Rapses. Sie ist auch unter dem Namen Kohlrübe bekannt. Im Bruderstaat Österreich spricht man von der Dotsche. Unsere nicht weniger geschätzten Schweizer Freunde nennen sie auch Knutsche. Was hat die Steckrübe denn neben all den Trivialnamen noch zu bieten? Sie kann insbesondere in kulinarischer Hinsicht überzeugen. Heute können Steckrüben ähnlich wie Pastinaken jede Gemüsesuppe verfeinern. Im Gegensatz zur Zuckerrübe wird ihr Geschmack von vielen Leuten geschätzt. Übertreiben sollte man es allerdings nicht. Bei einem hohen Verzehr wird einem selbst der wohlschmeckende Geschmack der Steckrübe irgendwann zuviel. Der Steckrübenwinter 1916/1917 ist den Deutschen durch die Nahrungsmittelknappheit in Erinnerung geblieben. Selbst als Kaffeeersatz wurden die Pflanzen damals zwischen Ems und Memel verwendet. Obwohl sie eigentlich als Viehfutter gedacht waren. Kaiser Wilhelm ist inzwischen Geschichte. An den Standortvorlieben hat sich bis heute jedoch nichts geändert. Die Steckrübe freut sich stets über einen humusreichen und tiefgründigen Boden an einem sonnigen Standort in Ihrem Garten..

Chili und Paprika

Gemüse des Jahres 2015/2016

Die Paprika wird von den Botanikern Capsicum genannt und gehört zu den Nachtschattengewächsen. Es gibt mehrere Sorten. Als Beispiele sind hier Peperoni und Chili zu nennen. Einige Paprikasorten bieten aufgrund der Fruchtform und des Erscheinungsbildes der Blüten auch einen hohen Zierwert. Die kulinarischen Vorzüge einer Paprika sind kaum zu leugnen. Ganz egal ob es sich um eine süße oder um eine scharfe Variante handelt: Sie stellt eine Bereicherung für jeden Salat da. Sie suchen stets das Außergewöhnliche? Dann sind Sie bei Pflanzmich garantiert an der richtigen Adresse. Für Leute wie Sie empfehlen wir daher würzigere Paprikasorten. Die Pflanzung ist als relativ simpel zu bezeichnen. Junge Pflanzen benötigen zu Beginn einen nährstoffarmen Boden und eine ausreichende Bewässerung. Erst nach der Ausbildung des Wurzelwerks vertragen die Paprikapflanzen nährstoffreiche Bodenvarianten.

Allium-Arten (Lauch und Zwiebeln)

Gemüse des Jahres 2013/2014

Bei dem Lauch handelt es sich um eine eigene Gattung mit vielen Arten. Dementsprechend unterschiedlich fällt auch die Blütenpracht aus. Egal ob gelbe, blaue oder sogar lilafarbene Blüten: Hier ist für jeden Gärtner etwas dabei. Der Zierwert ist allerding eher eine Nebensache. Der Nutzwert ist wesentlich höher. So veredelt beispielsweise der Bärlauch hochwertige Fleischgerichte mit einer beispiellosen Leichtigkeit. Daher dient er uns nun als Beispiel für die passende Bodenbeschaffenheit. Konkret machen Sie ihm mit einem humusreichen Lehmboden eine große Freude. Ein hoher Nährstoffgehalt wird vom Bärlauch ebenfalls dankend angenommen. 2015/2016:

Pastinake

Gemüse des Jahres 2011/2012

Die Pastinake wird von den Botanikern Pastinaca sativa genannt und gehört zu den Doldenblütlern. Es gibt sowohl wilde als auch kultivierte Varianten. Ihre Form erinnert an das Erscheinungsbild einer Karotte. Das trifft auch auf die Farbgebung zu. Ihr Geschmack überzeugt. Sie lässt sich als Beilage zu hochwertigen Fleischprodukten verwenden und katapultiert herkömmliche Gemüsesuppen in die kulinarische Oberklasse. Bei einer Pflanzung freut sich Pastinaca sativa über einen sandigen Boden mit einem hohen Humusgehalt. Sind Sie bereits auf dem Geschmack gekommen?

Erbsen

Gemüse des Jahres 2009/2010

Die Erbse wird auch Speiseerbse und Gartenerbse genannt. Die Botaniker sprechen auch gern von Pisum sativum. Sie gehört zu den Hülsenfrüchten und hat einen hohen Proteingehalt vorzuweisen. Die Erbse ist eine alte Kulturpflanze. Gartenfreunde können daher auf eine lange Historie zurückblicken. Sie wurde bereits im Jahre 7.000 nach Christus im Orient kultiviert. In unseren Gefilden hat sie sich aber auch einen Namen gemacht. Daher können wir uns auch hierzulande ab Mai an ihren weißen Blüten erfreuen. In Ihrem Garten erfreut sich Pisum sativum an einem leichten und humusreichen Boden.

Gartensalate

Gemüse des Jahres 2007/2008

Der Gartensalat gehört zu der Gattung der Lattiche und trägt den botanischen Artnamen Latuca sativa. Er ist ein unverzichtbarer Bestandteil der gesunden Ernährung. Daher ist die dunkelgelbe Blütenpracht fast schon nebensächlich. Latuca sativa wird eher für seinen kulinarischen Verwendungszweck geschätzt. Die Pflanzung ist aufgrund seiner ausgeprägten Anspruchslosigkeit auch als relativ einfach zu bezeichnen. Er wächst auf nahezu allen Böden. Saure Bodenvariationen gehören nicht gerade zur Leidenschaft von Latuca sativa und sind dementsprechend zu vermeiden.

Kopfkohl

Gemüse des Jahres 2006

Der Kopfkohl trägt den äußerst langen Artnamen Brassica oleracea convar. Capitata. Es handelt es sich hierbei um eine Zuchtform des Gemüsekohls. Egal ob Zuchtform oder eben nicht: Der gute Geschmack erfreut die Kohlfreunde sowieso. Der Kopfkohl hat es sogar in das Wappen der Stadt Metzingen geschafft. Er benötigt nährstoffreiche und tiefgründige Böden mit einem hohen Humusgehalt. Schafft es der Kopfkohl auch in Ihren Garten?

Zichorie und Endivien

Gemüse des Jahres 2005

Die gemeine Wegwarte gehört zu den Korbblütlern und trägt den botanischen Artnamen Cichorium intybus. Im Garten macht sie mit ihrer von Juli bis September andauernden hellblauen Blütenpracht eine ausgesprochen gute Figur. Sie ist dort als Nektar- und Pollenpflanze einsetzbar. Mit einem nährstoffreichen und sandigen Boden bereiten Sie der gemeinen Wegwarte ein ideales Habitat. Von den Medizinern wird sie aufgrund ihrer Hilfe bei Rheuma und Gicht geschätzt.

Körnerbohne

Gemüse des Jahres 2004

Die Körnerbohne wird von den Botanikern Phaselus vulgaris genannt. Sie trägt zudem den deutschen Trivialnamen Gartenbohne. Aufgrund des hohen Eiweißgehalts und des guten Geschmacks ist sie in Ihrem Garten auch perfekt aufgehoben. Phaselus vulgaris präferiert sonnige Standorte mit humusreichen Bodenvariationen. Zum Anbau eignet sich Torfdünger ausgesprochen gut. Die Kletterpflanze bindet den in der Luft befindlichen Stickstoff und erbringt somit ökosystemrelevante Dienstleistungen.

Kartoffel

Gemüse des Jahres 2003

Die Kartoffel trägt den botanischen Artnamen Solanum tuberosum. Sie kam aus den südamerikanischen Gefilden zu uns und wurde vom alten Fritz eingeführt. Er hat mit ihrer Hilfe die Bewohner Preußens vor einer Hungersnot bewahrt. Auch heute noch erfreut uns die Kartoffel sowohl mit ihrer Blütenpracht als auch mit ihrem Geschmack. Viele Lebensmittel wären ohne Kartoffelstärke kaum denkbar. Industrieprodukte wie Pommes Frites lassen sich auch selbst herstellen. Insbesondere Kartoffeln aus Ihrem Garten sind hierfür gut geeignet. Mit tiefgründigen und nährstoffreichen Böden ohne Staunässe macht man Solanum tuberosum eine ausgesprochene Freude.

FLASCHENKÜRBIS KALEBASSE

Gemüse des Jahres 2002

Der Flaschenkürbis wird von den Botanikern Langenaria siceraria genannt. Die Kletterpflanze überzeugt den Betrachter von Mai bis Juni mit ihrer weißen Blütenpracht. Neben dem Anbau aus kulinarischen Gründen ist somit auch ein Einsatz als Zierpflanze denkbar. Nach der Ernte kann man den ausgehöhlten Kürbis als Gefäß benutzen. Bei der Pflanzung sollte man auf einen humiden Boden achten und Staunässe dringlichst vermeiden.

Tomate

Gemüse des Jahres 2001

Die Tomate trägt je nach Art verschiedene botanische Artnamen. In Österreich wird sie auch Paradeiser oder Paradiesapfel genannt. Es ist auch wirklich ein paradiesisches Nachtschattengewächs und somit eine Beere. Richtig gelesen: Bei der Tomate handelt es sich nicht um Gemüse. Sondern um ein Obstgewächs. Aufgrund ihres großen Nutzwerts und ihres fantastischen Geschmacks sollte die Tomate auch in Ihrem Garten einen Platz finden. Möchten Sie sich etwa bei unseren Preisen noch die schlechten Tomaten auf dem Supermarkt antun?

Gartenmelde

Gemüse des Jahres 2000

Die Gartenmelde wird von den Botanikern Atriplex hortensis genannt und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Sie hat sich über einen langen Zeitraum bewährt. Das liegt an ihren vielfältigen Einsatzzwecken. In der Küche erfreut man sich über einen an Spinat erinnernden Geschmack. Aufgrund einer reichhaltigen Farbauswahl kann sich der Hobbygärtner seine Farbgebung aussuchen. Hier stehen Arten mit grünen, gelben und roten Blättern zur Auswahl. Atriplex hortensis hat sich somit für einen Einsatz als Zierpflanze qualifiziert. Früher wurde sie auch als Heilpflanze genutzt. Ob Als Abführmittel oder zur Ankurbelung des Stoffwechsels: Die Gartenmelde hat viel zu bieten. Daher sollten Sie in Ihrem Garten Atriplex hortensis einen sonnigen Standort zuweisen. Sie wächst glücklicherweise auf nahezu allen Bodenformen.

Puffbohne

Gemüse des Jahres 1998/1999

Die Puffbohne trägt viele Trivialnamen. Als Exempel ist hier der Name Ackerbohne zu nennen. Die vollständige Aufzählung würde allerding den Rahmen sprengen. Daher wird an dieser Stelle auf den botanischen Artnamen Vicia faba verwiesen. Sie gehört der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler an und kommt heute lediglich als Kulturpflanze vor. Eine Pflanzung sollte von Mai bis Juli erfolgen. Als Nachbarpflanzen haben sich die Kartoffeln bewährt.