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HEIMISCHE GEHÖLZE

Einheimische Pflanzen für Ihren Garten


Was sind gebietsheimische Gehölze?


Bei ‚gebietsheimischen‘ oder auch ‚gebietseigenen‘ Gehölzen handelt es sich um einheimische Pflanzen, welche sich in einem bestimmten Naturraum über einen langen Zeitraum in vielfachen Generationsfolgen vermehrt haben. Sie sind optimal an die ökologischen Bedingungen in der Kultur- und Naturlandschaft angepasst. In den letzten Jahrzehnten wurden immer mehr exotische Gehölze in Gärten und Forsten gepflanzt. Die Pflanzung von Gehölzen aller Art ist natürlich zu begrüßen, doch sind die pflegeleichten Exoten oft wertlos für den Naturschutz. Speziell sei dabei der Vogelschutz zu erwähnen, denn Insekten, die die Lebensgrundlage für eine Vielzahl bedrohter Vogel- und Fledermausarten, sowie Kleinsäuger sind, profitieren kaum von den gebietsfremden Gehölzarten. Um der Verfälschung der heimischen Tier- und Pflanzenwelt und dem Verlust der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken ist es sinnvoll gebietsheimische Gehölze anzupflanzen.

Dadurch leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Natur- und Artenschutz. Es gibt auch andere gute Gründe auf gebietsheimische Gehölze zu setzen. So sind die Anwachsraten erheblich größer und der Schädlingsbefall deutlich geringer. Teilweise sind gebietsheimische Pflanzen teurer in der Anschaffung, jedoch gibt es bei ihnen geringere Ausfälle, einen kräftigeren Wuchs und es müssen weniger Gehölze nachgepflanzt werden. Vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde unlängst ein Leitfaden zur Verwendung gebietseigener Gehölze herausgegeben, darin werden sechs Vorkommensgebiete zur Abgrenzung von Herkunftsgebieten bei Baumschulgewächsen beschrieben. Wir möchten uns mit dem Vorkommensgebiet 1 befassen, welches fast komplett Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Teile Nordrhein-Westfalens sowie kleine Teile Brandenburgs und Sachsen-Anhalts umfasst. Auch werden wir bei den Pflanzen nur die angeben, welche in diesen Gebieten uneingeschränkt verwendbar sind. Auf die Auflistung von Gehölzen bei denen Verwechslungsgefahr besteht, oder solche die seltene Unterarten besitzen, wird verzichtet. Obstgehölze stellen bei der Beschreibung gebietseigener Gehölze einen Sonderfall dar, da sie oftmals seit Jahrhunderten in die freie Natur gepflanzt worden sind. Sie sind damit Bestandteil der mitteleuropäischen Kulturlandschaften. Bei Kulturobstbäumen wie Apfel, Birne, Pflaume oder anderen kann eine Gefährdung von Ökosystemen, Biotopen oder Arten weitgehend ausgeschlossen werden. Nachfolgend eine Liste der im Vorkommensgebiet 1 gebietsheimischen Gehölze:


Ahorn

Der Ahorn ist ein sehr beliebter Laubbaum und wird oftmals als Zierpflanze in Gärten, Parks und Alleen genutzt. Die meist sommergrünen Laubbäume zeichnen sich durch ein schnelles Wachstum und eine leuchtend bunte Herbstfärbung aus. Das fünflappigen Ahornblatt hat Ähnlichkeit mit einer gespreizten Hand und bildet sogenannten Flügelfrüchte. Ob als Hecke oder als Hausbaum, mit einem Ahorn kann nichts falsch gemacht werden. Die großen Blätter spenden entweder an heißen Sommertagen den nötigen Schatten oder fungieren als attraktiver Sicht- und Windschutz. In jedem Fall bringt das üppig ausfallende Laub des Ahornbaumes nur Vorteile.

Ahorn

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Birke    

Die Birke last sich auf vielfältige Weise einsetzen. Sie macht sowohl als Hausbaum, als Solitär, in Parkanlagen oder an Straßen und Alleen eine gute Figur. Die Pflanze wächst im Jahr zwischen 30 und 50 cm und erreicht eine Wuchshöhe von 1500 bis 2000 cm. Der Baum wächst aufrecht, selten strauchartig und entwickelt eine lockere, schlanke Krone. Ins Auge fällt die für alle Birken-Arten typische weißgraue Rinde. Die Pflanze bevorzugt einen sonnigen Standort auf einem feuchten Boden. Das grüne Laub nimmt im Herbst eine schöne goldgelbe Färbung an.

Birke

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Buche    

Buchen sind heimische Laubbäume, die einzeln gepflanzt werden können, sicher aber auch sehr gut als Hecke kultivieren lassen. Sie bieten schnell Sichtschutz und behalten auch im Winter einen Teil Ihres Blattwerks. Ob Hainbuche (Carpinus) oder Rotbuche (Fagus) - Buchen sind in jeder Jahreszeit schön und werden von der heimischen Tier- und Vogelwelt als Nistplatz, Nahrungsquelle und lauschiges Versteck geliebt. Die pflegeleichten und langlebigen Pflanzen sorgen mit ihrem starken Wuchs und ihrer Schnittfestigkeit für eine besonders schöne und blickdichte Hecke. Bei uns finden Sie Klassiker wie die Hain/Weissbuche (Carpinus betulus) oder auch die Rot- (Fagus sylvatica) und Blutbuche (Fagus sylvatica Purpurea) in unterschiedlichen Größen und Sorten! 

Buche

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Eberesche

Die Eberesche oder auch Vogelbeere genannt, trägt prächtig orange-roten Fruchtschmuck. Betrachtet man die Beeren aus der Nähe, sehen sie aus wie kleine Äpfel. Wie edle, rote Perlen strahlen die Beerendolden aus der Krone. Den ganzen Herbst über können wir uns an den warmen Farbtönen der Vogelbeere erfreuen. Die Eberesche wächst als Strauch oder als Baum, der bis zu 15 Meter hoch wird. Für Sträucher wählen Sie am besten die Freiland- oder Containerware, soll es ein Baum mit Krone werden, empfiehlt sich eine Hochstammvariante. Beheimatet ist die Vogelbeere in fast ganz Europa da sie sehr anspruchslos ist.

Eberesche

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Eiche    

Die mächtige Eiche gehört zur Familie der Buchengewächse und ist einer der bedeutendsten Laubbäume der Nordhalbkugel. Auch in Deutschland wurde die Eiche lange Zeit kultisch verehrt, erhielt hohe Symbolkraft und fand ihren Platz in der Heilkunde. Davon abgesehen eignet sich der langlebige Großbaum dank seines malerischen Wuchses als imposanter Hausbaum. Voraussetzung dafür ist lediglich ein ausreichendes Platzangebot. Dann ist eine Eiche nicht nur strukturierender Fixpunkt im Garten, sondern dient auch unseren Gartentieren: Eichen locken Vögel als Nistplatz an, sind ein ergiebiges Insektennährgehölz und ernähren mit ihren Eicheln Mäuse und – der Name verrät es – Eichhörnchen.

Eiche

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Erle  

Die Erle ist dank ihrer lockeren Krone ein wichtiger Lebensraum für Vögel und Insekten und eignet sich wunderbar als Solitär. Der Baum wächst straff aufrecht und legt pro Jahr etwa 30 bis 50 cm zu. Dabei erreicht er eine Wuchshöhe von 1000 bis 2000 cm. Er bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf einem feuchten bis nassen Boden. Von März bis April schmückt sich die Pflanze mit den typischen Blütenkätzchen. Die Erle liebt Wärme, ist pflegeleicht und verträgt Feuchtigkeit sowie Trockenperioden.

Erle

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Esche

Da die Gewöhnliche Esche ausreichend feuchte, tiefgründige und nährstoffreiche Böden bevorzugt, sie ist in der freien Natur oft an Bächen und Auen anzutreffen. Bei stehender Nässe reagiert sie empfindlich, diese sollte vermieden werden. Die Esche mag Wärme und steht gern sonnig, verträgt aber auch Halbschatten. Auch sie ist ein beliebter Futterlieferant für Vögel und Kleintiere aller Art. Diese tun sich an den geflügelten Nüsschen gütlich welche sich zum Herbst hin bilden. Die Esche wächst etwa 30 bis 45 cm pro Jahr und erreicht so eine Wuchshöhe von 2000 bis 4500 cm.


Esche

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Faulbaum    

Eine weitere Futterquelle für Vögel und Schmetterlingsraupen ist der Faulbaum. Aus den gelblich-weißen Blüten welche die Pflanze von Mai bis Juni schmücken entwickeln sich die rot-schwarzen beerenartigen Früchte an denen sich die Vögel erfreuen. Der Faulbaum wächst pro Jahr 20 bis 60 cm und erreicht eine Wuchshöhe von 200 bis 400 cm. An den Boden stellt er keine besonderen Ansprüche, er kommt aber gut mit feuchten und nassen Standorten zurecht. Die Lichtverhältnisse sollten dabei sonnig bis schattig sein. Das grüne Laub nimmt im Herbst eine gelbe bis goldgelbe Färbung an.

Faulbaum

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Hartriegel

Seinen Namen verdankt der Blutrote Hartriegel seiner Rinde, die bei Sonneneinstrahlung eine rote Färbung bekommt. Auch verfärbt sich das Laub im Herbst leuchtend weinrot. Auch der Blutrote Hartriegel ist eine wichtige Futterpflanze für die heimischen Vögel. Aus den weißen Blüten die sich von Mai bis Juni zeigen entwickeln sich die runden, schwarzvioletten Früchte die im September ausgereift sind. Die Pflanze wächst etwa 20 bis 40 cm im Jahr und erreicht eine Wuchshöhe von 300 bis 500 cm. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf einem frischen, humosen Boden.

Hartriegel

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Hasel  

Bei der Gewöhnlichen Hasel handelt es sich um ein anspruchsloses Wildgehölz das für die heimischen Eichhörnchen und anderen Kleintiere ein wichtiger Futterspender darstellt. Die Pflanze wächst als Großstrauch bis auf 300 bis 500 cm Höhe. Pro Jahr legt die Hasel zwischen 40 und 90 cm zu. Von März bis April schmückt sich der Großstrauch mit seinen gelben Kätzchen aus denen sich die Haselnüsse entwickeln welche ab September reif sind. An den Boden stellt die Hasel keine besonderen Ansprüche, der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Das stumpfgrüne Laub bekommt im Herbst eine leuchtend gelbe Färbung.

Hasel

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Holunder

Beim Schwarzen Holunder handelt es sich um einen Strauch oder Kleinbaum der bei einem jährlichen Zuwachs von 50 bis 70 cm eine Wuchshöhe von 300 bis 500 cm erreichen kann. Von Juni bis Juli ziert den Strauch ein weißes Doldenkleid. Aus diesen Blüten entwickeln sich zum Herbst hin die typischen schwarzvioletten Beeren. Diese sind vielseitig verwendbar, sei es um Saft, Sirup, Gelee oder Likör herzustellen oder zum Färben von Stoffen. Der Schwarze Holunder ist eine starkwüchsige Pflanze, die anspruchslos und widerstandsfähig ist. Er bevorzugt einen nährstoffreichen, feuchten oder normalen Gartenboden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort.

Holunder

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Kirsche

Kaum ein Baum blüht im Frühling so malerisch schön wie der Kirschbaum. Mit dem üppigen weißen oder zartrosa Flor verschönern die Prunus-Bäume jeden Garten. Süßkirschen und Sauerkirschen verwöhnen im Sommer zudem mit ihren knackigen, frischen Früchten. Egal ob Sauer- oder Süßkirschen, sie eignen sich zum sofortigen Verzehr, zum Backen von Kuchen oder zum Einmachen. Zierkirschen dagegen sind ideal für alle Gartenliebhaber, die sich vor allem an Blütenpracht und weniger an Fruchtgenuss erfreuen möchten. Und auch für den kleineren Garten gibt es genügend geeignete Kirschbäume: Unsere Auswahl umfasst viele kleine, veredelte Sorten, die als Hingucker auch im Vorgarten oder sogar im Pflanz-Container gedeihen.

Kirsche

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Kreuzdorn  

Der Kreuzdorn erreicht bei einem jährlichen Zuwachs von 20 bis 40 cm eine Wuchshöhe von 300 bis 450 cm. Dieser heimische Strauch schmückt sich von Mai bis Juni mit gelblichgrünen Blüten aus denen sich im Herbst die schwarzen Beeren entwickeln. Der Kreuzdorn ist ein sehr anspruchsloser Strauch und ein wichtiges Gehölz für die Vogelwelt. Auch Schmetterlingsraupen dienen die Blätter als Nahrung. Der Kreuzdorn bevorzugt einen trockenen bis feuchten Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort.

Kreuzdorn

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Linde

Die Winter-Linde gilt als eine der besten Bienenweiden überhaupt. Von Juni bis Juli trägt sie gelblichweiße Blüten die einen äußerst angenehmen Duft verströmen. Die Pflanze wächst pro Jahr zwischen 25 und 60 cm und kann bis zu 25000 cm hoch werden. Die Winterlinde hat eine breite, kegelförmige und dichte Krone die später hoch gewölbt-rundlich wird. Im Alter strebt die Krone auseinander und ist im Außenbereich überhängend. Sie bevorzugt einen nicht zu feuchten, tiefgründigen und nährstoffreichen Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Das mattgrüne Laub verfärbt sich im Herbst strahlend gelb.

Linde

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Pfaffenhütchen

Bei dem Pfaffenhütchen handelt es sich um einen aufrecht wachsenden Strauch oder kleinen Baum. Bei einem Zuwachs von 25 bis 50 cm pro Jahr erreicht das Pfaffenhütchen eine Wuchshöhe von 200 bis 600 cm. Das grüne Laub entwickelt im Herbst eine tolle Färbung und ist dann, zusammen mit den bei Vögeln beliebten Früchten, wunderschön anzuschauen. An den Boden stellt die Pflanze keine besonderen Ansprüche, der Standort sollte sonnig oder halbschattig gewählt werden. Bitte beachten Sie, dass alle Teile der Pflanze, besonders aber die Samen, giftig sind!

Pfaffenhüttchen

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Pappel  

Die Zitter-Pappel ist Zufluchtsort für eine Vielzahl an Insekten und gefährdeten Schmetterlingen. Diese Nutzen den schlanken Busch als Nahrungsquelle. Die Pflanze wächst recht schnell und kann pro Jahr zwischen 100 und 200 cm zulegen. So erreicht sie eine Wuchshöhe von 1000 bis 2000 cm. Am besten macht sich die Zitter-Pappel in Einzelstellung. Dabei bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf einem normalen Gartenboden. Den Namen verdankt die Zitter-Pappel übrigens ihren frischgrünen Blättern die schon beim leisesten Windhauch zu rascheln beginnen.

Pappel

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Rot-Buche 

Die Rot-Buche ist vor allem als beliebte Heckenpflanze bekannt. Durch ihren starken Wuchs und die Schnittfestigkeit bietet sich diese Verwendung geradezu an. Doch auch als freiwachsender Baum macht die Rot-Buche eine gute Figur. Auch dieses Gehölz ist eine wichtige Nahrungsquelle für Kleintiere und Vögel. Diese ernähren sich ab September von den Bucheckern welche die Pflanze ausbildet. Auch als Brut- und Nistplatz wird die Rot-Buche gern genutzt. Sie bevorzugt einen sonnigen bis schattigen Standort auf einem nährstoffreichen, frisch-feuchten Boden. Im Herbst nimmt das grüne Laub eine orangegelbe Färbung an und sorgt so für die richtige Stimmung im Garten.

Rotbuche

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Schneeball

Bei dem Gemeinen Schneeball handelt es sich um einen dicht verzweigten, breit aufrecht wachsenden Strauch der bei einem jährlichen Zuwachs von 30 bis 70 cm eine Wuchshöhe von 200 bis 300 cm erreicht. Auch er ist ein wichtiges Vogelnährgehölz. Die Vögel mögen die roten Beeren die der Gemeine Schneeball ausbildet. Die Pflanze ist gut schattenverträglich und begnügt sich mit einem durchlässigen, normalen Gartenboden. Im Zeitraum von Mai bis Juni schmückt sich der Gemeine Schneeball mit seinen weißen Blüten. Auch im Herbst, wenn das hellgrüne Laub eine weinrote bis orangerote Färbung annimmt ist die Pflanze ein wahrer Blickfang.

Schneeball

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Ulme

Von den heimischen Ulmenarten ist die Flatter-Ulme am seltensten anzutreffen. Es handelt sich bei ihr um einen Baum der etwa 30 bis 40 cm pro Jahr wächst und dabei eine Wuchshöhe von 15 bis 20 m erreicht. Der Baum gedeiht auf jedem normalen Boden solange er nicht zu trocken ist. Da er jedoch ausreichend Feuchtigkeit benötigt bevorzugt die Flatter-Ulme gewässernahe Standorte. Die Lichtverhältnisse am Standort können sonnig bis halbschattig sein.

Ulme

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Weide  


Die Silberweide ist ein eindrucksvoller, mittelgroßer Laubbaum mit hochgewölbter, breiter Rundkrone. Im Frühling zeigen sich während des Laubaustriebs die angenehm duftenden, gelben Kätzchen. Die Silberweide wächst bevorzugt an Flussläufen und in Auen. Bei guter Pflege und idealem Standort kann der Baum bis zu 35 m hoch werden.

Weide

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Weißdorn


Zweigriffliger Weißdorn (Crataegus laevigata)Der Zweigrifflige Weißdorn kann als Zierstrauch oder Hecke verwendet werden. Er bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort, an den Boden stellt er keine besonderen Ansprüche. Er mag es gern kalkhaltig, saure Böden sagen ihm nicht so zu. Während der Blütezeit von Mai bis Juni schmückt sich der Weißdorn mit seinen schönen, weißen Blüten. Die Pflanze wächst pro Jahr zwischen 20 und 40 cm. Sie erreicht so eine Wuchshöhe von 300 bis 500 cm. Das grüne Laub nimmt im Herbst eine gelbe bis gelborange Färbung an.

Weißdorn

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